Wieso gibt es keine Religion für mich :/?

... komplette Frage anzeigen

15 Antworten

Glaub doch einfach an das Beschriebene von dir. Du musst dich doch nicht an irgendeine existierende Religion binden, sondern dir deinen eigenen Glauben erschaffen und somit außen mitspielen. Ist doch vollkommen ok.
Wir haben hier Meinungs- und Gedankenfreiheit und die kannst du hier auch nutzen :)

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von LordGianni
21.07.2016, 00:02

Danke sehr für die Auszeichnung :)

0

Vielleicht, lieber DamianT,

weil Du keine brauchst?!

oder was macht Dich denken, dass Du eine Religion brauchst?

Als Nichiren-Buddhist kann ich Dir sagen: Ich kenne KEINE buddhistische Richtung, zu der Deine Überzeugung passen würde.

Die meisten Buddhisten würden Dich zwar willkommen heißen uns sagen: "Komm zu uns, Du darfst ruhig Buddhist werden - Du musst auch nix glauben - aber mit der Entsteheung des Universums, des Alls, der Menschen - weißt Du was: DAmit beschäftigen wir uns nicht!"

Wir sind nunmal da!

Buddhismus befasst sich mit dem real existierenden Leid real existierender Menschen und versucht dies zu überwinden bzw. in Glück zu verwandeln - WIE genau, das ist von Richtung zu Richtung verschieden.

Aber warum und woher das Ganze kommt ist uns Buddhis schnurzpiepegal - wir versuchen, recht zu leben (nicht: recht zu spekulieren!)

Also: Wenn Dir Dein so beschriebener Glaube wichtig ist: Spar' Dir die buddhistische Literatur! - Wär' für Dich reine Zeitverschwendung!

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Nur zur Information: direkt zum Zeitpunkt Null gab es noch keine Materie sondern nur reine, hochkonzentrierte Energie.
Erst nach kurzer Zeit hat sich aus der Energie die Materie entwickelt. Wie das passiert ist, ist bekannt und lässt sich berechnen.

Wie dann im Rahmen der Selbstorganisation alles weitere entstanden ist, also Sonnensysteme und insbesondere Leben und am Ende die Menschen, ist ebenfalls bekannt. Das steht in der Theorie Dissiaptiver Strukturen, für die Ilya Prigogine 1977 den Nobelpreis erhielt.

Damit neues entstehen kann ist vor allem Energie erforderlich. Ohne Energie entsteht nichts.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von DamianT
19.07.2016, 19:33

Jetzt Stelle ich dir eine Frage ^^ Woher kam die Energie?

0
Kommentar von MarkusGenervt
20.07.2016, 11:42

Ja, da ist aber noch eine klitzekleine Ungenauigkeit in Deiner Aussage:

Den Zeitpunkt Null gibt es nicht – nur eine unendliche Annäherung.

Um es "einfach" zu beschreiben:
Der Zeitpunkt Null hätte ja keine Zeit, weshalb er vor der Entstehung des Universums existieren müsste, aber ein vorher kann es nicht geben, da erst "danach" die Zeit entstand.

Also ein echtes Paradoxon...

0

Was du da beschreibst kann man auch Wissenschaftlich erklären. Aber das wird im Kern wohl keine Rolle spielen, denn die entschiedene Frage ist immer: Wo liegt der Ursprung? Diese Frage kannst du momentan nur dir selbst erklären, dafür musst du nicht an eine exentierende Religion glauben, sondern an das was du glauben willst.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ist ja zum Weglaufen, aber wenn du meinst XD. Es gibt viele Theorien zur Entstehung des Universums, aber um das wirklich korrekt zu erklären müsste man sicher außerhalb des Universums sein und man weiß nichteinmal, ob man außerhalb des Universums überhaupt existieren kann. Wer sagt denn, dass alles auf Naturgestzten beruht und diese unveränderlich sind? Das sagt unsere Erfahrung, aber was ist, wenn sie nur im System Universum so exsistieren und Außerhalb diese Gesetze keine Gültigkeit haben? Dann kann man die Entstehung des Universums auch nicht mit diesen Gesetzen erklären.

