Wieso geht jeder einzelne Christ nicht predigen?

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25 Antworten

Warum gehen viele, die sich Christen nennen, nicht predigen?

Viele geben hier Antworten, die alle eines klarmachen: sie möchten nicht predigen, weil sie keine Motivation verspüren. Woher kommt denn die Motivation, das Predigen ernst zu nehmen?

Sie kommt direkt vom Geist Gottes:

"aber ihr werdet Kraft empfangen, wenn der heilige Geist auf euch gekommen ist, und ihr werdet Zeugen von mir sein sowohl in Jerusalem als auch in ganz Judạ̈a und Samạria und bis zum entferntesten Teil der Erde." (Apg. 1:8)

Das hat also überhaupt nichts mit Bildung zu tun. Gott könnte andere Wege nutzen, um diese gute Botschaft vom Königreich verkünden zu lassen. Jesus sagte zu den Geistlichen seiner Tage, die das Predigen verbieten wollten:

"Ich sage euch: Wenn diese stumm blieben, würden die Steine schreien.“ (Lukas 19:40)

Wie sahen denn die Pharisäer die Bildung der Jünger Jesu?:

"Als sie nun den Freimut des Petrus und Johạnnes sahen und bemerkten, daß sie ungelehrte und gewöhnliche Menschen waren, wunderten sie sich. Und sie begannen sie als solche zu erkennen, die mit Jesus gewesen waren;" (Apg. 4:13)

Petrus und Johannes gehörten zu den 12 Aposteln. Ungebildet waren sie demnach nicht. Trotzdem wurden sie als dumm eingestuft.

Und warum gebraucht Gott solche Menschen, die in den Augen vieler Menschen als "ungelehrt", töricht und dumm gelten?:

"Gott hat das Törichte der Welt auserwählt, damit er die Weisen beschäme; und Gott hat das Schwache der Welt auserwählt, damit er das Starke beschäme;" (1. Kor. 1:27)

Über Jesus wunderten sich die Juden und sagten: „Wieso ist dieser Mann gelehrt, da er nicht auf den Schulen studiert hat?“ (Joh 7:15).

Voraussetzung, um auf die gute Botschaft Gottes zu hören, ist eine wichtige Eigenschaft: DEMUT!

Diese Eigenschaft müssen die Überbringer der Botschaft selbst ZUERST haben, denn sonst würden sie nie selbst auf die Botschaft gehört haben. 

Wem es schwer fällt, sich von einfachen Menschen etwas sagen zu lassen, der sollte bedenken, dass diese Personen nur Werkzeuge Gottes sind.

Das Motto einiger hier scheint jedoch: "Meine Herangehensweise ist immer die richtige". Das ist ein üblicher Schutzmechanismus überheblicher Menschen, die ihre eigene kleine Welt retten möchten.

Ganz gleich, was die Welt von uns Zeugen Jehovas hält — wenn wir die Wahrheit lieben, sind wir in Gottes Augen etwas Besonderes! Und er benutzt uns als seine willigen Werkzeuge.

Katholische, protestantische und orthodoxe Prediger haben in den Jahrhunderten ihres Predigens nicht das erreicht, was Zeugen Jehovas in der Neuzeit durch ihr Predigen erreicht haben. Das Predigen der ZJ deckt offenbar die WIRKLICHEN Besürfnisse der Menschen ab. 

Das ist kein Wunder, denn dieses Werk geschieht im Auftrag Gottes. Und Christus überwacht dieses Werk (Mat. 28:18, 19)

Es reicht schon lange nicht mehr, die Kirchenglocken zu läuten und zu hoffen, dass sich dadurch die Kirchen füllen.

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Kommentar von wildcarts2
11.07.2017, 12:06

Katholische, protestantische und orthodoxe Prediger haben in den
Jahrhunderten ihres Predigens nicht das erreicht, was Zeugen Jehovas in der Neuzeit durch ihr Predigen erreicht haben.

Die Katholische Kirche hat Jahrhundertelang Lügen verbreitet, aus denen etliche Gruppen hervorgingen, die ein Stück vom Kuchen abhaben wollten und einfach die Fehler der RKK aufgedeckt haben. Dummerweise haben sie aber immer nur ein paar Fehler aufgedeckt, und dann ihre eigenen hinzugefügt.

Ohne die RKK würde es keine ZJ geben!

Denn was sollten sie ohne ihren Erzfeinde erreichen? Schließlich basiert das System der WTG darauf, die Lehren der Kirche als unbiblisch zu enttarnen. Das funktioniert auch prima, weil es keine christliche Lehre gibt, die biblisch ist.

Dummerweise basiert die Lehre der ZJ aber auch nicht auf der Bibel. Das stellen sie nur gern so dar. Z.B. belegen sie richtigerweise, dass die Trinität nicht biblisch ist. Fälschlicherweise sagen sie dann aber, diese Lehre sei nicht christlich. Denn sie machen den selben Fehler wie alle: Sie denken, die Bibel hätte etwas mit dem Christentum zu tun, was de facto unsinn ist. Die Bibel wurde VON JUDEN FÜR JUDEN geschrieben.

Was also sollen ZJ erreicht haben?

