Wieso hat sich Luzifer Gott widersetzt und wieso war das schlecht?

20 Antworten

Alter Schwede! Das ist ja mal eben die Frage nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest.

Antwort: 42

;P Spaß! Also, auch wenn ich keiner Religion, Ideologie oder sonstigen Doktrin anhänge, hier mal ein Antwortversuch..

Zu Luzifer (übersetzt: Lichtbringer): Dass es schlecht sei behauptet nur die Kirche. Die Kirche wiederum will folgsame Schäfchen (das Wort haben sie nicht zufällig gewählt) die ihre Lehren nicht in Frage stellen. Entsprechende Vorbilder brauchen sie für die Menschen.

Gehorsame Engel=Gut, rebellische Engel=Böse

Von der Theorie dass alle Seelen ein Ganzes waren und Luzifer sie getrennt habe usw. weiß ich nichts (ist das Bibellehre?), erscheint mir aber logisch. Die Buddhisten leiten sogar recht schlüssig her, weshalb die Menschen sogar im Diesseits ein gemeinsamer Verstand und eine gemeinsame Seele sind. Die scheinbare Trennung von der Kollektivseele oder dem "großen Geist", wie ihn die Indianer nannten, erfolgt bei Geburt durch die Inkarnation (Fleischwerdung). Der "große Geist" ist demzufolge auch nicht in einem "Himmel" o.ä., sondern sehr real in Allem zu finden das existiert. Das hat die Bibel eigentlich auch genau so gesagt aber die Kirchenfürsten meinten halt das irgendwie abstrakt interpretieren zu müssen. Das Paradies ist auch nicht an einem imaginären Ort im Himmel zu suchen sondern sehr real im Hier und Jetzt und zwar in Dir und mir. Würde jetzt aber etwas ausufern das genauer auseinanderzunehmen.

Warum die Welt ist wie sie ist? Wenn die Welt eine andere wäre könntest Du diese Frage genauso stellen. Warum nicht? Irgendwie muss sie ja sein. Wir können sie ja auch jederzeit umgestalten. Physisch hindert uns nichts daran.

Wieso erinnern sich die Menschen nicht an die Zeit vor ihrer Geburt?

Erinnerungen sind Sinneseindrücke die auf Basis Deiner bisherigen Erfahrungen von Deinem Verstand interpretiert und mit "Etiketten beklebt" also be-zeichnet und in bestimmte Kategorien, also gedankliche Schubladen einsortiert werden. Das spielt sich alles in Deinem Verstand ab und der hat nur die eine Funktion: es Dir zu erleichtern, Dich in Deiner Umwelt zurechtzufinden. Er ist ein Werkzeug um Probleme zu lösen.

Etwas Anderes ist Deine Seele. Sie enthält ein Wissen, das sich nicht in Worten wiedergeben lässt. Manche bezeichnen es als Instinkt, Intuition, Bauchgefühl, moralischer Kompass, Faktor Nase ... dieses Wissen sagt uns eigentlich die ganze Zeit, dass die Existenz in physischer Form nicht alles ist, sie also mit dem physischen Tod nicht endet und auch nicht erst mit der Geburt beginnt. Das ist der Grund aus dem wir ständig Religionen erfinden. Wir haben keine Instrumente um diese Annahme zu belegen und sind nicht bereit unserem inneren Kompass zu vertrauen, also konstruieren wir Modelle von religiöser Mystik und erschaffen imaginäre Götterwesen denen wir das Unerklärliche zuordnen.

Der Verstand wiederum, der sich primär im Frontallappen unseres Gehirns abspielt, beginnt erst im Mutterleib allmählich zu funktionieren. Im Gegensatz zu den meisten Tieren bildet sich unser präfrontaler Cortex zum Aller größten Teil nicht schon im Mutterleib, sondern erst außerhalb, nach der Geburt im Austausch mit unserer Umwelt. Er kann also nichts abspeichern das sich vor der Geburt abspielt. Aber wie gesagt: das Wissen um das es Dir geht ist in jedem Lebewesen auf einer ganz anderen Ebene verankert als im Verstand. Man muss nur aufhören alle Erkenntnisse als unreal abzulehnen, die einer anderen Quelle entstammen als dem bewussten Denken. 

