Wieso glaubt ihr an Gott?

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10 Antworten

Das ist ganz einfach. Da ich nur ein einziges Leben habe (dieses Videospiel ist nun mal so definiert) muss es auch gelingen. Gelingen kann es aber nur, wenn ich mich mit dem verständige, der mich geplant hat, der meinem Leben einen Sinn und ein Ziel gibt. Es reicht deshalb auch nicht einfach nur an Gott zu glauben; man muss auch mit ihm reden und sich was von ihm sagen lassen. Dann kommt ein spürbarer Friede und auch viel Freude ins Leben. So einfach ist das.

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Weil es wissenschaftlich unmöglich ist, die Entstehung des Universums zu erklären. Eine grundlegende Regel der Wissenschaft ist: Durch nichts kommt nichts. Wie kann man dann davon ausgehen, dass es vor dem Urknall nichts gab? Dies würde ja bedeuten, dass ohne jeglichen Grund die mächtigste Explosion der Geschichte enstanden sei. Ich finde es bemerkenswert, wie heutzutage der Glaube an einen Schöpfer belächelt wird, wobei es doch absolut engstirnig ist, zu behaupten, das Universum sei ohne einen Schöpfer entstanden.



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Ich glaube wie gesagt an eine höhere Kraft
(eventuell Gott eventuell was anderes)
weil es Dinge gibt zwischen Himmel und Erde, die nichts mit wissenschaft zu tun haben.
Zum Beispiel, dass der Anblick der Sterne so mystisch ist, Wünsche die einfach so in Erfüllung gehen, der Zauber der Liebe.
Vielleicht ist diese Kraft das Schicksal, vielleicht ist das Schicksal ein Teil dieser Kraft.
Ich bin mir sicher, dass diese Kraft existiert, darum glaube ich dran. ^^

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Es gibt die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig
ist. Ich glaube, dass diese Welt geplant wurde, ich glaube nicht, dass
die Erde einfach aus Zufall entstanden ist. Weißt du, wie gering die
Chance ist, dass ein Planet wie die Erde entsteht?

In der Bibel stehen laut einigen Informationsquellen über 3000 erfüllte
Prophezeiungen. In der Bibel steht, dass falsche Propheten aufstehen werden. Auch kann man bei einigen Prophezeiungen an die Lage im Nahen Osten denken und auch an Alexander den Großen kann man denken.
Wenn jemand heilig gesprochen werden soll und es eine Bedingung ist, dass ein Wunder passiert sein muss, dann wird das Wunder von Ärzten
untersucht. Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein
Mensch gesund wurde, dann wird das Wunder auch bestätigt. Du kannst im
Internet ja mal nach "Mensch Gott" suchen, da berichten Menschen,
dass Jesus sie gesund gemacht hat. Es gibt aber keine wissenschaftliche
Erklärung, warum diese Menschen gesund wurden.
Auch kannst du bei Google ja mal nach "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen. Desweiteren habe ich auch Sachen erlebt, die meinen Glauben gestärkt haben.

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Kommentar von DerBuddha
25.02.2016, 21:29

"Es gibt aber keine wissenschaftliche Erklärung, warum diese Menschen gesund wurden."

wie oft denn noch, du solltest solche dinge nicht behaupten, denn es gibt schon längst wissenschaftliche erklärungen dazu und sogar begriffe, man betitelt solche dinge also sogar.........der bekannteste begriff wäre z.b. "placebo-effekt"............und gerade in den letzten jahre wurde viel über diese angeblichen phänomene im wissenschaftlichen bereich erklärbar, denn diese dinge haben immer nur mit dem eigenen immunsystem zu tun und diese "wunderheilungen" kann jeder mensch sogar selbst in gang setzen, denn der "auslöser" ist immer mit der eigenen geistigen einstellung zu diesen dingen verbunden und die heilung geschieht dann immer und ausschließlich durch das eigene immunsystem, dass nämlich tatsächlich alle krankheiten selbst heilen kann wenn es aktiviert ist................:)

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Kommentar von comhb3mpqy
25.02.2016, 22:31

ich bin kein Arzt. Und wenn es Ärzte gibt, die der Meinung sind, dass es keine wissenschaftliche Erklärung gibt (und Ärzte sind sicherlich mit dem Placeboeffekt vertraut), warum sollte ich das dann nicht glauben?

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Kommentar von comhb3mpqy
26.02.2016, 18:24

evtl überprüfen die Ärzte das gar nicht so gerne, da sie Angst um ihren Ruf haben. Ich denke, dass die Erklärungen aktuell sind, ich glaube, dass vor Weihnachten ein Wunder bestätigt wurde. Mutter Teresa war da in den Medien. Und warum bist du der Meinung, dass du dich im Bereich Medizin besser auskennst als Menschen, die das studiert haben? Oder bist du auch Arzt?

