Wieso habe ich das Glück in einer so netten Welt zu leben und trotzdem will ich weg?

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8 Antworten

Weil es dir so gut geht, hast du Angst, dass es nur schlechter werden kann.

Du lebst nicht nur im Hier und Jetzt und kannst die jetzige Zeit nicht einfach nur genießen. Du kannst dir dein Glück nicht gönnen, malst dir eine schlechte Zunkuft aus und überträgst dieses schlechten Gefühl in die Gegenwart.

Dir fehlt m. E. eine sinnvolle Aufgabe und du hast wahrscheinlich zu viel Zeit zum Grübeln.

Fülle dein "Jetzt" mit Aktivitäten aus, damit du nicht zu viel nachdenkst. Ich weiß natürlich nicht was dir gut tun würde, das musst du selbst herausfinden.

Wahrscheinlich ist es eine Mischung aus sozialen Kontakten, vielleicht etwas Sportliches und auch etwas bei dem du anderen helfen kannst (Nachhilfe, Kleiderkammer, Essensausgabe bei der Tafel) und/oder etwas nur für dich (Führerschein/ Gitarre spielen/Reiten/Surfen?).

Denke nicht soviel nach, das tut dir nicht gut. Die Zukunft ist noch nicht geschrieben und sie kann (wird) auch viel Gutes mit sich bringen.

Das Glas ist halb voll, nicht halb leer.

Liebe Grüße

Leider eine Begleiterscheinung der Pubertät :-/
Du solltest dein Selbstbewusstsein stärken :-) kauf dir ein gutes Buch dafür, und kümmer dich nicht um die Meinung anderer. Du selbst solltest zufrieden sein mit dem was du tust und sonst niemand. Klar möchte man seine Lieben zufriedenstellen, aber man sollte dabei immer man selbst bleiben...sich nicht verstellen müssen.
Die Erwartungen anderer zu Erfüllen ist nicht deine Lebensaufgabe, erfülle deine Eigenen!!!
Du befindest dich gerade in dieser Selbstfindungsphase...und es wird vielleicht nicht die letzte sein.
Versuche herauszufinden was DU möchtest (nicht deine Eltern oder deine Freunde)
Enttäuschungen gehören zum Leben dazu, lerne damit umzugehen! Lerne aus deinen Fehlern( niemand ist Fehlerfrei).
Alles gute
Franci

Vieleicht hilft dir das ja weiter :)

Desiderata 
(Wünschenwert für ein glückliches Leben)
(gefunden in Baltimore 1692, unbekannter Verfasser)

Gehe gelassen inmitten von Lärm und Hast
und denke daran wie ruhig es sein kann in der Stille.

So weit als möglich und ohne dich aufzugeben,
sei auf gutem Fuß mit jedermann.
Sprich deine Wahrheit ruhig und klar aus,
und höre auch Andere an,
selbst wenn sie langweilig und unwissend erscheinen,
denn auch sie haben an ihrem Schicksal zu tragen.
Meide die Lauten und Streitsüchtigen.
Sie verwirren den Geist.

Vergleichst du dich mit anderen,
kannst du hochmütig oder verbittert werden,
denn immer wird es Menschen geben,
die bedeutender oder schwächer sind als du.
Erfreue dich am Erreichten und an deinen Plänen.
Bemühe dich um deinen eigenen Beruf,
wie bescheiden er auch sein mag;
er ist ein fester Besitz im Wandel der Zeit.

Sei vorsichtig bei deinen Geschäften,
denn die Welt ist voller Betrüger.
Aber lass deswegen das Gute nicht aus den Augen,
denn Tugend ist auch vorhanden:
Viele streben nach Idealen und überall gibt es Helden.

Sei du selbst.
Täusche vor allem keine falschen Gefühle vor.
Sei auch nicht zynisch, wenn es um Liebe geht,
denn trotz aller Öde und Enttäuschung verdorrt sie nicht,
sondern wächst weiter wie Gras.

Höre freundlich auf den Ratschlag des Alters,
und verzichte mit Anmut auf die Dinge der Jugend.
Stärke die Kräfte deines Geistes,
um dich bei plötzlichem Unglück dadurch zu schützen.
Quäle dich nicht mit Wahnbildern.
Viele Ängste kommen aus Erschöpfung und Einsamkeit.
Bei aller angemessenen Disziplin,
sei freundlich zu dir selbst.
Genau wie die Bäume und Sterne,
so bist auch du ein Kind des Universums.
Du hast ein Recht auf deine Existenz.

Und ob du es verstehst oder nicht,
entfaltet sich die Welt so wie sie soll.
Bleibe also in Frieden mit Gott,
was immer er für dich bedeutet,
und was immer deine Sehnsüchte und Mühen
in der lärmenden Verworrenheit des Lebens seien –
bewahre den Frieden in deiner Seele.
Bei allen Täuschungen, Plackereien und zerronnenen Träumen
ist es dennoch eine schöne Welt.

Sei gütig zu dir selbst. Strebe danach glücklich zu sein.

Die Welt ist alles andere als nett und lieb. DEINE Welt ist es, aber nicht die gesamte Welt. Und trotzdem heißt es nicht, das du glücklich sein musst. Man kann auch Arm sein oder vieles verloren haben und trotzdem glücklich sein. Und ich kann dir versichern dass dein Leben nicht immer so schön sein wird, wie es jetzt ist, es kommt halt im Endeffekt ganz darauf an wie du mit Ereignissen umgehen kannst.

Du solltest lernen stark zu sein, du solltest dich zuerst selbst kennenlernen und dich vollkommen akzpetieren, mit deinen Fehlern und Schwächen. 

Ich würde erst mal die Pubertät überstehen. Da wird noch so viel im Gehirn umgebaut, da ist das Gefühl, am verkehrten Platz zu sein, fast normal.

Hi ich bin auch 16 und hatte das gleiche problem wie du. Ich galube uns fehlt einfach das abenteurer im keben, und wir wollen immer perfekt sein und niemnaden enttäuschen

Heißt das du bist auf Beziehugssuche?



Denke das hat nichts mit dem Alter zu tun ich meine Leute die 50 sind geht es genau so hahah deswegen geh gelassen durchs Leben und nim nicht alles so ernst .

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