Wieso erkannten sie ihn erst als er das Brot brach | wieso musste er sterben?

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13 Antworten

es muss etwas dran sein.

Es gibt keinen guten Grund, das anzunehmen

Eine fixe Idee überdauert keine 2000 Jahre

Teilweise noch viel länger. Schau dir mal an, wie lange sich die griechischen oder ägyptischen Götter gehalten haben. Die Zeit die eine Idee überdauert ist einfach kein Kriterium für den Wahrheitsgehalt.

aufgrund einer fixen Idee gehen auch nicht zig Mertyrer furchtlos in den Tod

Denk mal kurz an den IS. Im Namen des extremistischen Islam sterben viele an den Fronten und auch einige als Selbstmordattentäter. Wäre die Anzahl derer, die für eine Idee in den Tod gehen ein Kriterium für den Wahrheitsgehalt, müssten wir den extremistischen Islamismus als wahr annehmen. Also ist die Zahl der Märtyrer auch kein Kriterium.

Warum das ganze überhaupt? Wozu braucht gott dieses opfer und wieso hasst er? Wieso hasst gott Sünde? Wieso schafft bzw ermöglicht er etwas das er nicht mag?

Was ein Gott will, braucht, mag, hasst und gut findet bestimmen die Menschen. Wo ein Anführer oder sonst eine Autorität die Glaubensinhalte bestimmt, wird den eine Art Grundgerüst von Eigenschaften geliefert, das den Gläubigen als Projektionsfläche dient. Sie projizieren ihre Wünsche, Werte, Moral und Ängste auf diesen Gott. Deswegen will ein Gott auch ganz unterschiedliche Dinge, je nach dem welchen Gläubigen man fragt. Jeder Gläubige schafft sich auf einem Grundgerüste seinen eigenen Gott. dabei werden auch mal teile des Grundgerüstes abgerissen oder dazu gebaut, so dass sich die Gottesvorstellungen innerhalb der selben Religion sehr unterscheiden.

1. Die Emmausjünger waren enttäuscht, frustriert, so hatten
sie sich ein Leben mit Jesus nicht vorgestellt.

Sie waren von den Ideen des Meisters (Anhänger des Rabbi,
des Wanderpredigers etc.) begeistert gewesen. Sie hatten sich etwas erhofft.
Waren Fans geworden.

Und nun war die Geschichte zu Ende, mit Gewalt und Tod.

Was macht ein Fan, wenn der Verehrte nicht mehr da ist? Man
macht weiter oder hört auf oder wartet ab.

Diese Jünger waren also verwirrt, wussten nicht wie es
weiter geht.

Sie fassten den Entschluss ins alte Leben zurückzukehren (Beispiel:
Auswanderer (sie halten es nicht mehr aus, haben Hoffung auf Besseres):  Sie werden in der neuen Umgebung glücklich –
oder auch nicht: dableiben oder umkehren sind also auch hier die Möglichkeiten).

Da treffen sie auf einen für sie Fremden, der aber viel
berichten kann, mit ihnen in einen Dialog kommt. Ihre Gedanken kommen in
Bewegung, sie mögen das Gespräch mit ihm. Seine Ausführungen bringen ihnen (neuen)
Mut, neue Kraft, Einsichten.

Dann wird das Brot gebrochen, sie erinnern sich dabei an
Jesus (wie auch immer – ein innerer Prozess - blitzartig).

Und plötzlich haben sie wieder einen Sinn: ein Aha-Erlebnis
(für sich).

Sie wollen wieder bei den anderen sein, es geht weiter, die
Ideen des Meisters sind nicht falsch, gescheitert oder so. Sie sind überzeugt,
Jesus lebt. Es geht weiter.

So etwas geschieht jedem Menschen (oft oder selten) – zum Beispiel:
Im Radio läuft ein Lied – viele hören es und summen mit oder halten es für
blöde oder hören gar nicht hin. Für dich löst es aber Erinnerungen aus: Du bist
froh oder auch traurig, aber es hat etwas ausgelöst – nur für dich – nicht für
andere.