Heißt also es kann auch reiner Zufall sein. Ich denke, dass es eher logisch ist, dass soetwas wie die Menschheit entstanden ist, weil es nicht so unwahrscheinlich ist, wie man vielleicht annehmen könnte. Naja bei dem Thema werde ich irgendwie immer depressiv...

Zu den Tags: Was hat das mit Muslimen und Islam zu tun?

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Hallo DamianT,

Du bezeichnest das, was uns erschaffen hat einmal als "Mineral" und ein andermal als ein "Ding". Doch wenn Du einmal an das Endprodukt, die gesamte Schöpfung, denkst, wie kann denn "ein Ding" etwas so Wundervolles und Komplexes hervorbringen? Und woher kommen dann menschliche Eigenschaften wie Liebe, Mitgefühl, Selbstlosigkeit u.ä.?

Und woher kommen die Informationen, die in den Genen der vielfältigen Lebensformen abgespeichert ist? Selbst in den Genen kleinerer Lebewesen sind Baupläne enthalten, die zum einen hochkompliziert und zum anderen sehr umfangreich sind; würde man sie aufschreiben, so könnte man damit tausende Buchseiten füllen. Da aber Information keine Eigenschaft der Materie ist, müssen die Informationen in den Lebewesen durch jemanden, der über das notwendige Knowhow verfügt, zustande gekommen sein.

Dieser "Jemand" muss also eine Person sein, die über ein ungeheures Wissen und über unendliche Macht verfügt. In der Bibel wird er uns als derjenige vorgestellt, der alle Dinge ins Dasein gebracht hat: " Ehe selbst die Berge geboren wurden oder du darangingst, wie mit Geburtswehen die Erde und das ertragfähige Land hervorzubringen, ja von unabsehbarer Zeit bis auf unabsehbare Zeit bist du Gott" (Psalm 90:2).

Manche sagen, sie glaubten nur das, was sie sehen. Weil sie Gott nicht sehen können, glauben sie, dass er nicht existiert. Da Gott jedoch eine höhere Lebensform als irdische Geschöpfe ist (die Bibel verwendet dafür den Begriff "Geist"), ist er für unsere Augen nicht sichtbar. Das geht auch aus folgender Aussage Jesu hervor: "Gott ist ein GEIST, und die ihn anbeten, müssen [ihn] mit Geist und Wahrheit anbeten.“ (Johannes, Kapitel 4, Vers 24).

Auch wenn Gott nicht buchstäblich sichtbar ist, kann man an der Art und Weise, wie er alles geschaffen hat, vieles über seine Persönlichkeit kennenlernen. Man spricht hier vom "Buch der Natur", durch das man viele seiner Eigenschaften erkennen kann. Ist nicht beispielsweise das sichtbare Universum ein Beweis seiner grenzenlosen Macht?

Wenn man jedoch allein durch das Buch der Natur erfahren wollte, wer Gott wirklich ist, bliebe vieles im Dunkeln. Die Bibel ist eine göttliche Offenbarung, durch die er das gesamte Spektrum seiner Persönlichkeit offenbart. Je mehr man sich mit ihr befasst, desto mehr fühlt man sich zu Gott hingezogen. Deswegen fordert die Bibel uns auf: "Naht euch Gott und er wird sich euch nahen" (Jakobus 4:8).

Über die Bibel wird leider viel Falsches erzählt und manche ihrer Berichte und Erzählungen werden auch falsch verstanden und gedeutet. Das ist es vielleicht auch, was Dir "Kopfzerbrechen" bereitet. Die Bibel hat jedoch in allem, was sie sagt, Hand und Fuß und sie ist erstaunlich genau. Das trifft sogar dann zu, wenn sie wissenschaftliche Themen berührt. Da sie letztendlich von Gott stammt, ist sie auch in jeder Hinsicht zuverlässig und vertrauenswürdig. Durch sie kannst Du auch herausfinden, welches die richtige Religion, auch für Dich, ist.

