Wieso fürchten sich so viele Mitbürger vor Muslimen?

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23 Antworten

Das ich mich vor Muslimen fürchte, kann ich nun wirklich nicht sagen. Ich mag aber den fundamentalistischen Islam nichts, völlig unabhängig vom Terror.

Mit dem alevitischen Islam oder auch anderen fortschrittlicheren Muslimen habe ich absolut keine Probleme.

Ich mag aber wie gesagt nicht, wenn Muslime meinen, nur ihre Religion sei die "wahre Religion", und wenn sie darüber hinaus noch (und das ist dann der Gipfel) davon ausgehen, das alle Nichtmuslime, die als "Kafir" bezeichnet werden, in der Hölle gequält werden.

Der Islam ist die einzige größere Religion, in der buchstäblicher Höllenglaube noch so weit verbreitet ist. 

Zusätzlich gibt es im islamischen Fundamentalismus noch Verbote und Vorschriften, die im 21. Jahrhundert nun wirklich nichts mehr verloren haben. Etwa zweifelhafte Vorschriften über Bekleidung, über das Leben der Menschen untereinander, über das hören von Musik oder über Fasten.

Religiösen Dogmatismus in anderen Religionen (sofern es ihn dort gibt) lehne ich ganz genau so ab.

Also keine Furcht, sonder schlicht und einfach Ablehnung.

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Kommentar von 666Phoenix
20.06.2017, 13:45

sibtiger

Und wie verlief die Geschichte des Christentums??

Fundis lehne ich auch ab! Aber ich lehne v. a. ab, wenn christliche Fundis den islamischen Fundamentalismus bekämpfen wollen!

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Ich denke viele fürchten sich, weil sie eine ziehmlich gute Vorstellung davon haben, wie die Zukunft aussehen könnte. Heute erscheint ein Großteil der Muslime gemäßigt zu sein, aber aus Umfragen hat sich ergeben, dass sehr viele innerlich wesentlich extremer eingestellt sind, als sie es öffentlich ausstrahlen. Das ist natürlich strategisch klug, um keine Gegenwehr zu erzeugen, bis man selbst in der Mehrheit ist (und das wird in den nächsten 2-3 Jahrzehnte mit Sicherheit passieren, sowohl wegen der Einwanderung, aber auch wegen den hohen Geburtenraten bei den Einwanderern).

Wenn die Mehrheit also erreicht ist, so denken viele, werden die Muslime die Macht ergreifen (möglicherweise mit unseren demokratischen Mitteln) und einen Gottesstaat einführen, was für die nicht-Muslime schreckliche Folgen hätte.

Ein Beispiel für ein kluges Handeln im Sinne der langfristigen Strategie könnte auch sein, wie der Held von London (ich kenne den Namen nicht) verhindert hat, dass seine Glaubensbrüder den Attentäter ermorden, weil das ansonsten eine größere Gewalt gegen Muslime, und einen Ruf nach Grenzschließungen nach sich gezogen hätte. Natürlich wäre es auch denkbar, dass der Imam aus ethischen Gründen so gehandelt hat, oder aus religiösen...

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Kommentar von wildcarts2
20.06.2017, 14:28

Der Islam wird definitiv nicht die Mehrheit in Europa bilden. Auch die Einführung eines Gottesstaates wird ihnen nicht gelingen. Sie müssten dies schon gleichzeitig in allen Ländern machen, da die EU und diverse Bündnisse sonst eingreifen würden. Außerdem gibt es keinen richtigen organisierten Islam. Nur der IS, welcher früher oder später zerschlagen werden wird.

Nicht zu vergessen, dass die meisten Moslems nur Pseudo-Moslems sind. Ich gebe dir Brief und Siegel, dass 90% der Moslems, die so extrem eingestellt sind, kneifen, wenn es hart auf hart kommt. Denn sie sind genauso wie die ganzen Merkel-Hasser oder Nazis. Hunde die Bellen, beissen nicht.

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Eigentlich fürchtet sich keiner....die fundamentalistische Muslime sorgen jedoch dafür, daß die Menschen inzwischen  kaum noch den Unterschied sehen und somit automatisch den radikalen muslime mit jedem muslim in Verbindung bringen und so die angst regenerieren.

Es muss mehr Aufklärung geben!

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Weil es erklärtes Ziel des Islams ist, die Weltherrschaft zu erringen. Und wie es scheint, finden das die meisten Moslems wohl korrekt. Das alleine ist Grund genug, sich vor dem Islam zu fürchten.

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Ich fürchte sie nicht, ich lehne den Islam in DE strikt ab. Er gewinnt an Einfluss. Er würde alles, was unsere Vorfahren und wir aufgebaut haben, zerstören. DE würde erst Bosnien und am Ende dem Libanon gleichen. 

