Wieso glauben SO VERDAMMT VIELE an Gott?

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29 Antworten

Ich denke es ist bzw. wer unlogisch nicht an einer höhere Macht (Gott) zu glauben. Die Wissenschaft mit ihrem Urknall konnte dies nicht beweisen! Gott bzw die Bibel (Heilige Schrift) beweist mit ihren immer wieder erfüllenden Prophezeiungen das da ja doch was dran sein muss. Dieses Buch (von Menschen geschrieben die durch Gottes, Heiligen Geist erfüllt waren) wusste vor den Menschen ja auch unter anderen das die Welt nicht eine Scheibe ist wie damals viele Behaupten sondern eben eine frei hängende Kugel..... man sollte sich erst einmal mit etwas richtig auseinander setzten bevor man dies abtut....

Desweiteren hat Gott an sich nichts mit Religion zu tun, sondern mit Liebe und Glauben.....

Was das Leid anbelangt, strafft er nur die die seine Gebote missachten (und dies über Jahre und Jahrzehnte), und wenn man sich heute die Welt so anschaut, wer tut tatsächlich noch die Gebote die in der Heiligen Schrift stehen? Wohl kaum jemand....Eltern bestrafen ihre Kinder aus Sorge und Liebe zu Ihnen doch schließlich auch wenn sie die Regeln missachten und immer wieder ihren eigenen Kopf durch setzten ...wieso sollte Gott das anders machen wenn doch geschrieben steht das wir seine Kinder sind (Matthäus Kapitel 5, Vers 45, Johannes Kapitel 1, Vers 12, Römer Kapitel 8, Vers 14,... uvm.), das ist auch ein Zeichen wie er sich uns Offenbart. 

Desweiteren hat er sich so oft Offenbart (bsp. mit Heilung von Sündern und Kranke), und dennoch zweifeln immer wieder Leute, egal wie oft er dies tat, immer wieder kamen die Leute die es eben aus Neid oder Frustration nicht glaubten das Gott  eben Gott ist/war und bleibt....

Immer wieder war die selbe Sache im Weg, Neid und Gier...

Also bevor du das alles abtust, prüfe einmal die Heilige Schrift bzw die bereits erfüllten Prophezeiungen (waren ja genug) und nicht sich von irgendwem erzählen lassen was drin steht sondern selbst lesen und recherchieren! Dein Kind kann schließlich nichts für dieses Weltliche Chaos, somit solltest du ihm das Heiland nicht enthalten nur weil du nicht daran glaubst....

Wenn du selbst die Heilige Schrift komplett gelesen hast dann kannst du mit Gewissheit Urteilen, vorher ist dies Unmöglich.

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Hallo lToml,

allein dadurch, dass viele Wissenschaftler annehmen, das Universum sei von selbst aus dem Nichts heraus entstanden, ist noch lange nicht bewiesen, dass es auch so gewesen ist. Niemand ist in der Lage heute genau nachzuvollziehen, was bei der Entstehung des Universums oder des Lebens tatsächlich abgelaufen ist.

Eigentlich sollte doch eines jedem klar sein: Aus Nichts kann auch nichts entstehen. Die Bibel drückt diese logische Überlegung wie folgt aus: "Natürlich wird jedes Haus von jemandem errichtet, doch der, der alle Dinge errichtet hat, ist Gott" (Hebräer 3:4). Wenn also schon jedes einfache Haus einen Erbauer braucht - niemand würde je daran zweifeln und sagen, ein Haus könne von ganz allein entstehen - wieviel mehr ist dann ein intelligenter Designer und Konstrukteur für all die komplexen Formen und Strukturen des Lebens erforderlich!

Um bei der Entstehung des Lebens zu bleiben: Wissenschaftler können zwar die vielfältigen Veränderungen des Lebens (Evolution) teilweise erklären und beschreiben, doch niemand ist in der Lage zu beweisen, wie Leben ins Dasein gekommen ist. Die vielen Versuche, die man in den letzten Jahrzehnten dazu gemacht hat, gingen letztendlich ins Leere und die Frage, wie Leben entstanden ist, bleibt aus wissenschaftlicher Sicht weiterhin offen.

Die Frage ist doch: Warum schließen viele Wissenschaftler eine intelligente Macht vor vornherein aus? Sind es wissenschaftliche Erkenntnisse, die sie dazu gebracht haben oder steht vielmehr eine bestimmte Weltanschauung dahinter?

Nun, es gibt zahlreiche Wissenschaftler, die ihre Überzeugung, dass es einen Schöpfer gib, durchaus mit ihren wissenschaftlichen Forschungen und Kenntnissen in Einklang bringen können. Und manche von ihnen sind erst durch ihre wissenschaftliche Tätigkeit zu dem Glauben an eine schöpferische Macht gelangt. Sie haben erkannt, dass vieles in der belebten und in der unbelebten Natur eindeutig auf einen intelligenten und genialen Erschaffer hindeutet.