Beachte bitte, dass eure Mitgliederzahlen stetig zurück gehen. Und eure Versammlungen werden immer älter, der Nachwuchs fehlt.

Ganz gleich, was die Welt von uns Zeugen Jehovas hält — wenn wir die Wahrheit lieben, sind wir in Gottes Augen etwas Besonderes! Und er benutzt uns als seine willigen Werkzeuge.

Die WTG benutzt euch als Willige Werkzeuge. Wenn ihr Wahrheit lieben würdet, dürftet ihr aber nicht zu dieser Sekte gehören.

Das Predigen der ZJ deckt offenbar die WIRKLICHEN Besürfnisse der Menschen ab. 

Ich habe diese Sekte verlassen, weil sie genau das nicht tut. Es sei denn, du betrachtest es als "wirkliches Bedürfniss" belogen zu werden.

Das ist kein Wunder, denn dieses Werk geschieht im Auftrag Gottes. Und Christus überwacht dieses Werk

Und das kannst du wie beweisen? Du kannst nicht einmal Gott oder Jesus beweisen. Ich dagegen kann beweisen, dass es beide nicht gab.

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Kommentar von ManfredFS
12.07.2017, 09:09

Was haben Zeugen Jehovas denn bitte erreicht? In 130 Jahren gerade mal 8 Millionen Mitglieder. Die STA haben in der selben Zeit 20 Millionen Mitglieder bekommen und während diese nur getaufte Mitglieder zählen müssen ZJ ungetaufte Verkündiger mitzählen um überhaupt einigermaßen gut da zustehen. Wachstum war immer dann, wenn man das nahe Ende verkündigt hat wie 1975....

Campus für Christus hat in 30 Jahren 200 Millionen Menschen zu Christus gebracht.

Also was die Rettung von Menschen betrifft haben ZJ völlig versagt.

Nehmen wir den Namen Gottes. Nehmen wir an, Jehova ist der richtige Name. Was haben ZJ damit gemacht? Fragt man auf der Straße jemand was ihm einfällt wenn er den Namen Jehova hört dann kommen folgende Antworten

a) Das sind doch die welche ständig das Ende der Welt vorhergesagt haben
b) Die, welche ihre Kinder verbluten lassen
c) Die, wo überall rumstehen und bunte Bücher verteilen
d) Neuerdings = Die welche Kinderschänder beschützen

Fakt. Der Name Jehova wurde durch seine Zeugen ziemlich beschädigt.

Gott ist mit Sicherheit nicht "mit" den Zeugen sonst würden diese nicht die Bibel verändern und Irrlehren verbreiten und ein falsches Evangelium. Also was bleibt? Eine US Sekte, die Milliarden mit Immobilien macht und negativ auffällt

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Kommentar von OhNobody
11.08.2017, 08:34

Danke für das Sternchen ...

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Hallo juste55,

Du hast ja schon sehr viele Antworten auf Deine Frage bekommen. Und ehrlich , ich kann sie gut nachvollziehen.

Wenn jemand voller Freude ist, weil er z. Bsp gerettet wurde, weil er sein Leben Gott überlassen hat, dann muss man ja einfach die Sache weitersagen. Das ist gut zu vergleichen, mit einem Patienten, der Herzkrank ist und von einem guten Spezialisten erfolgreich behandelt wurde. Dieser Patient wird seinen Kollegen, die evtl auch solche beschwerden haben, diesen Arzt weiter empfehlen.

Manchmal denke ich, daß Menschen, die von ihrer Erfahrung mit Gott nicht weitersagen, keine ernsthafte Beziehung zu IHM hatten.

Ich denke, wir müssen bei dem Wort, dass wir aller Welt das Evangelium weitersagen sollen, wegen der Übersetzung vorsichtig sein müssen.

Man muß auch nicht unbedingt jeden auf der Straße anhalten und ihn von der guten Botschaft Gottes erzählen. Das ist mit Sicherheit nicht das, was der HERR will. Auch muß man daran denken, dass Jeschua (Jesus) seinen Jüngern und dem Volk die Thora gelehrt hatte. Das Neue Testament gab es zu jender Zeit noch nicht. Das ist meines Wissens nach erst gegen die 60 ziger Jahre n. Chr durch den Heidenmissionar Paulus entstanden. ABER er schrieb in seinen Briefen an die Gemeinden auch, dass Frauen nicht lehren sollen. Und das ist das, was jetzt so manchen Leser dieser Zeilen nicht gefallen wird, aber es ist eben so. Ich könnte dies DIr begründen, würde aber sehr ausführlich werden. Wollen wir es einfach so stehen lassen.
ABER, es gibt auch noch einen anderen Weg, eine andere Möglichkeit, die frohe Botschaft anderen Menschen kundzumachen. Das können alle Gläubigen tun, auch Frauen. Nämlich, daß man seinen Glauben durch seinen Lebenswandel den anderen vorlebt. D.h, daß der Mensch, mein Gegenüber, an meinem Lebenswandel erkennt, daß ich Jehoschua (Jesus) von Herzen liebe und nach SEINER Lehre leben möchte.

Dazu wünsche ich Dir ganz viel Kraft und Freude.