Wessen Entscheidung war, als was sie wiedergeboren werden?

Wenn wir wieder von den Buddhisten ausgehen, dann entscheidet Dein Karma. Bist Du den Weg der Erleuchtung gegangen, hast mehr gegeben als genommen, warst frei von Ego etc, dann wartet die letztendliche Belohnung als finale Auflösung im Nirvana, in der Berfreiung von Zeit und Raum und allem Materiellen. Bis dahin wirst Du den Weg der Wiedergeburt gehen. Falls Du es richtig verbockst und unendlich viel Leid in die Welt bringst, dann wirst Du als Ochsenfrosch oder Nacktmull reinkarnieren. So ganz genau kann man das nicht sagen. Einige buddhistische Lehren gehen auch davon aus dass Du ab einem bestimmten Punkt der Erleuchtung die Wahl hast noch mal eine Runde auf Erden zu inkarnieren oder ins Nirvana zu gehen.

Wie werden sich die Menschen fühlen, wenn sie wieder im Himmel sind, wie nehmen sie andere und ihre Welt wahr?

Den "Himmel" gibt es meiner Ansicht nach nicht, jedenfalls nicht so wie wir ihn zeichnen. Das ist eine Metapher für Frieden und Glückseligkeit. Frieden und Glückseligkeit wiederum erlangst Du durch die Abwesenheit von wünschen, wollen, fürchten, ablehnen, zustimmen, also von Allem das Leid und Enttäuschung produziert, kurz: durch die Abwesenheit von denken. Wenn das Denken wegfällt bleibt das Sein, im Einklang mit allem Anderen das ist und die Erkenntnis, dass Du nicht getrennt bist von Allem was Dich umgibt sondern integraler Bestandteil von allem das existiert und dass Deine Identität lediglich eine Geschichte ist, die Dein Verstand konstruiert hat. Auch das hat Jesus ziemlich deutlich gesagt. Das nennen die Buddhisten die Erleuchtung. Wenn Du das im Diesseits erreichst dann bist Du ein Buddha. Außerhalb Deiner physischen Erscheinungsform ist dies der Lehre zufolge Dein Naturzustand, in den Du zurückkehrst, wenn Dein materielles Vehikel den Dienst einstellt. Du bist dann, wenn man dem folgen möchte, frei von Zeit und Raum, von gut und böse, von richtig und falsch, von wünschen und fürchten... Die Einschränkung, das was IST nur mit Hilfe unserer begrenzten Sinne und unseres eingleisigen Verstandes (selbst ein PC hat mehrere Rechenkerne) interpretieren zu müssen fällt dann weg und Du erlangst ein Bewusstsein über das ganze Sein das sich darauf gründet dass Du Deine Einheit mit Allem fühlst, weil Du merkst dass Du alles BIST.

Gibt es andere (ansatzweise logische) Theorien für das Leben davor und danach?

Ich hoffe dass ich hierzu einige Ansätze liefern konnte. Wenn Du, wie ich, nicht bereit bist an irgendetwas zu glauben und lieber eigenen Erkenntnissen vertraust dann wirst Du im Buddhismus einige spannende Anregungen finden. Buddhismus ist halt keine Religion sondern eine Philosophie und setzt auf erleben und erforschen statt auf Glauben.

Alles Gute und möge die Macht mit Dir sein! ;P

 

Ich meine, daß man diese Frage nur dann halbwegs brauchbar geklärt bekommt, wenn man außer dem Gedanken "Gott und den Teufel könnte es geben" absolut nichts von dem mit berücksichtigt, was so alles an religiösen Argumenten herumgeistert.

Ein brauchbarer Weg ist es, darüber nachzudenken, wie man selbst damit umgeht, wenn sich bei einem bestehenden und dringend zu lösendem Problem zwei Lösungsmöglichkeiten anbieten, die beide gleichwertig aussehen, die sich aber strikt gegenseitig ausschließen.

Die Entscheidung kann dann keine sofortige sein, sondern es kommt in einem solchen Fall darauf an, welche der beiden Lösungsmöglichkeiten sich langfristig und dauerhaft besser bewährt oder welche von beiden über diverse Bereiche betrachtet vielleicht einen Schaden verursacht.

