Wieso glaubt ihr an einer Religion?

...komplette Frage anzeigen

13 Antworten

Hallo NoobGamer4990,

es ist durchaus möglich herauszufinden, welches die wahre Religion ist, wenn man sich mit dem geoffenbarten Wort Gottes, der Bibel, eingehend beschäftigt. Dort erfährt man viel von dem allein wahren Gott, dem Schöpfer aller Dinge. Auch zeigt die Bibel sehr deutlich, was Gott von den Menschen erwartet, die ihn als ihren Gott bezeichnen, ihn also anbeten. Damit eine Religion den Anforderungen entspricht, die Gott an sie stellt, muss sie bestimmte, unverzichtbare Merkmale aufweisen. Einige dieser wichtigen Merkmale möchte ich im Folgenden anführen.

Jesus Christus verglich die Religionen einmal mit "Bäumen" und und ihre Handlungsweise mit "Früchten", indem er erkläre: "An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Liest man vielleicht jemals Trauben von Dornsträuchern oder Feigen von Disteln?   Ebenso bringt jeder gute Baum vortreffliche Frucht hervor, aber jeder faule Baum bringt wertlose Frucht hervor;   ein guter Baum kann nicht wertlose Frucht tragen, noch kann ein fauler Baum vortreffliche Frucht hervorbringen.   Jeder Baum, der nicht vortreffliche Frucht hervorbringt, wird umgehauen und ins Feuer geworfen.   Ihr werdet also diese [Menschen] wirklich an ihren Früchten erkennen" (Matthäus 7:16-19). Nach Jesu Worten gibt es also "gute Bäume" und "faule Bäume".

Wie müsste denn so ein "guter Baum", also eine gute Religion aussehen? Jesus verwies ja darauf, dass man eine Religion "an ihren Früchten", das heißt an ihrer Handlungsweise messen müsste. Wie müsste diese denn aussehen? Nun, die Bibel gibt die Richtlinien vor und zeigt, wie eine Religion beschaffen sein muss, damit sie Gottes Anerkennung finden kann.

Zum Beispiel beteiligen sich echte Christen weder an Kriegen noch an sonstigen gewaltsamen Auseinandersetzungen. Sie verweigern jegliche Form des Krieges und Wehrdienstes. Gottes Wort sagt darüber: "Und er wird gewiß Recht sprechen unter den Nationen und die Dinge richtigstellen hinsichtlich vieler Völker. Und sie werden ihre Schwerter zu Pflugscharen schmieden müssen und ihre Speere zu Winzermessern. Nation wird nicht gegen Nation [das] Schwert erheben, auch werden sie den Krieg nicht mehr lernen." (Jesaja 2:4). Ein Christ meidet jedoch nicht nur Krieg und gewaltsame Konflikte, sondern fördert aktiv den Frieden, indem er sich in jedem Bereich seines Lebens als ein Friedensstifter erweist.

Wahres Christentum ist so organisiert, wie die Christen im ersten Jahrhundert, die nach Jesu ursprünglichen Lehren lebten. Bei ihnen gab es keine hierarchischen Strukturen, also keine Geistlichenklasse. Jesus sagte einmal zu seinen Jüngern: "Ihr aber, laßt euch nicht Rabbi nennen, denn e  i  n  e  r ist euer Lehrer, während ihr alle Brüder seid. Des weiteren nennt niemand auf der Erde euren Vater, denn e  i  n  e  r ist euer Vater, der himmlische.   Auch laßt euch nicht ‚Führer‘ nennen, denn e  i  n  e  r ist euer Führer, der Christus.   Der Größte aber unter euch soll euer Diener sein" ( Matthäus 23:8-11). Es gibt also bei echten Christen keine Unterscheidung in "Geistliche" und "Laien". Diejenigen unter ihnen, die als Hirten und Lehrer fungieren, haben keine Machtstellung inne, auch wenn sie nach biblischem Muster die geistige Führung übernehmen. Sie sind Mitarbeiter ihrer Glaubensbrüder und bemühen sich darum, ein gutes Vorbild zu sein.