Danke für Deine Frage

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Kommentar von juste55
14.07.2017, 00:03

Ach,Kleber,du kennst meinen Lebenswadel?

Entschuldige, aber ich habe grade herzlich gelacht..

Was hältst du davon,wen ich einen vorbildlichen Lebens Wandel habe und trotzdem predige?

"Erlaubst" du mir das?

:-))

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Kommentar von Dave0000
14.07.2017, 09:08

Geil😂😂😂

Du darfst garnicht predigen 😂

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Kommentar von ManfredFS
12.08.2017, 13:27

was sind ZJ durch für seltsame Wesen. Da gibt ein Mensch eine ehrliche und auch richtige Antwort ohne jemanden dabei anzugreifen und was passiert?
Gleich wird gegiftet.

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Naja, nur das Predigen ist es eben nicht. Man kann sich natürlich total drauf versteifen und den Leuten damit auf die Nerven gehen. Auf die richtige Mischung kommt es an.

Vereinfacht gesagt, soll dein ganzes Leben ein lebendiges Zeugnis sein. Du bist ein Schauspiel für die Welt. Du bist also immer nett und freundlich, hilfsbereit - egal bei was - bist bei deinen Nachbarn als jemand bekannt, der immer zur Stelle ist, wenn man ihn braucht. Du lebst ein aktives Verhältnis mit Gott, hörst auf seine Weisungen und stellst dich ganz in seinen Dienst. Also Vollzeit-Christ.

Tja, und schon passiert das Predigen von ganz allein. Man unterhält sich mit Leuten und sie jammern, wie viele Probleme sie haben. Dann erzählst du, wie du solchen Problemen begegnest - die Lösungswege hast du aus der Bibel gelernt. Und so baut sich ein Verhältnis auf, weil die Leute es nachahmen und damit merken, dass es funktioniert. Und so kommen sie immer wieder und wollen mehr wissen.

Man kann Fische eben fangen, indem man ihnen einen Köder hinwirft, den sie gerne schlucken. Denk dran: der Köder muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler.

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Kommentar von juste55
11.07.2017, 15:27

danke, das werde ich mir merken.....:-))

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Kommentar von PieOPah
11.07.2017, 15:35

Einfaches Beispiel: eine Frau erzählt mir, dass sie ein total anstrenges Wochenende hatte, weil sie einen Brief vom Amt bekommen hat und nun total in Sorge war. Ich erzählte ihr, dass ich mich nicht um die Dinge des nächsten Tages sorge. Das bedeutet: Geh Donnerstag das letzte mal an den Briefkasten. So kannst du Freitags noch was klären. Aber Post, die am Freitag oder Samstag kommt, kannst du nicht klären, weil am Wochenende niemand im Amt arbeitet. Also geh erst am Montag wieder an den Briefkasten und schon kannst du es unmmittelbar klären.

Die Frau hat sich das angewöhnt und war vom Ergebnis begeistert. Und so hat sie sich immer wieder kluge Tipps geholt und hin und wieder hab ich dann mal erklärt, dass ich das aus der Bibel gelernt habe. So hat sich ein positives Verhältnis zur Bibel aufgebaut, weil sie den praktischen Nutzen schon erlebt hatte. Und eines Tages sagte sie dann, dass sie nun auch mal die Bibel lesen will.

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Kommentar von ManfredFS
12.07.2017, 08:55

Dann erzähle doch mal hier, WIE du Probleme gelöst hast und was dein Ratschlag ist. Wie du es erzählst hört es sich an, Menschen zu verführen bis sie das glauben was du ihnen erzählst. Haben das die ersten Christen oder Jesus gemacht?

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Kommentar von PieOPah
12.07.2017, 13:12

ManfredFS: ich kann deine Meinung verstehen. Das ist bei vielen Bibeltheoretikern so. Praxis ist eben viel anstrengender, als nur zu reden.
Ich muss mich nicht rechtfertigen, schon gar nicht vor dir. Du zweifelst meinen Glauben und mein Tun an? Das ist ganz alleine deine Sache. Ich hoffe, du musst dich nicht eines Tages selbst dafür rechtfertigen.

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Kommentar von PieOPah
12.07.2017, 16:02

Deine Erfahrungen sind deine Erfahrungen. Es freut mich, dass deine Methode funktioniert. Meine funktioniert auch. Jeder so, wie es ihm von Gott gegeben ist.

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Kommentar von Dave0000
14.07.2017, 09:05

Das ist natürlich ne schöne Rechtfertigung für alles

Aber mir gab Gott garnix
Ich musste da bisher immer selbst was für tun
Dazu kommen Zufall und Zerfall
Und selbst wenn mir eine höhere macht all die Grundsteine meines daseins gegeben hat, stellt sich immernoch die große Frage , warum sollte man grade DIESEM Buch glauben
Und so antworten wie : man muss halt glauben
Machen keinen Sinn

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Kommentar von PieOPah
20.07.2017, 15:04

Glauben muss man gar nicht. Glauben ist eine geistige Frucht. Man hat ihn oder man hat ihn nicht.

Aber: wenn man Glauben hat, dann ergibt das Buch auch einen Sinn und dann erzählt man ganz automatisch davon.