Sobald darüber Klarheit besteht, wird die weniger gute Lösungsmöglichkeit verworfen, oder, wenn man es so sehen möchte, zur "ewigen Untätigkeit" verdammt. Sie wird nicht mehr benutzt, um gleichgelagerte Probleme zu lösen. Dadurch ist sie aber nicht verschwunden, denn in der Erinnerung existiert sie nach wie vor.

Solange aber noch keine Klarheit besteht, enthält sowohl die eine als auch die andere Möglichkeit den Anspruch in sich, die einzige richtige zu sein, also ist es quasi ein Streit zwischen beiden, wer das Sagen haben soll.

Tatsächlich ist aber der ganze Mensch Herr der Ideen, und es sollte nicht dazu kommen, daß eine Idee Herr über den Menschen wird.

Geht man aber diese Überlegungen mit religiösen Vorgaben an, dann verrennt man sich zwangsläufig ins Fantastische und ist hinterher noch verwirrter als vorher.

Der Fehler ist zu denken es wären zwei Lösungsmöglichkeiten die "scheinbar" gleichwertig sind. Das ist eine vollkommende falsche Vorstellung davon um was es wirklich geht.

Es geht hier  darum die Wirklichkeit und die Wahrheit zu akzeptieren oder sie zu negieren und zu pervertieren. Es geht darum ob man lügt, verdreht und verzerrt und die Wahrheit darunter verschüttet  oder ob man felsenfest zu der Wahrheit steht. Nicht mehr und nicht weniger.  Tut man das Richtige oder das Falsche. Es ist nicht egal was für eine Entscheidung man trifft, weil das keine profane Entscheidung darüber ist was man zum Mittag isst. Es ist die Wahl zwischen Freiheit und Sklaverei, Dienen oder Genuss.

Wer nicht dafür ist, ist dagegen. Das ist die Natur der Frage und die Natur des Glaubens.

MfG Müller

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@MaxMuller

Der Fehler ist zu denken es wären zwei Lösungsmöglichkeiten die
"scheinbar" gleichwertig sind. Das ist eine vollkommende falsche
Vorstellung davon um was es wirklich geht."

Zu denken, daß sich zwei Lösungsmöglichkeiten anbieten, ist kein Fehler, sondern eine neutrale Betrachtung. Erst durch Denken hinzukommende Kritikpunkte fordern zu einer Bewertung und Entscheidung heraus.

Ein Fehler ist es jedoch, auf das Denken zu verzichten. Daraus ergibt sich auch der entscheidende Unterschied zwischen blindem Glauben und/oder Aberglauben und auf Vernunft aufgebautem Glauben.

Glauben ist nicht Wissen. Da besteht immer die Gefahr des Irrtums. Und "Wissen" ist noch lange nicht immer auch Wahrheit. Auch da besteht das Irrtumsrisiko.

Die Natur der Frage sehe ich deshalb nicht in "wer nicht dafür ist, der ist dagegen", sondern in der Entscheidung, ob jemand bereit ist, mit dem eigenen Kopf zu denken oder nicht und ob jemand die notwendige Geduld aufbringt, vor dem Denken zu beobachten, wenn die zur Verfügung stehende Zeit es ermöglicht (bis zur Entscheidung weder dafür noch dagegen) oder ob er lieber dem Prinzip der Lemmingwanderung nachgibt und im Fall des Schiefgehens anschließend 1000 Argumente erfindet, warum die Entscheidung trotzdem die vermeintlich richtige gewesen wäre.

Doch selbst die christliche Religion enthält im NT ein treffendes Beispiel dafür, welche Irrtümer und Spätschäden durch blinden Eifer und ein nicht über den Tellerrand schauen verursacht und verbreitet werden können.

Jesus selbst hat lt. NT das Gleichnis vom Schatz im Acker genannt, und hat dabei den Käufer des Ackers als "klug" bezeichnet.

Doch wie klug und fair ist es wirklich, sich durch Ausnutzung der Unwissenheit anderer einen Vorteil zu verschaffen (einen Teil der Wahrheit arglistig zu verschweigen)? Welche Folgen hat es, wenn derart Getäuschte die Hinterlist erkennen, mit der sie hereingelegt wurden? Und welche Gesinnung wird durch das Erzählen des Gleichnisses bei denen gefördert, die es hören und denen dies als gut und erstrebenswert vorgestellt wird?

