Wieso habe ich immer Angst, dass meine Eltern/ Großeltern sterben?

8 Antworten

Du bist noch sehr jung, um permanent mit solchen Angstgedanken oder Verlustängsten zu leben. Aber man kann das nicht so einfach abschütteln, gerade wenn es schon so viele Jahre geht, das verstehe ich.

Du bist wirklich nicht allein mit diesen Gedanken. Jeder, der Menschen hat, die er sehr liebt, hat (immer mal wieder, mehr oder weniger) Angst, sie plötzlich zu verlieren. Und jeder von uns weiß, dass das eines Tages so kommen kann ... und wir dann damit irgendwie fertig werden müssen. Aber so etwas kann man nicht planen. Man kann es auch nicht verhindern und es hilft auch nichts, wenn man ständig darüber nachdenkt. Man verdirbt sich die gute Zeit, wo sie noch da sind, dann leider mit schlechten Gedanken.

Ob Du heute Angst hast oder nicht - wenn es passiert, dass man geliebte Menschen verliert, passiert es ohne Rücksicht auf Dich, auf Deine Angst, auf Deine Gefühle. So wie bei jedem einzelnen Menschen von uns, ob alt oder jung, prominent oder nicht prominent, Kind oder Erwachsenen. Und es trifft jeden einzelnen Menschen bis ins Mark und erschüttert erstmal das eigene Leben. Jeder muss DANN lernen, damit zu leben. Dann ... heißt - erst wenn es soweit ist, und noch nicht jetzt. Wandle Deine Angst um bzw. nutze sie dazu, jede Begegnung mit Deinen Lieben zu wertschätzen. Genieße jede Minute mit ihnen. Dann brauchst Du Dir irgendwann keine Vorwürfe zu machen, Du hättest nicht jeden Tag mit Deinen Lieben ausgekostet. Denn nur das ist das, was DU wirklich selbst beeinflussen kannst.

Ich denke, Du solltest außerdem lernen, jeden Tag positiv(er) zu denken ... und das positive Denken regelmäßig zu trainieren. Dann verblassen die Angstgedanken vielleicht ein bisschen oder melden sich nur noch selten. Ich habe mir ein Buch gekauft, das hat für jeden Tag einen ganz tollen Spruch. Ich schaue jeden Morgen den neuen Spruch des Tages an, der sehr motiviert und sehr menschlich ist, und mache ihn mir für diesen Tag zu eigen. Hier ist das Buch  https://www.amazon.de/Gut-gelaunt-durchs-ganze-Jahr/dp/3783117291 Da es nicht teuer ist, ist ein Kauf kein Risiko. Ich verspreche Dir, dass viel Aufbauendes in diesem kleinen Büchlein steckt.

Wie gesagt, bist Du mit Deinen Verlustängsten nicht allein. Wir alle haben das Schicksal uns lieber Menschen nicht in der Hand. Fast jeder, der Dir auf der Straße entgegenkommt, wird schon einmal einen schlimmen Verlust von einem lieben Menschen gemacht haben. Und musste lernen, damit irgendwie weiterzuleben. Wir können uns am Ende dem Schicksal nur fügen. Deshalb sollten wir die Zeit, die wir mit unseren Liebsten haben, ganz intensiv nutzen, denn DAS allein haben wir in der Hand.

Ja, es ist so, dass man sich auch mal streitet. Auch mit Menschen, die man sehr lieb hat und nicht verlieren will. Nachdem meine geliebte Omio in meinem Beisein einfach von jetzt auf gleich am Tisch gestorben ist, ist mir bewusst geworden, dass nichts und niemand in der Welt sie nun zu uns zurückbringen kann. Versuche, Streits mit Dir lieben Menschen weitestgehend zu vermeiden, was nicht immer möglich ist. Manchmal liegt es einfach in der Luft, dass es mal "kracht". Manchmal will es der andere auch nicht zulassen, dass man sich verträgt. Lerne Du, auf den anderen zuzugehen und Dich zu vertragen. Übung macht den Meister. Der eigene Stolz kann überwunden werden.

Ich wünsche Dir alles Gute.

Ich weiß jetzt nicht mal wie ich damit umgehen soll.

Hallo,

Du kannst mit einem Menschen reden. Es gibt im Internet und über das
Telefon kostenlose Seelsorge.

Ich glaube an ein Leben nach dem Tod, ich bin Christ. Ich habe keine große Angst vor dem Tod. Wenn Du einiges wissen möchtest, was mich überzeugt, dass es Gott und ein Leben nach dem Tod gibt, dann kannst Du mich z.b. fragen oder auf mein Profil gehen.

Alles Gute

Denk nicht ständig über das Sterben nach ,rede mal Klartext mit deiner Mutter darüber.

Vielleicht kann sie dir etwas die Angst davor nehmen.

Leider ist es so das wir alle sterben müssen,genieße die Zeit mit Ihnen und sei froh das noch deine Großeltern hast.

Ist es normal wegen seinem Hund zu weinen?

Mein Hund (15j.) ist vor paar Wochen gestorben und ich weine wirklich jeden Tag. Sogar in der Schule kommen mir manchmal Tränen.. Ist es normal? Ja ich weiss, es ist nicht schlimm oder so, ich habe das auch nicht behauptet, aber auch in der Schule weinen? Findet ihr das schlimm oder so? :/ICH BIN SORTRAURIGHABAHAGGG ne verarscht mein hundi ist nicht tot XD

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Angst das Eltern was passiert

Ja hey leute ich wollte mal fragen was ihr den davon denkt und was ich machen könnte ich habe jeden Tag Angst das mein Vater oder meine Mutter bei einem Autounfall oder sowas stirbt.