Andere Menschen erzählen ja auch von ihrer Arbeit oder ihren tollen Hobbys oder einem tollen Erlebnis. Wieso sollte ein Christ in seiner Begeisterung also nicht davon reden?

Ich rede darüber, ohne anderen meinen Glauben aufzunötigen. Das bringt sowieso nichts. Und ich unterhalte mich gerne über meine Erfahrungen.

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Kommentar von Dave0000
24.07.2017, 12:55

"Vertrauen in höhere Mächte"

Woher soll dieses Vertrauen kommen?
Alle Leute die fest von der Existenz überzeugt sind wie sie im Buche steht stellten sich als verblendete Spinner raus

Ob nun die Zeugen oder der IS oder sonst ein Verein
Keiner kann beweisen das es stimmt was sie behaupten
Das der Welt durch Religion aber geschadet wird ist unabstreitbar

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Es gibt viele Weisen zu predigen.

Die wichtigste Art ist, mit seinem Lebensstil zu predigen. Jemand, der authentisch, liebevoll, empathisch ist, sich um das Gute bemüht, auch mal selber Nachteile inkauf nimmt und jedem Menschen wohlwollend begegnet, macht andere Menschen damit neugierig, warum er sich so positiv von seiner Umgebung unterscheidet.

Dann kommen die Fragen, warum der so ist. Und dann kann man dezent auch mal mit Worten was von seinem Glauben sagen.

Das ist für mich bisher die glaubwürdigste und nachhaltigste Predigt.

Den Glauben in der Familie zu leben und an die eigenen Kinder weiterzugeben, ohne Zwang und Schuldgefühle, ist auch eine Form der Predigt.

Fremde Menschen dagegen, die auf der Straße oder an den Haustüren, ohne dass man sie persönlich kennt, fromme Worte machen, fand ich bisher meist mehr abstoßend als überzeugend.

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Kommentar von juste55
11.07.2017, 15:32

anonymos987654,

danke, so sehe ich das auch.

Ich weiß, daß es viele Menschen gibt, die Prediger nicht besonders mögen.

Aber das war auch zu Jesu Zeit nicht viel anders (Matth.10): "...wenn ihr in ein Haus eintretet, grüßt die Hausgenossen, wenn das Haus es verdient, komme der Frieden darauf, den ihr ihm wünscht; wenn es ihn aber nicht verdient, so kehre euer Frieden auf euch zurück...."

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Kommentar von ManfredFS
12.08.2017, 13:40

Du hast Recht. Christen erkennt man vor allem daran, dass sie wahre Nächstenliebe zeigen. Mir sind Menschen in zerlumpten Klamotten die ihren Nächsten lieben sympathischer als Leute, die mit Anzug, Krawatte und am besten noch mit ipad und aufgesetztem Lächeln predigen gehen und gleichzeitig nicht bereit sind, sich sozial zu engagieren und Nächstenliebe zu leben.

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Man kann auch ohne Worte "predigen" - mit seinem Benehmen, Auftreten, und auch wie man gekleidet ist, und ob man liebevoll und geduldig ist.

Und ja, es gibt Zeiten da soll man definitiv den Mund auf machen. Wenn Jemand dich anspricht, oder auch, wenn du merkst, hier wird über Gott gelästert und ich weiß, ich sollte mich da klar entgegensetzen. 

Und ich "predige" oft, indem ich mit der Bibel durch den Bahnhof gehe. Damit zeige ich; ich gehöre zu Jesus. Ich bin bereit, dass Leute mich anspreche . Und sowas wie Shirts mit Aufdruck, sind auch immer toll :-)

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Kommentar von ManfredFS
12.08.2017, 13:35

So ist es, Bruder. Gott segne dich.

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Ja das stimmt. Aber ich sehe das etwas anders... denn nicht jeder hat die Gabe zu Predigen. Gott hat jedem irgendeine Gabe gegeben und man kann auch auf ganz andere Weise Menschen zu Gott führen, es muss nicht immer das missionieren und Predigen sein... 

Es gibt Evangelisten die reden und reden und reden und keiner bekehrt sich... dann gibt es aber auch andere wo der Samen anfängt zu wachsen durch die Predigten... Und die Menschen die zuhören begreifen und bekehren sich... 

Ich denke es muss auch Menschen geben die den Samen Streuen das kann auf eine Art und Weise geschehen die man vielleicht nicht so öffentlich erkennen kann... z.B einfach durch hilfsbereitschaft und durch die liebe zu den Mitmenschen... Oder durch einfache Gespräche, durch das toiletten putzen in der Kirche oder durch andere Aufgaben die man so hat..

Somit trägt auch so jemand dazu bei dass Menschen Gott ''erfahren'' und wenn sie dann noch eine Predigt hören kann aus dem gestreutem Samen Frucht entstehen die immer mehr wachsen kann ;) 

LG

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Kommentar von ManfredFS
12.08.2017, 13:36

Danke für die Worte. Dem kann ich nur zustimmen.

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Die Frage wäre doch mal interessant, WARUM Zeugen Jehovas predigen gehen? Machen sie es freiwillig und ohne Zwang und wird es von ihnen erwartet? 