Deine weitere Frage, warum Gott bisher nicht eingegriffen hat, um das Leid auf Erden zu beenden, habe ich vor kurzem hier beantwortet:

https://www.gutefrage.net/frage/was-haltet-ihr-von-diesem-spruch-eines-auschwitz-ueberlebenden?foundIn=answer-listing#answer-182042965

Vielleicht darf ich noch etwas zu den beiden letzten Sätzen in Deiner Frage sagen. Es ist in der Tat lächerlich, einem Kind etwas Wasser über den Kopf laufen zu lassen und zu sagen, damit sei es getauft. Zum einen, sollte gem. der Bibel jemand erst dann getauft werden, wenn er selbst davon überzeugt ist, ein Jünger Jesu Christi sein zu wollen (ein Kleinkind ist dazu ganz sicher nicht in der Lage), und zum anderen besteht die echte christliche Taufe im Untertauchen einer Person.

LG Philipp

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Weil es dafür genügend Gründe gibt-

Man kann sich doch ganz von alleine denken, dass es einfach keinen Sinn geben würde, denn: -laut unzähligen Wissenschaftlern ist keine Existenz eines Gottes von nöten, damit das Universum entstehen konnte (oder auch alles andere)

Es gibt genauso eine Anzahl von Wissenschaftlern, die wissen wie begrenzt die Wissenschaft ist und daher auf einen Gott schließen. Mit einem Schöpfer ergibt sehr vieles einen Sinn.

-Nur eine Religion wäre richtig: Gott erschafft die ganze Menschheit und schickt nur die Muslime in den Himmel alle anderen kommen in die Hölle? Wo wäre der Sinn? Wieso erschafft er dann nicht nur Muslime? (Beispiel)

Das sagen zumindest die Muslime selbst bzw. steht das so im Koran. Ich bin jetzt auch nicht gerade ein Freund des Islam, aber das ist eben ihre Meinung. Muss ja deswegen nicht stimmen.

Es gibt weiterhin so viel Leid auf der Erde wieso kreift er nicht ein oder zeigt sich mal damit keiner mehr zweifelt? Wäre doch kein Nachteil für ihn.

Für das mit Abstand meiste Leid auf Erden, sind die Menschen selbst verantwortlich. Das auf Gott zu schieben ist sehr unverantwortlich und nicht erwachsen. Es ist eben unsere Aufgabe das Leid zu beenden und gemeinsam mit unseren Mitmenschen den richtigen Weg zu finden. Dafür braucht sich also Gott auch nicht zu zeigen, zumal er auch nicht materialistisch zu verstehen ist, sonst wäre es nicht Gott.

Das sind nur wenige Beispiele. Ich Lebe nicht so lange, wie ich Beispiele aufzählen könnte. Auch zu hierzu werden wieder gläubige blind schreiben „man soll den glauben anderer akzeptieren" aber ich finde man kann auch einfach mal logisch nachdenken.

Stimmt, man kann logisch nachdenken. Als letztendliche logische Schlussfolgerung aus allem bleibt Gott. Keines der Argumente gegen Gott ist ein Argument. Ich könnte jedes einzelne davon entschärfen - mit einem Schöpfer lässt sich wie gesagt einfach vieles mehr erklären.

Ich kam übrigens zu dieser Frage, da ich die ganze Zeit dazu gedrängt werde meinen Sohn doch taufen zu lassen(Wasser über den Kopf gießen lassen). Ich meine dass das einfach nur lächerlich ist!

Tja, das ist halt ein kirchliches Ritual. Aber in dem Fall denke auch ich, dass es kaum essentiell ist sich taufen zu lassen. Egal ob man glaubt oder nicht. Es soll zwar einfach die Loyalität zu Kirche und Gott klarmachen und einen segnen, aber es geht auch ohne. Ich gehe zum Beispiel praktisch nie in die Kirche, wofür auch? Diese Dinge haben nichts mit dem persönlichen Glauben oder Nichtglauben zu tun.

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Die Tatsache, dass die Wissenschaft die Existenz eines Gottes (oder meinetwegen auch von mehreren Göttern) nicht beweist, ist gerade nach wissenschaftlicher Denkweise kein Nachweis, dass es keinen gibt. Auch die Tatsache, dass ein Gott nicht nötig ist, belegt nicht, dass es keinen gibt. Wissenschaftlich gesehen gibt es also zwar keine Belege für eine Existenz göttlicher Wesen, aber eben auch keinen Beweis dagegen.

Göttliche Wesen sind aber eine gute Erklärung für alles, was nicht anders erklärbar ist - und davon gibt es trotz allem wissenschaftlichen Fortschritt immer noch eine ganze Menge.


Außerdem könnte man sich die Frage stellen: Wenn die Wissenschaft feststellt, ein "schöpfender Gott" wäre nicht nötig, dann muss doch

irgendetwas

dafür sorgen, dass alles so ist, wie es ist und dass die Welt so entstehen konnte - könnte man dieses "irgendetwas" nicht auch als "Gott" bezeichnen? (Da beißt sich die Katze in den Schwanz ...)