Dann sollten sich echte Christen in allen Lebensbereichen durch absolute Ehrlichkeit auszeichnen. Das geht aus folgender biblischer Aussage deutlich hervor: "Betet weiterhin für uns, denn wir hegen das Vertrauen, ein ehrliches Gewissen zu haben, da wir uns in allen Dingen ehrlich zu benehmen wünschen." ( Hebräer 13:18). Für einen Christen gibt daher es weder Notlügen noch Halbwahrheiten. Sein Reden und sein Handeln zeichnet sich durch absolute Ehrlichkeit, auch in den vielen kleinen Dingen, des Lebens aus.

Ein weiteres Merkmal der wahren Religion ist auch, dass sich ihre Lehren und Handlungsweisen auf die Bibel stützen. Für Jesus Christus war das ganz selbstverständlich, denn er sagte über Gottes Wort: "Heilige sie durch die Wahrheit; dein Wort ist Wahrheit" ( Johannes 17:17).Echter christlicher Glaube hält sich in jedem Bereich des Lebens eng an die Bibel. Für ihn haben die moralischen Standards der Bibel absolute Gültigkeit, auch wenn der Trend der Zeit oft in eine ganz andere Richtung weist.

Wahrer Glaube zeigt auch große Achtung vor Ehe und Familie. Auch wenn heutzutage Ehebruch und Ehescheidung an der Tagesordnung sind, sollte ein Christ den moralischen Standard der Bibel auch in diesem Bereich hochhalten. Sie billigt nämlich weder Ehebruch noch Ehescheidung. Das hob Jesus hervor, als er bzgl. Ehe folgendes sagte: "‚Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und wird fest zu seiner Frau halten, und die zwei werden e  i  n Fleisch sein‘, so daß sie nicht mehr zwei, sondern e  i  n Fleisch sind? Was also Gott zusammengejocht hat, bringe kein Mensch auseinander.“ (Matthäus 19:5,6). Daher sehen wahre Christen in der Ehe eine lebenslange Bindung, die nur durch den Tod oder die eheliche Untreue des Partners zerstört werden kann.

Wer von Gott anerkannt werden möchte, der nimmt die Nachfolge Jesu Christi sehr ernst und lässt sein ganzes Leben davon bestimmen. Es ist so, wie der Apostel Petrus einmal schrieb: "In der Tat, zu diesem [Lauf] wurdet ihr berufen, weil auch Christus für euch gelitten hat, euch ein Beispiel hinterlassend, damit ihr seinen Fußstapfen genau nachfolgt" (1. Petrus 2:21). Jemand, der diesen Rat befolgt, zeigt dies u.a. dadurch, dass für ihn materielle Werte nur eine untergeordnete Bedeutung haben und Dienst für Gott und für andere im Vordergrund steht. Er versucht in jedem Bereich seines Lebens das Beispiel und das Wesen Jesu Christi nachzuahmen und ihm widerstrebt jegliche Form von Heuchelei.

Ein echter Jünger Jesu Christi wird auch daran erkannt, dass er Gottes Wort anderen verkündigt . Außerdem bieten er anderen seine Hilfe an, ebenfalls Christi Nachfolger zu werden. Jesus gab diesbezüglich folgenden Missionsauftrag an seine Jünger weiter: " Geht daher hin, und macht Jünger aus Menschen aller Nationen, tauft sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu halten, was ich euch geboten habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zum Abschluß des Systems der Dinge" ( Matthäus 28:19,20). Im Mittelpunkt des Lebens Jesu stand sein Predigen und Lehren. Überall, wo er auf Menschen traf, erzählte er ihnen etwas von Gott und seinem künftigen Königreich. Der gleiche Eifer sollte auch einen Nachfolger Jesu kennzeichnen.

