Wieso gab es zwischen 1940-1960 viel weniger Scheidungen in Deutschland als heute?

8 Antworten

Weil die Menschen damals ein Eheversprechen noch ernst genommen haben. Das ist eine Verpflichtung fuers Leben und eben keine nur fuer die Zeit, in der sie einem in den Kram passt.

Da die Preußischen Tugenden, und damit Treue sowie Loyalität, damals noch eine Rolle spielten. Zusätzlich soll die Familienvon Kommunisten*innen demontiert werden, weshalb der Feminismus ungezähmt seinen Lauf nimmt.

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung

Du kennst aber schon die Bedeutung von Feminismus, oder?

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@ElfiFelicitas

Leider kommt man um die Bedeutung und die einhergehenden Auswirkungen gar nicht mehr herum.

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@Edelweiss38

Dann Frage ich mich warum du Feminismus als etwas schlechtes darstellst. Oder ist Gleichberechtigung etwa nicht positiv?

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@ElfiFelicitas

Nein, ist es nicht. Mann und Frau haben jeweils unterschiedliche Aufgaben und Bestimmungen.

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Hinweis: "Nutzer inaktiv."

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weil die menschen zu gemütlich werden und sich nicht mehr zufrieden geben. es muss alles perfekt sein.

Vielleicht weil Frauen in der Nazikultur nichts zu sagen hatten und gehorchen mussten und das wirkte noch ein paar Jahre nach.

Die meisten Menschen waren gläubig, sodass eine Scheidung gar nicht infrage kam.

und die frauen waren warscheinlich auch mehr abhängig von den männer oder ?

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