Aufschluss bekommt man wenn man folgende Fragen beantwortet

Kann man sich als ZJ taufen lassen ohne jemals vorher in den Predigtdienst gegangen zu sein? Nein, kann man nicht.

Wird man als Zeuge Jehovas gezählt zum Beispiel im Jahrbuch, wenn man nicht predigen geht? Nein, wird man nicht.

Was passiert, wenn ein Zeuge Jehovas nicht mehr predigen geht? Nun, die Ältesten werden ihn besuchen und wenn er sich weigert, in den Predigtdienst zu gehen dann bekommt er Ärger.

Natürlich wird Juste sagen, ich gehe gerne und freiwillig in den Predigtdienst und vielleicht stimmt das auch. Trotzdem steckt dahinter ein Zwang. Denn wer als ZJ nicht predigt der gilt als jemand, der untätig ist, der keinen Glauben hat und der von denen die predigen gehen schief angesehen wird. Vor allem glauben ZJ es sei ein gutes Werk predigen zu gehen und wer die Lehre kennt, der weiss, dass diese aussagt, nur die 144000 sind durch Jesu Opfer gerecht gesprochen und gerettet aus Gnade. Das betrifft aktuell 14000 Personen. Alle anderen MÜSSEN sich das ewige Leben VERDIENEN. Und Predigtdienst gilt als der "Punktemacher". Wer als ZJ nicht predigt aber sich sozial engagiert sammelt damit keine Punkte für das ewige Leben. Das gilt als Zeitverschwendung. Predigen gibt Punkte, Immobilienbauen für die WTG auch, Missionar, Betheldienst auch.

Juste wird das abstreiten aber ich kann Belege aus den Zeitschriften und Büchern bringen wo immer wieder gesagt wird, man muss durch Taten beweisen dass der Glaube echt ist. Wer das nicht macht, der hat keine Chance. Und ich kann belegen mit Literatur der ZJ dass wirklich gelehrt wurde und dass wurde nie widerrufen, dass nur die 144.000 vom Opfer Jesu direkt profitieren und die anderen erst dann ewiges Leben erhalten, wenn sie erstmal Harmagedon überleben und dann auch noch mal 1.000 Jahre ein gutes Leben führen. Dann prüft Gott ob dieses Leben ausreichend war um ewiges Leben zu bekommen und dann bekommen es auch die normalen Zeugen.

Es ist schon krass. Die Führung nimmt für sich in Anspruch, durch Jesus sofort gerettet zu werden und ihren Mitgliedern verwehrt sie das mit falschen Lehren und setzt diese unter Druck, fleissig zu predigen.

Und gleich werden alle ZJ wieder schreiben dass wäre eine Lüge. Das bin ich ja gewohnt. Die Wahrheit hört man nicht gerne

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Ein Christ kann auf vielfälitge Weise "predigen", indem er zum einen seinen Glauben einfach lebt und sich damit von der Masse abhebt, die Menschen zum Nachdenken anregt und sie fragend werden (den Christen dann auch ansprechen), aber auch, indem er Gelegenheiten beim Schopfe packt und auf seinen HERRN hinweist, wenn es sich ergibt.

Das Evangelium weiterzusagen und die Mission fängt im eigenen Haus an, geht über die Türschwelle hinaus und in die ganze Welt. Aber wie weit man hinaus geht ist auch eine Sache der Berufung, der Erkenntnis und des Redens Gottes, wo ER einen haben will.

Das Herz des Menschen plant seinen Weg, aber der HERR lenkt seinen Schritt.                    Sprüche 16, 9

So sollte es sein, alles in der Abhängigkeit von Gott, und IHN befragend.

LG Kessy

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Kommentar von wildcarts2
11.07.2017, 11:46

Das widerspricht aber dem Konzept des Christentums. Allein die Kirche bestimmt da Ausmaß des Predigens.

"Ds Evangelium" gibt es zudem nicht. Es gibt "die Evangelien", wobei man noch zwischen Bibel-Evangelien und allen anderen unterscheiden muss, die die Kirche nicht einbezogen hat.

Viele sprechen vom "Evangelium" und meinen damit die "christliche Lehre". Doch die hat nichts mit den Evangelien zu tun. Die Evangelien wurden für Juden geschrieben und enthalten keine eigene Botschaft. Sie stellen nur das mosaische Gesetz dar.

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Kommentar von Dave0000
14.07.2017, 09:12

"Die Grundlage meines Glaubens ist einzig und allein die Bibel, "

Echt faszinierend das Menschen die in der Zivilisation leben noch wirklich so denken

Und dann wundern wir uns über Terror und krieg
Wir Menschen sind teilweise wirklich verblendete Tiere

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Kommentar von Dave0000
17.07.2017, 09:19

Warum sollte es deinen Gott geben und Nichts den der Moslems oder Buddhisten ?
Was ist an Christus realistischer als an anderen ?
Auf so Standard fragen hat ein gläubiger komischerweise nie eine vernünftige Antwort

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Kommentar von Dave0000
24.07.2017, 08:15

Logische Schlussfolgerung ??? WTF

Dann erkläre doch mal was an einem erfundenem überwesen bitte logisch und geschlussfolgert ist

Das ist nämlich wieder so eine Frage auf die man keine Antwort bekommt
Wie die letzte

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Es gibt Leute, die auch für ihren Lebensunterhalt arbeiten müssen, und da haben sie keine Zeit für Predigen

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Kommentar von Dave0000
11.07.2017, 08:35

Und Vorallem keinen Bock
Die meisten "Christen" leben ihr eigenes Leben und glauben Bloß an irgendeinen Gott
Sich fest an ein Buch binden tun nur die wenigsten

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Kommentar von Dave0000
11.07.2017, 09:17

Sondern nur die wirklich Gläubigen?
Wie gläubig muss man dafür dann sein?
Muss man glauben die Welt ist erst 10000 Jahre alt?
Oder reicht es nur weiße Passagen der Bibel ernst zu nehmen ?

