Wieso herrscht in der Allgemeinbevölkerung die Auffassung dass ein Studium im Job unnütz sei und woher kommt die Anmaßung sich über Studenten zu belustigen?

6 Antworten

Dieses "Ich hab abc gemacht deswegen bin ich besser" oder "def ist doch für die Tonne" gibt es für beide seiten.

Genauso wie einige auf Studenten hetzen, hetzen andere auf Azubis.

Punkt ist aber das es Verschiedene berufe gibt für die auch ein Bedarf besteht und nach deren Profil entsprechend ausgebildet wird.

Ob du studierst oder eine Ausbildung machst und in welche Richtung sagt im grunde aber nur aus wie qualifiziert du nachweislich für eine Tätigkeit X bist. Es macht dich weder zu einem besseren noch zu einem schlechteren Menschen.

Die Fälle die ich davon sehe kommen von mangelndem Verständnis und Wertschätzung für die Arbeit anderer und ggf mal schlechten Erfahrungen mit einzelnen Personen deren Fehler dann auf die gesamte gruppe übertragen werden. Wie gesagt auf beiden Seiten.

Deine Frage basiert auf einer These, die wo genau bewiesen wurde? Also, wo ist die Studie, dass gesamtgesellschaftlich ein Studium - egal welcher Fachrichtung - grundsätzlich und ausschließlich als unnütz betrachtet wird? Ich lehne mich da mal aus dem Fenster und behaupte, dass diese deine These definitiv nicht haltbar sein wird.

Was es gibt, sind Momente und Bereiche, wo Menschen mit Studienabschluss auf Menschen mit einer dualen Ausbildung aufeinandertreffen, gemeinsam ein Ziel erreichen sollen und es dann am Verständnis füreinander bzw. der Wertschätzung der Stärken und Fähigkeiten in beide Richtungen scheitert.

Das ist aber in aller Regel eine äußerst gegenseitige Geschichte! Gerade als frischgebackener Uniabsolvent steht es einem einfach besser zu Gesicht, die praktischen Erfahrungen der neuen Kollegen nicht abzuwerten und sich dabei selbst mit dem rein theoriebasierten Wissen aus dem Studium zu überhöhen. Genau so, wie es falsch ist, die breite und tiefe Basis des wissenschaftlich-theoretischen Studiums zu ignorieren auf der anderen Seite.

Wenn hier beide Seiten einfach erkennen und eingestehen würden, dass das, was die jeweils andere Seite mitbringt und beitragen kann, durchaus sehr hilfreich beim Erreichen des Ziels ist und wenn sich beide mit ihren jeweiligen Stärken unterstützen, dann lösen sich solche Konflikte und es kommt was richtig Gutes bei raus. Aber wie gesagt - beide Seiten!

Woher kommt die Anmaßung zu verallgemeinern? Hast du Nachweise für deine Behauptung?

Studierst du um Anerkennung zu erlangen und echauffierst dich darüber diese nicht zu erhalten?

Ich habe auch studiert, aber über deine Auffassung kann man sich tatsächlich belustigen. :^)

Du unterstellst schlichtweg jedem Neid oder gar Inkompetenz. Wenn wir soweit sind, dann unterstelle ich dir ein mangelndes Selbstwertgefühl. Du scheinst nach Anerkennung zu trachten - wieso auch immer.

Was soll denn das Leistungsprofil eines Masterabsolventen sein? Bisschen lernen, paar Übungen und fertig 🤷‍♂️

wissenschaftliches arbeiten, forschen arbeit durh zeit, eigenständiges autodidaktisches lernen, die krasse masterarbeit am ende die ganze methodik etc etc

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@JanPillemannOt

Ich hör nur unwichtiges.. wo forscht man denn großartig? Autodidaktisches lernen wow, „krasse“ Masterarbeit wow, ist ne große Hausarbeit 🤷‍♂️

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@nanfxD

hahahaha ist klar mit dem kommentar disqualifizierst du dich total

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@JanPillemannOt

Ach bitte, übertreibs mal nicht. Als ob deine Forschung irgend jemanden interessiert. Ich kenn Leute die den Master gemacht haben, die haben mega gechilltes leben gehabt 🤷‍♂️

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