2. Jesus – war ein Mensch, ein besonderer Mensch, Sohn
Gottes. Damit – eine Interpretation – wollte Gott seine Nähe ausdrücken: Ich
bin bei euch, einer von euch. Er nahm also auch Endlichkeit an. – Das ist die
große Tat. Er lebte auf der Erde. Dass sein Tod durch Gewalt geschah, hätte
nicht sein müssen. Es hätte auch Krankheit sein können. Oder das Ende nach
einem langen Leben – eigentlich egal; denn so geschieht es auf die eine oder
andere Weise allen Geschöpfen.

Jesus berichtet vom Vater (als Wanderprediger) und bekommt dabei Anhänger (Jünger). Sie geben die Ideen weiter und dadurch entsteht das Christentum. Er setzte einen Impuls und es entwickelte sich. Bis heute kommen immer wieder neue Wendungen auf - im Namen Jesu, weil es etwas bei ihnen ausgelöst hat.

Eine fixe Idee überdauert keine 2000 Jahre und aufgrund einer fixen Idee
gehen auch nicht zig Mertyrer furchtlos in den Tod, was zu dieser Zeit
undenkbar war...

Quark. Gab es in 2000 Jahren irgendeinen Gottesbeweis?

Und warum soll es nicht möglich sein, daß diese fixe Idee so lange überdauert? Das Christentum hat schon dafür gesorgt.

Alleine schon, daß viele christliche Feste vom Heidentum übernommen wurde, wie z. B. das Fest der Wintersonnwende, aus dem Weihnachten wurde. Es wurde bereits nachgewiesen, daß Jesus Geburt (wenn man daran glaubt) wohl eher nicht im Dezember war. Dadurch ließen sich viele leichter bekehren.

Außerdem waren die Menschen früher nicht so aufgeklärt. Schreiben und lesen konnten früher die wenigsten. Hauptsächlich Mönche oder Adlige. Und früher verließen die meisten Leute nicht mal ihr eigenes Dorf. Pferde hatten nur die wenigsten. Fahrräder, Autos, Zug, Eisenbahn gab es alles nicht. Da wußten die Leute noch nicht so viel und haben bedingungslos das geglaubt, was der Pfarrer gesagt hat. Wenn die Menschen dann was erlebten, was sie sich nicht erklären konnten, dann kam das eben durch Gott. Guck dir nur mal die Schöpfungsgeschichte an ... früher haben die Leute auch geglaubt, die Erde sei eine Scheibe, und noch dazu der Mittelpunkt des Universums.

Und die Kirche hatte ja auch kein Interesse an Aufklärung. Guck dir doch mal wie mit Leuten umgegangen wurde, die sich nicht so verhielten, wie die Kirche es wollte.

Als Beispiel die Katharer. Die waren noch christliche eingestellt, aber nicht so wie die Kirche es gerne hätte. Die nannte die Katharer als Heretiker.

1243 kam zu einem Kreuzzug gegen die Katharer. Dabei wurden 225 Katharer verbrannt - alles im Namen der Kirche.

https://de.wikipedia.org/wiki/Katharer

Du siehst, die Kirche sorgte schon dafür, daß diese fixe Idee so lange bestand hatte. Die hatten damals auch überall die Hände drin.

Erst durch die Wissenschaft und die Aufklärung ging der Einfluß der Kirche zurück.

Wie kann man so viel Sonsens in eine Antwort schreiben?

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@MFOK14

Nonsens? Erklär mir doch mal, was daran Nonsens ist?

Ich hab nur Beispiele genannt, wie die Kirche es schafft, die Leute über 2000 Jahre bei der Stange zu halten. Das sind alles nachprüfbare Fakten.

