Wieso glauben die Menschen, dass der Tod normal ist?

Das Ergebnis basiert auf 40 Abstimmungen

Ich bin Atheist und sage dir, 32%
Ich bin Christ und sage dir, 30%
Ich bin in einer anderen Religion und sage dir, 12%
Ich bin Muslim und sage dir, 12%
Ich bin Agnostiker und sage dir, 5%
Ich bin Buddhist und sage dir, 5%
Ich bin Jude und sage dir, 2%

42 Antworten

Ich bin Jude und sage dir,

Du solltest mal selbst über deine Aussage nachdenken.

Tod ist Verlust und jemand scheidet aus unserem Leben, Verlust schmerzt je nach dem wie unser Herz an etwas Hängt, also kann deine Argumentation diesbezüglich nicht korrekt sein.

Dass wir uns nicht auf den Tod vorberiete liegt in der Furcht vor der Ungewissheit.

Flucht ist da die Option anstatt sich der Realität stellen.

Flucht in Ideologien Wissenschaft und was auch immer.

Damit dass wir die Ewigkeit im Herzen haben, hast du recht, aber wir können unser Herz auch zumüllen so dass wir sie nicht mehr wahrnehmen.

Daher denke selbst mal nach, was Glaubst du und warum.

Hast du beweise dafür, dass das was du glaubst auf Zuverlässigen Informationen gebaut ist.

Wie Zuverlässig sind deine Informationen in Bezug auf das Leben und den Tod.

Kennst du die Leute die dich informieren?

Lassen sie zu, dass du selbständig nachdenkst oder folgst du einem Gruppenzwang?

Hast du ein Zeugnis aus der Ewigkeit?

Das Judentum dem, das nicht eine von Menschen hervorgerufenes Volk ist sondern von einem lebendigen Gott auserwählt wurde um von ihm Zeugnis zu geben. Das Volk das als Beispiel Gottes für das Menschliche Verhalten auserwählt wurde ist gebaut auf Beweisen und Persönlichem Reden und Bezeugen gottes.

Nicht etwas das man einfach Glauben muss aus Überlieferung und Tradition sondern das uns auffordert die Augen zu öffnen und zu sehen, zu Prüfen und zu erleben.

Durch Propheten hat unser Gott zu den Menschen geredet.

er hat das das Volk dessen Bestand auf dem glauben eines Mannes dem was er sagte und das Versprechen Gottes an ihn existiert und nicht durch ihr Zutun oder ihre eigene Leistung.

dieser Gott hat geredet und einen Neuen Bund versprochen Jer. 31.31 und Folgende Verse

Dieser Bund wurde durch die Person Jesus der auch Gott war gemacht.

Das Volk Israel wurde so wie es bis zu diesem Zeitpunkt als Gottes Volk von Gott anerkannt und behandelt wurde aus seinem Bund genommen.

Neu wurden aber an stelle der Juden die ihr Herz Ihm gegenüber verhärtet hatten und bis auf den Heutigen Tag verhärten indem sie ihm nicht glauben, die zu seinem Volk den Juden hinzugetan die ihm Glauben und Vertrauen.

Dieser Gott spricht noch zu jedem der ihm Glaubt.

Da der Mensch in seiner Ureigensten Gesinnung schlecht ist von Jugend an, hat Gott beschlossen selbst Vater seiner Kinder zu sein und zu jeden persönlich zu sprechen.

Alle die nun wirklich zu ihm gehören, also dem Volke Israel durch Glauben wie Abraham ihm angehören hören von nun an seine Stimme, werden von ihm gelehrt, wenn sie es wollen und folgen ihm.

Daher da wir wissen, dass der Tod nicht das Ende ist, sollen wir nicht Auf menschen hören, nicht auf Angesehene dieser Welt noch auf uns selbst sondern allein auf Gott.

Er in dem kein Falsch ist wird uns bestätigen.

Alles also was aus ihm ist und somit Recht ist durch ihn bestätigt.

Daher müssen wir nicht raten oder Rätseln.

Wer in Gott ist und auf seinem Weg dessen Leben gelingt.

Wenn wir von ihm abweichen verlieren wir Frieden und Freude.

Zudem wird unser Verstand verwirrt, so dass wir nichts mehr Verstehen.

Schau dich um und suche Verstand.

Sie wie die Menschen verwirrt jedem Nachlaufen der ihnen Grosses Verspricht und es Schaft mit grossen Worten umzugehen.

Das sind alles Zeichen, davon dass Menschen der Wahrheit nicht gehorchen wollen und der Lüge mehr anfangen als ihr.

Sie Glauben an Fortschritt und bemerken nicht, dass sie auf dem Weg nach Unten sind.

Sie realisieren nicht wie wenig sie wirklich verstehen.

Realisieren nicht, dass sie nur Marionetten einer macht sind die sie nicht Kontrollieren können und die nicht ihr Wohl im Auge hat.

Nur wer Frei ist, kann Menschen in Freiheit bringen.

Gott ist unabhängig von allem.

Unabhängig von unseren Führern gleich welcher Art.

Unabhängig von Zeit und Physik

Nur er kann wirklich frei machen und diejenigen die durch ihn befreit werden.

