Wieso hat Religion so viel mit Krieg und Terror zu tun?

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37 Antworten

Jede Aggression braucht einen Wirt. Egal ob es nun Religion, Nation, System oder sonst was ist. Religion hat im Kern damit tatsächlich nichts zu tun. Es wird sich nur auf sie berufen, da sie viele Anhänger hat. Das war im Mittelalter auch nicht anders.

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Ganz einfach: Missbrauch!

(Man kann ja auch nicht sagen, dass Wissenschaftler daran schuld sind für Hiroshima und Nagasaki's Atombombenabwürfe oder man kann nicht Alkohol die Schuld geben, PC-Spiele etc.)

Immerhin kann überall ein "missbrauch" betrieben werden. Erst der Mensch gibt dem Bedeutung. So gesehen, scheint es vielleicht gibt es ja auch viele wo eigentlich garnicht mitmachen wollten bei solchen Gräueltaten.

Bei Kriegen waren wahrscheinlich SEHR VIELE "MITLÄUFER"! Jede/r einzelne wäre wahrscheinlich dagegen gewesen (Wollt ihr den totalen Krieg von Josef Göbbel's Frage, hätte jede/r allein dagegen gestimmt. Aber Social Proof?!).

LG Dhalwim

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Religion ist erstmals nicht mehr als organisierter Glaube. Leitet man daraus einen Absolutheitsanspruch ab, kommt es unweigerlich zu Konflikten.

Das Problem liegt aber nicht zwingend nur in der Religion behaftet sondern im Menschen der keine Kompromisse eingehen möchte, Territorien für sich beansprucht, andere Religionen als minderwertig ansieht, Menschen nicht als Seinesgleichen betrachtet und sich damit die Legitimation gibt Andere (Unmenschen) zu töten. Natürlich spielen Dogmen in den Religionen auch eine gewisse Rolle, aber nicht nur.

Wieso haben Kriege oder Terroranschläge nur religiöse Hindergründe?

Haben sie nicht . Anschläge können auch verübt werden um Diktatoren zu stürzen, Kriege können auch reine Verteidigungskriege sein (Volk X wird im Land unterdrückt, friedlich kann keine Freiheit errungen werden). Um hier nur mal 2 Beispiele zu bringen, die nicht religiös motiviert sind.

Oder treten Menschen zu einer Religion über da sie mit Gewalt und Krieg hineingezogen werden?

Ja, das gibt es. Sieht man ja an ISIS. Wobei hier wahrscheinlich Parallelen ablaufen. Erstens identifiziert man sich mit dieser Religion, zweitens aber fühlt man sich zum Extremismus hingezogen, da man seinen Glaubensbrüdern helfen will

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Kommentar von Akainuu
31.03.2016, 03:06
 friedlich kann keine Freiheit errungen werden)

Umso weniger durch Kriege - seien es auch terroristische Handlungen, die dem scheinbar höheren Ziel der Freiheit dienen.

Krieg wird immer nur noch mehr Krieg verursachen. Darüber braucht man nicht zu diskutieren, unsere Menschheitsgeschichte zeigt uns, dass auf kriegerische Handlungen immer Gegenhandlungen gefolgt sind, ein Teufelskreis aus Tod und Verderben. 

Wer seine Untaten durch scheinbar gute Motive zu rechtfertigen versucht, der wird nichts weiter als den Tod finden. Freiheitsgewinn durch Krieg wird andere ihrer Freiheit berauben, damit ist nichts gewonnen. Es gibt immer andere Wege. 

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Das liegt daran das Religion entzweit. Jede Religion behauptet von sich die einzig wahre zu sein und bezeichnet die anderen als Lügner und als "der falsche Weg". Andernfalls würden sie ihre Daseinsberechtigung verlieren und über kurz oder lang verschwinden, weil sich ihre Anhänger anderen Religionen anschließen würden.

Da aber jeder behauptet Recht zu haben, kommt es zu Konflikten bei etwas strenggläubigeren Anhängern der Religionen. Es kann schließlich nur einer Recht haben und niemand will bis zum Jenseits warten um es den anderen unter die Nase reiben zu können selbst im Recht gewesen zu sein.

Daher ist die Gewaltbereitschaft generell sehr hoch und nur kleine Auslöser genügen um die Anhänger einer Religion gegen die einer anderen aufzuhetzen. Auch im Namen des Christentums werden (sogar heute noch) immer wieder Verbrechen verübt.

Religion predigt Frieden, aber nur solange niemand ihre Sichtweisen und Methoden in Frage stellt.