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Kommentar von claushilbig
01.11.2015, 11:29

Einige Deiner "Argumente" beziehen sich aber auch "nur" auf bestimmte Religionen - die Möglichkeit, dass Götter existieren, ist aber von bestimmten Religionen unabhängig. Eine Religion ist nur eine "Idee", wie man seinen Glauben an einen Gott ausleben kann, es gibt aber auch viele Gläubige, die keiner speziellen Religion angehören oder zumindest nicht ausschließlich die Lehren "ihrer" Religion anerkennen.

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Kommentar von mrkamk
04.11.2015, 23:47

Wenn ihr Religiösen hier sagt, die Wissenschaft kann nicht beweisen, dass es einen Gott gibt, aber genauso wemig dass es keinen Gott gibt, dann entgegne ich mit der Forderung nach einem Beweis, dass euer Monotheismus, das Wahre ist, und warum der Polytheismus nicht stimmen kann. Beweist und Begründet dochmal warum es nur einen und nicht mehrere geben soll und warum ausgerechnet euer Gott der wahre sein soll... Gerade diese große Vielfalt an Glauben und Religion lässt mich an der Existenz eines Gottes zweifeln... Denn wenn es diesen einen supertollen, einzigaartigen und wahrhaftigen Gott geben soll, warum glauben dann andere an einen anderen Gott... Gäbe es tatsächlich diesen einen Gott, dann gäbe es eine Religion die dies beinhaltet und Alle würden daran glauben... Aber es gibt soviele Religionen die an andere Götter glauben dass sich Glauben und Religion dadurch widersprechen...

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Gläubige glauben aus verschiedenen Gründen, zu den häufigsten zählen:

Indoktrinierung (die meist im Kindesalter beginnt)

Falsche Hoffnungsvorstellungen (sei lieb und leide, dann wird alles von alleine besser)

Gruppenzwang (der gesamte Angehörigenkreis gehört meist schon der jeweiligen Religion an)

Falsche Überlegenheit (Wir sind die richtige Religion, die Auserwählten etc.)

Wenn du dein Kind nicht taufen lassen willst, ist das gut so.

Lass ihn selber entscheiden ob und wenn wann er einer Religion beitreten möchte.

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Kommentar von scrutinize
01.11.2015, 13:35

Alle diese Punkte treffen sehr auf eine katholische Erziehung zu, in der auch ich mich befand. Doch das alles widerspricht immens der Bibel und den darin offenbarten Wegen Gottes mit dem Menschen, wie ich aus seiner Gnade viele Jahre später auch erfahren durfte. Und diese Erkenntnis hat alles verändert, zum Guten wohlgemerkt! :)

Gott hat allen Menschen den freien Willen geschenkt. Und er übergeht ihn auch nicht, d.h. er zwingt den Glauben niemandem auf. Stattdessen ruft er, wie es in vielen Versen des Neues sowie Alten Testamentes heißt. Es gilt das Versprechen Christi an alle Menschen:

"Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan.Denn wer da bittet, der empfängt; und wer da sucht, der findet; und wer da anklopft, dem wird aufgetan."

(Matthäus 7,7-8)


Das Problem ist, dass leider viele Menschen eben nicht nach Gott suchen, nicht anklopfen und nicht bitten, und darum auch nicht finden. Was übrig bleibt, ist eine leere Schale, in der kein Leben ist - und sich entweder Religion oder Atheismus nennt.

Gottes Wille ist es aber, dass alle Menschen zur Erkenntnis der Wahrheit kommen (2. Petrus 3,9 / 1. Timotheus 2,4) und das Heil annehmen, welches Jesus für alle am Kreuz errungen hat (Johannes 3,16). Dieses Geschenk ist für uns kostenlos, weil ein anderer den allerhöchsten Preis dafür bezahlt hat.

Dazu bedarf es keiner kirchlichen Ordination, keinem religiösem Ritus, keiner Sakramente und auch keiner christlichen Seelsorge, weil Jesus allein und in ALLEN Dingen unser Herr und Retter ist.

Du sagst vielleicht, du hast keinen Glauben? So muss es nicht bleiben.

Paulus schreibt in Römer 10,17:

"So kommt der Glaube aus der Predigt, das Predigen aber aus dem Wort Gottes."

Beachte: Der glaue KOMMT.

"Wie sollen sie aber den anrufen, an den sie nicht glauben? Wie sollen sie aber an den glauben, von dem sie nichts gehört haben? wie sollen sie aber hören ohne Prediger?Wie sollen sie aber predigen, wo sie nicht gesandt werden?"


Darum ist es auch so wichtig, dass alle Christen den Messias predigen und das Evangelium des Reiches Gottes.

Jesus hat NICHT gesagt: Gehet hin in alle Welt und macht alle Menschen zu Kirchenmitgliedern (wie es die katholische Kirche Jahrhunderte lang mit ihren Zwangskonvertierungen quer durch Europa tat), sondern:

Gehet hin in alle Welt und prediget das Evangelium aller Kreatur. (Markus 16,15)

Warum? Weil der Glaube an das Evangelium einen Menschen zum Christen macht und nicht eine Kirchenmitgliedschaft!




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Hallo,

Du machst einen Fehler... du hörst von irgendwo etwas was Religionen sagen und kritisierst dann, dass es unlogisch ist.. ohne dich mit der Thematik zu befassen, ohne etwas zu hinterfragen und nach dem Warum zu fragen... 