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Es ist leider nicht ganz so gewesen... Hier ein kleine eindrückt der Wahrheit : (am bestens das Bild Betrachten)

Am Anfang gab das "Göttlichen Bewusstseins" (Gott).

Das Bewusstsein hat es immer gegeben, weil sie ewig ist.
Aber eines Tages (symbolisch betrachtet) wacht sie auf und schaltet sich ein.

In diesem Augenblick, war sie Selbstbewusst zu sein, zu existieren,
aber sie wusste nicht, wie sie gemacht ist. Die einzige Sachen das Sie
machen könnte, war sich zu trennen und sich in einem "Spiegel" zu
reflektiert, aber so eine Spiegel gab noch nicht.
Das Bewusstsein, schafft ein Spiegel, das Universums, das virtuelle ist, aus Frequenzen gebaut also Schwingungen.

Das Bewusstsein beschließt, sich selbst zu erleben Sie wollte außer in
den Spiegel zu schauen, mehr über sich selbst Erfahren ,"sich berühren"
und so strahlte mit eine Akt des Willens, den Wunsch, zu erfahren und zu
entscheiden, es zu tun, ohne Einschränkungen.

Sie beschließt,
die Erfahrungen zu machen und Entscheiden welchem, Erfahrung Sie machen
würde. Auf diese Weise die Bedeutung der Wahl, würde die Verantwortung
der Wahl selbst tragen. So Kann das Bewusstsein entscheiden auch, nicht
Bewusstsein zu erwerben, und somit keine Erfahrung zu machen. (Das
Prinzip der freie Wille).

Das Bewusstsein ist nicht Dual und
ewig. Es heißt, es war, und wird es sein. Was sich ändert, ist sein
gewonnen wissen, während seiner "Lebenserfahrung" in diese Universum.

Diese Erfahrung sollte durch etwas gemacht werden, das im Grunde ihre
virtuelle Bild in dieser Universum ist, eine Kopie des Bewusstsein
selbst, offensichtlich dual. Die Seele

Es werden so zwangsläufig 2 Schöpfer erschaffen,
Das Bewusstsein lass sich von dieser 2 Götter Trennen!
Der erste schock für die Seele! Die Trennung!
(So tief geprägt das auch bei uns immer noch so ist.

In unsere Leben schmerzt jedes mal wenn wir von irgendwas uns trennen,
ein Freund, ein Tier, eine Verstorbene, eine Person die wir lieben!...)

Um dieser Erfahrung auf 100% zu erleben muss das Bewusstsein ihre Herkunft vergessen.

Die Trennung, Schaft das Bewusstsein in 3 teile (Die Triade)
VERSTAND, GEIST und SEELE

Das Bewusstsein versteht nicht, was bedeutet beginnen und enden, weil
sie ewig ist. Sie schiebt seinen beiden Schöpfern die, Ausstrahlung
diese Erfahrung machen zu wollen, also Sterben.

Die beiden
Schöpfern, sobald sie erkannten, dass sie unsterblich sind, weigern sie
sich, diese Erfahrung selbst zu tun, denn das würde Ihre Ende bedeuten,
und so delegierten ihre Kreaturen für sie es zu tun.
Beiden Götter nahmen unterschiedlichen wegen , für ihre Erfahrungen

DER ERSTE SCHÖPFER (ES)

wobei auch unsterblich ist, schöpft wiederum eine andere perfektes
Wesen dadurch er, die gleichen Erfahrungen machen kann ohne sterben zu
müssen.
Ein Wesen mit ein Körper, der ERSTE MENSCH (EM), der Adam,
der erste perfekte Mensch mit einer Seele, aber auch Er erfährt, dass
unsterblich ist und weigert sich, dieser Erfahrungen zu machen.


Es gab nur einen Weg, um dieses Ziel zu erreichen: wiederum andere Wesen
zu Schöpfern, die ein Teil der Seele Tragen können. Die Wesen werden es
sterben und er (EM) wird seine Seele zurück holen. Er wird seine Seele
zurück bekommen mit der Sicherheit die Erfahrung gemacht zu haben aber
auf Kosten der anderen.