Aber du machst es dir ja einfach und sagst, es wäre alles Nonsens ...

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Zur 1. Frage: Die Jünger hatten erwartet, dass Jesus als der von den Propheten des Alten Testaments verheißene Messias die Römer besiegt und Sein Reich des Friedens (das Messianische Reich) aufrichtet. Deshalb waren sie völlig erschüttert, als Jesus verhaftet und gekreuzigt wurde. Eine Woche zuvor am Palmsonntag hatte das Volk Jesus zugejubelt und seinen messianischen Anspruch bestätigt (Johannes 12,13) - und auf einmal mussten sie sich damit abfinden, dass Jesus wie ein Verbrecher gekreuzigt wurde. Noch verstanden sie nicht, dass die Propheten genau das vorhergesagt hatten, dass der Messias leiden und sterben muss (z. B. in Jesaja 53). Deshalb legte ihnen Jesus das gesamte Alte Testament aus und erklärte ihnen die vielen Stellen, die von ihm handeln (besonders wohl von seinem stellvertretenden Leiden und Sterben). Als Jesus das Brot brach, erkannten sie (vielleicht an Seinen Gesten und Worten), dass es Jesus selbst ist, der mit ihnen den Weg gegangen ist.

Ein anderer Grund wird in Vers 16 genannt: "Ihre Augen aber wurden gehalten" (Lukas 24,16). Gott verhinderte in Seiner Souveränität also, dass sie Jesus sofort erkannten. In Vers 32 änderte sich das: "Da wurden ihnen die Augen geöffnet."

Ein weiterer Grund ist wohl auch, dass der Auferstehungsleib Jesu verherrlicht war und anders aussah als vorher (vgl. Johannes 20,14-16).

Zur 2. Frage: Eigentlich hätte Gott uns nicht nötig und könnte uns völlig verwerfen, bestrafen und im Stich lassen, nachdem Adam und Eva sich bewusst gegen Ihn gewendet haben und selbst wie Gott sein wollten (1. Mose 1,3). Deshalb bin ich sehr dankbar dafür, dass Gott uns in Jesus Christus einen Rettungsanker gegeben hat, damit wir trotz unserer Sünden und Fehler zu ihm kommen können. Eigentlich trennt unsere Sünde und von Gott - aber durch die Annahme des Opfers von Jesus Christus am Kreuz können wir diese Trennung überwinden und das nicht durch unsere Werke sondern aufgrund von Gottes Liebe, Gnade und Barmherzigkeit.

Wenn Jesus nicht am Kreuz zur Vergebung unserer Sünden gestorben wäre, könnten wir niemals vor einem heiligen, gerechten und reinen Gott bestehen. Viele Religonen versuchen durch eigene Werke den Himmel (oder andere Vorstellungen) zu erreichen. Aber wie könnten wir einem allmächtigen Gott mit unseren Werken gefallen und ihn damit beeindrucken und das Himmelreich erwerben? Die Bibel zeichnet einen anderen Weg. 

Wir können es aus unserer eigenen Kraft und unserer vermeintlich guten Werke nicht bis in den Himmel schaffen, da wir in Worten, Taten und Gedanken Fehler begehen und sündigen (tagtäglich...). Doch Gott hat die Möglichkeit zur Vergebung unserer Sünden gegeben und öffnet uns damit die Tür zu ihm in seine Herrlichkeit. Wer das stellvertretende Opfer von Jesus am Kreuz für sich in Anspruch nimmt, erhält die vollständige Vergebung aller Sünden. Trotz unserer Fehler und Sünden können wir reingewaschen, sauber und heilig vor einem völlig reinen, heiligen und gerechten Gott stehen und dürfen ins ewige Leben in Herrlichkeit bei Gott kommen.