Ich bin Christin.. weisst du wie viele Dinge ich nicht verstanden habe oder immer noch nicht verstehe??? Denkst du man glaubt einfach blind an etwas...? 

Weisst du wie ich mich am Anfang meines glaubens aufgeregt hatte, als Leute sagten: ''Gott hat mir gesagt''... Ich konnte nicht verstehen wie die sagen können dass ihnen Gott etwas sagt. Ich meine Ich wollte Gott hören am besten mit einer tiefen stimme die sagt: '' Hallo schoggi, ich bins dein Gott, ich will das du dies oder jenes tust''.... aber ich hörte diese Stimme nie... 

Heute bin ich in meinem glaubensweg etwas weiter und ich verstehe nun was es heisst auf Gott zu hören. 

Was ich damit sagen will.... der glaube an Gott ist ein Weg voller Erkenntnisse ein ''Studiengang'' sozusagen. Man stösst immer wieder an Dinge die man nicht versteht. Aber man kann sich entweder denken; Dass ist alles eh schwachsinn und Märchen oder man kann sich damit auseinandersetzen und lernen zu verstehen und immer wieder neue Dinge zu erkennen. Ich finde es super spannend. 

Ich glaube an Gott weil ich ihn erlebe. Gott erleben kann man aber nur, wenn man ihm auch die Türe öffnet und ihn rein lässt. 

LG 


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das problem an der ganzen sache liegt hunderttausende jahre zurück, als die ersten naturvölker sich die ganzen naturgewalten nicht erklären konnten............damals entstanden die ersten religionen, die auch keinen direkten gott ansprachen sondern von mutter natur sprachen und auch aus diesem glauben heraus im einklang mit der natur lebten...........

mit der zeit veränderte sich der horizont der menschheit und da der glaube immer weiter vererbt wurde, die kinder mit dem glauben aufwuchsen und sich so nie diesem entziehen konnten, ist der glaube tief verankert und lässt den menschen immer daran glauben, denn alles, was er sich nicht erklären kann, hat immer mit einer höheren macht zu tun..........

der glaube, in verbindung mit versprechungen, belohnungen oder strafen ist eine starke menschliche schwäche............und das haben auch viele menschen damals, die schon längst viele erkenntnisse über die natur hatten, und die an der macht waren begriffen und ausgenutzt......z.b. pharaonen, die genau über mondfinsternis bescheid wussten, haben dieses ereignis dann immer voll ausgenutzt um die menschen an sich zu binden........mit dem glauben kann man viel geld verdienen und besitzt unendlich viel macht und dass ist der grund, warum die religionen mit der zeit immer mehr angepasst wurden und warum man gerade in der monotheistischen religion dann strafen und auch belohnungen einbaute....heute ist der glaube zwar vorhanden, aber er hört meistens bei jedem zuhause auf, nur nach aussen hin zeigt man ihn noch..........abgesehen von den hardcore-gläubigen und den terroristen......doch gerade bei den terroristen sieht man so schön, was sie für heuchler sind, denn sie nutzen alle schönen dinge, die sie verteufeln und bestrafen die anderen dafür, wenn sie diese auch nutzen wollen............und menschenrechte sind dabei fehl am platz, beispiel saudi-arabien, nur eines von vielen beispielen............

das die muslime behaupten, ihr glaube sei der wahre, ist doch normal, das machen alle anderen auch so.......nimmt man mal die schirften zur hand, speziell das alte testament, sieht man eigentlich dass alle den gleichen gott hätten, denn alle drei religionen haben den gleichen stammvater, das gleiche glaubensgerüst und den gleichen gott, denn der gott in der bibel ist der selbe wie der im koran oder im im buch der juden, wenn es ihn geben würde *g*.

zusammengefasst kann man einfach sagen, dass der glaube immer und zu allen zeiten dazu genutzt wird, um menschen zu beherrschen und um die eigene macht zu festigen oder zu erweitern........und da der mensch eben etwas braucht, um all seine wünsche, sorgen, sehnsüchte usw. zu manifestieren oder dinge zu erklären, die er sich nicht erklären kann, erschafft er sich dann entsprechend seinem weltbild ein "etwas", dass dann an allem schuld wäre oder das er dann mit allem zutexten kann, was ihn bewegt.........:)

irgendwann jedoch, wenn die wissenschaft so weit ist, dass sie selbst ein universum oder neue spezies erschaffen kann, wenn sie fremde lebensformen im universum entdeckt, wenn sie den vollständigen code der unsterblichkeit entschlüsselt hat, denn daran arbeiten sie, unsere zellen, die für die tägliche erneuerungen zuständig sind, hören ab einem bestimmten alter damit auf, oder wenn sie das geheimnis von unsterblichen tieren entschlüsselt haben, denn diese tiere gibt es (unsterbliche qualle, süsswasser-polypen), spätestens dann erfolgt ein umdenken, denn dann erkennt man, dass alles nur lug und trug war, was in den märchenbüchern der religionen so niedergeschrieben steht............