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Kommentar von Dienergottes111
11.07.2017, 10:13

Man findet immer Zeit die Bibel zu lesen oder zu predigen. Ausserdem du bist eine Frau ;) das weisst du schon ne.

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Kommentar von Dave0000
11.07.2017, 12:30

Wer ist ne Frau?
Und welche Rolle soll das bitte spielen

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Kommentar von Dave0000
14.07.2017, 09:19

Käse

Ich fühle mich durchaus von der Frage angesprochen auch als nicht Gläubiger
Es wäre auch fatal eine gehe immer nur von einer Seite beleuchten zu lassen

Die Frage warum nicht jeder Christ rekrutieren geht
Und das ist nunmal so das man entweder unterscheidet zwischen den extrwmistischen Gruppen und dem durchschnittlichen Christ der schlau genug ist die Bibel nicht 1:1 zu übernehmen

Warum zieht nicht jeder Moslem in den heiligen Krieg?
Weil nicht alle so verblendet sind !

Die meisten Menschen die sich selbst Christ nennen distanzieren sich weit von dem was zB die meisten Zeugen betreiben

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Kommentar von Dave0000
24.07.2017, 08:21

Jeder der hier antwortet kann nur sagen was vermutet solange es nicht sich selbst betrifft
Aber viele Antworten hier bestätigen ja mein denken

Und ich will auch nicht mit dir oder sonst wem über weiter fragen diskutieren
Lediglich das meine Antwort akzeptiert wird ,da sie richtig und auch offensichtlich nicht.

Es gibt den durchschnittlichen "Christen" der nunmal keine Zeit zum rekrutieren hat
Und es gibt Extremisten die zB systematisch neue Mitglieder suchen
Oder sogar so Plattformen wie diese oder andere benutzen um für etwas so absurdes zu werben

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na, juste: bist du endgültig zu den trollen übergewechselt?

deine frage, warum....

einfach deswegen, weil selbst ich anerkenne, dass es unter de christen auch normal "tickende" leute gibt!

wer sich etwas tiefer mit der geschichte der missionierungskampagnen befasst, erfährt sehr schnell, dass der nachhaltige schaden, der damit verursacht wurde, die geringfügigen positiven resultate weit überragt.

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Kommentar von juste55
11.07.2017, 15:11

ah, 666Phoenix, du bist auch Gast bei meiner Frage...

Nein, sei beruhigt, ich bin kein "Troll", mich interessiert das wirklich - ob du es glaubst oder nicht.

 Man kann also immernoch dazulernen, findest du nicht? (ich meine deine Einschätzung, wer was warum macht....) :-))

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Der Missionsbefehl ist an die Jünger gegangen.

Dementsprechend ist es kein allgemeiner Auftrag an alle christlichen Gläubigen.

Dies wäre auch relativ unsinnig, da man nicht von jedem Gläubigen den Wissensstand erwarten kann, der bei einer Missionsarbeit erforderlich ist. Ein Missionar sollte auf Fragen glaubhaft und fundiert antworten können.

Trotzdem findet sich bei einer Viezahl von Christen ebenfalls ein Stück Missionsarbeit, da sie mit ihrer Lebensart versuchen ein Vorbild zu sein.

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Kommentar von juste55
11.07.2017, 08:46

1988Ritter, aber waren die Jünger nicht auch zum größten Teil ganz einfache Leute?

Und hat Jesus den Predigtauftrag nur auf die Jünger beschränkt? Das wäre mir neu.

Hat er es nicht auf alle seine Nachfolger bezogen und ihnen daher auch den "Helfer", den Heiligen Geist, geschickt?

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Kommentar von Deamonia
11.07.2017, 09:16

Naja, im Grunde kann niemand kritische Religionsfragen im sinne der Religion "glaubhaft und fundiert" beantworten.

Am Ende kommt immer entweder "Das war schon immer so" oder "Das geht, weil das Gott ist"

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Kommentar von Sternfunzel
11.07.2017, 12:02

wären Menschen von Heute, die Gott glauben keine Jünger hätte sich das Christentum nicht ausgebreitet. Dann hätte es damals einen Stillstand gegeben und es hätte sich die Lehre des Jesus  nicht  bis an alle Enden der Erde ausgeweitet .

lieben Gruß

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erstens predige ich öfters (meinen Kindern etwas vor) -> Scherz, obwohl ich ihnen schon von Gott erzähle, daher auch predige

zweitens sollen wir zwar alle in der Nachfolge Jesus leben, aber jeder auch nach seinen Talenten und das Reden und Predigen ist nicht jedem gegeben

daher bezieht sich die Nachfolge nicht nur im Predigen, sondern im Leben und in seine Fähigkeiten zu verwirklichen

wenn z.Bsp. jemand kaum reden kann, aber ein toller Holzschnitzer ist und Figuren herstellen kann, die Menschen berühren, dann lebt dieser Mensch auch in der Nachfolge Jesus und "predigt" auf seine Weise.

