Wieso fühlt mein Körper sich krank an?

7 Antworten

Wie es aussieht,ist es unvermeidbar,dass du dich schnellstmöglich auf einer psychosomatischen Station einer Psychiatrischen Klinik behandeln lässt.Gute Besserung. :)) Du kannst dort anrufen und dich als Notfall aufnehmen lassen oder aber durch den Hausarzt.

Mal ganz platt gefragt, warum befriedigen dich sämtliche Antworten nicht???

Und warum kannst du mit dem Begriff vegetatives Nervensystem einfach nichts anfangen?

Wärest du ein dummer Mensch, würde ich dir diese Fragen nicht stellen, doch sind deine Texte gehaltvoller und klarer, als die vieler Abiturienten, die oftmals verworrenes Zeug schreiben.

Was bei dir vorliegt ist also Zwanghaftigkeit, Denkblockaden sowie ein gewisses Suhlen in deiner Hypochondrie. Suhlen meint in dem Fall, dass dine H. "braucht" und sie dann auch bekommt. Ist eine temporäre "Sättigung" da, dauert es nicht lange und schon stellt sich der nächste psychische Hunger ein und der ganze "Tanz" beginnt von Vorne.

Weil keine Antwort klar genug war und es nie eine Erklärung dafür gab, wieso das alles angeblich psychisch bedingt ist. Tja, wieso denn? Einmal das, einmal Nervensystem. Was denn jetzt?

0
@trjoschka

Bei psychischen Bechwerden, Erkrankungen wird meist auch das vegetative Nervensystem involviert. Das wiederum läßt dann die Organe anderweitig arbeiten.

Was ist daran denn nur so kompliziert?

0

Was ist an der Frage, WO MAN DIR SCHREIBEN KANN, so kompliziert?

0
@trjoschka

Ist nicht kompliziert, gib mir deine private e-mail Adresse über mein persönliches Account hier, und ich mail dich dann auch privat an, so einfach kann es sein, wenn gewünscht.

0

Ich hab das auch manchmal. Aber nur am Abend. Manchmal weiß ich auch gar nicht wieso xD. Aber ich weiß wie du dich fühlst. Man liegt im Bett, denkt über was nach und auf einmal ist es da. Man fängt an zu zittern obwohl einem schlecht. Und bei mir ist das auch immer so, mir ist so mega schlecht, dann denk ich mir immer: los renn aufs klo, gleich kotzt du. Aber ich hab solche angst vorm erbrechen, ka wieso. Aber ich wollte damit sagen dass du nicht alleine bist mit sowas. :) deine anschi <3

Sind diese Symptome Anzeichen einer Depression oder Burn Out?

Hallo. Also, ich habe Brechangst, die sogenannte Emetophobie, und seitdem ich nicht mehr zur Schule gehe und keine Ablenkung habe, bin ich in einer fast schon depressiven Phase. Ich bin körperlich kerngesund, das haben mir alle Ärzte nach allen Untersuchungen bestätigt, aber ich fühle mich körperlich total krank. Ich habe halt Brechangst und bin stark hypochondrisch, was Viren/Infekte betrifft. Sobald ich höre, dass irgendwo jemand krank ist, geht es mir selbst tagelang schlecht. Ich wasche mir ständig die Hände, rechne die Inkubationszeit nach, rede mir einen Infekt ein und was das Schlimmste ist: ich habe tatsächlich KÖRPERLICHE SYMPTOME! Diese sind hauptsächlich permanente Dauerübelkeit, Bauchschmerzen, Müdigkeit, Muskelzucken, Haarausfall, Pickel, Schlafstörungen, Schweißausbrüche, Zittern, Bindegewebsschwäche, Herzrasen/stolpern, Unwohlsein, Zyklusstörungen, Nervosität, innere Unruhe, Hitzewallungen, Appetitlosigkeit, keinen Hunger, Mundentzündungen, Erkältungssymptome, Schwindel, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen und einfach allgemeines, permanentes Unwohlsein + Krankheitsgefühl. So, und was dann entsteht, nennt sich auch Teufelskreis. Ich bin nämlich permanent der Meinung, mir einen Infekt eingefangen zu haben, ich bin davon total überzeugt, und wenn dann gerade DIESE Symptome kommen, fühle ich mich in der Annahme bestätigt, wirklich einen Infekt zu haben. Das steigert sich dann so weit, dass ich mich richtig extrem krank fühle und nicht nur das, nein! Es fühlt sich jedes Mal an, wie eine Magendarmgrippe aus Kindheitstagen, und jedes Mal denke ich "Das ist jetzt nicht die Psyche, DAS ist ein VIRUS!" Jedes Mal. Jedes verdammte Mal ist es dasselbe, und es fühlt sich so verdammt echt an, so passend und ich fühle mich so krank. Dann kommen noch Zwangsgedanken dazu, Angstfantasien etc und ich mache sogar Prophezeiungen, wann und wo ich k*tzen werde. Ich würde den Ärzten gerne glauben, dass das alles reine Kopfsache ist und so weiter, aber es geht einfach nicht. Ich hab bezüglich Viren/Krankheiten den Bezug zur Realität verloren und logisch denken kann ich auch nicht mehr, was das betrifft. Seitdem klar ist, dass ich nichts Chronisches habe, vermute ich hinter diesen Symptomen einfach in jeder akuten Lage einen Magendarminfekt. Und die Symptome passen ja, ausgeschlossen ist sowas nie und wenn dann die Panik kommt, verstärken sich die Symptome und der Angstkreislauf ist geschlossen. Meine beiden größten Probleme sind der permanente Glaube, ein Virus zu haben und jeden Moment echt krank zu werden, weil es sich echt anfühlt, und alles dazu passt; und die Tatsache, dass ich einfach nicht glauben KANN, dass meine KÖRPERLICHEN SYMPTOME psychisch bedingt sind. Im Internet steht, dass eine Depression auch physische Symptome mit sich bringt und die stimmen mit meinen überein. Daher meine Frage: Woher kommen diese verdammten Symptome? Sind es Anzeichen für eine Depression/Burn Out? Und vor allem: Sind diese Symptome wirklich eindeutig rein psychisch bedingt?

