Wieso gibt es keine Versammlungen für Eigentümer UND Mieter?

Das Ergebnis basiert auf 7 Abstimmungen

Eine Versammlung für Eigentümer und Mieter wäre nicht gut! 100%
Ich weiß nicht so recht! 0%
Eine Versammlung für Eigentümer und Mieter wäre gut! 0%

8 Antworten

Eine Versammlung für Eigentümer und Mieter wäre nicht gut!

Dein Vermieter ist der der deine Interessen einbringen kann. Mieter gehören aber sicher nicht zur Eigentümerversammlung.

Es gibt sehr geaue Gesetze, die regeln, wie eine Eigentümerversammlung abläuft. www.juris.de es ist ein Teil des BGB Bürgerliches Gesetzbuch.

sorry - aber das hab ich nicht nicht gefunden. Das WEG gibts aucherst seit 1951. und in den paar § steht nix von dem Ablauf. Woh hast du das denn her??

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Eine Versammlung für Eigentümer und Mieter wäre nicht gut!

Eine Eigentümer-Versammlung heißt Eigentümerversammlung, weil sie für die Eigentümer ist.

Wenn die Eigentümer der Wohnungen in einer Eigentümergemeinschaft Interesse daran haben, ihre Mieter ggf. zu Wort kommen lassen zu wollen, können sie darüber hinaus eine Mieterversammlung veranstalten. Grds. ist für jeden Mieter der vermietende Eigentümer der Ansprechpartner und für das Weiterleiten möglicher Mängellisten an die Verwaltung zuständig.

Viele Eigentümer würden sich auch das gern ersparen. Hierfür gäbe es den Weg der Sondereigentumsverwaltung. Dann erfolgt die Verwaltung der Wohnung, die der Vermieter in der Anlage besitzt, über einen Verwalter. Teilweise machen das sogar die Verwalter, die auch die gesamte Anlage als ganzes für die Eigentümer verwalten.

Wie und gegen wen kann ich gegen eine Hausgeldabrechnung vorgehen, wenn ich kein Eigentümer mehr bin?

Wie und gegen wen kann ich gegen eine Hausgeldabrechnung vorgehen, wenn ich kein Eigentümer mehr bin? Darf man überhaupt einen Beschluss ohne meine Anwesenheit und ohne mich einzuladen fassen, in Dinge welche mich noch betreffen?

Frage zur Hausgeldabrechnung. Ich habe heute eine beschlossene Abrechnung von 2014 und 2015 erhalten. Ist die 2014er rechtswirksam? Ich habe meine Wohnung am 1.4.2015 verkauft. Eigentümer war ich noch bis 6.7.15. Am 7.4.16 wurden Beschlüsse gefasst. Ich habe extra den Hausverwalter angeschrieben, dass keine Beschlüsse von vor dem 1.4.15 gefasst werden können, da ich zu dieser Zeit noch Eigentümer war, bzw. ich am Eigentümerbeschluss nicht teilnehmen kann, da ich spätestens am 7.7.15 kein Eigentümer mehr war.

Vor ca. 6 Wochen habe ich beim Notar angerufen, bei der Notarvertreterin. Sie sagte mir, dass die kein Beschluss machen können der in meine zeit fällt. Auch den Hausverwalter habe ich darauf hingewiesen. Er teilte mir mit, dass er nur Beschlüsse fassen würde nach dem 1.4.15, also in der zeit wo ich meine wohnung schon verkauft habe. jetzt habe ich heute eine dicke Nebenkostenabrechnung erhalten von ca. 1600Euro. Wobei ich den Hausverwalter schon im Dezember 2015 hingewiesen habe, dass hier die Miteigentumsanteile nicht stimmen. Sie wurden 2012 von 369/1000 auf 353/1000 abgeändert wegen der Garage. Auch die Fläche stimmt somit nicht und habe ich bemängelt. Jetzt bekomme ich heute den Beschluss. Was kann ich dagegen tun? Ich kann ja nicht einmal aufs Gericht binnen 1 Monat, da ich nicht mehr Eigentümer bin. Den neuen Käufer habe ich hingewiesen, dass er, sollten Dinge in meiner zeit beschlossen werden, dagegen stimmen soll und klagen. Er hat sich aber nur enthalten. Jetzt sehe ich auch, dass vom verwalter über 100Euro Briefmarken gekauft wurden. Muss ich das auch bezahlen? Ist das nicht in der Verwaltervergütung drin die man monatlich bezahlt? Dann hat er eine Rohrsanierung mit reingerechnet. Die Sanierung war aber am 15.6.15 und ich habe meine Wohnung am 1.4.15 verkauft. Jetzt hat er die anteilig von Januar bis März 15 auf mich umgelegt, obwohl ich im April kein besitzer der wohnung mehr war und steht auch extra im Notarvertrag so drin, dass jeder die Kosten zu tragen hat wo er wohnhaft war.

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