Die Bibel sagt:

"Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben." Johannes 3,16

"Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, daß er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit." 1. Johannes 1,9

"Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist vom Tod zum Leben hindurchgedrungen." Johannes 5,24

"Gott will, dass allen Menschen geholfen wird und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen." 1. Timotheus 2,4

"Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; aber die Gnadengabe Gottes ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn." Römer 6,23

"Dies habe ich euch geschrieben, damit ihr wisst, dass ihr ewiges Leben habt, die ihr glaubt an den Namen des Sohnes Gottes." 1. Johannes 5,13

1. Sie haben ihn erkannt, vil hat Gott ihnen geholfen das sie ihn erkennen. K.a.



2. Der gewaltsame und sinnlos erscheinende Tod Jesu war ein Faktum für die Christinnen und Christen der ersten Stunde. Sie mussten – auch nach
Ostern – versuchen, einen göttlichen Sinn darin zu entdecken. Der Autor
der Apostelgeschichte zum Beispiel ging den Weg zu sagen: Das musste so
sein, weil es schon die Propheten so angekündigt hatten. Der
Hebräerbrief sagt: Das musste so sein, weil dadurch Christus Gott ein
einmaliges Opfer darbringen musste, um Gott mit der sündigen Menschheit
zu versöhnen.

Dass diese Versöhnung mit Gott durch ein Opfer geschieht, war für denAutoren des Hebräerbriefes kein Problem. Opfer waren schließlich in sämtlichen Religionen an der Tagesordnung, auch Jesu Eltern opferten für ihren Sohn (Lk 2,24). Das Neue und Bedeutende war, dass der Tod Jesu nun als das ultimative Opfer galt.Wie auch immer man den Tod Jesu erklärte, immer war der springende Punkt, dass es so kommen musste, dass er es letztlich so wollte, damit der Heilsplan Gottes aufgehen konnte. Insofern lautet die Antwort auf Ihre Frage: Nein, Jesus wäre nicht der Erlöser, wenn er freigesprochen worden wäre. Diese Antwort kann man sogar aus Munde Jesu hören. Jesus kündet an, dass er leiden und sterben wird. Petrus will das nicht wahrhaben. Daraufhin sagt Jesus zu ihm: (Mk 8,33) "Geh weg von mir, Satan! Denn du meinst nicht, was göttlich, sondern was menschlich ist."


Eine fixe Idee überdauert keine 2000 Jahre und aufgrund einer fixen Idee
gehen auch nicht zig Mertyrer furchtlos in den Tod, was zu dieser Zeit
undenkbar war...

Ach nein? Die "fixen Ideen" der antiken Ägypter, Griechen und Normannen überdauerten fast 5.000 Jahre und hatten einige Märtyrer. Und? Macht sie das jetzt zur Wahrheit?

Weshalb erkannten die jünger jesus erst als er das Brot brach?

Taten sie nicht, da es Jesus nie gegeben hat.

Warum das ganze überhaupt? Wozu braucht gott dieses opfer und wieso
hasst er? Wieso hasst gott Sünde? Wieso schafft bzw ermöglicht er etwas
das er nicht mag? 

1.) Wozu?

Da Gott als allmächtig und allwisend beschrieben wird, bräuchte er dieses Opfer nicht. Einem Wesen welches die Welt und das Universum erschafft, sollte man eigentlich eine bessere Idee zumuten können.

Und wenn man das auf menschliche Verhältnisse herunterbricht haben wir 2 gute Freunde, die sich zerstreiten und einer geht zum anderen und sagt: "Ich bin stinksauer auf dich, aber wenn du meinen Sohn umbringst, ist wieder alles gut."

2.) Wieso etwas erschaffen das er nicht mag?

Eine der vielen Logiklücken in der Beschreibung Gottes, welche einer der vielen Beweise gegen seine Existenz darstellt.

Nur um uns zu zeigen wie sehr er uns liebt -right?

Blödsinn. Liebe zeigt man nicht indem man stirbt oder sich umbringen lässt, sondern indem man liebt.

