wieso gibt es so viele türken in deutschland -frage?

9 Antworten

Weil Deutschland sie eingeladen hat, in den 1960er Jahren.
Man sie verträumt "Gastarbeiter", nach Gebrauch zurückzusenden.
Diese aber kamen um zu bleiben.

Wie das so ist, rein zwischenmenschlich, schwups hatte es die zweite Generation. Mittlerweile gar die dritte...wer hätte das je gedacht.

Dann gings los, mit der so hochgelobten Globalisierung, "kommt die Welt nicht zu uns, gehen wir zu ihr. Irgendwo lässt sich immer billiger produzieren und noch teurer verkaufen.
Nur hat hier niemand die Koffer gepackt, nicht die Deutschen und nicht die Türken, um der nomadisierenden Wirtschaft hinterherzupilgern.

Liebe Erdnuss( Fresher Name)

Damals als dein Opi noch jung war, haben die Deutschen unter anderem Türkein eingeladen. Das hat denen so gefallen, dass sie einfach geblieben sind. Dann haben sie in der Heimat gesagt : Boah ey die Deutschen haben Arbeit und geben viel Para, ja.  Dann dachten sich weitere Türken: Ey da gibt es Para ich geh dahin.

Diese Menschen werden auch Wanderfamilien gennant.

LG

Dein Umut

p.s. ich stamme selber aus so einer Familie

Es war die Zeit des kalten Krieges, indem Westdeutschland sich als das wahre Paradies für seine Einwohner darstellen wollte. Daher wurde im Lande produziert, statt Arbeit dort hin zu verlagern, wo die Arbeitskräfte leben. Auch sollte deutsche Arbeiter nicht mehr die unbequeme Schmutzarbeit machen, so wurden massenhaft Türken angeworben.

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