LG Philipp

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ein Tipp was ich dir geben kann. Öffne deinen Herzen und suche aufrichtig nach der Wahrheit.

Erkundige dich. Geh vllt in eine Synagoge,Moschee,Kirche,etc.

Ich bin Muslim und ich bin 100% überzeugt an das was im Koran steht.
Ich kann dich nicht dazu zwingen.
Ich kann dir nur diesen Tipp geben.

Lass dich nicht von irgendjemand lenken bzw verleiten. Du musst aus Überzeugung handeln.
Verurteile nicht nach Vorurteilen mach dir selber ein Eindruck.

Hinterfrage dich auch mal einige Sachen.
Zb warum glauben so viele an das?
Warum sind diese Menschen so überzeugt(frage sie zb)?
Macht es ein Sinn was die Menschen sagen?
Sind diese Vorurteile auch wahr?

Jede religion behauptet von sie es sei die wahre religion. Setz dich und lese die heiligen Bücher.

Im Koran steht das zb wenn jemand ohne den Islam stirb in die Hölle kommt. Das leugne ich nicht.
Im Christentum ist das genau das gleiche. Wer an Jesus nicht glaubt kommt in die Hölle.
Betrachtet es nicht immer einseitig.

Was mich vom islam überzeugt hat war was im Koran steht. Alles macht Sinn in meinem Augen.
Es beschreibt die liebe zu anderen. Der islam ist nicht töten und unterdrücken. Das sind Vorurteile. Man sollte auch die Lebensweise bzw dir Aussagen des Propheten Muhammed saw erforschen. Er ist der Vorbild wie ein Muslim Leben sollte.
Das beten und Fasten tut mir genau so gut. Man soll dankbar sein und die Hoffnung niemals auf Allahs Gnade und Barmherzigkeit verlieren.
Aus nichts kommt nichts ist mein Motto. Man kann (meiner Meinung nach) an etwas glauben, nichts dafür tun und dann die große Belohnung erhoffen. Man kann (meiner Meinung nach) nicht an etwas glauben das man selber hergestellt hat.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von MarkusGenervt
20.07.2016, 11:20

Stell Dir mal vor, jemand ist kein Moslem, kein Christ, kein Jude, kein Buddhist, kein sonst irgendwas – einfach nur Atheist und glaubt an nichts außer das, was er sehen und greifen kann.

Und jetzt stell Dir mal vor, dieser Mensch stirbt und kommt in den Himmel/Paradies/was auch immer.

Das wäre doch mal eine riesengroße Ungerechtigkeit! Oder?

Ja, das wäre es in der Tat, wenn Allah/Gott/Pumuckel/egal wirklich so ein kleinkarierter Neider wäre, wie wir Menschen.

Die Menschen tendieren immer gerne dazu, Gott mit ihren eigenen Attributen zu behaften. Dadurch fühlen sie sich ihm näher und können sich besser mit ihm identifizieren. Außerdem ist er so leichter zu verstehen.

Es ist ja auch schwierig, mit einem so beschränkten Verstand – das ist jetzt neutral und relativ gemeint – eine Entität zu verstehen, die eigentlich das ganz Universum umfasst und noch so viel mehr.

Es wird immer so gerne "Allah/Gott ist groß" gerufen, aber wirklich verstanden hat das kaum jemand.

Aber genau so groß wie Gott ist, genau so groß ist seine Liebe und seine Gnade und sein Verständnis für unsere Existenz mit allem, was damit zusammen hängt.

Die "Hölle" ist nur ein Erfindung der Menschen, um sich die Dinge passend zu machen. Aber in Gottes Gnade ist keine Hölle vorgesehen – außer für den "Einen" vielleicht.

