Wieso führt der Mensch Krieg?

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22 Antworten

Der Krieg bringt der führenden Siegerclique Geld und Macht! Machtstreben zum Selbsterhalt ist eines der elementaren Bedürnisse des Menschen neben Essen und Fortpflanzung zum Erhalt seiner Art - oder auch vielleicht nur seiner Eigenart!

Der Kommunismus und der Frieden ist der Sieg des Geistes über den Urinstinkt des Menschen!

Also Krieg ist teuer und wenn man sieht was die Amerikaner schon alles in den Irak gesteckt haben dann glaube ich nicht, dass es denen im Endeffekt mehr Geld bringt, als sie verlieren.

Krieg ist eigentlich überflüssig und schrecklich. Die Bundeswehr ist nicht nur Verteidigung und auch nicht viel besser als die Army. Doch ist Krieg im Kapitalismus durch das Konkurrentieren auf staatlicher Ebene unvermeitlich. Auch wenn die Deutschen nicht mit den Amerikanern kämpfen um an mehr Geld zu kommen, Beuten sie 2.Welt oder 3.Welt Länder aus. Im ersten Moment ist Krieg sehr teuer doch irgendwann da lohnt es sich meistens. Lybien ist der der NATO eine Menge schuldig und die "Befreiung" wird Europa sehr günstige Arbeiter o.ä. bringen.

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@FlashAeres

Der Kommunismus und der Frieden ist der Sieg des Geistes über den Urinstinkt des Menschen!

Auweia, das Wort des Tages! Ideologisches Geblubber..

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Wiki:

In der historisch belegten Menschheitsgeschichte haben knapp 14.400 Kriege stattgefunden, denen ungefähr 3,5 Milliarden Menschen zum Opfer gefallen sind.

Krieg ist ein organisierter und unter Einsatz erheblicher Mittel mit Waffen und Gewalt ausgetragener Konflikt, an dem mehrere planmäßig vorgehende Kollektive beteiligt sind. Ziel der beteiligten Kollektive ist es, den Konflikt durch gewaltsame Kämpfe und Erreichen einer Überlegenheit zu lösen. Die dazu stattfindenden Gewalthandlungen greifen gezielt die körperliche Unversehrtheit gegnerischer Individuen an und führen so zu Tod und Verletzung. Krieg schadet so auch der Infrastruktur und den Lebensgrundlagen der Kollektive.

Kriegsformen sind vielfältig und nicht unbedingt an Staaten oder Staatssysteme gebunden: Sie können auch innerhalb von Staaten stattfinden, etwa als Bürgerkrieg, Unabhängigkeitskrieg oder bewaffneter Konflikt, und zum Weltkrieg oder zum Völkermord führen.

Weil die unfassbar primitive, selbstzerstörerische und machtbesessende Spezies Mensch immer mehr haben will, als sie bekommen kann, bzw. durch Krieg ein Ziel erzwingen will, was der Mensch dennoch nie erreichen wird. Denn das Endresultat ist immer das selbe: Tod, Vernichtung und Verwüstung. Aber das rafft keiner, deswegen wird es auch immer irgendwo Krieg geben. Also da bereut man es selber, zu dieser Spezies Mensch zu gehören.

Der Mensch ist und bleibt ein Streithammel - im Grossen - wie im Kleinen !

Meist stecken allerdings wirtschafliche und/oder machtpolitische Interessen dahinter - und Menschen - die keine Skrupel kennen !

und du warst nie sauer auf jemanden? Hast nie einem die Fresse polieren wollen oder ihm am liebsten die pest gewünscht?

Dinge nicht umzusetzen, die man sich wünscht erfordert geistige reife, aber wenn du nichtmal nachvollziehen kannst, wie solche gedanken entstehen, tust du mir leid.

mit den Waffen wird ein gutes Geschäft gemacht, bei den Kriegen heutzutage gehts meistens um Geld (Erdöl, usw.). Die Gier nach Macht und Reichtum macht uns noch alle kaputt. (da könnten sich die Anführer doch gleich zusammensetzen, bei einem Tässchen Tee, und drum würfeln, wer gewinnt)

In der Tierwelt wird wenigstens jede Tierart oder Rasse aktzeptiert...

Viele sagen immer Krieg ist schrecklich, aber Krieg kann auch Spaß machen und eine Herausforderung sein. Stell Dir vor, alles leben glücklich in ihrem Land, allen geht es gut. Dann wird es irgendwann langweilig und die einen sagen dann, ja uns geht es zwar gut, aber wenn wir unser Nachbarland angreifen, geht es uns noch besser. Ja so sind die Menschen und deshalb wird es immer Kriege geben, so lange es Menschen gibt. Es reicht nicht gut zu sein, man will besser sein als andere und muss daher andere besiegen, Konkurrenzdenken ist das Sprichwort und wenn man es auf die Spitze treibt, führt das zu Krieg. Zur Zeit leben wir in einer Phase wo alle sagen, Krieg bringt nur leid und ist furchtbar, aber glaub mir das vergeht, irgendwann haben auch hier zu Lande die Leute vergessen, wie schlimm der 2.Weltkrieg war und werden dann wieder richtig Lust und Hunger auf Krieg bekommen, das geht nicht immer nur von politischen Führern aus, sondern oft auch vom Volke. Schau nach Ruanda, wo sich die Leute gegenseitig abgeschlachtet haben, von Nachbarn, die sich gut verstanden haben und am nächsten Tag aufeinander losgingen.