und wenn man dann gläubigen die wahrheit sagt, sogar mit handfesten beweisen kommt, dann lehnen sie alles ab, weil sie nicht zugeben können, dass ihr ganzes leben auf lüge aufgebaut ist und dass sie keinen sinn mehr für ihr leben hätten......denn fakt ist nämlich, dass alle gläubigen ein minderwertigkeiskomplex gegenüber dem leben haben, denn sie brauchen diesen glauben um zu leben..........sie sind also glaubensjunkies und das traurige dabei ist, dass die menschen, die sich davon lossagen wollen, im besten fall nur verstossen werden, im schlimmsten fall dann mit dem leben bezahlen müssen.........und dabei heisst es doch in den schriften immer, dass der mensch seine freie entscheidung nutzen darf...........auch nur lüge, denn wenn es einer wirklich tut, flippen die anderen, die ja sooooooooo gläubig sind und die sich immer an die schriften halten, völlig aus..........

BETRUG PUR im ganzen glaubenswahn......!!!

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Glauben ist deine Entscheidung. Gegen alle deine tollen Beispiele kann ich dir gerne viel mehr tolle Gegenbeispiele geben.

"So verdammt viele Menschen glauben an Gott", weil ER einfach ist.

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Ich würde davon abraten, mein Kind gegen meinen Willen taufen zu lassen. Das würde ich mir sehr gut überlegen. Eltern übernehmen bei der Taufe eine Aufgabe. Man muss das ja nicht. Wer zwingt einen dazu? Gott bestimmt nicht. Das möchte er wohl eher nicht, weil er kein Freund von Zwang etc. ist. 

Zur Frage des Leides in der Welt eine kleine Bemerkung: kein Mensch kann wissen oder herausfinden, wie viel Leid Gott tagtäglich verhindert, wie viel Kriege er bereits verhindert hat, für wie viel Ordnung, Waffenstillstand, Gesundheit und Wohlergehen er gesorgt hat, obwohl es nicht gut aussah. Möchte nur an das Ende der DDR erinnern . 

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"laut unzähligen Wissenschaftlern ist keine Existenz eines Gottes von nöten."
Wie kommst du den darauf? Die Wissenschaft schließt Gott nicht aus!

"Nur eine Religion wäre richtig: Gott erschafft... Wieso erschafft er dann nicht nur Muslime?"
Gott hat uns dafür erschaffen, damit wir ihm dienen. Dabei hat er uns einen eigenen Verstand, einen eigenen Willen und Triebe gegeben.
Zum Beispiel die Engel haben keine Triebe: sie tun nur das was Allah von Ihnen will.
Daher können glaubige Menschen eine höhere Stufe als Engel erreichen.

Diese Eigenschaften nutzt der Mensch, und fällt in den Unglauben... Gott jedoch belohnt die jenigen, die sich entgegen aller Hindernisse dennoch zu ihm widmen.

"Es gibt weiterhin so viel Leid... Wieso greift er nicht ein"
Er hat jedem Menschen bis zum Tod die Chance gegeben, zu glauben, würde er eingreifen und zb. alle rechtleiten wäre das wieder entgegen dem obigen: der Mensch muss trotz aller Hindernisse zu Allah finden, um einen Gewissen Grad bei ihm zu erlangen!

Außerdem liegt der Sinn nicht auf dieser Welt, was der Mensch hier erntet, Säht er im Jenseits...

"weil die Wissenschaft das noch nicht ganz erklären kann" wird sie auch nicht, niemals, jede Wissenschaftliche Erkenntnis wirft die nächste Frage auf. Wer sich mit der Oberfläche zufriedengibt, wird nicht zu Allah finden.

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Kommentar von LibertyFire
01.11.2015, 00:36

Du hast Feuerbach bitter nötig. Ersetze einfach jedes mal das Wort "Christentum" durch "Islam". 

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Ich bin Christ.
Ich habe Sachen erlebt, die mich glauben lassen, auf youtube gibt es Menschen, die von ihrer Begegnung mit Jesus berichten und Prophezeiungen aus der Bibel wurde wahr. Viele Jünger von Jesus wurden damals verfolgt und getötet, sie hatte also kein Interesse sich die Religion einfach nur auszudenken. Das sind einige meiner Gründe, warum ich glaube.
Warum es Leid gibt fragen sich einige Menschen. Das Buch Hiob in der Bibel ist schon sehr alt. Und man hat sich mit dem Thema Leid in der Theodizee Frage beschäftigt. Beides kann man im Internet ansehen.
Wissenschaft und Religion schließen sich nicht gegenseitig aus, auch einige berühmte Wissenschaftler waren religiös.

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Der koran ist 1400 Jahre alt und wurde bis jetzt nicht geändert. Und ich finde es extrem verdächtig das dort der genaue Ablauf des Urknalls steht. Es stehen auch noch viel mehr Sachen drinne die man ohne Wissenschaftliche Geräte vor 1400 Jahren nicht wissen konnte.

Und du willst mir erzählen ich soll an das glauben was Wissenschaftler erst vor Jahrzehnten entdeckt haben.

