Wieso dürfen Flüchtlinge erst nach 3 Monaten in Deutschland arbeiten?

6 Antworten

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Ersten haben sehr viele überhaupt keine Unterlagen über ihre Qualifikation - und auf Verdacht kann man sie nicht einstellen. Und (nach meiner Erfahrung) haben sehr viele, die ihre Qualifikation mit entspr. Zeugnissen bzw. früheren Tätigkeitsnachweisen belegen können, im Vergleicht zu hiesigen Ausbildungsabsolventen eine so geringe Qualifikation, dass sie nur zu Hilfstätigkeiten eingesetzt werden können. Das trifft selbst auf akademische Berufe zu: ein Arzt, der die hier gängigen Medikamente nicht kennt, der die meisten hier eingesetzten medizinischen Geräte nicht kennt bzw. bedienen kann (so erlebt), muss -mit erheblichen Kosten und Zeitbedarf- "nachqualifiziert werden. Das finanziert kein Krankenhaus - es gibt genug andere Bewerber.


Bitte informiere Dich richtig !!!!

  1. Laut einer Erhebung des Bundesamtes für Arbeit sind nicht einmal 80 % der hier ankommenden "Flüchtlinge" mit ausreichendem Bildungsstand versehen.
  2. Bevor ein Migrant eine Arbeit bekommt, sollten erstmal die bestehenden 2,8 Millionen Arbeitslose und 7,5 Millionen HartzIV-Empfänger eine Arbeit erhalten.
  3. Bevor ein "Flüchtling" hier arbeiten darf, muss er erstmal einen Asylantenstatus erlangen.
  4. Warum soll man Flüchtlinge überhaupt bevorzugt in Arbeit bringen. Es gibt  ausreichend Migranten die im Rahmen eine Visa-Verfahrens um Aufenthalts- und Arbeitsgenehmigung kämpfen. Soll man also jetzt die legalen Antragssteller hinter die Begehren von Flüchtlingen stellen ? 

Das ist mir schon klar es ist mehr die Frage wieso sie diese Personen nicht arbeiten lassen wenn sie dazu in der Lage sind und wer dafür verantwortlich ist also wer diese Dinge bestimmt. Klar die Arbeitslosen bekommen zu erst den Job aber es gibt so viele freie arbeitsplätze wieso lässt man sie nicht arbeiten? und Danke :)

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@nanistei

So wie ich es gehört haben, dürfen sie einen Minijob machen, wenn kein Deutscher den Job machen will. Und dann kann man sich ungefähr vorstellen, was das für Jobs sind.

Aber ich hab von einem Eritreer gehört, der einen guten Job in einer Schreinerei bekam, weil den anderen der Weg zur Arbeit zu weit gewesen wäre. Der fuhr dann jeden Tag hin und zurück über 40 km mit einem uralten Fahrrad.

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die in meiner straße wohnen sind schon seit einem jahr da und dürfen noch nicht arbeiten die dürfen erst nach 2-3 jahren Aufenthalt arbeiten wie alle anderen auch

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