Wieso glaubt mir mein Vater nicht das ich Depressionen habe?

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8 Antworten

Wahrscheinlich will dein Vater deine Krankheit einfach nicht wahr haben und ist selbst damit überfordert.

Sprich viel und oft mit ihm darüber. Wenn er schreit und sich aufregt, hat das bestimmt mehr mit ihm selbst, als mit dir zu tun. Für ihn das auch nicht leicht. Was auch helfen kann, nimm ihm doch mal mit in eine Therapiesitzung. Aber stimme das vorher mit dem Psychiater ab.

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Sprich doch einmal mit deinem behandelnden Arzt über die Probleme mit deinem Vater. Vielleicht kann er in einem Gespräch mit ihm deine Erkrankung erklären und ihm auch sagen, dass seine Art, wie er mit dir spricht, dir gesundheitlich sehr schadet.

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Das würde ich wahrscheinlich am besten mit deinem Therapeuten besprechen.

Es gibt tatsächlich noch genug Menschen, die so eine Erkrankung nicht ernst nehmen, da man im Prinzip ja keine wirklichen Symptome hat, die man sehen kann. So wird das eventuell bei deinem Vater auch sein. Wohnst du denn bei ihm? Denn wenn nicht, dann würde ich es vielleicht erstmal nicht ansprechen bis du dazu in der Lage bist. 

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Eine Depression rührt meist von einen Problem dass du nicht bewältigen könntest. Vll will dein Vater sich nicht eingestehen dass er dir nicht helfen kann. Oder er hat Angst wie das auf andere wirkt. Das klingt erstmal sehr oberflächlich und ist es auch.

Frag ihn doch was sein Problem mit deiner Depression ist. Denn wenn jemanden die Depression stören sollte dann dich. Geb ihn ruhig Contra damit rechnet er von dir vll nicht. Sag ihn ruhig wie kindisch sein Verhalten ist.

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Kommentar von apophis
05.02.2016, 09:42

Eine Depression rührt meist von einen Problem dass du nicht bewältigen könntest

Bitte hör auf das so zu pauschalisieren, denn diese Aussage ist falsch.

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Kommentar von Dontknow0815
05.02.2016, 09:46

Wer lesen kann ist klar im Vorteil habe nix pauschalisiert dir ist einfach nur langweilig. Meist ist für mich nicht das gleiche wie immer.

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Du musst ohne Zweifen offen mit ihm darüber reden. Es kann nicht sein das er eine zusätzliche Last für dich ist. Menschen schätzen das, was sie bereits verloren haben, wenn es zu spät ist. 

Ich hoffe er wird Verständnis zeigen.

Alles gute.

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Außenstehende können Depressionen meistens nicht nachvollziehen. Ich bin gerade in einer stationären Therapie und ich habe gemerkt, dass viele dieses oder ähnliches Problem haben. Da müssen wir alle durch... Kann man nichts machen. Ich hab meiner Pflegemutter über meine Therapeutin im Elterngespräch meine Probleme näher bringen können. Es War gut, die Therapeutin auf meiner Seite zu haben.. Rede doch mit deinem Psychologen drüber.:)

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Eine ehrliche Meinung?

Ich verstehe deinen Vater, er sorgt sich um dich und deine Zukunft und hört von dir Psychogeblubber.

Auch bei mir kommt dann erst einmal der Satz:

Psychotherapie ist die Krankheit welche sich Selbst zu Heilen versucht

Wenn man einem belasteten Menschen zu sehr zuhört und er für jede "Krankheitsregung" einen Keks bekommt, warum sollte er sich bemühen Gesund zu werden?

Bei dir ist es jetzt soweit das deine Ausbildung und damit deine zukünftigen Lebensziele gefährdet sind. Das nun für ein paar Sitzungen welche seit über einem Jahr alles nur verschlimmert haben?

Das ist meine ganz persönliche Meinung ohne besondere Kentnisse deiner Situation......


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Kommentar von apophis
05.02.2016, 09:51

Du scheinst keinen blassen Schimmer von psychischen Erkrankungen zu haben.

Eigene Meinung hin oder her, wenn Du - wie Du ja selbst sagst - keine Ahnung von der Materie hast, dann unterlasse es bitte solch dumme Lügen zu verbreiten.
Der Satz "Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal ruhig sein" passt in solchen Fällen sehr gut.

Was Du hier machst ist das gleiche, als hätte man keine Ahnung von Medizin oder Krankheiten, würde aber behaupten, dass Antibiotika die Menschen nur krank machen würden, statt zu helfen. Auch wenn man (durch fehlende Bildung) davon überzeugt ist, ist es dennoch eine stumpfe Lüge.

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Warum ist es denn notwendig, dass dir dein Vater die Krankheit glaubt?

Krank bist doch du und nicht dein Vater.

Ganz allein sein Problem, sich schlau zu machen oder nicht.

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