Es ist kein Wunder dass das ganze neue Testament von vorne bis hinten keinen Sinn macht, ja die ganze Bibel macht keinen Sinn.

Denn sie ist eine Sammlung aus Märchen und Mythen anderer Völker die damals im Mittelmeerraum herumgewuselt sind.

Ägypter, Griechen, Römer, Babylonier, Byzantiner etc.etc. Jesus ist eine beinahe identische Kopie verschiedener Mythen, wie zum Beispiel des Horus-Mythos und einiger anderer Geschichten.

Das alte Testament setzt sich zusammen aus Märchen und Mythen verschiedenster Völker und zeigt bis heute die Spuren polytheistischer Glaubensrichtungen.

Nichts weiter als Schall und Rauch. Reine Fiktion.

jesus gab es also nicht? wieso sieht dann selbst die wissenschaft in diesem Punkt die Geschichte genauso?

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@DerChacker

Es ist ein Unterschied, ob es einen Herrn Jesus v. Nazareth gab oder einen gewissen Jesus Christus.

Das eine ist der kleine Wanderprediger, der hat halt mal ein paar Reden geschwunden und wurde hingerichtet.

Der andere ist eine Gestalt, den man hinterher draus gemacht hat, von wegen Wunder oder sowas - genau dafür gibt es weder Belge noch empirisch erforschte Hinweise aus unasbhängigen Drittquellen.

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@feinerle

sehr richtig gesagt, feinerle.

Wobei man dazusagen muss dass man inzwischen nicht einmal von einem Wanderprediger mit diesem Namen ausgeht. Es gibt nicht einen ausserbiblischen Nachweis für die Existenz einer solchen Person.

Alle Autoren die in diesem Zusammenhang gerne erwähnt werden, beziehen sich bereits auf die biblische Figur.

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Das der größte Blödsinn, den ich je gehört habe. Wie ich in diesem Text lese, hast du kein bisschen Kenntnisse von Theologie oder sonstigen Sachen.

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@MFOK14

Und weil du das so großartig, verständlich und nachvollziehbar erläuterst und fundiert argumentierst, wirkt dein Beitrag auch nicht wie der Wutanfall eines Vorschülers...

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Zu 1.:

Wir lesen in Lukas 24, daß Jesus mit seinen Jüngern Gespräche führte und darauf 'vor ihnen verschwand'. All das trug dazu bei, ihn als den auferstandenen Christus zu erkennen.

Zu 2.:

Wozu all das? Durch diese übernatürlichen Ereignisse, die in der "Himmelfahrt" gipfelten, wurde der Glaube der Jünger gefestigt, dass es sich um den auferstandenen Christus handelte.

Wozu braucht Gott dieses Opfer?

19 Denn so, wie durch den Ungehorsam des e i n e n Menschen viele zu Sündern gemacht wurden, so werden auch durch den Gehorsam des e i n e n viele zu Gerechten gemacht werden." (Römer 5:19) Wir sprechen hier vom "Loskaufsopfer" Christi. Auf die Weise können wir von Sünde freigesprochen werden.

Wieso hasst Gott?

"Wer nicht liebt, hat Gott nicht kennengelernt, weil Gott Liebe ist." (1. Joh. 4:8)

Was hasst Gott?

„Sechs Dinge gibt es, die Jehova wirklich hasst; ja sieben sind Dinge, verabscheuungswürdig für seine Seele: hohe Augen, eine falsche Zunge und Hände, die unschuldiges Blut vergießen, ein Herz, das schädliche Pläne schmiedet, Füße, die eilends zum Schlechten hinlaufen, ein falscher Zeuge, der Lügen vorbringt, und jeder, der Streitigkeiten unter Brüdern entfesselt.“ (Sprüche 6:16-19)

Wieso hasst Gott Sünde?