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Manche Menschen können es einfach nicht akzeptieren, wenn andere Menschen eine eigene bzw. andere Meinung haben und wollen das dann mit Gewalt lösen, weil sie angeblich das Recht dazu hätten.

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Weil es ein offenbar echt guter Vorwand ist, Kriege, Terror und dergleichen im Namen eines Gottes zu führen, unabhängig davon, ob es irgendwie mit dem vereinbar ist, was im Sinne der Lehre der entsprechenden Religion wäre, wenn man von der entsprechenden Heiligen Schrift ausgeht. So zum Beispiel sind alle Kriege, welche im Namen des Gottes der Christen geführt wurden, ebenso wie Ketzerverfolgungen und so weiter ein Affront gegen das, was Christus als christliche Lehre, soweit es in der Bibel erhalten geblieben ist, vertreten hat.

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Religion hat überhaupt nichts mit Krieg und Terror zu tun. Aber Religion hat mit Menschen zu tun. Der Mensch ist das Problem, nicht die Religion.

Religionen abzuschaffen, würde nichts auf der Welt besser machen. Es würde weiter Krieg und Terror geben. Nur die "Rechtfertigung", wäre dann eine andere.

Aber die Menschheit abzuschaffen, wäre ja auch keine Lösung. ;-)

LG

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Weil Liebe wie Religion blind machen. Viele Religionen nehmen gewaltbereiten oder dafür anfälligen Personen, das selbstständige Denken ab. Sie werden in der Hinsicht geblendet, dass sie die Verantwortung für ihr Handeln in "Gottes Hand" legen. Die Triebe im Menschen, die nach Machtausübung streben und dem sich selbst über Andere zu erheben, sind daran schuld. Die Führer von Terrororganisationen wissen sich diese Leute zu "untewerfen" und zu Nutze zu machen. Dazu kommt, dass bei Gegenangriffen von z.B.: Drohnen etc. meistens auch Unschuldige zu Schaden kommen und deren Angehörige dann wiederum nach Rache streben. Dieser Teufelskreislauf wird erst unterbrochen, wenn eine der Parteien nicht mehr kampffähig ist.

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Eigentlich ist es ganz einfach und dennoch muss man darüber erst mal nachdenken. Gläubige sind nun mal in ihrer Umgebung gut aufgehoben, weil der Glaube um die Gläubige herum vertraut erscheint. Andere Ansichten sind da eher nicht nachzuvollziehen und erscheinen bisweilen Gefährlich. Das ganze heizt sich dann innerhalb dieser Glaubensgemeinschaften an, weil niemand darin vorkommt, der das ganze bremsen könnte. Ist etwa wie bei einem Kernreaktor der zum Super-GAU übergeht, wenn die Bremsstäbe nicht mehr eingefahren werden können, um die freigeworden Neutronen zu fangen.

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Religion selber will eigentlich keine Gewalt. Sie wird leider nur sehr oft ausgenutzt um gewaltsames Handeln rechtzufertigen. Die weltlichen Herrscher stellten sich schon immer gerne unter dem Deckmantel der Religion

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Kommentar von LolleFee
31.03.2016, 20:39

Problematisch an Deiner Gedankenführung ist die Annahme, eine Religion böte keine Grundlage für Gewalt.

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Kommentar von kalippo314
11.04.2016, 02:29

Wird nicht vielleicht der (Seelen-)Frieden ausgenutzt, um Religion zu rechtfertigen?

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Danke! Wieder einer mehr, der die Ironie erkennt.

In den Religionen wird stets Frieden, Freundlichkeit, Freundschaft, Liebe, Nachbarschaftlichkeit, Toleranz, Gutmütigkeit und was es nicht sonst noch für gute Werte gibt gepredigt und doch treten immer wieder Interpretationen auf, die das Ganze auf Gewalt, Hass, Intoleranz und Fremdenfeindlicheit münzen.

Wie kann Liebe als Hass interpretiert werden, Frieden als Krieg, Toleranz als Intoleranz? 

Die Beliebigkeit der Schlüsse, die man ziehen kann, wird dadurch sehr deutlich. Es gibt keine weiter entfernten Gegenpole.

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Kommentar von LolleFee
31.03.2016, 20:36

"In den Religionen wird stets Frieden, Freundlichkeit, Freundschaft, Liebe, Nachbarschaftlichkeit, Toleranz, Gutmütigkeit und was es nicht sonst noch für gute Werte gibt gepredigt" - aber nur für die, die gleicher Meinung sind. Schon den anderen in der Hölle zu sehen, weil er nicht dasselbe glaubt wie man selbst, empfinde ich als nicht friedlich und intolerant.