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Kommentar von DerBuddha
01.11.2015, 22:06

der koran existierte in mindestens zwei verschiedenen versionen und eine version wurde verbrannt, als die damaligen herrscher (name nicht mehr bekannt bei mir, kam mal eine interessante sendung zur geschichte des koran) ihren krieg gegen die gleichen glaubensbrüder gewonnen haben.......hätten die christen auch so rabiat unter den schriften aufgeräumt, wären heute weniger widersprüche in der bibel zu finden..........also ist deine behauptung, dass der koran nie geändert wurde, schon mal falsch......

im übrigen ist die wissenschaft in den letzten 50 jahren unglaublich weit vorran gekommen, denn durch den fortschritt in der technik konnte vieles neu entdeckt oder richtig gestellt werden.........

ach ja, schon mal darüber nachgedacht, wie es sein kann, dass ein urknall angeblich richtig beschrieben im koran steht, wenn doch gott alles erschaffen hat und nicht ein urknall?............*g*

oder willst du behaupten, dass der urknall zuerst da war und dann gott kam........egal wie du es drehst, wenn gott alles erschaffen hat, dann kann er das erst nach dem urknall getan haben und somit ist das märchen von seiner erschaffung von allem schon mal nicht mehr möglich, denn VOR dem urknall gab es nichts......jedenfalls nichts, was wir uns nach jetzigem wissensstand vorstellen können, und komm jetzt nicht damit, dass gott den urknall selbst erschaffen hat, wie soll das gehen wenn erst MIT dem urknall alles angefangen hat?

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Es gibt Menschen, die brauchen jemanden, dem sie vertrauen können. Jemanden, an denen sie sich wenden können wenn ihnen sonst niemand zuhört. Auch wenn das bedeutet, dass sie ihn erfinden müssen. Sie fragen nach dem warum, und ist es nicht beruhigend zu glauben, dass nach dem Tod das ewige Glück auf einen wartet, egal wie leidvoll und verkommen das irdische Leben war? Manche können es einfach nicht ertragen, dass das ganze Leben sinnlos sein könnte, deswegen stützen sie sich an ein übernatürliches Wesen, dass sie liebt, wie sie sind. Da kann man leider nichts machen...

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Ich glaube an Gott und bin davon überzeugt, dass die die Bibel das ist, was sie von sich selbst behauptet, zu sein: Gottes wahres Wort und Offenbarung für die Menschen (vgl. 2. Timotheus 3,16; 2. Petrus 1,21). Für mich gibt es für die Wahrheit dieser Aussage viele Gründe, z. B. ihre Argumentation, ihre Logik und ihr Aufbau, die Einzigartigkeite ihrer Entstehung und Überlieferung, der Bereich "erfüllte Prophetie" usw..

Die Bibel beschreibt im 1. Buch Mose, dass die ersten Menschen am Anfang im Garten Eden in quasi paradiesischen Zuständen gelebt haben. Sie hatten aber schon die Freiheit, die wir heute auch haben: Mit oder ohne Gott leben zu wollen. Irgendwann haben sie sich dazu entschieden, ihr eigenes Ding zu machen und ohne Gott leben zu wollen (bzw. sie wollten sein wie Gott). Auch wenn das nicht ganz einfach zu verstehen ist und durchaus viele Fragen bleiben, aber alles Negative und Böse wie Tod, Krankheit, Schmerz, Leid usw. war das Ergebnis dieser Entscheidung und gewollten Trennung von Gott.

Trotzdem hat Gott die Menschen nicht verlassen, obwohl das vielleicht verdient gewesen wäre. Er hat einen Rettungsanker ausgeworfen, dass sie Menschen, die an ihn glauben, wieder zu ihm finden können. Dafür ist Jesus Christus am Kreuz gestorben, dass die, die an ihn glauben und um Vergebung ihrer Sünden bitten, erlöst werden und das ewige Leben geschenkt bekommen. Wenn man überlegt, dass das Leben nach dem Tod ewig und für immer dauert, sind vielleicht die negativen Dinge, die wir hier erleben, nicht mehr ganz so schlimm (wenn natürlich noch schlimm genug). Aber auch hier zwingt Gott wieder niemanden: Jeder kann entscheiden, ob er nach dem Tod bei Gott sein möchte oder nicht...

Viele Religonen versuchen durch eigene Werke den Himmel (oder andere Vorstellungen) zu erreichen. Aber wie könnten wir einem allmächtigen Gott mit unseren Werken gefallen und ihn damit beeindrucken? Wie könnten wir uns durch unsere vermeintlich tollen Werke das Himmelreich erwerben? Die Bibel zeichnet einen anderen Weg. Für mich ergeben diese Aussagen sehr viel Sinn und eben auch die Vorstellung, dass wir es aus unserer eigenen Kraft und unserer vermeintlich guten Werke nicht bis in den Himmel schaffen können, da wir in Worten, Taten und Gedanken Fehler begehen und sündigen (tagtäglich...). Doch Gott hat uns in aller Freiheit und in seiner Gnade die Möglichkeit zur Vergebung unserer Sünden gegeben und öffnet uns damit die Tür zu ihm in seine Herrlichkeit. Trotz unserer Fehler und Sünden können wir reingewaschen, sauber und heilig vor einem völlig reinen, heiligen und gerechten Gott stehen.