Weil Sünde etwas Schlechtes ist. Gott hasst aber nicht den Menschen dahinter:

„Der Böse verlasse seinen Weg und der schadenstiftende Mann seine Gedanken; und er kehre um zu Jehova, der sich seiner erbarmen wird, ... er wird in großem Maße vergeben“ (Jesaja 55:7)

Hat Gott das Schlechte erschaffen?

Nein! Gott hat seine Geschöpfe mit einem freien Willen erschaffen. Es stand  ihnen also frei, selbst zu entscheiden, ob sie gut oder schlecht handeln wollten. Eines seiner Geistgeschöpfe hat sich aus freiem Willen zu Gottes Widersacher gemacht — zum Satan. 

Jesu konnte von seinen Jüngern erst erkannt werden, als er sich "zu erkennen" gab:

Sein Körper war zu dem Zeitpunkt "wiederauferstanden" (in einer anderen "Dimension") und für "normal-sterbliche" nicht zu erkennen.

Erst an "seiner Gestik" wurde er erkannt.

Unser Heiland gab sich aus Liebe zu uns zum Opfer für unsere Schuld (Röm.3,23), die wir alle begingen und auf die der "Tod" steht (Röm.6,23).

Unser ewige Gott hasst Sünde, weil dies der "Weg des Todes" ist (Röm.8,2).

Er (Jes.45,22) ist der Weg zum ewigen Leben (Offb.22,5).

Jesu wird uns in Bälde vom "Gott dieser Welt" (Offb.12,9) befreien und dessen "Kirche" abschaffen (Offb.17,1-6).

"Keine Diskussionen ob Fiktion oder Geschichte, es muss etwas dran sein. Eine fixe Idee überdauert keine 2000 Jahre"

Gib dir keine Mühe. Hinweise wie dieser fordern auf Krawall gebürstete Zeitgenossen geradezu heraus. Solche Leute wollen und können nicht unterscheiden, dass lediglich nach dem "Wie" im Text gefragt wird und NICHT nach der Nähe zur historischen Realität. Sie können nur ihr übliches "Religion ist alles Quatsch"-Programm abspulen, mehr nicht.

Ich nehme an, die Jünger hätten die Auferstehung nie für möglich gehalten. Was nur allzu verständlich ist, oder nicht? Deshalb musste es jemand anderes sein. Aber als dieser jemand das Brot brach, erinnerten sich die Jünger an das Abendmahl.

Die Sühnopfer-Lehre fußt auf dem heidnischen Verständnis, dass Vergebung nur durch Blutvergießen möglich ist. Aber Jesus wollte durch sein Leben Gutes bewirken, nicht durch seinen Tod. Er wurde hingerichtet, weil er im Namen YHWH predigte. Und das hat den Mächtigen natürlich nicht geschmeckt. Weiterführend empfehle ich dir die Bibelkorrektur-Reihe von Paul Hengge. Er hat auf dem Gebiet der "Gottes"begriffe regelrechte Pionierarbeit geleistet. 

Solche Leute wollen und können nicht unterscheiden, dass lediglich nach dem "Wie" im Text gefragt wird und NICHT nach der Nähe zur historischen Realität.

Im Text wir aber nunmal nicht nur nach dem "Wie" gefragt, sondern es wird an erster Stelle explizit die historische Realität unterstellt. Und dies auch noch überaus dürftig. Da muss man sich dann nicht wundern, wenn man diesbezüglich Antwort erhält.

Sie können nur ihr übliches "Religion ist alles Quatsch"-Programm abspulen, mehr nicht.

Dies können sie jedoch meist mit handfesten Argumenten.

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@Meatwad

"es wird an erster Stelle explizit die historische Realität unterstellt"

Genau. "Unterstellt", nicht gefragt. Aber einige haben sich halt nicht im Griff. Und was du handfeste Argumente nennst, nenne ich Kinderkram. 

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Keine Diskussion,meine Meinung ist richtig,so läuft das nicht.Entweder du bist offen für Alles oder du musst mit Diskussionen auskommen,so eine Einstellung ist verwerflich.