Sünde, Hölle und Verdammnis – das ist immer dieselbe Angst mit der die Religionen die Menschen manipulieren, verführen und kontrollieren wollen.
Es gibt da einen sehr weisen Spruch:

Gott hat den Glauben und das Leben geschaffen. Der Teufel die Religion.

Es gibt Vergebung für alle! Denn es ist Gottes Gnade, die uns zuteil geworden ist, weil er um die Bürde des Fleisches weiß. Und wenn das Fleisch einmal von uns abgefallen ist, wird damit auch die Sünde abfallen. Dann gibt es nichts mehr zu strafen. Dann sind wir endlich frei!

Deshalb wird auch der Atheist das Paradies erlangen.

P.S.: Entschuldigt, wenn ich gepredigt habe, aber es brennt mir so sehr auf der Zunge, DIESE Dinge endlich mal klar zu stellen. ;-)

0
Kommentar von FatihBa
20.07.2016, 11:46

Gott ist barmherzig. Gott vergibt dir alles was du getan hast. Aber Gott will nicht das man ihn etwas beigesellt geschweige den garnicht an ihn glaubt.
Es ist jeden überlassen was er macht. Man kann jemanden nicht zu einer religion Zwingen.

Warum sagen die Muslime draußen das der islam das wahre ist? Weil es die Aufgabe der Muslime ist.
Warum sagen die Christen nichts? Warum sagen die Buddhisten nichts? Warum sagen die Juden nichts? Ok vllt sagen die es aber man hört von Ihnen nur etwas kleines.
Könnte man nicht sagen sie wollen es nur für sich behalten?

Warum wird ein Drama geschoben wenn die Muslime sagen die gläubigen kommen in die Hölle?
Genau in den anderen religion ist es sich so. Man sagt aber nichts.
Da steckt doch was da hinter. Das Thema ist fast immer islam. Das kann vllt für einen viel kommen. Man sollte aufklären.

Ich versuche mein Leben so gut wie möglich den Islam auszuleben. Das heißt gleichberechtigung der Frau, höflich sein, respektieren, nicht beleidigen, etc einfach ein guten Charakter haben und ein guten verhalten haben.
Das hat der Prophet muhammed saw gesagt das sind die besten Menschen.

Man darf keine Religion verteilen sondern eher die Menschen die Fehler machen.

Ich versuche jemanden nicht zu zwingen sondern durch aufklärung etwas zu bewirken.
Dafür braucht man sehr viel Wissen. Nicht nur über den Islam sondern auch über die anderen Religionen.

Es gibt Menschen bzw Wissenschaftler die die Wahrheit immer weiter rauskriegen. Man kann die heiligen Bücher auch deutsch lesen. Das ist die Aufklärung.

Wie in den anderen Kommentar schon gesagt. Öffne dein Herzen und sei ehrlich zu dir.

Das mit den Vorurteilen muss man zur Seiten schieben und selber aus richtigen Quellen lesen. Die deutsche Bevölkerung hatte damals recht. Wer liest wird schlau.

0
Kommentar von FatihBa
20.07.2016, 11:47

Mann kann durch leichte und simple fragen einem Atheisten beweisen das es Gott gibt.

0

Niemand hat je behauptet der Big Bang wäre der Beginn der gesamten Existenz gewesen. Lediglich unser Universum als Raum soll sich daraus geformt haben.

Was vorher war, wissen wir nicht, aber wenn diese Materie, diese Mineralien, wie du sie nennst, geschaffen worden sein sollen, wer oder was hat dann das geschaffen was der Schöpfer dieser Materie war?

Ein Schöpfer ist eine recht einfache Methode eine Antwort zu Fragen zu erfinden, anstatt sie zu suchen.