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Kommentar von juste55
11.07.2017, 08:35

waren die Jünger nicht auch ganz einfache Leute?

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Kommentar von Deamonia
11.07.2017, 09:07

Aber er hat schon recht: Die meisten Christen "Missionieren" in keiner Weise. Dein Beispiel mit den Figuren z.B., wie viele Christen machen das, oder was ähnliches?

Einige zahlen Kirchensteuer, andere gehen vielleicht zu ein oder zwei Feiertagen in die Kirche, und das wars dann mit dem Glauben...

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Kommentar von Dave0000
11.07.2017, 09:15

Ja das ist auf jedenfall lächerlich

Aber wenn man die Menschen fragen würde, würden die allermeisten auch sagen das sie nicht an die Bibel und deren Inhalt glauben
Wer nicht an Evolution glaubt und denkt das Gott die Welt in 7 Tagen gebaut hat ist halt nicht der schlauste
Jedoch glauben sie an irgendeine höhere macht
Benannt als "Gott"
Und dann nennt man sich hier halt Christ
In anderen Ländern machen das Moslems und Hindus zB genauso

Man nennt sich selbst so
Ich nenne mich manchmal selbst auch Christ
Wenn es zB darum geht mein Kind in einen bestimmten Kindergarten zu bekommen oder aber wenn ich einen Job in der Pflege suchen würde
Es gehört halt irgendwie noch zur Gesellschaft dazu
Was ich selbst aber glaube oder nicht geht keinen was an
Und nennen kann man es wie man will

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Kommentar von Dave0000
11.07.2017, 12:36

"Ich halte es nicht für richtig, die Bibel wörtlich zu nehmen, sondern man muss sie aus der Zeit sehen, in der sie geschrieben wurde"

Ja und genau das tue ich
Ich sehe die Bibel als das was sie ist
Ein altes Buch mit Geschichten von ewig lange Toten Schriftstellern

Also ist es doch richtig das man nicht direkt losziehen und predigen muss, nur weil Jesus das in einer Geschichte von seinen homies verlangt hat

Und das ist halt die Antwort auf die Frage

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Gegenfrage:

Wen meinte Christus mit 'tauft sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes und lehrt sie alles zu halten, was ich euch geboten habe'?

Meinte er damit beispielsweise meinen katholischen Nachbarn, oder meine protestantische Arbeitskollegin oder vielleicht irgendeinen anderen Christen der im nächsten Dorf oder der nächsten Stadt wohnt?

Oder meinte er jemanden anderes?

Wenn du mal deine Frage von diesem Standpunkt aus betrachtest, mag dir das vielleicht behilflich sein, eine Antwort zu finden.

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ich gehe :-)    Deine Frage ist besser gestellt als meine Frage neulich, die das Gleiche beinhalten sollte. Und.. ich teile anderen mit, dass sie das auch können rausgehen und das Evangelium verbreiten

liebe Grüße

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Mal wieder ziemlicher Z.J.-Quatsch.
Fällt dir nicht gescheiteres ein ?

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Kommentar von juste55
11.07.2017, 17:09

Viktor1,

nein, mir fällt nichts "Besseres" ein

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Nach übereinstimmender Meinung der kritischen Forschung wurde dieser trinitarische Tauf- und Missionsbefehl erst später, von wem auch immer, dem Matthäusevangelium zugefügt. Dies wurde so von mehreren bedeutenden Theologen wie Bornkamm, Bultmann, Dibelius, Harnack oder
Schweitzer festgestellt.

Das ist aber nichts einmaliges. Beim Markusevangelium weiß man z.B., dass dieses ursprünglich mit Vers 8 des 16. Kapitels endete und die Verse 9 bis 20, der sogenannte "unechte Markus" wurden im 2. Jahrhundert ergänzt.

Werner Kubitza schreibt dazu in seinem Buch "Der Jesuswahn":

"Auch Kirchenferne werden dieses Wort kennen, wenn sie schon einmal an einer christlichen Taufe teilgenommen haben, wo es gerne verwendet wird.