Heutzutage wir so gut wie kein Krieg mehr geführt. Und an den vereinzelten Stellen, wo es immer noch passiert, wird ein Krieg oft geführt, weil es z.b die einzige Lösung ist damit sich etwas verändert. Wie die Stürzung von Diktatoren (Gaddafi,..)

...und um die Handelswege in die Ausländer zu sichern.

Etwas wie Krieg bzw Armee ist im Kapitalismus eh unverzichtbar. Die Deutschen sind da nicht besser als die Amerikaner...

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Kriege beruhen meistens auf den Konflikten einzelner, die die Macht und das Geld haben, andere für sich kämpfen und sterben zu lassen. Außerdem gibt es bei jedem Krieg die Möglichkeit für z.B. die Rüstungsindustrie viel Geld zu verdienen...

In den vorteilen liegt die kraft,du sagst ich seh das mit den vorteilen viel zu krass doch hör zu den sie sind der grund für krieg und hass.

was sollen wir denn machen? Zugucken wir iran und nordkorea die weltmacht erlangen? wir MÜSSEN krieg führen, wir führen krieg für die freiheit....Malcolm X hat mal gesagt: "Wenn du nicht bereit bist, dafür zu sterben, dann streiche das Wort 'Freiheit' aus deniem Wortschatz."...wenn ihr keine freiheit wollt, bitte...aber heult dann nicht rum, wenn diktatoren eure familie töten und euch zur zwangsarbeit zwingen ;)

Sich zu bekriegen, steckt in den Genen der Menschen; das hat etwas mit Macht und Siegen (und Verlieren!) zu tun.

Die Menschen haben beispielsweise schon in der Steinzeit Kriege geführt, und das wird wohl auch immer so bleiben (nur mit anderen Waffen!).

Man braucht sich doch nur die Tiere in der Natur anzusehen, was diese um ihr Leben zu kämpfen haben; Streit, Kampf und Tötungen sind an der Tagesordnung.

Es wird niemals eine total friedliche Welt geben können; das ist wohl ein "ewiger Wunschtraum des Menschen".

Insofern wird es auch nie eine "heile Welt" geben; jeder Mensch kann nur für sich persönlich eine "heile Welt" schaffen, dies nur für Stunden und in seinem sozialen Umfeld und mit der Zufriedenheit in sich selbst.

darueber koennte man wohl buecher schreiben -sind ja auch diverse geschrieben worden ..

.zum beispiel in der BIBEL...da sind unzaehliche kriege geschildert und auch die gruende: um wiesen und weiden, um schoene frauen, reichtumer, ankerplaetze, macht, und die breuhmt beruechtige frage wer hat recht?, welcher glaube ist der richtige

im prinzip hat sich da nix geaendert...immer noch um rohstoffe (heute halt oel und uran, erze, gold etc) um maerkte/ arbeitskraefte und idiologien -die das verschleiern sollen...das es um macht und zugriff auf rohstoffe geht.

immer noch gilt:...und willst du nicht mein bruder sein, so schlag ich dir den schaedel ein

die anzahl deiner brueder ist begrenzt, dazu gibt es noch feindliche brueder ... und die fehlende einsicht und friedfertigkeit der menschen

man kann nur immer um einsicht hoffen und gegen idiologien ,die andere blosstellen, entwerten und verletzen ankaempfen.

weil unterschiedliche völker sich um rohstoffe(z.B erdgas)streiten oder es konflikte gibt

Hi, es gibt immer auch Kriegsgewinnler. Beispielsweise Waffenhersteller, Waffenhändler, Kreditgeber (Hochfinanz), Rohstoffverwerter (bspw. Ölfirmen: Exxon, BP, Shell, Agip, Total usw.), Aufbaufirmen, Söldnerverleiher (Sicherheitsfirmen). Insbesondere wenn der Gegner schwach ist, aber wertvolle Schätze (seltene Erden, Wasser, Öl, Erze usw.) bzw. wichtige strategische Lage (Häfen, Stützpunkte) hat, ist ein Krieg lohnenswert. Zudem kann die siegreiche Macht, alte Munition kostengünstig entsorgen, neue Waffen und Strategien ausprobieren, Reklame für ihre Waffenindustrie bewirken. Gruß Osmond

Und Absatzmärkte schaffen.

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Weil wir Tiere sind. Der vermeintlich stärkere soll überleben. Allerdings wird dabei die Geschichte total ignoriert und das jeder irgendwann abdanken muss.

Ich habe noch nie gesehen oder gehört, dass Tiere Krieg führen.

Ja, die Alphamännchen hauen sich die Köppe ein, aber Weibchen und Jungtiere bleiben unbehelligt.

Also insofern sind dir Tiere eigentlich die besseren Menschen!

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In Deutschland hat man gelernt, man hat doch angefangen Währungsreformen zu machen? Früher hat man Kriege geführt nur dabei ging der potenzielle Käufer Hops,;-((, nun bleibt die Kaufkraft erhalten. ;-)))

Es geht doch immer nur um neue Absatzmärkte oder Rohstoffe.

Da ist was Wahres dran ! :o)))

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Da gibt es viele Gründe...

Rassismus Freiheit (Macht ja Amerika überall ;;D) Atom Projecte aufhalten und so etwas... Selbstschutz (Die vernichten bevor die uns vernichten) Religion usw.

Ess gibt immer gewinner.

Waffenhandel, Stahlhandel, Rustung,Drogenhandel,Banken und borsen usw

Haupt ursachen RELIGIONEN!

Haupt ursachen RELIGIONEN!

Religiöse Gründe spielen meistens eine untergeordnete Rolle..

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Macht, Geld, Bodenschätze, Religion, Territoriumansprüche...........es wird Kriege geben solange es Menschen gibt!!!!!

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