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Kommentar von comhb3mpqy
27.02.2016, 16:29

in deiner Frage ist von einem "neutralen Gutachter" die Rede. Das ist natürlich sinnvoll. Aber diese Frau ist nicht gläubig und hat das Wunder trotzdem bestätigt. Es ist also kein Argument zu meinen, dass nur gläubige Ärzte um Rat gefragt werden.

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Nach meinem persönlichen Glauben, und das seit (Ganz recht, es gibt zwei Bedeutungen für seit bzw. seid. Das Wort "seit" bezieht sich auf ein Ereignis in der Vergangenheit, an welchem etwas begann, hat also einen Sinn in Bezug auf Entwicklung und Zeit. Das Wort "seid" hingegen ist die 2. Form Plural des Verbs sein) meiner frühesten Kindheit, gibt es weit mehr als nur ein irdisches Dasein, allerdings nicht allein auf die Erde bezogen, sondern auf das physisch messbare Universum. Nach diesem meinem persönlichen Glauben gibt es auch ein ewiges Dasein, von welchem mein jetziges Leben nur einen Moment andauert, egal ob ich nun im nächsten Moment tot umfalle, oder erst im Alter von 120 Jahren, was wohl ebenso unwahrscheinlich ist, wie ersteres. Demnach glaubte ich also bereits als Kind - ohne jegliche religiöse Prägung, dass es eine Form von anderer, ewiger Existenz auch nach dem Tod gibt. 

Dadurch, dass ich aus Tradition heraus an Heiligabend immer mit meinen Eltern die evangelische Kirche besuchte, erwachte dann irgendwann auch mein Interesse daran, diese Kirche näher kennen zu lernen und so fand ich auch zum Glauben an Gott. Später intensivierte sich dieser Glaube durch persönliche Erlebnisse, allerdings im Zusammenhang mit einer anderen Kirche (die man leicht auf meinem Profil erfahren kann, wenn man dies möchte). Auch wenn ich, bevor ich die evangelische Kirche wirklich kennen lernte, nicht direkt an Gott, als den Vater Jesu Christi glaubte, so glaubte ich dennoch an einen Schöpfer, der das Universum, wie wir es verstehen, erschaffen haben muss - wenn auch vielleicht treffender als einen Programmierer einer virtuellen Realität für einen kollektiven Traum aus der ewigen Perspektive heraus. Daran glaube ich auch noch immer, aber auf meine persönliche Weise bringe ich diese beiden Glaubenskonstrukte miteinander in Verbindung, ohne einen für meinen Gottesglauben relevanten Widerspruch zu sehen. Es gibt zwar starke Differenzen, aber nicht insofern, dass ich deshalb nicht an einen Gott glauben könnte, zu dem man beten kann und bei welchem Gebete auch einen tatsächlichen Sinn und Zweck haben können.

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Weil für mich der Tod nur durch ein "Weiterkommen" akzeptabel ist.

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Stellst du nun die Frage hier immer immer wieder, früher auch unter einem anderen Account ?
Gut - es sind ja auch immer wieder die Gleichen die ihren Senf dazu geben, aber du findest es wohl "geil" wenn du jedes mal "Antworten" zu hauf darauf bekommst.
Ziemlich öd, dein Verhalten.

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Kommentar von Ask4Answer
25.02.2016, 20:20

Naja, das ist mein erster Account und ja, finde es schon geil, wenn ich bei 3 Fragen die ich nacheinander gestellt habe 36 Antworten und 10 Likes bekomme :). Joah

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Kommentar von Ask4Answer
25.02.2016, 20:20

Für jedes das selbe versteht sich ^^

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Hm. Zum Teil, um keine Angst vor dem Tod zu haben. Weil es, der Religion nach, angeblich weitergehen soll.

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Kommentar von Jonny1776
25.02.2016, 19:04

Man muss nicht an Gott glauben um an ein Leben nach dem Tod zu glauben.

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Kommentar von kinglion6200
25.02.2016, 19:06

Mann muss überhaubt nicht daran glauben ^^

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Kommentar von Landkartenmaler
25.02.2016, 19:24

Hab ich auch nicht gesagt, nur manche Menschen verbinden die Religion damit, weil es für sie eine "logische" Antwort ist.

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Ich glaube nicht an so einen Quark. Die Antworten der Wissenschaft sind um läääääängen plausibler und können auch größtenteils bewiesen werden. Das ist der große Unterschied zu den gute-Nacht-Märchen der Religionen!

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