Wieso finden viele Breaking Bad so grandios?

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5 Antworten

ACHTUNG MINIMALE SPOILER WER ES NOCH GUCKT KÖNNTE EVTL GESPOILERT WERDEN!!!
Die entwicklung von walther und auch jesse ist genial dazu die genialen charaktere die schauspielleistung und diese szenen die man nie vergisst (zb say my name, this is not meth, wheres my money b*tch?) das sind szenen für die ewigkeit. Vorallem für jemanden der chemieinteressiert/drogeninteressiert (nicht am konsum) ist die serie genial. Das geilste (für mich) war halt das du am ende einen bösen vor dir hast den du eigentlich verabscheuen solltest (und den der alte nette walther eigentlich auch hassen sollte) man ihn aber trotzdem verstehen kann da man seine geschichte kennt. dieser fließende übergang vom netten daddy walther zu heisenberg ist genial dargestellt dazu entwickelt sich auch jesse während der serie wird vom kleinkriminellen junkie zu nem korrekten kerl. Zu sehen wie diese zwei personen wie sie anfangs verschiedener nicht sein könnten zussammen arbeiten und sich diese beziehung der beiden während der serie durch eben die charakterveränderung die beide durchleben verändert ist ebenfalls genial. Dazu kommen noch viele geniale nebencharaktere jesses freunde walts familie so auch hank) die ebenfalls genial gespielt werden und immer mehr hinter walthers geheimnis kommen. Hoffe konnte das bisschen erklären denn das ist noch lange nicht alles was diese serie so genial macht

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Kommentar von Welux
08.07.2016, 06:11

Ich fand exakt den Twist der Charaktere gut!

Walther wird einem als Hauptfigur hingestellt, mit der man sympathisieren soll. Klappt, man hat Mitleid und wünscht ihm das er Millionen scheffelt.
Jesse ist zu dieser Zeit nur der Deuteragonist (2. Hauptrolle) die mit dem Schulabbrecher / Junkie-Image auch nicht einlädt, die Hauptsympathie zu tragen.

Dann kommt der Twist, und ich für meinen Teil habe jegliche Sympathie gegenüber Walther verloren. Ich habe natürlich gehofft er fängt sich wieder, und besinnt sich - aber die laufende Figur hat man fast schon gehasst.
Exakt in dieser Zeit wird Jesse hervorgearbeitet, und man verlagert die Sympathie für die Hauptrolle auf ihn, er trägt auch das Mitleid weiter als der Prügelknabe von Heisenberg.

Bevor ich dazu jetzt Romane schreibe: Das hast du im Prinzip ja auch schon selbst angedeutet, für mich ist es definitiv eine der genialsten Serien unserer Zeit. Es gibt viele Serien auf einem ähnlichen künstlerischen Niveau, die vom Rating her sicher auch 10/10 sind. Aber ich habe was BB angeht nichts vergleichbares in diesem Genre.

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Kommentar von KRYPTiiC
08.07.2016, 17:26

Ja

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Ich fand sie auch sehr gut. Jede einzelne Folge. Wie oftmals in Serien kommen einfach viele (besonders menschliche) Veränderungen hinzu. Man wird hereingelegt, indem man unerwartet Sachen sieht, von denen man nie erwartet haette, dass sie passieren koennten. Des Weiteren sind Drogen natürlich auch ein spannendes Thema. Man erfährt viel. Auch Lügen und Intrigen sind wahre Spannungsfaktoren

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ich habe mir die ersten 4 folgen reingequält, aber dann musste ich aufhören. ich fand diese folgen einfach zum brechen langweilig

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Ich finde sie auch schlecht und habe sie abgebrochen. Ich kann keine Serie ertragen in der alle Hauptpersonen nervig und unsympathisch sind (bis auf Hank). Langweilige lange Gespräche werden mit dramatischem Kamerawackeln untermalt und was die Leute sagen und tun nervt mich nur. Auch wenn ich in der Richtung studiere und mir vieles aus dem Studium bekannt vorkommt kann ich mich einfach nicht damit anfreunden.

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Einserseits sind (du hast recht - dachte nach 3 Folgen in Staffel 1 - so ein Müll *g* und habe fast abgebrochen) die meisten Folgen wie ganze Kinofilme aufgebaut. Es ist nicht so "Standardmäßig" wie Desperate Housewives oder Lost, wo man immer am Ende gleich auf das nächste Spektakel vorbereitet wird.

Es ist ab Staffel 2 wie ein langer und guter Kinofilm zu sehen. Zudem ist die Thematik sehr gut gewählt und die Schauspieler wirklich gut - bis auf wenige Ausnahmen wie die von Apartment23 oder die Frau von Hank.

Natürlich lassen sich auch viele von der offiziellen Meinung leiten, wie best-bewerteste-Serie aller Zeiten / Weltrekord und co..

Alles in allem ist es aber einer der besten Serien für die damalige Zeit, wie auch Lost, bei der jede Folge in super Qualität war und man auch Kinofilm-Feeling bekommt.

Aber Breaking Bad hat nicht wie Lost oder Fringe einfach 2-3 Staffel zuviel gemacht, sondern maximal eine und dann auch nur wenige Folgen. Das Drehbuch und die ganze Story ist eben sehr gut. Gefällt ja nicht allen, aber es gibt wenige, die jetzt sagen, die Serie war sche.... Zudem fallen einem auch nicht soviel gute Serien ein, wo man sagt, die habe ich aber lieber geschaut als Breaking Bad (nicht zu verwechseln mit Sitcoms).

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