Als letzten Punkt möchte ich erwähnen, dass sich die wahre Religion auch dadurch auszeichnet, dass sie den Namen Gottes gebraucht und ihn bekannt macht. Auch Jesus verwendet den göttlichen Namen, denn er sagte einmal in einem Gebet zu Gott: "Und ich habe ihnen deinen Namen bekanntgegeben und werde ihn bekanntgeben, damit die Liebe, mit der du mich geliebt hast, in ihnen sei und ich in Gemeinschaft mit ihnen" ( Johannes 17:26). Ein echter Christ macht aus dem Namen Gottes (im deutschen Sprachraum gebräuchlich in der Form "Jehova") also keinen Hehl und gebraucht ihn ebenso freimütig, wie das Jesu und seine ersten Jünger taten.

Das sind nur einige wenige Merkmale, die für den echten christlichen Glauben kennzeichnend und bestimmend sind.

LG Philipp

Ich gehöre keiner Religion an, aber ich glaube schon an eine höhere Macht, denn es gibt einige Dinge, die für uns unerklärlich sind. 

An der Sache mit der Widergeburt (Hinduismus) könnte meiner Meinung tatsächlich was wahres dran sein. Viele haben ja schon das unerklärliche Erlebnis des Dejavu (Erinnerung an etwas, was man eigentlich nicht erlebt hat) gehabt. Das könnte durchaus ein Hinweis auf eine Erinnerung an ein früheres Leben sein. Möglicherweise durchläuft die Seele viele Leben, zunächst als ein kleines Wesen z.B. Insekt, später größeres, z.B. Löwe und irgendwann als Mensch, zuerst als Mann, dann als Frau. In jedem Leben muss man bestimmte Voraussetzungen erfüllen, um im nachfolgenden  Leben als höheres Wesen auf die Welt zu kommen. Erfüllt man diese Voraussetzungen nicht, so wird man als das gleiche Wesen wiedergeboren und zwar so oft, bis man die Voraussetzungen erfüllt hat. Ich glaube auch, dass wenn man das Leben als Mensch richtig gelebt hat, man dann als noch höheres Wesen geboren wird. Wesen, die wir als Mensch mit unserem jetzigen Bewusstsein nicht wahrnehmen können. Möglicherweise wird man dann die Welt auch komplett anders sehen, vieles sehen, was man als Mensch nicht sehen kann, vielleich sogar so etwas, was man als "Reich Gottes" ansieht und selbst das könnte noch nicht die höchste Stufe des Lebens sein.

So stelle ich mir das vor. Ich glaube nicht, dass es nur ein höheres Wesen gibt, da muss es mehr geben.

Ein Paradies mit 10 oder 20 Jungfrauen ist meiner Meinung nach Schwachsinn. Das ist wohl eher ein Traum, den so manche Männer haben könnten ... Mehr nicht.

Das ist meine Meinung hierzu.

Ich glaube an Gott, ich bin Christ.

Ich glaube, dass diese Welt durchdacht und geplant wurde, ich glaube
nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die Meinung,
dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine
wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann
wird das Wunder auch bestätigt. Die Ärzte wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet
nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein Leben nach dem Tod zu glauben.

Ich habe auch Sachen erlebt, die meinen Glauben gestärkt haben.

ich glaube nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist

Eh... wir wissen wie die Erde entstanden ist.

"Mädchen begegnet Jesus"

Ich würde eine Wette eingehen und behaupten, dass Mädchen war Christin.

1
@LSdiethylamid

Eh... wir wissen wie die Erde entstanden ist.

Ich meine damit, dass die Chance, dass ein Planet wie die Erde entsteht, ziemlich gering ist. Ich glaube, dass diese Erde durchdacht wurde.

1
@comhb3mpqy


Ich glaube, dass diese Erde durchdacht wurde.

Das ist dein gutes Recht! Wahrscheinlich wurde sie es aber nicht.

Die Erde ist 1. nicht besonders und 2. nicht perfekt. Die Chance das bei Milliarden von Galaxien, die Milliarden von Sternen enthalten eine Erde entsteht ist nicht gering.

Seit nur 20 Jahren kennen wir Exoplaneten und haben so schon dutzende erdähnliche Planeten gefunden.