Aber etwas in diesem Plan geht schief.
die Kreaturen, rebellieren sich dagegen, auf diese Weise behandelt zu
werden. Ihre Schöpfer(EM) lässt die Kreaturen ihre Seele verlieren, aus
Angst die Seele nicht zurück zu bekommen. Er zieht sich zurück in ein
teil des Universum wo dieser Kreaturen kein Zutritt haben.

Diese
Wesen verlieren ihre Seelen und in diesem Moment die Seelen, das aber
unterschiedliche Erfahrungen in ihre Körpern gemacht hat, versteht sie
das zurückkehren, bedeutet würde, in ein "Gefängnis", zu gelangen wo sie
nicht berechtigt sind zu sterben und ihre Erfahrungen zu erfüllen.

Die Seele, kann sich nicht von den Körper trennen wenn den Körper nicht
stirbt, und somit eine neue Erfahrung zu machen. Deshalb beschließt
sie, nicht zurückzukehren.
Diese Wesen geben nicht auf und setzen
einer neuen Strategie an aber dieser mal in zusammen Arbeit ihre
Schöpfer(EM), weil dass, ihre einzige Chance ist, an die Seele wieder
dran zu kommen.

Eine Neue Behälter muss kreiert werden, Dieser
Behälter kann die Seele fangen aber nicht Ihre Schöpferische Energie
ausnutzen, damit die vergangene Fehler nicht wiederholt werden.
So wird aus Primaten der Mensch erschöpft mit den D.N.A., ähnlich wie ihrem Schöpfer(EM)!

Die Seele ist nun in Menschen Körper, ENDLICH KOMMEN SIE WIEDER AN DIE SEELE DRAN!

DER ZWEITE SCHÖPFER
Das zweite Schöpfer beschließt, einen anderen Weg der Evolution zu nehmen aber mit dieser Entscheidung verlor seine Seele.

Er war in einem zweidimensionalen Universum geraten, in einem Universum
das "bald" geschlossen sein wird, ein Bereich wo die Seele nicht
sterben könnte weil dort keine zeit gab! Also die Seele der 2. Schöpfer trennt sich aus ihm aus dieser Universum raus.
Die Seele des zweiten Schöpfer sieht die Schaffung der Menschen, und benutzt Sie ebenfalls um Ihre Erfahrung zu machen.

Was hat den zweiten Schöpfer gezwungen in eine zweidimensionale
Universum zu gehen, ist uns nicht klar, aber seine Versuche, wieder in
unserem Universum zu kommen sind gescheitert.

Das erinnert uns
auf ein Religiöse Mythos, die Hölle, wo der Teufel und seine Geschöpfe
(Dämonen) wurden an den Rand des Universum gedrängt.

Es ist ein Kampf um das Leben für die Unsterblichkeit zwischen ihres Schöpfers
und seine Geschöpfe. Diese Kampf geht durch andere Lebewesen das alles nicht bewusst ist, Die Menschheit!

 - (Leben, Religion, Gott)

Hallo LizzyC,

gern versuche ich Dir die Antwort mit Hilfe der Bibel zu geben:

Alle vernunftbegabten Wesen der gesamten Schöpfung bekamen den freien Willen. Engel wie Menschen. 

Nicht alle Engel sind gleich. Es gab/gibt welche, die mit besonders gestaltet sind und besondere Aufgaben erhielten:

Ein "Cherub" ist so ein besonderer Engel. Über einen solchen berichtet die Bibel:

Hesekiel 28:12 „Du besiegelst ein Muster, voll Weisheit und vollkommen an Schönheit. 13 In Ẹden, dem Garten Gottes, befandest du dich. . . .

Hesekiel 28:14 Du bist der gesalbte Chẹrub, der schirmende, und ich habe dich [ein]gesetzt. Auf dem heiligen Berg Gottes befandest du dich. . . .

Dieser Cherub sollte die Erde behüten und beschützen. Das tat er auch - und hütete sie so als gehörte sie ihm.

