Wieso hört man sich selbst nicht gerne?

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Da deine eigene Stimme in deinem Kopf über Knochen weitergeleitet wird, hörst du sie automatisch ein bisschen höher. für andere klingt sie ein bisschen tiefer, da der Schall erst durch die luft geht. Für andere klingt das ganz normal, aber wenn du selbst deine Strimme hörst, ist das ungewohnt für dich...

Gute Antwort:) WErd ich mir merken.

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kann es auch sein, dass man seine stimmlage selbser tiefer hört als es andere tun? würd mich sehr interessieren.

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@johmarie

so genau kenne ich mich da nicht aus. das was ich oben geschrieben habe , haben wir mal in Musik gelernt...

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weil es anders klingt, als sie es selber empfinden. Wir hören unsere Stimme nicht über den Weg Mund-Luft-Ohr, sondern über den Kieferknochen.

etwas peinlich, und eventuell klingt die Stimme noch dümmer als man sie selber sowieso schon hört

Kann man was dagegen tun dass man seine eigene Stimme als unangenehm schräg empfindet?

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Was ist das für eine Stimme die wir in Gedanken hören?

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Tinnitus: wenn Frequenzen zwischen 10.000 und 20.000/sec (Hz) "gehört" werden, müssen diese Frequenzen irgendwo im Körper existieren; Wo, Wie?

auf den ersten Blick sind folgende Varianten vorstellbar:

1) irgendetwas (in Rumpf oder Extremitäten) schwingt tatsächlich mit hoher Frequenz, d.h. die Nervenleitungen transportieren nur (bzw. das Gehirn registriert/"nört" nur) etwas, das es tatsächlich gibt und transportiert das als Tinnitus-Ton ins Gehirn und überlagert diesen Ton mit dem Akustiksignal der Umwelt, das über die Ohren "hereinkommt"

da Tinnitus nicht selten mit hohem Blutdruck gleichzeitig auftritt (Zufall? Kausalität?) stellt sich die Frage, was am (mit ca. 1 Hz) pulsierenden Blutdruck eine 10.000 bis 20.000 mal so hohe Frequenz in der Peripherie des Körpers erzeugt ???

2) irgendetwas in den Nervenleitungen schwingt tatsächlich mit hoher Frequenz, d.h. das Gehirn empfängt/"hört" etwas, das (in den Nervenleitungen) tatsächlich so hoch schwingt und ein ("Tinnitus") Tonsignal ins Gehirn transportiert und überlagert die beiden Akustiksignale zu Umweltsignal + Tinnitustonsignal

3) irgendetwas im Gehirn schwingt tatsächlich mit hoher Frequenz und täuscht dem "Hör"Empfinden vor, das diese Frequenz (als Tinnitus-Ton) "erklingt" und überlagert diesen (scheinbaren, im Gehirn zb in den Ganglien erzeugten) Tinnitus"Ton" mit der tatsächlichen Akustik, die über die Ohren "hereinkommt"

4) Zusatzfrage:

a) ist eine andere, sonstige so hohe Schwingfrequenz im Körper vorstellbar, die bei der Überlegung oben "übersehen" wurde?

b) oder bildet sich hier ein "neues" Sensor-Organ (Mutation) heran? Etwa durch rasante Umweltveränderung durch Menschen und ihre Abfälle, Gifte, Gase etc.etc.?

Paradoxon: die einzigen Elemente im Körper, die sich mit hohen Frequenzen bewegen, sind Elektronen in ihren Umlaufbahnen ("Elektronenschalen") um die Atomkerne, aber wenn/weil sich Elektronen (i.a. von Physik angenommen) mit Lichtgeschwindigkeit bewegen, (300.000 km/s = 300.000 Millionen mm/s) dann müssten die entsprechenden Frequenzen doch im Bereich von 300.000 x 10(hoch)10 bis 10(hoch)20 liegen ??? (so "oft" wie Elektronen den Atomkern umkreisen, eben Umlaufbahn-Umfang pro Sekunde, als Frequenz)

wieso könnten dann Elektronenbewegungen im "hörbaren" Frequenzbereich als Tonsignal auftreten, eben als (Tinnitus)Ton ?

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