...zur Frage

Psyche: Ist mein Immunsystem geschwächt?

Hey. Ich bin 16 und leide unter Borderline und Brechangst, Emetophobie. Diese Angst geht so weit, dass ich mir einrede krank zu sein, sobald ich höre, dass Magendarm rundgeht. Ich prophezeie mir Krankheiten, fühle mich wirklich schlecht, ich träume vom Kranksein, fühle mich so wie "damals als ich krank war", habe ständige Übelkeit und Bauchschmerzen und mache durch meine Gedanken alles nur noch schlimmer. Jetzt habe ich gehört, dass psychische Krankheiten das Immunsystem schwächen und habe wieder Angst, denn ich war gestern im Krankenhaus und habe gehört, dass eine Sekretärin, die ich allerdings nicht gesehen habe, mit Durchfall zur Arbeit erschienen ist und dass das anscheinend wieder so ein Rundgang sei. Allein davon wird mir immer schon total übel und jetzt noch die angebliche Tatsache, dass ich durch meine angeschlagene Psyche immungeschwächt sein müsste. Stimmt das? Kann man allein durch Gedanken infiziert werden oder empfindet man nur entsprechende Symptome? Bin ich durch Borderline und die Angst wirklich so geschwächt, dass ich mir Infekte einfange? Wie kann ich mich beruhigen? Kann das psychisch bedingt seim?

...zur Frage

Gibt es angstbedingte Übelkeit?

Ich habe Brechangst, die sogenannte Emetophobie. Ich bin körperlich kerngesund, das haben mir alle Ärzte nach allen Untersuchungen bestätigt. Ich bin stark hypochondrisch, was Viren/Infekte betrifft. Sobald ich höre, dass irgendwo jemand krank ist, geht es mir selbst tagelang schlecht. Ich wasche mir ständig die Hände, rechne die Inkubationszeit nach, rede mir einen Infekt ein und ich habe tatsächlich KÖRPERLICHE SYMPTOME! Die sind: permanente Dauerübelkeit, Bauchschmerzen, Müdigkeit, Muskelzucken, Haarausfall, Pickel, Schlafstörungen, Schweißausbrüche, Zittern, Bindegewebsschwäche, Herzrasen/stolpern, Unwohlsein, Speichelfluss, Mundtrockenheit, Zyklusstörungen, Nervosität, innere Unruhe, Hitzewallungen, Appetitlosigkeit, keinen Hunger, Mundentzündungen, Erkältungssymptome, Schwindel, Kopfschmerzen, Rückenschmerzen und einfach allgemeines, permanentes Unwohlsein + Krankheitsgefühl. Ich bin permanent der Meinung, mir einen Infekt eingefangen zu haben und wenn dann gerade DIESE Symptome kommen, fühle ich mich in der Annahme bestätigt, wirklich ein Virus zu haben. Das steigert sich dann so, dass ich mich richtig krank fühle und es sich jedes Mal anfühlt, wie eine Magendarmgrippe aus Kindheitstagen, und dann denke ich "Das ist nicht die Psyche, DAS ist ein VIRUS!" Jedes Mal so und es fühlt sich so verdammt echt an, so passend und ich fühle mich krank. Dann kommen noch Zwangsgedanken/Angstfantasien und ich mache sogar Prophezeiungen, wann ich k*tzen werde; wenn Sommer/Winter ist ktze ich, wenn das und das passiert ktze ich, wenn ich das und das mache ktze ich und nie passiert es wirklich. Manchmal beobachte ich die Übelkeit und wenn ich sie ignoriere, wird sie so stark, dass ich wirklich meine, ich ktze gleich. Oder ich male mir aus, dass mir so übel wird, dass ich aus Panik zu Verwandten laufe etc weil ich das damals bei meinem Brecherlebnis als Kind gemacht habe. Ich glaube auch gar nicht, dass ich unbedingt ein Virus brauche um zu ktzen; manchmal glaube ich einfach jetzt schon zu wissen, dass ich irgendwann jeden Tag einfach so ktze, aus Angst/Stress. Ich würde gerne glauben, dass das alles reine Kopfsache ist, aber es geht nicht, ich hab bei Viren/Krankheiten den Bezug zur Realität verloren und logisch denken kann ich da auch nicht mehr. Seitdem klar ist, dass ich nichts Chronisches habe, vermute ich hinter diesen Symptomen einfach in jeder akuten Lage einen Magendarminfekt. Ausgeschlossen ist sowas ja nie und wenn dann die Panik kommt, verstärken sich die Symptome und die Angst wächst. Meine beiden größten Probleme sind der permanente Glaube, ein Virus zu haben und jeden Moment krank zu werden, weil es sich so ECHT anfühlt und die Tatsache, dass ich nicht glauben KANN, dass meine KÖRPERLICHEN SYMPTOME psychisch bedingt sind. Frage: Woher kommen diese Symptome? Woher kommen diese wahnhaften und komischen Gedanken? Und vor allem: Sind diese Symptome wirklich eindeutig rein psychisch bedingt?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?