Wieso fragt ein anwalt wieviel man verdient wenn man ihn beauftragen will?

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6 Antworten

Es kommt auf die Sache an.

In Zivilsachen geht es um den Wert für die Wertgebühr. Das kann u. U. das Einkommen sein. Es kann aber auch , z. B. bei einem Streit um einen Kredit um die Höhe des Kredites gehen.

Bei einer Scheidung um die Höhe des Vermögens der Eheleute usw.

Es gibt für Anwälte auch eine Richtlinie von Kosten die die nur berechnen dürfen. Die Anwälte fragen aber immer gern um in den Werten den optimalen Wert zubinden den diese dann berechnen können. Es kann schon sein das ein Arzt mehr zahlt als ein normaler Arbeiter. 

Meistens hat der Arzt aber einen anderen Service der dahinter steht, weil die Fälle meistens auch komplexer sind. Kommt aber immer drauf an. 

Sein Honorar berechnet sich z.B. bei arbeistrechtlichen Sachen (ABfindung, Kündigung..) nach dem Streitwert. Und der ergibt s ich da (auch) aus dem Lohn/ Gehalt des Mandanten.

Wenn sich der Streitwert bspw. am Einkommen orientiert. Spielt z.B. bei Scheidungen eine Rolle

Der Anwalt macht seine eigenen Kosten soweit ich weiß. Also ich kenne Leute die in so einem Betrieb arbeiten. Es gab aber eine Reglung, wenn jemand nicht viel Geld verdient, wird ein Anwalt kostenlos für einen selber zur verfügung gestellt.  (Kosten 10 eu höchstens). weiß aber nicht, ab welchen einkommswert.

Es gibt Anwälte die daran ihr Honorar ermessen. 

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