Es gibt zu deinen Fragen reichlich Texte die sich damit beschäftigen,einfach mal selbst informieren und denken...Damit hatten auch die Leute im Mittelalter ein Problem und wurden deswegen von ihrem Glauben ausgeschlachtet ;).

1. Frage lässt sich überinterpretieren oder du sagst einfach,dass du selbst doch mit sowas auch nicht rechnest und dann natürlich erst mit so einer klaren Geste sojemanden erkennen würdest.

Die 2. Frage gefällt mir aber,die Antwort ist,dass wir kleinen dummen Menschen das Handeln Gottes nicht verstehen können,weil wir begrenzt sind,dass ist ein ziemlich prominentes Problem,genannt Theodizee Problem.

die Antwort ist,dass wir kleinen dummen Menschen das Handeln Gottes nicht verstehen können,weil wir begrenzt sind,

Ja, so kann man die Verantwortung einfach abgeben: "Gott hat ja einen großen Plan, den wir einfache Menschen nicht verstehen können".

Wobei, wie hat mir mal jemand vor kurzem erklärt: alles, was gut ist, das verdanken wir Gott.

Aber alles, was schlecht ist, so wie Kreuzzüge, Hexenverfolgungen, Hungersnöte, etc. an dem ist nur der Mensch alleine schuld. Gott will sich da nicht einmischen.

Da bleibe ich lieber Atheist.

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@Saturnknight

Ich bin was das angeht der selben Meinung,man kann auch sagen,dass wir Menschen uns doch überhaupt keine Gedanken mehr machen müssen,das hat doch natürlich sowieso alles Gott gemacht und wir können uns zurücklehnen,da wir es eh nicht erklären können

Ich erkenne an,dass wir Menschen begrenzt sind,aber nicht,dass wir deswegen einfach aufhören sollten uns nach Dingen zu fragen und unseren eigenen Kopf zu benutzen.Am Ende fang ich dann wieder an Ablassbriefe zu kaufen,damit die Kirche sich n paar Whirlpools kaufen kann oder verbrenne meinen Nachbarn weil er nicht an den einzig wahren Gott glaubt :P.

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-es war seine persönliche art, das brot zu brechen

-da gott im NT kein diktator ist, ermöglicht er auch das böse

-da ein gott unsterblich ist, wollte er aus menschenliebe deren tod kennenlernen, was er auch getan hatte

Joh 19,30 Als Jesus von dem Essig genommen hatte, sprach er: Es ist vollbracht! Und er neigte das Haupt und gab seinen Geist auf.

Zu 1. Jesus starb und wurde nicht wieder in seinem alten Leib auferweckt, sondern in einem geistigen. Seinen irdischen Leib hatte Gott so entfernt, dass ihn niemand mißbrauchen konnte. Außerdem hätten die Pharisäer sonst ein Argument gehabt, dass Jesus nicht auferstanden ist. So war aber das Grab leer, obwohl römische Wachen davor standen.

Als er während der Zeit bis zu seiner Himmelfahrt mehrmals seinen Jüngern erschien, nahm er, wie andere Engel auch, jeweils  einen anderen Leib an; deshalb erkannten sie ihn  nicht - oder erst nach typischen Handbewegungen und wie er sprach.

Zu 2. Wer hätte für uns so einen hohen Preis bezahlen können? Wir wissen, wenn wir tot sind, sind wir tot. Das ist für uns Menschen so schwer zu begreifen, weil Gott doch in unsere Herzen die Ewigkeit gelegt hat - und dann soll alles vorbei sein? Dass es das eben nicht ist, dafür hat Jesus sein Leben gegeben. Adam hat sein Leben verloren durch Ungehorsam und konnte seinen Nachkommen kein ewiges Leben mehr vererben. Damit das aber wieder der Fall sein kann, dafür gab Jesus sein vollkommenes Leben hin, er hat uns freigekauft - das Leben vieler gegen das seine.

