Wieso helfen Muslime wie Saudi Arabien, Marokko, Türkei, Iran..etc, keinen Muslimen in Myanmar oder Burma, die von Buddhisten geschlachtet werden?

7 Antworten

Hast du nicht vergessen zu erwähnen, dass sie nach der Schlachtung auch verspeist werden?

Ernster: Worin sollte die Hilfe bestehen?

Entsprechende UN-Resolutionen, die mit dem Superlativ der
"am stärksten verfolgte Minderheit der Welt" (gemeint: die Rohingya) nicht sparen, gibt es ja schon.

Die Konflikte:
Mit Moslems gibt es eben praktisch überall großen Ärger - schon wegen der Heiratsregel, dass eine Muslima nur einen Muslim ehelichen darf, während der Mann sich auch woanders umsehen kann. Das gefällt Nicht-Moslems nirgendwo - weder in Köln noch in Birma (Maynmar).

Die Rohingya scheinen zudem ethnisch den benachbarten Bengali viel näher zu stehen als den Birmanern. Da ist es verständlich, wenn auch in der Form nicht immer zu billigen, dass die Birmaner Herren im eigenen Lande bleiben und - angesichts der (überall) hohen Geburtenrate bei Moslems - nicht so lange warten wollen, bis sie selbst zu einer Minderheit werden.

Man weiß dort eben, dass Moslems so lange für Minderheitenrechte eintreten, wie sie selbst eine Minderheit sind. Danach sieht es dann ganz
anders aus. Es ist genau diese Erkenntnis, die auch Assad an der Macht hält.

Wenn ich deinen zweiten Namen richtig deute, gehörst du ja auch zu einer islamisierten Minderheit, den Berbern Nordafrikas.

Gegenfrage:

Warum helfen Muslime nicht den Muslimen aus den Krisengebieten (Syrien, Sudan, Irak, Maghreb etc.), wenn es darum geht, Fluechtlinge aufzunehmen?

Staaten wie Saudi Arabien, Katar, Verinigte Arabische Emirate, Bahrain etc. haben im Gegensatz zur EU eine konsequente Einwanderungspolitik. Wer nicht entsprechend qualifiziert ist und dem Gastland ab Tag 1 mit qualifizierter Arbeit dienen kann, bleibt draussen. Syrer mit gutem Hochschulabschluss haben bei entsprechender Qualifikation natuerlich die Moeglichkeit, sich zu bewerben.

Gerade die reichen arabischen Staaten im Mittleren Osten haben das Streben, sich um eigene Probleme zu kuemmern, eine Portion Protektionismus spielt auch eine Rolle. Ganz nach dem Motto: " Wo kein wirtschaftlicher Vorteil herausspringt, da lassen wir unsere Finger weg. Ausserdem gehen uns die internen Probleme anderer Staaten nichts an."

P. S.: Ich schreibe dies wissentlich, da ich drei Jahre in Katar gelebt habe und in Dubai ein- und ausgehe.

Es geht bei den muslimisch geprägten Regimen wie Saudi Arabien doch nicht um Religion.

Saudi Arabien hat ja nicht das Selbstverständnis, dass sie alle Muslime dieser Welt beschützen. Es geht dabei einzig und alleine um Macht. Das ist die Kategorie, in der du denken musst. Eine Monarchie wie Saudi Arabien argumentiert mit Religion, wenn es dem Machterhalt dient.

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