Gott ist geduldig und freundlich zu uns, aber er ist auch gerecht und heilig. Er hat uns als Geschöpfe geschaffen, die sich frei entscheiden können. Wir sind weder Roboter noch Marionetten noch Tiere, die ihren Instinkten folgen müssen. Mit der Freiheit haben wir auch die Verantwortung. Gott liebt uns (obwohl es keiner von uns verdient hat), aber er zwingt sich uns nicht auf. Wir können unser Leben selbst bestimmen, für Gegenwart und Zukunft. Gott möchte uns ein sinnvolles Leben und eine herrliche Zukunft schenken, - aber wir müssen sein Geschenk auch ergreifen.

Wenn die Bibel recht hat...
- gibt es einen Gott
- hat unser Leben einen wirklichen Sinn und eine Zukunft
- kennt und liebt dieser Gott jeden einzelnen und nimmt Anteil an unserem Leben
- trennt uns Sünde (unser Egoismus und seine Folgen) von Gott
- bleibt diese Trennung auch über den Tod hinaus bestehen, wenn wir nie bewusst auf die Seite Gottes treten
- gibt es weder eine Wiederverkörperung (Reinkarnation) noch Höherentwicklung noch Selbsterlösung
- sind Himmel und Hölle Realitäten
- gibt es nur einen Weg, mit Gott versöhnt zu werden
- können wir über unsere Zugehörigkeit zu Gott eine klare persönliche Gewissheit erlangen.

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Kommentar von DerBuddha
01.11.2015, 11:12

die logik der bibel?

komisch nur, dass durch die ganze unlogik, die ganzen widersprüche darin, selbst die fachleute im vatikan ständig diskutieren......

freie entscheidung und wollten ihr eigenes ding machen?

dann lese mal das buch nocheinmal genau durch, denn wie kann ein unwissender mensch, der gar nicht wieß welche konsequenzen seine tat hat, dann ein eigenes ding machen?...die wahrheit ist doch, dass gott nur dumme menschen wollte, denn deshalb hat er ihnen die erkenntnis verwehrt und als sie dann diese erkenntnis erlangten, wurden sie bestraft......der gütige gott ist ja soooooo lieb, dass er also unwissende menschen dafür bestraft, wenn sie wissen erlangen wollen.....ausserdem wiedsreprichst du dir ja selbst, wenn du erst schreibst, dass alles klar und logisch ist und dann aufeinmal schreibst du "Auch wenn das nicht ganz einfach zu verstehen ist und durchaus viele Fragen bleibe...."....ja so seid ihr gläubigen immer, voller widersprüche........*g*

jesus an einem kreuz gestorben?

ist er nicht............das ist eine fette lüge und der vatikan selbst ist im besitz der wahrheit, denn im ältesten noch gut erhaltenen neuen testament steht, dass jesus nur an einem pfahl gebunden wurde......*g*, und bei diesem im alten testament beschriebenen verbrecher möchte ich nicht nach meinem tod bleiben..........:)

wir sollen gott gefallen und stehen dann vor einem gerechten gott?

lächerlich, denn warum sollte ein geistwesen menschliche eigenschaften wie stolz oder machtgier, eifersucht oder beeinflussung besitzen? denn wenn ich ihm gefallen soll, dann muss ich ja das machen was er will und dann wäre die freie entscheidung schon mal blödsinn..........ausserdem sagt er selbst dass er eifersüchtig ist, und ALLE dinge im alten testament zeigen einen verbrecher, der alle eigenschaften von uns menschen besitzt.......oder umgekehrt *g*....und gerecht ist ja wohl ein hohn, soll ich mit bibelziaten kommen?..........ach ja, in dem moment wo du dir vorstellst, dass der gott so wäre, wie du es möchtest, in dem moment hast du dir gerade einen eigenen gott erschaffen..........

wenn die bibel recht hat....

  • wäre der dort beschriebene gott ein monster
  • würde man sie verfilmen, wäre das der schlimmste film aller zeiten
  • könnte es auch sein, dass er selbst der wolf im schafspelz wäre, also der teufel
  • wären alle enthaltenen widersprüche und schlimmen dinge erklärbar
  • würde die welt mit allen schlimmen dingen und menschen erklärbar, denn sie glauben ja den mist und handeln so wie der gott selbst gehandelt hat, beeinflussen, morden, täuschen, ausrotten usw.....



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Weil der Glaube an Gott die Menschen erfüllt. Gleichzeitig kann der Glaube all jene auf dem rechten Weg leiten, die nicht in der Lage sind sich die komplexen Fragen des Lebens zu erschließen (und das sind, auch wenn zuweilen ein anderer Eindruck entsteht, die Mehrheit der Menschen).

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AusTradition, weil sie es eben so gelernt haben (von Eltern, Kindergarten , Schule und Bekannten).

Wirklich aus echter Überzeugung, nämlich weil man darübrer nachgedacht und die Zweifel wirklich ernsthaft bearbeitet hat, aus diesem Grund glauben die wenigsten. Denn das wäre ja DEnkarbeit gewesen.

