Wieso fühle ich das?

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3 Antworten

Wohl eine Überempfindlichkeit. Wir sterben alle einmal, irgendwann ist die Zeit hier für jeden vorbei. Wenn gute Freunde sterben, ist es ein Verlust. Aber für einen selbst geht es weiter, bis man selbst stirbt. So ist das. Kein Grund zu weinen.

Offensichtlich assoziierst Du Todesnachrichten falsch, nämlich mit einem nicht statt gefundenen Verlust. Zu der Überempfindlichkeit kommt so etwas wie Panik, Angst, also weitere fehlende innere Stärke.

Ich würde einfach versuchen, innerlich stark, stabil, selbständig zu werden. Dann legt sich das auch. Zum Beispiel mit Karate oder Boxen anfangen und durchhalten. Das Leben ist kein Kuschelzoo, man muss für seinen guten Weg mitunter kämpfen.

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Vielleicht hast du ja angst, dass jemand aus deinem Leben verschwindet der dir viel bedeutet.

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Dass du dir den falschen Grund fürs harte weinen gesucht hast.

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