Der Buddhismus hat durchaus seine Glaubensrichtung und wenn du nicht an die glaubst, bist du kein Buddhist.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Vlt hat das "nichts" gezuckt und dadurch entstand eine Reaktion, vlt so eine Art raumverkrümmung, dadurch entstanden Atome und so fing es an. Bin kein Experte hab mir das grad zusammen gereizt:)

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Kunfilum
19.07.2016, 01:07

Aus dem Nichts soll etwas entstanden sein? ;) Dann müsste da schon etwas zum Entstehen gewesen sein.

0
Kommentar von Vasili121
19.07.2016, 01:10

man muss halt das "nichts" als etwas betrachten, sonst kommen wir nie voran^^. Mann weiß auch nicht aus was eine Seele besteht und ob es die überhaupt gibt und trotzdem beschreiben wir eine Seele als ein "etwas" ;)

0
Kommentar von Vasili121
19.07.2016, 01:25

Klar gibt es unbekanntes wo sich selbst die Naturgesetze auflösen, aber alles hat einen Anfang, und der Anfang führt wieder zum "Nichts".

0

Jeder darf glauben was er will...
---und wenn kein Glaube Sinn macht, dann glaub' halt nicht.

vielleicht besser so.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Religion ist nichts anderen als die Zwangsjacke, die Du in Deinem Beispiel mit Jesus ablehnst.

Deshalb bleibe einfach frei in Deinem Geist und Herzen. Erforsche die Natur des Seins selbst und lass Dich nicht von den Bauernfängern haschen.

Ach, nur, weil mit Religion viel verdreht und in Dogmen gepresst wurde, bedeutet dies nicht, das ALLES falsch ist, was Religionen überliefern. Wie heißt es so schön:
Eine gute Lüge verpackt man am besten mit Wahrheiten.

Aber hierin liegt Deine Chance zur Erkenntnis: suche diese Wahrheiten und ignoriere die Lügen.

Was wahr und was falsch ist, wissen wir alle – in unsern Herzen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Dein Glaube passt wohl zu keiner üblichen Religion.

Spricht aber nichts dagegen deinen Glauben einfach so zu leben.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Wenn es keine Religion für dich gibt,dann vermisst du ja auch nichts.

Dann belaste dich doch nicht damit,und freu dich,dass du klüger bist als die Anderen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Hier eine Antwort auf deine Frage:

Ich hoffe, ich könnte behilflich sein.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von MarkusGenervt
19.07.2016, 20:10

Interessant – in mehrfacher Hinsicht.

Die Prinzipien des Islams sind auch nicht viel anders, als die des Katholizismus: Gehorche oder Du wirst bestraft!

Darüber kann man sicher streiten – so, wie es alle tun.
Wie wäre es denn – nur mal so zur Abwechslung – mit einem verständnisvollen, verzeihenden und liebenden Allah/Gott/YHWH/Pumuckel/egal?

Leider sind die Erklärungen zur Kausalität & Co. nur eine sehr primitive Verfälschung und Halb-Wissen. Denn hier werden einfach Dinge willkürlich voraus gesetzt, um dann logische und rationale Ableitungen davon zu machen. So funktioniert das aber nicht!
Das ist dann so ähnlich, wie eine andere These:
  Wenn Gott von allen Vater genannt wird, dann muss er ja doch männlich sein!
Ja, ich weiß, das ist ein bisschen platt, aber es trifft den Kern.

Wirklich witzig ist die Erklärung zum Strom und zur Luft. Das leuchtet Daniel dann natürlich ein.
Ja, nee, is klar!

Na, ja, und der Zeichentrick-Stil ist halt äußerst ansprechend für Kinder und schlichte Geister.

Ja, und auch diese Missionierungsversuche hat es schon bei den Katholiken/Christen gegeben.

Also, dieser nette Film bietet nichts Neues oder Hilfreiches.
Allerdings hatte ich bisher auch vom Islam kein negativeres Bild als vom Katholizismus/Christentum.


Ein kleiner Tipp:
Findet mal Euren eigenen Weg und lasst Euch nicht immer sagen, was ihr zu denken habt!

2

Was möchtest Du wissen?