Abendländern fällt so meist auch nicht auf, dass hier der Anspruch auf Weltherrschaft formuliert wird. Damit ist diese Stelle bei Matthäus eine der weitestreichenden und schlimmsten Stellen des gesamten Neuen Testaments. Denn nicht nur beim vergleichsweise harmlosen Taufen kleiner Kinder ist dieses Wort verwendet worden, es war auch Taufpate bei jedem Kampf gegen die "Ungläubigen", bei den Zwangstaufen, die im Namen des Christentums durchgeführt wurden, bei der Unterdrückung und Vernichtung fremder Kulturen und Religionen, bei den Kriegen und der Ausplünderung ferner Länder im Zeichen des Kreuzes. Was
für den orthodoxen Marxismus die Ideologie der Weltrevolution,
war für die Christen die Ideologie der Weltmission,
die fast immer einher ging mit Herrschaft und Unterdrückung. Und man darf hinzufügen: Die Christen waren nicht nur viel früher da, sie waren auch erfolgreicher als der "Bolschewismus", vor dem gerade die Kirchen immer eindringlich warnten, freilich ohne die Ähnlichkeiten ihrer Ideologie mit der ihres profanen Konkurrenten zu erkennen. […]
Der mächtigste Dämpfer gegen diese Form eines christlichen Imperialismus kommt wieder einmal von der neutestamentlichen Forschung, die das Jesuszitat, in dessen Namen so viel Leid und Blut in die Welt kam, als Erfindung des Evangelisten Matthäus erwiesen hat. Ganz abgesehen davon, dass die Erzählungen der Evangelisten vom Auferstandenen in der Forschung alle als Legenden gelten, denen kein
Anhalt in der realen Welt zukommt."
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Kommentar von wildcarts2
11.07.2017, 12:07

Es gibt keinen Missionsbefehl in der Bibel. Das interpretiert man da nur hinein.

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Ja und ?
Niemand verpflichtet sich einem Buch 1:1 glauben zu schenken
Und es wird eh immer von "Ihr sollt" gesprochen
Und denk dir halt es sind keine echten Christen und die nennen sich nur so
Aber auch unter den Christen gibt es solche die da nach leben

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Kommentar von juste55
11.07.2017, 08:30

Dave000,

wollte Jesus , daß seine Nachfolger das glauben?

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Kommentar von Dave0000
11.07.2017, 08:33

Mir doch egal was Jesus wollte
Ich kenn den Typen nicht
Und ob ich dem Verfasser eines so alten Buches 1:1 glauben schenke habe ich schon beantwortet

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Kommentar von Dave0000
11.07.2017, 08:41

Sehr gerne

Ich glaube nur nicht das meine Antwort für dich zufriedenstellend war.

Was treibt dich dazu an zu glauben diese Worte in der Bibel hätten irgendeine Bedeutung für DEIN Leben?

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Kommentar von Dave0000
11.07.2017, 09:03

Und denkst du nicht das es naiv ist dies "einfach so" zu glauben?

Wenn du mir wenigstens von Visionen oder stimmen im Feuer oder sowas erzählen würdest...
Aber einfach nur dran glauben?
Warum dann grad die Bibel ? Warum nicht der Quran oder moby dick ?

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Kommentar von Dave0000
11.07.2017, 09:25

Dann ist dies anscheinend für DICH die beste Lösung

Aber das bedeutet ja längst nicht das auch nur ein Funken Wahrheit in irgendeinem Wort dieses Buches stecken muss

Aber dann frag ich mal einfach
Dein Glaube hat dich nie enttäuscht?
Wie hätte er sich denn enttäuschen können?

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Gemäss der Bibel sagte Jesus dieses zu seinen "11 Jüngern", also den Aposteln. Die waren das Äquivalent von Priestern/Missionaren.

Er gab ihnen ja auch im gleichen Satz den Auftrag, zu taufen. Das kann doch auch nicht jeder einzelne Christ tun (ausser Nottaufe).

Darf jeder ZJ taufen?

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Kommentar von Dave0000
11.07.2017, 09:37

Das finde ich interessant
Bin gespannt ob eine Antwort kommt

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Kommentar von Dave0000
12.07.2017, 08:37

Wieviel der Mensch doch in der Lage ist in übersetzte alte Texte rein zu interpretieren 😂

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Kommentar von Sternfunzel
19.07.2017, 23:30

Derjenige der Taufen darf sollte geschult sein , darüber was die Taufe beinhaltet und außerdem sollte der Glaube vorhanden sein. 

lieben Gruß

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so ist es juste!

aber ein jeder kann und sollte das nur in dem bereich, der ihm angemessen ist, tun.

dein bereich scheint GF zu sein und dein predigdienst.

mache darin weiter

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Kommentar von juste55
12.07.2017, 19:55

nowka20,

ich glaube, du kennst mich kaum, oder?

Einen kl. Ausschnitt meines Lebens kennst du, sonst nichts.

Du weißt noch nicht mal, welche Haarfarbe ich habe.

So schnell ist man mit seiner Meinung über einen anderen Menschen!

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Das machen strenge Christen doch auch.

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Kommentar von juste55
11.07.2017, 08:44

ja?

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Kommentar von Dave0000
11.07.2017, 09:20

???
Du reagier da mit einem:

"Ja?"

Als ob du das nicht wüsstet
Du bist doch Zeuge oder?
Dann kennst du doch einige die das so extrem ernst nehmen und Machen

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Kommentar von Dave0000
12.07.2017, 08:36

Und egal wie du es auslegst hat du auch die Antwort
Ja es gibt halt Christen die sich strenger and Buch halten als andere
Manche sogar fanatisch extremistisch
Manche gehen sogar missionieren weil es da mal so nen Satz in nem alten Buch gab

Und es bleibt dabei
DAS weißt du bereits das es diese schweren Fälle gibt, da du dich selbst sicherlich von diesen umgibst

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