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Religionen, zumindest der Islam und das Christentum, nehmen für sich in Anspruch, im Besitz der Wahrheit zu sein. Und wer die Wahrheit kennt, hat recht. Und von der Position der Wahrheit und des Rechthabens ist es nicht weit, andere Menschen, die diese Wahrheit nicht anerkennen wollen, zu bekämpfen oder sogar auszurotten.

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Das ist eine gute aber auch sehr komplizierte Frage. Ein großes Ziel der meisten Religionen ist das friedliche Zusammenleben der Menschen: Sie sollen sich mit Respekt und Liebe begegnen. Daher kann es einen Krieg zwischen den Religionen eigentlich gar nicht geben.

Doch die Anhänger der Religionen sind ja Menschen. Und Menschen sind nicht perfekt. Manche von ihnen sind so sehr von ihrem eigenen Glauben überzeugt, dass sie eine andere Religion nicht akzeptieren können. Daher streiten sie mit Anhängern anderer Glaubensgemeinschaften um die Wahrheit. Davon können beide Seiten viel lernen, wenn sie sich gegenseitig zuhören. Auch viele Religionsgelehrte tauschen sich über ihre Ansichten und gemeinsame Geschichte aus. Dabei entstehen oft gute Freundschaften. Diese gibt es auch unter vielen anderen Menschen mit unterschiedlichem Glauben.

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Viele sogenannte Religionskriege und Streitigkeiten haben mit menschlichen Schwächen zu tun: Machtstreben, Politik, wirtschaftliche Vorteile, Eitelkeiten, Hass usw.

Ein gutes Beispiel dafür sind die Kreuzzüge. Obwohl der Papst völlig antichristlich und antibiblisch behauptete, dass alle, die an den Kreuzzügen teilnehmen, völlige Sündenvergebung erhalten und gerade deshalb viele Menschen begeistert grausame Taten während der Kreuzzüge vollbrachten, gibt es heute immer noch Menschen, die denken, dass Christen etwas mit dem Kreuzzügen zu tun hatten. Dabei waren das keine Christen- zumindest keine Christen, die sich auch nur annähernd auf die Bibel stützen konnten.

Im Ländern, in denen die Scharia eingeführt wurde, werden häufig Nichtmuslime verfolgt. Muslime verfolgen und töten sich aber auch gegenseitig, weil sie sich nicht einig sind, wer der Nachfolger von Mohammed ist (Sunniten gegen Shiiten usw.) und aus anderen Gründen.

Gerade deshalb ist es so wichtig, dass wir in Deutschland darauf bestehen, dass die in unserer Verfassung garantierte Religions- und Meinungsfreiheit nicht eingeschränkt wird! Es gibt leider viele Länder (muslimische Staaten, Nordkorea usw.), in denen es diese wichtigen Grundrechte nicht gibt.

Man hat Kinder aus Israel und den Palästinensergebieten beobachtet, die als Freunde miteinander gespielt haben. Würde man sie von ihrem Umfeld, den religiösen, politischen und wirtschaftlichen Interessen und den Vorurteilen fernhalten, würden sie wahrscheinlich weiterhin Freunde bleiben.

Deshalb würde ich mir wünschen, dass jeder in Freiheit seine Religon leben kann und dass über Glaubensfragen mit Respekt und Demut gesprochen und diskutiert wird.

Beim Islam bin ich mir nicht sicher, ob diese Freiheit respektiert werden würde. Es müsste einen Islam "light" geben, der Andersgläubige akzeptiert. Wie gesagt ist es heute leider der Fall, dass Nichtmuslime in vielen islamischen Staaten verfolgt werden. Konvertiten werden häufig eingesperrt oder getötet.