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Seit Bestehen des "christlich geprägten Abendlandes" braucht dieses immer  mal einen "Buhmann", um von eigen produzierten Missständen abzulenken!

Darin drückt sich auch eine typisch teutonische, kleinbürgerliche, fast schon nationalistische Heuchelei aus: 

wir fahren am liebsten japanische Autos, 

essen am liebsten beim Griechen, 

fahren am liebsten nach Spanien in den Urlaub, 

lassen osteuropäische Pflegekräfte für uns arbeiten, 

unsere Umgangssprache auf vielen Fachgebieten ist Englisch,  

viele, v. a. männliche Zeitgenossen, fliegen am liebsten nach Thailand zur Auslebung ihrer hier nicht mehr zu befriedigenden Urtriebe, 

die am meisten gekaufte Mode kommt aus Italien, 

große Wirtschaftseinheiten retten sich durch Verkäufe nach China und Russland, 

fast alle namhafte deutsche Produzenten lassen in Fernost produzieren, 

die "schönsten" Ehefrauen holt man sich aus Südamerika und anderem Ausland, 

billige Zigaretten kauft man im grenznahen Bereich zu Tschechien und Polen (dito Sprit tanken), 

billiges Frischobst kommt aus Holland und Portugal, ...

aber wenn einem mal eine von insgesamt ca. 300 in Deutschland umherstreifenden Burka-Tunten über den Weg läuft, gerät gleich die westliche "Kultur" in Gefahr und die sozialen Netze brechen zusammen!!

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Kommentar von wildcarts2
20.06.2017, 14:31

Dein Vergleich ist nicht passend. Denn die von dir aufgezählten Dinge sind ja nur Waren. Der Islam dagegen ist eine aggressive Religion, deren Ziel darin besteht, alle Andersgläubigen zu töten. Ob dies nun viele oder wenige sind ist irrelevant. Denke nur einmal daran, wie das NS-Regime angefangen hat und wie schnell auf einmal die Mehrheit da war...

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Weil es keine Markierung auf der Stirn gibt, die dir anzeigt, ob einer ein Muslim ist, der demnächst Menschen töten wird.

Dennoch: Fast alle Täter sind vorher als Gewalttäter bekannt, aber werden von einer deutschen / englischen / französischen Kuscheljustiz mit Samthandschuhen angefasst - siehe Anis Amri etc....

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Ich gehöre nicht zu diesen Personen. Ich kann mir aber vorstellen, dass "der Bürger" durch die Medien hauptsächlich schlechtes über (radikale, das blendet er denke ich aus) Muslime hört. Da Menschen dummerweise schnell Angst vor Dingen haben fürchten sie sich vor Muslimen, da diese "ständig irgendwo Anschläge verüben".

Mir ist klar, dass natürlich der "durchschnittliche Moslem" so eine Tat verurteilt. Das da oben war aus der sicht eines Deutschen Durchschnittbürgers

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Kommentar von Dienergottes111
19.06.2017, 21:09

Googel mal was radikal heisst.

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Mangelnde Bildung, Vorurteile, Fehlinterpretationen

Vor Muslimen muss man sich nicht fürchten:

  • (Ur)-Islam = Religion, gegründet von Mohammed im 7. Jahrhundert
  • Islamist = Muslim, der nach Mohammeds Vorbild die Weltherrschaft für den Islam schaffen will
  • Heutiger Islam = In verschiedene Konfessionen (Sunniten, Schiiten, Aleviten, Salafisten...) gespaltene Neuinterpretation des Islam.
  • Moslem/Muslim = Anhänger des Islam

Man muss also maximal vor Islamisten Angst haben, denn das sind die Terroristen. 90% der Muslime leben friedliche. Allerdings gibt es unter Muslimen auch viele Fundementalisten und Extremisten, die die Sharia fordern und sich nicht nach den Rechtssystemen richten, in denen sie leben.

Ein Großes Problem ist, dass die wenigsten wissen, was der Islam überhaupt ist. Sie gehen davon aus, dass Religion auch friedlich sein kann oder sogar sein müsse. Es wird verharmlost, auch seitens der meisten Moslems, die selbst nicht wissen, was hinter ihrer Religion steckt.

Daher ist auch die Angst vor dem Unbekannten, Fremdenfeindlichkeit und Falsche Berichterstattung ein Grund für die Ängste der Menschen.

Aber man muss diese Angst nicht haben. Der Islam wird hier nie die Oberhand gewinnen.

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Kommentar von 666Phoenix
21.06.2017, 06:05

wieso soll der "oberhand" gewinnen?

die haben doch bereits die christen im angeblich "säkularen" abendland!

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Wenn sich mir zwei Muslime in den Weg stellen und sagen: "Du kommst hier nicht durch, hau ab, oder wir schlagen dich tot." , dann akzeptiere ich das eben, dass das für einheimische Deutsche eine no-go-Area ist. Warum sollte denn gerade ICH den Helden spielen, wenn sich noch nicht einmal die deutsche Polizei da rein traut? 

