wieso haben mobber mehr freunde und freundinen und die opfer keine?

11 Antworten

Es gibt leider genug, die es einfach "faszinierend" finden, wenn jemand  einen anderen nieder macht und der dadurch beweist wie viel Macht er hat. Die Anderen denken: "Wenn ich dann bei dem bin, dann habe ich vielleicht dann auch mehr Macht, bin dann automatisch beliebter bei den Leuten", deshalb sind sie immer von Massen umringt.

Der Großteil ist nunmal machtversessen, liebt es cool zu sein und Spaß zu haben, auch wenn das auf die Kosten des Anderen geht. 

Der Grund ist Beobachtung und Herleitung.

Die Anderen sehen den Mobber, der offenbar die Freiheit genießt zu tun was er will und keine Feinde fürchten muss und sie sehen den Gemobbten, dem Leid widerfährt.

Dann fragen sie sich: In welchem Lager will ich sein? Wenn ich bei dem Gemobbten bin, dann wird mir möglicherweise das selbe widerfahren. Wenn ich mich dem Mobber anschließe, dann muss ich ja nicht selbst zum Mobber werden. Ich muss ihn ja nicht mal mögen aber ich bin zumindest relativ sicher.

Kurz: es geht darum, eigenes Leid zu vermeiden, den Schutz des vermeintlich Starken zu suchen und manchmal auch darum, durch Identifikation mit dem Mobber oder Nachahmung sein eigenes Ego zu stärken, indem man das von Anderen absaugt. Es ist eine Art spiritueller Vampirismus o_O

Außerdem hat die Evolution es so eingerichtet, dass ein Weibchen sich oft den Partner sucht, bei dem sie die meiste Sicherheit für sich und den möglichen Nachwuchs vermutet.

Das Tier in uns fragt nicht:

Wie schlau ist er? sondern

Wie gut kann er sich in seiner Umwelt durchsetzen?

Davon hing nämlich lange Zeit das Überleben unserer Spezies ab. Das Muster ist besonders stark in der fruchtbarsten Phase, nämlich der Pubertät, wenn der Körper erwachsen wird, der Verstand aber oft noch nicht.

Wenig zu denken ist übrigens ein prima Rezept für Furchtlosigkeit. Die Friedhöfe sind voll von dummen, toten Helden ;) Das hatte auch mal eine Funktion, nämlich wenn Einer sich als Säbelzahntigerfrühstück opfert damit die Herde flüchten kann.

Ist das fair? Sicher nicht. Aber Fairness ist leider ein menschengemachtes Konzept. Für die Natur ist Fairness irrelevant.

Alles Gute!!


Diese Verallgemeinerung ist nicht zutreffend - und nicht fair !                  Versuche an Deinem Weltbild zu feilen ! Dann lebst Du heiterer und entspannter !

Es ist nicht wie Du denkst . Wenn man enttäuscht und verbittert ist , dann erscheint vieles in falschem Licht  !

Warum Leben, wenn man nicht will? Wie soll ich durchhalten?

Ich will und kann einfach nicht mehr. Der einzige Grund wieso ich es nicht sofort beende ist, dass meine Familie komplett daran zerbrechen würde. Ich habe Angst das meine Eltern sich gegenseitig die Schuld geben, wobei keiner von ihnen Schuld daran ist. Schuld ist diese kranke Welt. Seid Jahren streiten sich meine Eltern tagtäglich und reden von der Trennung. Dann kam noch der Verlust von Menschen die mir viel bedeuteten und das öffnete mir die Augen.. Ich begann mir Gedanken zu machen.. Man kann niemanden vertrauen, wir sind nur Konsumenten, mehr nicht. Unser Leben hat sonst keine Bedeutung. Wir Leben nur für die, die ganz oben stehen. So sehe ich das zumindest. Es gibt so viel Leid auf der Erde, und wir können nichts dagegen tun. Jeden Gedanken den ich an daran verschwende, macht mich nur noch schwächer. Ich kann die guten Dinge im Leben nicht mehr schätzen, weil ich immer an die schlechten denken muss. Ich hasse mich selbst und diese Welt. Meine Meinung von Menschen sinkt ständig, da in den Medien, von denen ich auch glaube das sie uns nur manipulieren und ablenken sollen, immer wieder Nachrichten kommen die mich erschüttern. Ich bin mir sicher das es niemanden gibt, der mich zumindest ansatzweise versteht oder meine Ansichten von der Welt teilt. Ich war bis jetzt noch kein Opfer von Mobbing oder der gleichen. Eigentlich habe ich relativ viele Freunde, aber mit niemanden kann ich darüber reden, weil ich sowieso weiß das sie es nicht verstehen würden. Nun stellt sich für mich die Frage ob es noch einen Ausweg gibt, und wenn ja, welchen? Ich möchte nicht zum Psychologen, weil ich glaube, dass ich dann nur mit Medikamenten vollgestopft werde. Also, gibt es da noch andere Möglichkeiten? Ich weiß nicht ob ich weiter machen soll oder nicht, da ich mir andauend denke: "Wenn ich tot bin kann es mir doch egal sein was dann aus den anderen wird?!" Aber eigentlich bin ich nicht so. Deshalb will ich einen Weg finden, der mich dazu bringt durchzuhalten.. Für meine Familie. Wenn Sie bis hier her gelesen haben, danke ich Ihnen vielmals. Und entschuldigt bitte Grammatik- und Rechtschreibfehler, das alles liegt mir nicht so.

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