Dann eines Tages vernahm er folgenden Beschluss:

1. Mose 1:26 Und Gott sprach weiter: „Laßt uns Menschen machen in unserem Bilde, gemäß unserem Gleichnis; und sie sollen sich untertan halten die Fische des Meeres und die fliegenden Geschöpfe der Himmel und die Haustiere und die ganze Erde und jedes sich regende Tier, das sich auf der Erde regt.“ 27 Und Gott ging daran, den Menschen in seinem Bilde zu erschaffen, im Bilde Gottes erschuf er ihn; . . .

Störte ihn das?

Den kleinen und schwachen Erdenmenschen soll die Erde gehören?

Dann vernahm er folgendes Gebot, das für die Menschen gelten sollte:

1. Mose 2:16 . . .„Von jedem Baum des Gartens darfst du bis zur Sättigung essen. 17 Was aber den Baum der Erkenntnis von Gut und Böse betrifft, davon sollst du nicht essen, denn an dem Tag, an dem du davon ißt, wirst du ganz bestimmt sterben.“

Mehr konnte er nicht wissen. Er konnte beispielsweise nicht wissen, das den beiden Erdenmenschen nach dem Sündenfall es erlaubt wurde Kinder zu haben und Nachkommen zu zeugen - damit sie viele würden.

Er dachte: Die essen, dann sterben sie - und ich kann die Erde so gestalten wie es mir passt. 

Was sagte der den Beiden?

1. Mose 3:4 Darauf sprach die Schlange zur Frau: „Ihr werdet ganz bestimmt nicht sterben. 5 Denn Gott weiß, daß an demselben Tag, an dem ihr davon eßt, euch ganz bestimmt die Augen geöffnet werden, und ihr werdet ganz bestimmt sein wie Gott, erkennend Gut und Böse.“

Essen - Tod - basta. 

Mensch im Ebenbild Gottes! HA! 

verfolgt man nun die Handlungsweise Satans durch die gesamte Bibel wird klar, das er an den Menschen kein Interesse hat, die Menschen missachtet und zu Kriegen gegeneinander anstachelt (siehe dazu z.B. Hiob Hiob 1:17 oder Hiob 1:15. 

Mit seiner Handlung will er die Menschheit beseitigen und den Plan Gottes, den er hinsichtlich der Erde gefasst hat, durchkreuzen.

Das ist in den Augen Gotte böse, solche Handlungen sind schlecht. 

Soweit zum Verhältnis Luzifer zu Gott (Luzifer = Satan, Teufel, Beelzebub, Urschlange, Drache - alles Titel die in der Bibel verwendet werden.

Folgt man dem was die Bibel lehrt hat kein Mensch eine vormenschliche Existenz (außer Jesus Christus); die Bibel lehrt nicht das der Mensch eine unsterbliche Seele ist. Sie sagt: Der Mensch ist ein lebende Seele":

1. Mose 2:7 . . .ging daran, den Menschen aus Staub vom Erdboden zu bilden und in seine Nase den Odem des Lebens zu blasen, und der Mensch wurde eine lebende Seele. 

Nehme Silizium, Kupfer, Gold, baue ein Gerät und schalte den Strom ein und "der Computer" läuft. So ist das mit Staub und "Odem".

Als Jesus starb war der drei Tage Tod. Nix mit unsterblicher Seele!

Erst nach drei Tagen wurde er auferweckt und viel später erst kam dann die Himmelfahrt. 

Zuletzt: Was ist mit den Toten? Was lehrt die Bibel?

1. Mose 3:19 . . .Im Schweiße deines Angesichts wirst du Brot essen, bis du zum Erdboden zurückkehrst, denn aus ihm wurdest du genommen. Denn Staub bist du, und zum Staub wirst du zurückkehren.“

Staub kann nicht denken:

Prediger 9:10 Alles, was deine Hand zu tun findet, das tu mit all deiner Kraft, denn es gibt weder Wirken noch Planen, noch Erkenntnis, noch Weisheit in dem Scheọl, dem Ort, wohin du gehst.

Prediger 9:4 Denn wer immer allen Lebenden zugesellt ist, für den ist Zuversicht da, weil ein lebender Hund besser daran ist als ein toter Löwe. 5 Denn die Lebenden sind sich bewußt, daß sie sterben werden; was aber die Toten betrifft, sie sind sich nicht des geringsten bewußt, auch haben sie keinen Lohn mehr, denn die Erinnerung an sie ist vergessen. 