Also grob gesagt ich habe immer angst das meine Eltern sterben was kann ich dagegen machen ? bitte helft mir..

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Ständige Angst, dass Eltern sterben!

Liebe Community, mir ist aufgefallen, dass jedes mal wenn mein Vater oder meine Mutter wegfahren, ich Angst kriege, sie könnten sterben. Deshalb bekomme ich ein schlechtes Gewissen,weil ich sie nicht begleitet habe. Dann werde ich sofort sehr traurig und fange fast an zu weinen.

Wisst ihr woran das liegen kann?

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angst,dass großeltern sterben?

angst,dass großeltern sterben? ich habe angst,dass meine großeltern sterben,weil sie nicht mehr ganz so fit sind,und schon etwas älter sind...wie kann ich die angst abbauen?und wie merke ich,dass sie nicht mehr lange leben werden???????

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Meine beste Freundin ist tot. Ich ühle mich leer.

Guten Abend.

Ich weiß nicht genau, wo ich anfangen soll. Ich heiße Marla und werde Mitte Mai 17, besuche die elfte Stufe eines Gymnasiums. Mein bisheriges Leben verlief relativ normal, ohne großartige Vorkommnisse. Noch nie wurde ich mit dem Thema Krankheit oder Tod direkt konfrontiert und habe auch nicht allzu oft daüber nachgedacht- bis letzte Woche. Am Mittwoch, dem 29, April um etwa 19:30 Uhr verstarb meine beste Freundin Luise bei einem Autounfall. Zeitpunkt des Todes war laut Ärzten 19:38 Uhr. Ihr Herz hörte sofort auf zu schlagen, was wohl bedeutet, dass sie keine Schmerzen hatte. Ich stehe immer noch unter Schock und muss mich hierher wenden, da ich nicht weiter weiß.

Luise und ich waren seit dem Kindergarten befreundet. Wir wohnten nur wenige Minuten zu Fuß auseinander, gingen immer in eine Klasse und vebrachten unsere ganze Kindheit gemeinsam. Wir hatten den gleichen Freundeskreis und es gab kaum einen Tag, an dem wir nichts miteinander unternahmen.

Wir waren vom Charakter her unfassbar gegensätzlich. Sie extrovertiert, ich introvertiert. Sie liebte Partys und Sport, ich eher DVD- Abende und Wandern. Sie war laut, ich leise. Sie übermütig und temparmentvoll, ich besonnen und eher ausgeglichen. Obwohl wir unterschiedlicher nicht sein konnten, waren wir trotzdem beste Freundinnen. Wir ergänzten uns perfekt, in jederlei Hinsicht. Wir haben von einander gelernt und sind aneinander und miteinander gewachsen. Sie kannte mich besser als jeder andere Mensch auf der Welt. Keiner von meinen Freunden, konnte alle meine Macken und Geheimnisse beim Namen nennen.

Ich kann nicht glauben, dass sie wirklich tot ist. Dieses Bild ergibt keinen Sinn. Luise war ein so fröhlicher und herzlicher Mensch, der immer für mich und andere da war.

Wir haben unsere ganze Freizeit miteinander verbracht: Beim DVD Schauen, Wandern, Pyjamapartys zu zweit oder mit unseren Freundinnen, beim Kochen. In den Sommerferien gingen wir zusammen mit meinen Eltern zelten oder fuhren mit ihren Eltern irgendwo in die Sonne.

Sie war meine Seelenverwandte und wie eine Schwester für mich. Sie weinte und lachte mit mir. Wir stritten uns (selten) und vetrugen uns. Meine anderen Freunde konnten ihr nie das Wasser halten, was sie auch nicht brauchten. Ich habe abgesehen von Luise noch einen besten Freund aus Kindergartentagen. Die beiden waren die wichtigsten Menschen in meinem Leben. Und nun ist einer von ihnen weg. Luise ist gestorben und ich kann es nicht glauben. Ich will weinen, doch kann nicht. Mein Kopf ist leer und gleichzeitig von so einem starken Druckgefühl erfüllt. Mir ist schlecht und ich kann nichts Essen. Ich starre Löcher in die Luft und warte aufzuwachen. Doch das werde ich nicht. Ich bin zwar nicht alleine, aber ühle mich so. Ich kann mir ein Leben nicht ohne sie vorstellen. Sie hat mich bereichert und ich kann nicht fassen, dass sie tot ist. Ich will sie nicht gehen lassen. Mittwoch ist die Beerdigung und ich habe keine Grabrede. Ich kann nicht.

Marla.

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Hallo liebe community Vor einer Woche ist meine 2 jährige Tochter an Krebs gestorben, seitdem ist meine Welt nur noch grau und leblos, ich sitzte alleine zuhause und Weine mir die Seele aus dem Leib, ich vermisse meine Tochter, es fühlt sich so an als ob mein leben nicht mehr weiter geht, ich kann es nicht verstehen warum musste sie so früh von mir gehen, ich werde warscheinlich nie über sie hinwegkommen, es fehlt mir und es schmerzt mir in der Seele sie nie wieder im arm haben zu können oder das sie in meinen Bett schläft und wir kuscheln, meine Frage ist daher an wenn kann ich mich wenden der mir hilft es zu überstehen? Danke

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