Wieso haben wir so oft deja vu's? Was bedeutet das

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5 Antworten

Ein Deja Vu ist viel mehr! Als Kind schon hatte ich Prä-Deja-Vu-Erlebnisse. Ich kann es nicht beschreiben, aber wenn dieses Gefühl auftrat, wusste ich, dass erst etwas geschehen wird(!). Ich habe aufgeschrieben, was ich diesen Moment tat. Ich glaube es ging um eine Fernseh-Sendung oder Film, an den ich dann kurz dachte, der aber definitiv an diesem Tag nicht lief. Eine Woche darauf ist das Deja Vu eingetreten, wo ich genau diesen Film sah und in diesem Moment das gleiche tat. Das Prä-Deja Vu hatte ein unvollständiges Gefühl, während das Deja Vu später den Aha-Effekt einläutete.

Was ich sagen will, dass da eine Verbindung zwischen den beiden Erlebnissen war. Ich konnte nicht wissen, dass es diesen Film spielen würde (habe keine Programmvorschau gelesen und viel Fernsehen durfte ich als Kind auch nicht, dass ich einen Trailer oder ähnliches gesehen hätte) und zwischen den Erlebnissen wusste ich stets, dass "etwas" passieren wird - ich habe also quasi darauf gewartet. Man würde es mit Zufall ab tun.

Die Parapsychologie nennt dies auch Präkognition, nur kann man sie eben nicht nachweisen, schließlich kann man das ganze nicht steuern und daher werden etwaige Experimente auch nichts bringen.

Aus wissenschaftlicher Sicht: Es mag biologische Gründe geben, dass wir Deja Vu wahrnehmen und auch ausgelöst werden können. Es schließt für mich aber nicht aus, dass unser Gehirn (weil ja ein elektromagnetisches Instrument) in der Lage ist mögliche Interferenzen in der Zeit zwischen Vergangenheit und Zukunft wahrzunehmen.

Die Zeit soll eine Konstante sein und die Zukunft soll mit der Vergangenheit stets verbunden sein. Diese Interferenz muss nicht in unsereren 3 wahrnehmbaren Dimensionen ablaufen, aber niemand kann wissen, ob wir nicht auch noch in anderen Dimensionen existieren (Quantenverschränkung) und für einen Bruchteil einer Sekunde genug Gehirnwellen von unserem Ich der Zukunft erhalten, die sich dann (da ja freie Speicherbänke sozusagen) erst mal im Gedächtnis eingliedern, ohne dass bis lang Elektronen zu diesen Bereich geflossen wären. Später ruft das Gehirn verschiedene Muster ab und aktiviert die Nervenbahn-Konstellation, die zu den eingefügten Erinnerungen führt, die dann richtig als Unbekannt erkannt werden, während aber das Geschehene verarbeitet wird und die Erinnerungen allmählich zu den eigenen transformiert werden. Quasi wie eine Datei, die ein falsches Datum hat und dieses nachträglich korrigiert wird, was wohl dieses berühmte Gefühl schlussendlich auslöst. Und ich denke, dass dieses Theorie viele übernatürliche Wahrnehmungen erklären würde.

Ja, das bildet man sich nicht ein. Das kommt (angeblich) davon dass man müde ist und unser Gehirn dann iwas macht (sorry kann muh nicht mehr so genau erinnern) und uns das vorkommt als hätten wir es schon gesehen. Ich muss aber ehrlich gesagt sagen dass ich persönlich das nicht glaube. Ich kann mir das iwie nicht vorstellen. Es fühlt sich zu real an um heue Einbildung zu sein. Aber jeder kann sich ja seine eigene Meinung bilden :)

vor längerer Zeit habe ich gelesen, das wir mit beiden Gehirnhälften unsere Umgebung wahrnehmen. Manchmal soll die eine etwas schneller sein als die andere und deshalb soll es zu diese Deja vu´s kommen

Ein Déjá-vu ist ein Gefühl schon mal etwas erlebt zu haben ohne es geträumt zu haben. Meistens bei Erschöpfung,Stress oder Müdigkeit.

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