Im Christentum gab es in der Vergangenheit auch Beispiele, in denen Menschen dazu gezwungen wurden, den christlichen Glauben anzunehmen. Das widerspricht aber der Bibel, was deutlich gesagt werden muss. Die Bibel lehrt Freiheit und dass alle Menschen sich frei für oder gegen Gott entscheiden sollen. Außerdem sollen sich Christen so verhalten:

"Die Frucht des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Gütigkeit, Treue, Sanftmut, Enthaltsamkeit." Galater 5,22-23

"Vergeltet niemand Böses mit Bösem. Seid auf Gutes bedacht gegenüber jedermann. Ist´s möglich, soviel an euch liegt, so habt mit allen Menschen Frieden. Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem." Römer 12,17.18.21

"So zieht nun an als Gottes Auserwählte, Heilige und Geliebte herzliches Erbarmen, Freundlichkeit, Demut, Sanftmut, Langmut; ertragt einander und vergebt einander, wenn einer gegen den anderen zu klagen hat; gleichwie Christus euch vergeben hat, so auch ihr. Über dies alles aber [zieht] die Liebe [an], die das Band der Vollkommenheit ist." Kolosser 3,12-14

Leider verhalten sich einige/ viele (oder wie auch immer) Christen nicht so, wie die Bibel es von ihnen fordert. Da wären wir dann aber wieder bei den persönlichen Fehlern, die Menschen begehen und ihren eigenen Schwächen...

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Kommentar von MaxBaron
15.04.2016, 06:38

So ein Schwachsinn ließ den Koran Allah befiehlt uns im Koran die Leute der schrift (Juden und Christen ect) zu beschützen

 (" Und streitet nicht mit dem Volker der Schrift. Es sei denn auf die beste Art und Weise. Ausgenommen davon sind jene, die ungerecht sind. Und sprecht: "Wir glauben an das, was zu uns herabgesandt wurde und was zu euch herabgesandt wurde; und unser Gott und euer Gott ist Einer; und Ihm sind wir ergeben") 

und sie zum Islam einzuladen, weil wir möchten das sie unsere Geschwister im Glauben werden.

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Religion macht es einer unmenschlichen Sache eine gute Sache. Und die
Drahtzieher haben immer Ihren Nutzen in Macht, Geld oder beides. So war
es bei den Christen, so ist es heute bei dem IS und anderen
Terrorbrüdern. Und natürlich beruft sich auch immer der amtierende
amerikanische Präsident auf "den da oben", wenn mal wieder Ziele überall
auf dem Planeten mit Drohnen beschossen oder Armeen besetzt wird. Ich
bin mir nur noch nicht sicher, wer eigentlich den größten Heiligenschein von allen besitzt.

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Tja, das ist eine sehr schwierige Frage. Die Menschen, die aus fanatischen Gründen, Terror begehen, können sich nicht kontrollieren, sie werden von ihrer Religion "geführt" und "geleitet". Sich in die Lage solcher Terroristen zu versetzen, ist ziemlich schwierig, man weiß nicht genau, was sie denken oder vorhaben. Doch die Gründe der vergangenen Terroranschläge basieren nicht nur auf Religion. Die islamistischen Terroranhänger wollen in Europa Angst verbreiten. Sie wollen klarmachen, das SIE die Macht hätten. Sie wollen den Flüchtlingen zeigen, dass sie sogar in Europa nicht sicher sind. Man weiß nicht genau, was in den Köpfen dieser Terroristen wütet. Auf jeden Fall ist Dummheit ein großer Bestandteil davon!

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Das kommt erstens davon, wenn Absolutheitsanspruch an seine Grenzen stößt und zweitens, dass mMn. die meisten Glaubensinhalte Grundlage für Gewalt und Angst bieten.

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Weil die Menschheit die Religion für ihre eigenen Zwecke missbraucht und die Anführer ihre Anhänger für eigene Bedürfnisse in den Tod schicken.... .

Solange es in der Religion Menschen gibt die anderen höhergestellt sind, wird die Religion immer ein Machtwerkzeug bleiben...

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weeeil die ganze religion mist ist ;-; alles erfunden nur damit menschen friedlich zusammen leben konnen jaa und es gibt auch die leute die dagegen sind und denken sie mussen alle ausrotten die daran nicht glauben...Islam denkt dass die das richtige tun aber die haben keine ahnung womit sie zu tun haben,us army,bundeswehr,russen,christen,usw ich bin mal gespannt wann und wenn eine risige katastrofe passieren wurde wie zb, die ozonschicht wurde platzen :) alle 7mld menschen tod und alles wurde von vorne beginnen, der ewige todeskreislauf  

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Jede Religion erhebt einen Wahrheitsanspruch, also sie wollen durchsetzen dass nur sie allein den richtigen Gott haben.

Somit werden alle anderen Religionen falsch (und unter Umständen zu Feinden).

Würde man Religionen entmystifizieren und den Wahrheitsanspruch weglassen - würden wir alle in Frieden leben.
Stattdessen werde ich mit irgendwelchen "Religiösen Gefühlen" belästigt. In einem laizistischen Staat wohlgemerkt.

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