Womit hätte dieser Freikauf aber realisiert werden können? Mit Gold, Edelsteinen, allen Königreichen der Welt? Diese Königreiche bot Satan Jesus ja an, wenn er nur einen kleinen Akt der Anbetung vor ihm verrichtete. Satans Ziel war, dass Jesus dann den Preis nicht mehr bezahlen konnte. Satan war auch der Grund, warum Jesus so grausam starb und Gott es zuließ - dieser abtrünnige Engel würde nie wieder ein Wort darüber sagen können, dass alle Menschen Gott nur anbeten würden aus reinem Egoismus.Jesus wurde deshalb als Mensch auf der Erde geboren. Ziehen wir unseren Nutzen aus diesem Loskauf-Preis, indem wir auf Gottes Seite Stellung beziehen. Das wird nicht immer leicht sein, denn Satan wird immer wütender, je mehr seine Zeit abläuft - man merkt es.

Keine Diskussionen ob Fiktion oder Geschichte, es muss etwas dran sein.

Aha. Also ist doch Amun-Re das richtige Oberwesen, weil noch älter, muss also noch mehr dran sein.

Eine fixe Idee überdauert keine 2000 Jahre

Welches Naturgesetz sagt das aus? Wie berechnet man das physikalisch?

und aufgrund einer fixen Idee gehen auch nicht zig Mertyrer furchtlos in den Tod,

Märtyrer (mit ä bitte) sind stets und ohne Ausnahme ganz besonders dumme Menschen. Sie als Beispiele anzuführen zeugt jetzt nicht von besonderer Durchdachtheit.

Weshalb erkannten die jünger jesus erst als er das Brot brach?

Tja, und warum waren die leiblichen Geschwister, insbesondere der ältere Bruder dieses Menschen überhaupt gar nicht von ihm überzeugt? Diese kannten ihn sicherlich länger und intensiver als der judäische Fischerclub.

Wozu braucht gott dieses opfer und wieso hasst er?

Das ist die Geschichte mit dem Fabelland genannt Paradies, dem Apfel, der sprechenden Schlage und dem Drachen, dem Blatt auf der Schulter... hupps, das war dann doch Siegfried im Nibelungenlied, ich bin gerade im Märchen verrutscht, tut mir leid. Diese Fantasygeschichten sind aber auch manchmal wirklich nicht leicht, auseinander zu halten, vor allem das mit dem Monolythen, der auf dem Mond......, nein, das war Arthur C. Clake, ok, der heiligen Handgranate von Antiochia.

Und wenn er die Evangelien gewollt hätte, warum schrieb er sie nicht selbst?

Weil er... oh, das war ja gar nicht die Frage, naja egal, wäre auch mal interessant, zu wissen.


Im Paradies ist gar nicht von einem Apfel die Rede. So kennst du es also :-)

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@Garfield0001

.. Jaja... die "verbotene Frucht des Baums der Erkenntnis".... gemeinhin als Apfel dargestellt, aber im Fantasyroman nicht als solcher explizit erwähnt.

Frag sich nur noch was dass mit dem Drachen war... oh hupps, schon wieder falsch.

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Ja. Schon wieder falsch. Baum der Erkenntnis von Gut und Böse :-) Es soll ja nicht heißen, das Gott dumme Menschen um sich haben wollte /will :-)

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@Garfield0001

Es soll ja nicht heißen, das Gott dumme Menschen

Doch genau das solls heißen, denn wenn man von der Erkenntnis nascht, isser sauer, der Knecht und schmeißt die Leute aus dem Märchenland.

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@Garfield0001

Es soll ja nicht heißen, das Gott dumme Menschen um sich haben wollte /will

Na dann hat er aber denkbar schlechte Arbeit geleistet. Denn Statistiken belegen, daß er größtenteils genau von diesen umgeben ist.

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