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Weil viele nicht unsere Grundrechte akzeptieren und ihre Religion hier voll weiter ausführen wollen, obwohl sie teilweise gegen das Strafgesetzbuch, gegen das Grundgesetz, das BGB und sogar dem Tierschutzgesetz verstößt.

Ich kann schon verstehen, warum man vor solchen Menschen Angst hat.

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Hallo, Dienergottes111, ich kenne einige Moslems persönlich, ich finde sie alle besonders nett. Sie sind besonders herzliche Menschen, die noch Familiensinn und gute Moraleinstellungen haben, was ich sehr schön finde. Gewalt liegt ihnen völlig fern.  Es wird einem manchmal  Angst vor Muslimen gemacht, finde ich. Wenn ich mir die Bücher in der öffentlichen städtischen Bücherei so ansehe, gibt es dort fast nur Bücher, die Moslems negativ darstellen, so wie zum Beispiel "nicht ohne meine Tochter", die den Tenor haben, "die armen muslimischen Frauen werden alle gezwungen, Kopftücher zu tragen und werden auch sonst von ihren tyrannischen Männern unterdrückt",  was in der Realität, wenn man sich mit muslimischen Frauen unterhält und wenn man die Moslems erlebt,  überhaupt nicht stimmt.  Zuletzt hatte ich ein beschämendes Erlebnis: Da war ich am Bahnhof, am Bahnsteig und dort kam ein Man, der wie ein "typischer Moslem" aussah und mit dunklem langem Bart. Da gerade wieder Nachrichten von Selbstmordattentätern kursierten, dachte ich noch so "Vielleicht ist das auch so einer, der sich in die Luft sprengen würde....?" Da sah ich, dass er der einzige war, der einer alten Dame, die gerade mit schwerem Koffer aus dem Zug stieg, half. Da habe ich mich ganz schön für meine vorherigen Gedanken  geschämt und mich daran erinnert, dass ich Moslems auch schon oft als besonders hilfsbereit erlebt habe. Ich finde, die gewaltbereiten Moslems nutzen die muslimische friedliche Religion nur für ihre Zwecke aus und das ist das, was leider bei vielen Menschen im Gedächtnis hängen bleibt. 

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Du meinst die nicht radikalen Muslime die in Köln erst kürzlich so zahlreich gegen den islamistischen Terror demonstriert haben?

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Kommentar von Dienergottes111
19.06.2017, 21:23

Es gibt eigentlich keine radikalen und nicht radikale Muslime. Es stecken alle unter einer Decke. Die lassen es nur so aussehen als wenn es 2 Seiten gäbe/existieren.

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Parallelgesellschaft. Noch nie haben wir in der Geschichte der BRD eine derartige Anhäufung von Parallelgesellschaften erleben müssen. Fast jede größere Stadt in Deutschland hat Randbezirke in denen sich Muslime bevorzugt aufhalten und ausgrenzen.

No-Go-Aereas. Noch nie haben wir in der Geschichte der BRD Gebiete gehabt, in denen selbst die Polizei nur mit einer Hundertschaft zum Einsatz fährt.

Clan-Konzentration. In Clans organisiert, ausserhalb jeglicher deutscher Gesetzgebung, haben sich Muslime selbst in Kleinstädten, weil zum Beispiel Erkrath oder Hilden zusammen gerottet. Sie tragen sogar untereinander Kriege aus. Statt deutscher Justiz werden eigene Friedensrichter ernannt und bemüht.

Muslimas dürfen Andersgläubige nicht heiraten, geschweige denn eine Beziehung führen.

Man verweigert den Handschlag.

Man beansprucht eigene Darstellungen, wie bei der Kleidung im Alltag oder in Badeanstalten.

Man verlangt eine islamkonforme Gesetzgebung, und versucht diese mit Muslimen in deutschen Parteien zu reklamieren. Erst im letzten Jahr sollte sogar das Grundgesetz geändert werden.

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Kommentar von Dienergottes111
19.06.2017, 21:21

Du verstehst nicht das die Menschen sehr schreckhaft sind einfach ängstlich. Sie kriechen den wort wörtlich in den Ars*ch

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Kommentar von 666Phoenix
21.06.2017, 06:12

sorry, den dh nehme ich zurück. war eine schreckreaktion wegen dieses mistes, den du schreibst.

wenn ich sowas schon lese: verweigern den handschlag!

na und? mache ich auch, wenn ich an die vielen, von krokodilstränen getränkten und müffelnden schweißhände mancher christen denke! bin ich deswegen eine muslimische kulturbanause oder gar ein fall für den verfassungsschutz im "christlich geprägten" ...( weißt schon!) ?