0

Man sagt Gott hat die Erde glaube ich in 7 Tagen und 6 Nächten erschaffen da bin ich mir nicht mehr sicher. Aber woher sollen wir es wissen, vlt leben wir in einer Matrix, das könnte auch sein. Vielleicht sind Atome vermischt und gaben somit einen Urknall wer weiss.... Man kann es nicht beweisen und ich kann nicht verstehen wie man an etwas übernatürliches glaubt. 

0

Ganz einfach, weil man es immer und immer wieder erfahren kann, dass Gott existiert. Ich kann auch nicht beweisen , dass es Gott gibt, aber ich kann ihn ganz persönlich darum bitten, sich mir zu "zeigen".
Viele Dinge in meinem Leben wären ganz anders gelaufen wenn ich Jesus nicht gehabt hätte. Wahrscheinlich wär ich heute dann schon längst tot.
Vielleicht kannst du diese Dinge besser verstehen, wenn du Gott persönlich und wirklich ernst gemeint fragst, was es damit auf sich hat.

Liebe Grüße
Mikafan

Ich kann auch nicht beweisen , dass es Gott gibt, aber ich kann ihn ganz persönlich darum bitten, sich mir zu "zeigen".

Deine Erfahrungen "mit Gott", macht ein Muslim mit Allah und ein Hindu mit Vishnu.

Ich möchte nur sagen, man kann eben Dinge erfahren, ohne das real existierende Wesen diese auslösen.

2

Aber ich habe es nicht erfahren, ich habe auch schon gebetet und habe es nie gemerk.... 

0

Weil es ein Teil unserer Kultur ist /war. 

Ursprünglich gab es nur EINE wahre Religion.

Als Gott Adam u. Eva erschuf, offenbarte er sich ihnen. Er teilte in 2. Mose 3:15 auch seinen Namen mit:

"Und Gott sprach weiter zu Mose: Also sollst du zu den Kindern Israel sagen: JAHWE, der Gott eurer Väter, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs, hat mich zu euch gesandt. Das ist mein Name in Ewigkeit, und das ist mein Gedächtnis von Geschlecht zu Geschlecht." (EB)

Wie entstand dann falsche Religion? 

Die entstand in dem Moment, als sich Adam u. Eva von Gott ab- und Satan zuwandten (1. Mose 1:3). Seitdem betet man in den verschiedensten Religionen Götter an, die Menschgemacht sind, die ihren Ursprung aber in Satan, den Teufel, haben:

"Die inspirierte Äußerung aber sagt ausdrücklich, daß in späteren Zeitperioden einige vom Glauben abfallen werden, indem sie auf irreführende inspirierte Äußerungen und Lehren von Dämọnen achtgeben," (1. Tim. 4:1)

Trotzdem beten zu allen Zeiten Menschen weiterhin zu dem wahren Gott JAHWE / JEHOVA / JHWH (Tetragrammaton). Man kann also relativ leicht zwischen wahrer und falscher Religion unterscheiden.

Jesus nannte weitere Merkmale, woran man die wahre Religion erkennt. Hier einige:

— politische Neutralität: "Sie sind kein Teil der Welt, so wie ich kein Teil der Welt bin." (Joh. 17:16)

— sie beteiligen sich nicht an Kriegen: "Da sagte Jesus zu ihm: „Stecke dein Schwert wieder an seinen Platz, denn alle, die zum Schwert greifen, werden durch das Schwert umkommen." (Mat. 26:52)

— weltweite Liebe: "Daran werden alle erkennen, daß ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe unter euch habt.“ (Joh. 13:35)

— sie machen den Namen ihres Gottes bekannt, so wie Jesus es tat: "Ich habe deinen Namen den Menschen offenbar gemacht," (Joh. 17:6)

— sie anerkennen Jesus als ihren himmlischen König und Sohn JAHWES: "Deshalb sagte Pilạtus zu ihm: „Nun denn, bist du ein König?“ Jesus antwortete: „Du selbst sagst, daß ich ein König bin. Dazu bin ich geboren worden und dazu bin ich in die Welt gekommen, damit ich für die Wahrheit Zeugnis ablege. Jeder, der auf der Seite der Wahrheit ist, hört auf meine Stimme.“ (Joh. 18:37)