Denke an die Sklaverei.

Konnte ein Sklave einen anderen Sklaven aus der Sklaverei frei kaufen?

Nur sein Herr, der ein Freier war, konnte ihn frei machen.

Das selbe gilt auch in unserem Leben.

Frei, wirklich frei ist nur wer von ihm sich befreien lässt.

Und das geht nur durch Menschen die selbst durch ihn befreit wurden oder direkt durch ihn selbst.

Somit ist auch wieder deine Schlussfolgerung von einem Sinnlosen Leben eine Schlussfolgerung eines Sklaven der keine Freiheit kennt und kein Leben aus ebendieser.

Als Sklave hat er einen Kleinen Horizont und weiss nicht und erkennt nichts.

Wer aber dem Glaubt der die Macht hat Menschen Frei zu Kaufen und in Freiheit zu setzen, der weiss, dass das Leben Sinn hat.

Dieses Leben hier ist uns gegeben um zu entscheiden wie Unserer Zukunft sein soll.

Denn diese Freiheit zur Entscheidung hat Gott jedem gegeben.

Also denke nach.

Ich bin Agnostiker und sage dir,

Der Tod ist ein Bestandteil des Lebens. Er wirkt als regulierender Faktor. Stell dir einmal vor, es gäbe z.B. keinen alters- oder krankheitsbedingten Tod, und Menschen könnten nur noch z.B. durch Unfälle, Gewalt, Hunger oder Kälte sterben.

Hast du eine Vorstellung davon, was das in letzter Konsequenz bedeuten würde? Die Welt und die menschlichen Gesellschaften wären dem nicht gewachsen. Wer soll diese Zahl an Menschen ernähren, ihnen Wohnraum, Jobs, funktionierende Infrastruktur und Konsumgüter bieten? Es würde bald totales Chaos ausbrechen.

Der Tod ist überall im Kosmos aktiv: selbst Sterne sterben. Er ist ein universales Prinzip, das sich nicht um Trauer und Emotionen schert.

Und da sind wir auch schon beim eigentlichen Grund, warum uns der Tod als "falsch" vorkommt: weil wir es von Kindheit an so beigebracht bekommen! Man baut Beziehungen zu nahestehenden Menschen auf, und irgendwann sind diese Menschen weg. Wir sehen sie nie wieder, können nie wieder ihre Stimme hören, ihren Rat einholen oder einfach nur zusammen lachen. Das macht uns Angst - sogar so sehr, dass manche von uns sich einreden, die Lieben würden irgendwo im Himmel auf uns warten und über uns wachen.

Der Tod ist ein Tabuthema, das in der Familie und unter Freunden nicht gerne thematisiert wird. Das trägt sicher dazu bei, dass er uns dann, wenn er tatsächlich eintritt, wie ein Blitzschlag trifft... Obwohl wir im Idealfall schon Jahrzehnte lang wussten, was uns eines Tages erwartet. Egal, ob wir von uns selbst oder unseren Lieben ausgehen.

Deshalb plädiere ich dafür, den Tod als natürliche Kraft zu akzeptieren, welche die Ordnung auf der Erde und im gesamten Universum aufrecht erhält. Wenn Neues entstehen soll, muss das Alte Platz machen - so war es schon immer. Und der Versuch, etwas daran zu ändern (Forscher machen sich diesbezüglich ja große Hoffnungen) wird unweigerlich in eine Sackgasse führen.

Ich bin Atheist und sage dir,

Befasse Dich mal ein bisschen mit Biologie, Psychologie und Wissenschaft. Die menschliche Verhaltensweise bezügl. des Todes, ist normal. Trauer, Liebe, etc. Das ist von der Natur so eingerichtet worden. Das zu erläutern, ist schwierig und langwierig. Daher nutze selber mal das Internet.

Wir sind nichts weiter, als lebende Gehirne. Alles was wir fühlen, wahrnehmen, denken, empfinden, spielt sich nur in unserem Kopf ab.

Der Körper ist Mittel zum Zweck, nicht mehr.

Das lässt sich alles ganz einfach ergoogeln, oder in Büchern nachlesen.

Der Tod gehört zum Leben. Wenn keiner mehr stirbt, dürfte kein Leben in die Welt gesetzt werden. Es gäbe irgendwann keinen Platz mehr.

So wie es ist, hat das alles seinen Sinn.

Das Leben ist einfach das Leben. Nur der Mensch alleine, macht sich Gedanken über den womöglichen Sinn. Den es so auch gar nicht gibt.

Das was Menschen als Sinn wahrnehmen, Karriere, Familie gründen, etc. sind nur persönliche und individuelle Vorstellungen.

Bei Tieren ist der Sinn des Lebens, zu überleben, die Art zu erhalten und die Natur zu beleben. Würden Bienen nicht bestäuben, könnten viele Blumen nicht überleben. Was wiederum dazu führt, dass wir Menschen nicht überleben würden. Daher ist das Insektensterben auch so eine Katastrophe. Ohne die, funktioniert in der Natur kaum was.

Das ist deren Sinn.

Der Körper ist Mittel zum Zweck, nicht mehr.

Mittel zu welchem Zweck?

_

0

Was möchtest Du wissen?