Daher: Aus menschlicher Sicht kommt nach dem Tod nichts mehr - die Existenz des Individuums wäre beendet 

w e n n   nicht

durch Jesu Blut der Weg zur Auferstehung geöffnet worden wäre:

Genau davon spricht die Bibel an vielen Stellen und das ist eine der wichtigsten Hauptlehren des christlichen Glaubens:

1. Korinther 15:12 Wenn nun von Christus gepredigt wird, daß er von den Toten auferweckt worden ist, wie kommt es, daß einige unter euch sagen, es gebe keine Auferstehung der Toten? 13 Wenn es wirklich keine Auferstehung der Toten gibt, dann ist auch Christus nicht auferweckt worden. 14 Ist aber Christus nicht auferweckt worden, so ist unser Predigen bestimmt vergeblich, und unser Glaube ist vergeblich. 15 Überdies werden wir auch als falsche Zeugen Gottes erfunden, weil wir Zeugnis gegen Gott abgelegt haben, daß er den Christus auferweckte, den er aber nicht auferweckte, wenn die Toten wirklich nicht auferweckt werden. 16 Denn wenn die Toten nicht auferweckt werden, dann ist auch Christus nicht auferweckt worden. 17 Ist ferner Christus nicht auferweckt worden, so ist euer Glaube nutzlos; ihr seid noch in euren Sünden. 18 In der Tat, auch die, die in Gemeinschaft mit Christus [im Tod] entschlafen sind, sind verloren. 19 Wenn wir nur in diesem Leben auf Christus gehofft haben, sind wir die bemitleidenswertesten aller Menschen.

Jesu Blut kann man als reifer (Erwachsener) Mensch in der christlichen Taufe annehmen. Das ist eine der Bedeutungen der Taufe (... im Namen des Sohnes). 

Wenn Du noch mehr solche Fragen hast würde sich ein kostenloser Bibelkurs lohnen. Google doch mal

Das erwartet sie bei einem Bibelkurs jw

Wie oben erwähnt wurde allen freier Wille gegeben. Dieser kann jedoch unmöglich für jeden "grenzenlos" sein. Und dann hängt da noch eine große Streitfrage dran: "Hat Gott das Recht Wermaßstäbe zu setzen?" Satan bestreitet das durch Wort und Tat. 

Beste Grüße

JensPeter

 

Satan war bereits eine besondere Lichtfigur und wurde deshalb Luzifer genannt oder Sohn der Morgenröte.

Er wollte aber wesentlich mehr und strebte nach der Macht und Herrlichkeit Gottes, fiel also durch Hochmut, denn er erhöhte sich selbst.

In Jesaja 14,12-15 wird  sein Fall vom Himmel  beschrieben:

"Wie bist du vom Himmel gefallen, du Glanzstern, Sohn der Morgenröte!,
zur Erde gefällt, Überwältiger der Nationen!

Und du, du sprachst in deinem Herzen:

'Zum Himmel will ich hinaufsteigen, hoch über die Sterne Gottes meinen Thron erheben, und mich niedersetzen auf den Versammlungsberg im äußersten Norden.

Ich will hinauffahren auf Wolkenhöhen, mich gleichmachen dem Höchsten.'

Doch in den Scheol wirst du hinabgestürzt, in die tiefste Grube."

Übrigens erinnern wir uns nicht an das Dasein vor unserer Geburt, weil wir ohne dieses Wissen die Prüfung unseres jetzigen Daseins bestehen und damit unseren Glauben und die Treue zu Gott beweisen sollen.

Der Schleier zwischen unsererem jetzigen, dem vorherigen und dem kommenden Dasein ist sehr dünn, sodass wir hin und wieder einiges erahnen können. Doch nach diesem sterblichen Leben wird uns auch die volle Erinnerung an unser Vorleben wiedergegeben werden.

Es ist leider nicht möglich, hier auf all deine Fragen einzugehen, denn man könnte sich stundenlang darüber unterhalten. Vielleicht helfen dir aber diese wenigen Erklärungen, an deren Wahrheit ich zweifellos glaube, doch ein bisschen weiter.


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