Wieso glauben manche Menschen, dass es keinen Schöpfer gibt?

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13 Antworten

Das alles so auf einander abgestimmt ist: Survival of the fittest

An die Tür klopfen? Willst du mich vergackeiern? Hast du mal Bilder von unserer Galaxie gesehen? Darin ist die ganze Erde (im Vergleich) kleiner, als ein Staubkorn. Im Verleich lebt die Erde ja auch nicht mehr lange. Da soll uns ein Schöpfer beachten? Und woher kommt der? Wer hat den erschaffen? Das ist wie mit der Henne und dem Ei.

Für mich ist es eher naiv zu Glauben, dass es einen Schöpfer gibt. Jetzt erzähle mir noch, dass Eva aus Adams Rippe ist ....

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Unser katholischer ethiklehrer hat mal gesagt:"wenn wir wissenschaftlich beweisen können, was 14 sekunden vor dem urknall gewesen ist, dann ist die 15 sekunde gott, und wenn wir eines tages die 15 kennen würden, wäre gott die 16!" unwissenheit ist kein beweis, da wir ein prinzip haben welches unwahrscheinliches ausschließt! Wir haben beweise, fakten und daraus prinzipien, die zeigen, dass ein schöpfer nicht nötig ist, informier dich darüber, dann verstehst du es auch, dass wir uns eben nicht alle einig sind! Lg

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Das Weltall ist endlich. Das geht aus der Relativitätstheorie Einsteins hervor. Und der Raum ist gekrümmt, gemäß Einstein. Endlichkeit können wir uns vorstellen. Unser Leben ist endlich und unser Planet, unser Geld, unsre Umgebung und vieles mehr in unserem Leben ist endlich. Unsere Erfahrung lehrt und zeigt uns das.

Doch was kommt hinter der Endlichkeit des Universum. Gott? Was ist Gott? Die Endlichkeit können wir uns vorstellen, aber die Unendlichkeit nicht! Was sagt uns das, wenn etwas unendlich ist? Es sagt uns: Niemals endend!

Es gibt kein Ende. Wenn es Unendlichkeit gibt, dann wird wohl Gott unendlich sein. Gott hat niemand geschaffen. Ihn gab es immer und ewig, praktisch unendlich. Und da wir uns die Unendlichkeit nicht vorstellen können, ist es für uns unmöglich uns Gott vorzustellen. In Bibel steht ja auch, wir sollen und ein Bildnis von Gott nicht machen. Denn es ist unmöglich uns vorzustellen, wer, was oder wie Gott ist.

Wir können nur glauben, dass es ihn gibt oder nicht gibt. Der Grund warum viele an ihn nicht mehr glauben, liegt darin, dass viele Menschen meinen, er müsste doch bei all den schlechten Geschehnissen, Ungerechtigkeiten, Betrügereien, Kriegen, Tötungsdelikten usw., müsste er mal eingreifen und es verhindern. Doch das kann Gott nicht. Wie soll das gehen? Durch Wunder?

Gott ist nicht materiell. Er kann nicht direkt eingreifen, schon hätte er es schon längst getan. Die Menschen sind selbst schuld an den Geschehnissen.

Hinzu kommt noch, dass viele Menschen meinen, dass man doch Gott irgendwie physikalisch nachweisen können müsste. So ähnlich wie physikalische Größen wie Radioaktivität, Elektrizität, Wind, Regen, Druck usw. mit Meßgeräten.

Niemand zwingt Menschen an Gott zu glauben. Es gibt Atheisten. Angeblich glauben sie an nichts oder sagen wir nicht an Gott. Aber an was glauben sie? Wir Menschen müssen an vieles glauben. Und wir können auch naturwissenschaftlich und auch im praktischen Lebensalltag nicht alles beweisen.

Können wir Liebe messen? Liebe beweisen? Oder wenn jemand sagt, er mag uns? Müssen wir dann nicht erstmal glauben das es so ist? Und dann weiter schauen, wie sich dies "Mögen" offenbart und äußert?