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Weil sie Otto-Normalmuslime nicht von den Radikalinskis unterscheiden können. Da hat es noch keine richtige Aufklärungsarbeit gegeben.

Wer aber ein paar Normalmuslime kennt, fürchtet sich nicht im geringsten vor Muslimen, es sei denn, sie beißen.

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Eigentlich ist das  nicht die Religion.

Der riss in der Gesellschafft der ist eigentlich eher zwischen arm und reich und viele Menschenn wollen halt keine Zuwanderung habe.

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paniknachze durch die medien

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Ich finde es falsch, dass in den Medien so viel über Terroranschläge berichtet wird. Ich meine: Wenn irgendwo ein Idiot einen anderen ermordet erscheint dass auch nicht immer in den Medien. Für mich ist das die totale Panikmache. Ich meine: Wie viele Menschen kommen pro Jahr durch Autounfälle ums Leben? Bedeutend mehr als durch Terroranschläge. Also sollte man eher vor Autos als Muslimen  (Moslems ? was ist besser?) Angst haben !

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Kommentar von Dienergottes111
19.06.2017, 21:11

Sag mal was ist das für ein Vergleich ey.

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Kommentar von LadyBump20
19.06.2017, 21:12

moslems" ist nicht deutsch, sondern linksamerikanisch

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Kommentar von Curalime
19.06.2017, 21:16

Ich verstehe deine Ansicht nicht.

Terroranschläge sind zum Glück immer noch sehr selten.Würde es jedes Jahr nur 10 Todesopfer im Straßenverkehr geben, würde ein Autonfall auch ein Riesenthema in den Medien sein.

Laut deiner Aussage sollte es also mehr Terroranschläge gegen, damit es nicht mehr so viel Aufregung erzeugt?

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Kommentar von eddyeinfacheddy
19.06.2017, 21:24

deine kehle wird aufgrschnitten. Und was denkst du jetzt (sry für das)

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Kommentar von wildcarts2
20.06.2017, 14:17

Terroranschläge und Morde sind zwei Paar Schuhe!

Während ein Mord private bzw. individuelle Grunde hat, beruht Terror auf politischen Zielen. Das ist keine Panikmache, sondern einfach nur Berichterstattung. Deiner Argumentation dürfte man auch nicht über Helmut Kohls Tod berichten, weil man nicht über Oma Erna aus Buxtehude berichtet, die eines natürlichen Todes gestorben ist.

Der Islam ist aktuell die aggressivste und gefährlichste Religion. Man muss davor warnen, da der IS überall auf der Welt seine Ideologie verbreitet und Mitglieder rekrutiert. Daher darf man diese Religion nicht verharmlosen.

Leider geht die Berichterstattung noch nicht weit genug. Man müsste mal endlich öffentlich klar stellen, dass dieses Terroristen sich nach dem Koran richten und nach dem ursprünglichen Islam Mohammeds und das dies von den ganzen Pseudo-Moslems unterschieden werden muss, die ständig versuchen diese Religion zu verharmlosen, nur weil sie selbst den Teil des Tötens ausklammern.

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Viele Leute verstehen nicht, dass der Islam eigentlich eine friedliche Religion ist und verbinden ihn immer sofort mit den Extremisten.

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Kommentar von Dienergottes111
19.06.2017, 21:14

Lies mal nochmal meine Frage. Die Leute haben sowieso Angst, auch ich vor den Terroristen (Radikale Muslime). Radikal heisst komplett, richtig den Koran nachleben.

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Kommentar von ModernSwipe
19.06.2017, 21:15

Wenn der Islam eine friedliche Religion ist, müssten die ost-westlichen Länder die friedlichsten Länder der Welt sein.

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Kommentar von schnoerpfel
19.06.2017, 21:21

Woran machst Du diese Friedfertigkeit denn fest? An den islamischen Schriften wohl kaum. In denen gibt es jede Menge Tötungs- und Gewaltverse.

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weil muslime nicht konvertieren dürfen - und deswegen werden sie immer mehr, und gerade deswegen bekommen sie in anderen ländern keine baugenehmigung (z. b. sri lanka), was ich auch richtig finde.

guck dir indien an, es musste den muslimen einen teil des gebietes abgeben, und sie gründeten "pakistan", später das gleiche: "bangladesch", ich persönlich wünsche diesen 2 ländern nur das schlimmste - das niedrigste lebensniveau usw.:-)) und von mir bekommen sie niemals eine unterstützung,

und schon wieder hat indien 150 millionen muslime (oder mehr)


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Kommentar von Dienergottes111
19.06.2017, 21:12

Das ist auch mit Libanon passiert.

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Kommentar von Omnivore14
19.06.2017, 23:36

ch persönlich wünsche diesen 2 ländern nur das schlimmste - das niedrigste lebensniveau usw.:-)) 

Ganz schön menschenverachtend deine Ansichten!

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