JAHWE selbst sagte: "Dieser ist mein Sohn, der geliebte, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe; hört auf ihn!" (Joh. 17:5)

— sie predigen weltweit: "Und diese gute Botschaft vom Königreich wird auf der ganzen bewohnten Erde gepredigt werden, allen Nationen zu einem Zeugnis; und dann wird das Ende kommen." (Mat. 24:14)

— sie glauben an das gesamte Wort Gottes, und für sie ist die Bibel von Gott inspiriert: "16 Die ganze Schrift ist von Gott inspiriert und nützlich zum Lehren, zum Zurechtweisen, zum Richtigstellen der Dinge, zur Erziehung in [der] Gerechtigkeit," (2. Tim. 3:16)

— sie versuchen, sich eng an bibl. Leheren zu halten, auch wenn heute einige meinen, sie würden nicht mehr dem Zeitgeist entsprechen.

Das ist übrigens ein Argument für mich, warum ich an Gott glaube: weil seine Maßstäbe heute noch weltweit in allen Bevölkerungsschichten anwendbar sind.

Weitere Argumente sind die vielen detailliert in Erfüllung gegangenen Prophezeiungen. Auch die wissenschaftlich korrekten Aussagen der Bibel, die ihrer Zeit weit voraus waren (Embryonale Entwicklung, Wasserkreislauf, Kuhelform der Erde, Erde hängt am Nichts, Unzählbarkeit der Sterne, Hygienevorschriften, ...).

Und natürlich überzeugt mich die Schöpfung selbst, dass es einen intelligenten Verursacher gibt — eben einen Schöpfer:

"Denn seine unsichtbaren [Eigenschaften] werden seit Erschaffung der Welt deutlich gesehen, da sie durch die gemachten Dinge wahrgenommen werden, ja seine ewigwährende Macht und Göttlichkeit, so daß sie unentschuldbar sind;" (Römer 1:20)

Ich glaube auch das, was die Bibel über den Tod und die Auferstehung sagt (Prediger 9:5, 10; Joh. 5:28, 29). Mit dem Tod sind wir nicht mehr existent. Gott wird sich jedoch an uns erinnern und wird uns wieder auferwecken.

Auch glaube ich daran, dass wir mal ewig und glücklich auf einer paradiesischen Erde leben werden:

"Die Gerechten selbst werden die Erde besitzen, Und sie werden immerdar darauf wohnen." (Psalm 37:29)

"Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen.“ (Offb. 21:4)


Das ist mein Name in Ewigkeit, und das ist mein Gedächtnis von Geschlecht zu Geschlecht." (EB) Wie entstand dann falsche Religion?

Dir ist schon klar, dass es auch Religionen vor dem Christentum gab und diese behaupteten die einzig wahren zu sein, oder?

3
@LSdiethylamid

Das ist mir klar, L.sdiethylamid.

Siehe Turmbau zu Babel — lange vor Christus. Da haben sich Nimrod und viele andere zusammengetan im Widerstand gegen den wahren Gott JAHWE (1. Mose 10:9). Sie beteten alle falsche Götter an.

Gott verwirrte ihre Sprachen, so dass sie ihre gemeinsamen Pläne nicht mehr verwirklichen konnten. Sie zogen in alle Himmelsrichtungen auseinander und nahmen ihre falschen Religionen mit. So verbreiteten sich die vielen Religionen über die ganze Erde.

Deshalb wir in der Offenbarung symbolisch gesprochen von Babylon, dem Weltreich der falschen Religion.

Es wird sogar dringend geraten, "Babylon" zu verlassen, da Gott alle falsche Religion vernichten wird:

"Und ich hörte eine andere Stimme aus dem Himmel sagen: „Geht aus ihr hinaus, mein Volk, wenn ihr nicht mit ihr teilhaben wollt an ihren Sünden und wenn ihr nicht einen Teil ihrer Plagen empfangen wollt." (Offb. 18:4)

4
@OhNobody


Siehe Turmbau zu Babel — lange vor Christus.

Nur der Gott der Bibel ist wahr, weil in der Bibel eine Geschichte steht in der gesagt wird alle anderen Götter sind falsch - eh genau.

