Wieso haben heutzutage Religionen immer noch so viel Macht?

19 Antworten

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Sie glauben weil die Religionen die Methoden von Indoktrination und Propaganda inzwischen perfektioniert haben. Sprich sie glauben nicht weil es Sinn machen würde oder logisch oder gut wäre, sondern weil ihnen das Gefühl vermittelt worden ist, es als gut zu empfinden zu glauben.

https://www.youtube.com/watch?v=Y201QzDdzbg&t

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung – Recherchen und Forschungen

Ich vermute: Sie haben deshalb so viel Macht, weil sie Dir so besonders eindringlich eintrichtern, in welchen Fällen Du "gut" und in welchen Du "schlecht" bist (denn: Wer wollte nicht zu den "Guten" gehören?!)

...weil sie Dir Errettung versprechen (wovor sie Dich erretten, darfst Du Dir sogar noch selbst aussuchen)

...und weil - ...zumindest die meisten .... in dieses "Rundum-Sorglos-Paket" der Errettung die Vergebung und einige sogar noch die "Liebe" obendrauf packen!

...dass Du das alles "umsonst" bekommst, solange Du nur gehorchst und Dein Verhalten an Dogmen ausrichtest, das ist für viele Menschen auch heute noch verlockend!

Von welcher Religion sprichst du eigentlich?

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@kapundkappa

Von den abrahamitschen in erster Linie - in zweiter auch von Hinduismus, Buddhismus und Konfuzianismus

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@FelicienRops

Nur ein Gedanke. Eventuell liegt es an der Unzulänglichkeit des Menschen selber, so dass diese Religionen dogmatisch werden.

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@kapundkappa

Das ist falsch. Du verwechselst Glaube mit Religion.

Eine Religion ist z. B. der Katholizismus und gibt Dogmen und Regeln vor. 🤷🏻‍♂️

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@CleverRemo
Eine Religion ist

hängt von der Definition ab.

Religion muss nicht zwingend zB Kirche und Dogmen bedeuten:

Sammelbegriff für eine Vielzahl unterschiedlicher Weltanschauungen, deren Grundlage der jeweilige Glaube an bestimmte transzendente (überirdische, übernatürliche, übersinnliche) Kräfte[2] sowie häufig auch an heilige Objekte darstellt

https://de.wikipedia.org/wiki/Religion

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@wilmaed

Religion bedeutet aber immer "Gruppe" mit einem "Anführer" (siehe Wiki) und in dieser Gruppe gibt es immer Regeln und Dogmen.

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@CleverRemo
Religion bedeutet aber immer "Gruppe" mit einem "Anführer"

nur dann, wenn das Wort als Glaubensgemeinschaft verwendet wird.

man kann ganz alleine religiöse Kulthandlungen durchführen. Mit seiner eigenen Glaubensvorstellung.

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@CleverRemo

Das zeichnet Religionen tatsächlich aus - nur hoffe ich, dass wir uns einig sind, dass dies nicht bei jeder Art von Gruppe der Fall sein muss (und auch oft nicht ist)

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@kapundkappa

Der Glaube ist auf etwas ausgerichtet, wie z. B. Gott, Jesus, Götter, Steine, Energie etc. zu Religionen gehören dann noch spezifische Handlungen, Regeln und Rituale

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@kapundkappa

Unter einem Dogma verstehe ich eine feststehende Definition oder eine grundlegende, normative Lehraussage, deren Wahrheitsanspruch als unumstößlich festgestellt wird.

Ich hoffe du hast jetzt einiges dazu lernen können

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@CleverRemo

Nein, du verstehst mich nicht und ich weiß nicht, was das Problem bei dir ist.

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Religionen haben einen so großen Einfluss, weil jeder Mensch eine religiöse Dimension hat. Jeder Mensch sucht nach einem größeren Sinn von seinem Leben und etwas, was ihn übersteigt. Der Mensch braucht Sinn ansonsten kann er sich nicht entfalten. Jetzt Mal ganz unabhängig, ob eine Religion wahr ist oder nicht.

Falls du dich mehr über die Bedeutung von Religion für den Menschen interessierst, empfehle ich dir die Vorlesungen von Jordan Peterson über die Bibel. Er selbst ist kein Gläubiger im traditionellen Sinn, sondern er analysiert die Bibel einfach aus psychologischer Sicht und zeigt dabei, wie wichtig Religion für den Menschen ist.

Woher ich das weiß:Recherche

Weil die Kirchen leider staatlich subventioniert werden, Kindern von Grund auf Religion beigebracht wird, und diese halt omnipräsente Wahrzeichen sind. Es ist halt einfach eine nicht mehr ganz Zeitgemäße Tradition. Jedoch sollte man diese Menschen auch einfach glauben lassen, was sie wollen.

Glaube gibt Kraft, Mut, Trost, Hoffnung, Liebe, Motivation.

Wer an Gott glaubt, hat es leichter mit dem Leben.

Wenn Du an Gott glaubst, und es gibt den nicht, kannst Du dennoch an Gott glauben. Es schadet niemanden.

Wenn Du aber nicht an Gott glaubst, und es gibt ihn doch. Dann hast Du einen Fehler gemacht.

Also ist es weniger riskant an Gott zu glauben als Atheist zu sein.

Also ist es weniger riskant an Gott zu glauben als Atheist zu sein.

Kann ich nicht so unterschreiben, zumindest nicht für die Toten, die für Glauben Opfer wurden

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@VaccineC19

Du warst wohl schon mal tot und weisst wie es diesen Menschen geht.

Erzähle mal.

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@Kosmike

Ich denke, es ist klar, was ich meinte. Danke.

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Ganz ehrlich mal: Ich will garnicht wissen, wie viele Götter die Menschheit je hatte. Also wenn man jzt z.B. von 5000 ausgeht (keine Ahnung, ob es tatsächlich so viele sind), und sagt, das es weniger riskant ist an einen Gott zu glauben, hätte man laut deiner Aussage eine Chance von 1:5000, dass man „keinen Fehler“ gemacht hat. Bei Atheisten wäre es 0:5000, was keinen sonderlich großen Unterschied macht…

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