Meine Meinung ist über Gott: Es gibt ihn! Ein Nachweis gibt es nicht direkt und physikalisch, naturwissenschaftlich schon gar nicht. Der Weg zu Gott führt nicht über die Naturwissenschaft oder moderne Kommunikationsmittel wie Internet, Whatsapp usw., sondern nur über das Gebet, den Glauben und die Religion.

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Nein, das ist gar nicht naiv. Naiv ist es zu glauben, alle Wunder der Welt und des Universums wären von einer Entität, von einem Schöpfer geschaffen. Denn das löst da Problem nicht sondern verlagert es nur, denn wer hat den Schöpfer geschaffen. Wenn du jetzt sagst: "niemand, der Schöpfer ist ewig und allmächtig" dann ist das genau die Situation des Klopfens an der Tür ohne Verursache.

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Kommentar von Eniverse
03.08.2016, 15:32

Der Schöpfer hat Zeit erfunden.. und löst sich der Knoten?

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Von nichts kommt nichts, darüber sind wir uns doch alle einig..

Eben nicht.

Die Argumentation mit der "prima causa" ist bestechend, aber nicht logisch sicher.

(Das Gegenteil natürlich auch nicht.)

Mir scheint es naiv zu sein, eine der beiden Möglichkeiten als die einzig denkbare aufzufassen.

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Nein, darüber sind wir uns nicht einig.
Zwischen hier und dem Urknall ist kein Gott oder sonstig ein Zausel.
Der Urknall entstand aus dem weiten nichts.

In der Natur ist gar nichts präzise ausgerichtet, außer dem Zufall.
Mumpitz ist creative Design, von dem Du sprichst.
Nicht die Annahme, dass Gott existiert ist entscheidend, sondern der wissenschaftliche Beweis.

Damit tut sich jede Religion nicht nur schwer mit, sie können es schlicht nicht.

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Kommentar von naaman
16.08.2016, 08:27

Der wissenschaftliche Beweis fehlt auch dort, wo angenommen wird, das dass Universum voller Leben ist. Allein der Beweis fehlt immer noch. Dennoch "glaubt" man das es ausserirdische Lebensformen gibt.

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Die glauben das nicht, die wissen das!

Beweise ihnen doch das Gegenteil!

wie exakt und präzise alles aufeinander abgestimmt ist..

Selbst wenn es so wäre (ist es aber nicht!), ist das kein Beweis für die Existenz irgendeines Gottes!

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Die Natur braucht keinen Werkmeister, sie ist ihr eigener.

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Das schon, aber die meisten Menschen wollen selbser den Beweis sehen, fühlen. Die wissenschaft liefert ihnen diese, kann sie aber nicht für einen Schöpfer liefern (noch?)

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Kommentar von Eniverse
03.08.2016, 14:58

Es deutet doch eher darauf hin, dass es einen Schöpfer gibt als andersrrum.. und wir Menschen sind in der Lage schlussfolgernd zu denken.. 

Wir sind in der Lage 1+1 zusammen zu zählen.. und trotzdem so ein naives verhalten bzw denken? .. 

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Warum sollte man diesen Unsinn glauben wenn man es doch besser weiß. Die Physik bietet nun einmal bessere Antworten als die Religion.

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Wenn interessiert denn der Schöpfer? Der kann ja nur ein kleines Licht sein. Zumindest im Verhältnis zum Schöpfer des Schöpfers. Oder dem Schöpfer des Schöpfers des Schöpfers...

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"Von nichts kommt nichts, darüber sind wir uns doch alle einig."

Nein. eod

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wie du schon selber schreibst, du glaubst dass der Schöpfer…, Was bedeutet das Wort glauben, glauben heißt nicht wissen

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Kommentar von Eniverse
03.08.2016, 15:01

Was ein lächerliches gegenargument.. Ich rede von deutungen.. es deutet eher darauf hin.. (1+1 =?) 

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