Auch das findet man in anderen/älteren Religionen.

1
@LSdiethylamid

Die inspirierten Aussagen der Bibel beweisen, dass es sich um den wahren Gott handelt. Menschen konnten solch ein Wissen damals nicht haben.

3
@OhNobody

Menschen konnten solch ein Wissen damals nicht haben.

Das objektive Erkenntnisse in der Bibel vermittelt werden ist mir neu.

Und sag das mal den Milliarden von Moslems, Hindus, Juden etc. ;)

1

Wieder mal falsche Informationen. Es gab bei Adam und Eva keine Religion. Religion ist eine Erfindung von Kirchen.

Wie erkennt man das ZJ die wahre Religion ist?
Man denkt sich einfach sinnfreie Punkte aus, die nur auf ZJ zutreffen und behauptet, dass sind die Merkmale der richtigen Religion und fertig ist der Kreis.

Schon der Punkt "Sie machen seinen Namen Jehova bekannt wie es Jesus tat " ist Bullshit. Jesus hat SICH BEKANNT GEMACHT, Er hat nicht einmal den Namen Jehova benutzt, dazu gibt es keinerlei Dokumente.

Das wäre auch dumm gewesen, denn die Bibel sagt, JESUS CHRISTUS IST DER EINZIGE NAME DER ZUR RETTUNG FÜHRT.

Daher erkennt man die wahre Religion daran, dass diese Jesus Christus predigen und den Namen des Herrn Jesus anrufen überall so wie es Paulus in 1. Korinther 1 schreibt.

0

Ich glaube nicht an eine Religion, ich glaube an einen Gott.

Aber wieso?, es gibt ja keine Beweise, ich habe früher immer gebetet und nie ist was geschehen... 

1

Einfache Antwort: Indoktrination.

Man glaubt an die jeweilige Religion weil man dazu erzogen und indoktriniert wurde.

Das ist auch der Grund warum Religionen geographische und kulturelle Grenzen haben.

Ich wurde auch Christlich erzogen und musste in die Kirche, trotzdem glaube ich nicht. 

0

Ich finde schon seltsam, wenn ausgerechnet Menschen wie Du, als Avatar einen Engel benutzen.

0

Nach meiner Meinung ist der wesentliche Sinn des Lebens, Gott zu suchen, an Ihn zu glauben und Seinen Willen zu tun. Auf diese Weise ist es möglich, das eigentliche Leben zu finden und eine Bedeutung, die weit über das irdische Leben bis ins ewige Leben hinausreicht.

Ich bin fest davon überzeugt, dass es Gott gibt und kann nur beschreiben, warum ich persönlich an den Gott glaube, der sich uns m. E.in der Bibel offenbart und davon überzeugt bin, dass die die Bibel das ist, was sie von sich selbst behauptet, zu sein: Gottes wahres Wort und Offenbarung für die Menschen (vgl. 2. Timotheus 3,16; 2. Petrus 1,21).

Für mich gibt es für die Wahrheit dieser Aussage viele Gründe, z. B. ihre Argumentation, ihre Logik und ihr Aufbau, die Einzigartigkeite ihrer Entstehung und Überlieferung, der Bereich "erfüllte Prophetie" usw.

Einige davon werden z. B. hier aufgeführt und erklärt: http://gottesbotschaft.de/?pg=3048

Und hier: http://www.wo-ist-gott.info/sites/beweise-fuer-gott.htm

Glaube an mich selst und muss selbst zurrechtkommen.

Warum nimmst du denn an, jemand, wer auch immer, glaubt an eine Religion?

Einer religion kann man angehören, man kann eine Religion praktizieren, doch daran glauben tut keine/r.

Alle Menschen glauben an "ihren Gott" (Ps.53,1-2; Eph.2,2; Offb.17,1-14).

Wer unserem "ewigen Schöpfer" (Jes.45,22) aber glaubt, wird gerettet (Joh.14,6; Röm.6,23).

Wir sind einfach zu intelligente Trockennasenaffen. ;)

Was möchtest Du wissen?