Wieso geben die meisten Menschen keinen F*ck drauf,was andere Menschen von ihnen denken?

10 Antworten

Nach meinem Glauben ist der Tod nur das Ende meines irdischen Lebens, aber nicht das Ende meiner Existenz insgesamt. Ich sehe darin eher eine Möglichkeit, in ein ewiges Dasein zurückzukehren, also als eine Chance.

Um meinen Traum leben zu können, dafür und daran arbeite ich. Ich sorge erst einmal dafür, dass ich dafür die finanzielle Grundlage habe und dann dass ich für die Verwirklichung meines Traumes, egal wie lange es dauern mag, wenn es aus finanzieller Sicht dafür an der Zeit ist, zunächst die notwendige spirituelle und dann intellektuelle Weiterentwicklung (letztere durch ein Studium) erfahren kann. 

Ich weiß aus Erfahrung dass die wenigsten Menschen mit dem klarkommen, was für mich gegenwärtig und entsprechend meinen bisherigen Erinnerungen, Erfahrungen und Erkenntnissen real ist, genau genommen sogar dass bisher nur eine Person damit wirklich klarkommt, nämlich eine Person, der ich in meinem Leben begegnet bin, und welche ich aus diesen Erinnerungen ebenso kenne, wie sie mich, obwohl diese Erinnerungen sich nicht auf das gegenwärtige Leben beziehen.

Von daher habe ich gelernt, auf die Meinung von Anderen hauptsächlich nur dann etwas zu geben, wenn die Äußerung ihrer Meinung mir gegenüber entweder konstruktiv oder anderweitig positiv ist, selbst wenn es sich um eine konstruktive Kritik handelt. Wenn es aber um Ansichtsäußerungen geht, die direkt das schmälern oder einschränken sollen, dann gebe ich darauf rein gar nichts, denn ich sehe nicht ein, warum ich mein ohnehin schon viel zu begrenztes Vertrauen entsprechend des allzu weltlichen und entsprechend eingeschränkten Horizonts, noch weiter einschränken soll.

Menschen wollen es nicht wahrhaben, dass auch sie eines Tages sterben werden. Besser gesagt, die Menschen wollen den Tod "verdrängen" und nicht an so was denken. Zu deiner Frage kann ich nur eins sagen: Wir alle leben in einem Traum. Wir sind heute da, morgen jedoch nicht. Wir haben Wünsche, Erwartungen und Hoffnungen, ohne denen wir nicht leben können. Unsere Existenz ist so was wie ein Traum. Unsere Fantasie und Gedanken erschaffen aus unserem Leben ein Traum, der bis ins Ewigkeit gehen wird.

Weil der Traum des Lebens selten der gelebten Realität entsprechen kann.

Das hat nichts damit zu tun, was andere Menschen über einen denken, sondern eher mit dem Alltag, seinen Lebensunterhalt so gut wie möglich zu gestalten.

Man hat immer Menschen, die genauso, wie man selbst "ticken" und andere, die einen nicht mögen. So ist das Leben.

Also: Mach das Beste daraus. 

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