Wieso hat Wasser auf einem Berg einen anderen Siedepunkt als auf Meereshöhe?

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5 Antworten

Wenn Wasser siedet, müssen die Wassermoleküle die Wasseroberfläche verlassen und in die Luft darüber gehen. Die vorhandene Luft drückt jedoch gegen diese Bewegung. Wenn der Luftdruck geringer ist (auf dem Berg), dann kann das Wasser schon bei etwas niedrigeren Temperaturen sieden.

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Weil das Wasser näher and er Sonne ist, ganz klar!

Na gut, vielleicht auch weil Siedepunkte genauso wie Gefrier- und Schmelzpuntke eben PUNKTE sind und von mehr als nur eienr Koordinate abhängen. Die Temperatur ist die eine Koordinate im Phasendiagramm, der Druck die andere.

Wenn du dir also das Phasendiagramm des Wassers entlang der Siedekurze anschaust wirst du feststellen, dass bei geringerem Druck auch eine geringere Temperatur nötig ist.

Der Luftdruck ist oben natürlich geringer, weil da weniger Luft zwischen der Atmosphäre und dem Boden ist.

Auf Teilchenebene muss man sich überlegen, dass der gasförmige Zustand umso leichter erreicht werden kann, wenn die Teilchen weniger Stark aneinander gepresst werden.

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Weil weniger Luftdruck herrscht.

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Das liegt am Luftdruck.

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Da der Luftdruck geringer ist.

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