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So verdammt viele sind das schon nicht gar mehr. Die Zahl der Kirchenmitglieder sinkt schnell. Und selbst unter den verbleibenden Mitgliedern sinkt die Religiosität.

Davon ab: Was erwartest Du? Die Religionen hatten über Jahrtausende das gewaltsam abgesicherte Monopol auf Welterklärung und Sinnstiftung. Sie verfügen über riesige Apparate, die ihre Sichtweise verbreiten. Sie sind Spezialisten in Sachen systematischer frühkindlicher Indoktrination, die schon im Kindergartenalter ansetzt. Sie hatten über Jahrhunderte (und haben in abgeschwächter Form bis heute) erheblichen Einfluss auf die Gestaltung des Schulunterrichtes. Und natürlich werden religiöse Eltern von ihren Kirchen angehalten, ihre Kinder im Sinne ihres jeweiligen Dogmas zu erziehen.

Wie viele Menschen haben dagegen wirklich Zugang zu einer fundierten wissenschaftlichen Bildung (Ich rede nicht von Bachelor-Schmalspurstudiengängen)? Wie hoch ist der Anteil derjenigen, die wenigstens einmal in ihrem Leben ein Hauptwerk eines aufgeklärten Philosophen durchgearbeitet haben?

Dies alles in einer Welt, in der das Leben vieler Menschen durch Unsicherheit und Angst geprägt ist. Wie sollten Religionen da NICHT massenhaft Anhang finden?

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Kommentar von AlphaundOmega
01.11.2015, 17:41

Ich glaube , du kennst den Unterschied nicht, zwischen Gott und Religion !

Religion ist menschlich...!

Gott ist göttlich... !

alles klar ?

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Ich sag es immer wieder, jeder glaubt im tiefsten Inneren das es Gott gibt! Wenn du dir da so sicher bist das es kein Gott gibt würdest du diese Frage jetzt nicht stellen.
Wieso glauben so viel an Gott? Beschäftige dich mal intensiv damit und du wirst bald selbst glauben und danach uns verstehen, die die daran glauben. Hier jetzt beweise liefern zu wollen bringt nix, die Menschheit erkaltet, wir leben in der endzeit, nicht mehr lange dann ist die gnadenzeit hier beendet!

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Kommentar von cubekid
01.11.2015, 00:23

Ich Frage mich warum so viele gegen Flüchtlinge sind und warum immer noch so viele in Dresden bei Pegida mitmarschieren. Werde ich in 3 Wochen auch ein Flüchtlingsheim anzünden?

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Kommentar von Quesnay
01.11.2015, 22:47

Du kannst es sagen so oft wie Du willst, aber ich glaube trotzdem nicht an Gott. Kein Stück. Nicht innen und nicht außen. Nur weil Du Dir eine Welt ohne Gott nicht vorstellen kannst, heißt das nicht, das andere das nicht könnten.

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Weil es eben noch Menschen gibt die nicht verlernt haben mal nachzudenken und zu merken das das hier kein Zufall ist ... ihr werdet es schon merken es noch nicht zu spät auf den rechten Pfad zu gelangen ihr müsst es nur wollen.
Gott segne euch :)

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Kommentar von DerBuddha
01.11.2015, 09:46

da ist doch lächerlich, denn wenn du dir mal dein glaubensgerüst, das alte testament anschaust, dann willst du doch wohl nicht im ernst behaupten, dass dieser dort beschriebene gott wirklich ein gott war?.........wie kann ein gott eigenschaften wie eifersucht, machtgier und tötungsverlangen besitzen?

ich gebe dir deine aussage zurück:

ihr werdet es schon noch merken, noch ist es nicht zu spät, mal das hirn einzuschalten und zu erkennen, dass eure drei großen religionen aus anderen entstanden sind, dass eure schriften niemals ein wort gottes enthalten, und dass der rechte pfad nie von einem gott, sondern von einem menschen selbst abhängt.....UND von den umständen, vom eigenen wissensstand, vom eigenen weltbild und von dem, was man imstande ist zu leisten....!!!!

denn fakt ist, wie will man einen rechten pfad einschlagen, wenn man in einem dritte-welt-land lebt und täglich stehlen muss, um nicht zu verhungern....denkt mal darüber nach ihr dumpfbacken.........

ich segne euch..............:)

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Zuerst einmal: Ich glaube auch nicht an Gott.

Aber: Deine Argumente sind schlecht und oberflächlich. Mit solchen Argumenten kannst du niemanden verurteilen der an Gott glaubt. Warum gibt es immer noch Leid auf der Welt? Kennst du beispielsweise Hiob?

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Kommentar von AlphaundOmega
01.11.2015, 12:19

Warum gibt es immer noch Leid auf der Welt?

Weil es Menschen gibt, die mit ihren, von Gott gegebenen  freien Willen, die Welt besitzen und versklaven wollen...und es auch noch Gottes Wille nennen...!... Die Macht des Stärkeren, ( Gesetz der Natur ) heisst für die Menschen Fort-schritt ,...und ist der Schritt fort, aus der intelligenten Menschlichen Natürlichkeit ...was das Leid und Leben, aller Menschen verursacht und bedroht...

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