Wieso Hetzten Menschen gegen Menschen verschiedenes Glaubens/Herkunft?

 - (Politik, Menschen, Deutschland)

14 Antworten

Die meisten haben Angst das was sie haben zu verlieren.

Vorallem wenn man ein sozial Staat ist, denn wir helfen jeden aber die haben ja noch nichts dafür getan, dadurch kann ich mir vorstellen fühlen sich die extremen ausgenutzt und nutzen dieses unschöne Gefühl um dagegen anzukämpfen.

Auf der anderen Seite kann man als Ausländer in den meisten Ländern nichts besitzen, bsp Thailand, versuchst du als deutscher dort ein Haus oder Firma zu besitzen geht das nicht

Aber anders herum schon, wieder eine Ungerechtigkeit worauf Leute wieder ihr Hass sich entwickeln kann

Das Prinzip dahinter nennt sich "teilen und herrschen".

Dabei ist die Meinungsmache wichtig. So glauben viele und es bedarf dazu nicht der Rechtsradikalität, dass alle Ausländer anderen Arbeit weg nehmen oder von unseren Sozialleistungen leben und nebenher Drogen verkaufen und viele schlimme Dinge machen, kann man ja in vielen Zeitungen nachlesen und diese "Sau" muss mann nur oft genug durchs Dorf treiben, damit es auch der letzte nicht nur mitbekommt, sondern auch glaubt.
Tatsächlich steckt oft und heute noch weitaus mehr, die Angst dahinter vor sozialem Abstieg oder keine Chance auf sozialen Aufstieg.

Dazu kommt dann die Manipulation, na wer möchte schon ins "Fadenkreuz" wenn er Millionen oder sogar Milliarden an der Steuer vorbei geschleust hat?

Rechtsradikale finden sich va dort wo es wenig Migranten gibt. So ist die AfD in Ostdeutschland wesentlich stärker als in Westdeutschland. Warum?

Vielleicht weil viele Rechte Migranten nur aus den Nachrichten kennen. Die hören dann von Clans im fernen Berlin und denken dass alle Migranten kriminell sind.

Was fehlt sind die menschlichen Erfahrungen. Also der Schnack mit dem Mann im Laden, Zusehen beim Boccia Spiel, das sich gegenseitig Zunicken. Aber auch die Erfahrung Migranten als Nachbarn, Freunde, Bekannte, Arbeitskollegen, (eingeheiratete) Familienmitglieder zu haben usw

Diese psychologische Erklärung für Rechtsradikalismus wurde unter dem Namen "Kontakthypothese" bekannt

Es ist doch etwas schönes wenn Menschen aus 180 Ländern in einem Stadtteil leben

Nein

Es destabilisiert die Gesellschaft, da sie dann zu heterogen ist.

Es bilden sich dabei auch Parallelgesellschaften und es sorgt (bei bestimmten Herkunftsländern) für mehr Gewaltverbrechen.

In Maßen und mit vernünftiger Integration alles cool. Aber >60%?

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Liberale Haltung - ich recherchiere viel zu einzelnen Themen

In anderen Stadtteilen (auch anderen Städten) ist der teilweise bei fast 100%

Z.B Marxloh

Inwiefern destabilisiert sich die Gesellschaft?

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Leider sind die Kochgewohnheiten ein Ärgernis wenn die Küche darunter ist und man das Fenster (trotzt) der Hitze öffnen muss. Exotische Gerüche erinnern einen eher an ein schlechtgewordenes Gericht. Das ist schon manchmal ärgerlich. So nur mal zum Zusammenleben. Aber unser einer ist sehr tolerant und beißt die Lippen zusammen.

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Es destabilisiert die Gesellschaft, ...

Eine Gesellschaft wird destabilisiert, wenn Gruppen ausgegrenzt werden und unter Intoleranz leiden.

Alle Gesellschaften sind heterogen. Früher gab es auch keine Gemeinsamkeiten zwischen Industriellen und Arbeitern.

Tatsächlich ist ja auch die Kriminalität in Ländern, Kreisen und Städten mit hohen Migrantenanteil niedriger.

Vergleiche mal Ost- und Westdeutschland. Oder Städte wie Dresden und Halle mit München oder Nürnberg. Die Kriminalität ist hoch wenn der Anteil der Migranten niedrig ist.

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Grund 1: Verantwortung abschieben ist immer einfacher und bequemer als sie selbst in die Hand zu nehmen. Solche Leute lügen sich selbst an.

Grund 2: Solche Leute kompensieren ihren (Selbst) Hass

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