Wieso denken wir so oft über den Tod nach wenn wir ihn sowieso nie verhindern können?

16 Antworten

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Ist es nicht viel mehr die Frage: "Habe ich richtig gelebt?"

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Danke für den Stern.

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Ja, das Leben ist immer das Wichtigste.....aber der Tod ist das Unbekannte, keiner konnte bis jetzt beantworten "Was kommt nach dem Tod"????? Deshalb ist es eine Thematik der Neugier und des dann eventuellem Dasein oder Nichtdasein des verstorbenen Menschen.

Weil wir Menschen sind ... und weil wir denkende Wesen sind ... und daher denken müssen.

Und wir denken über viele Dinge nach, die wir nicht ändern können ... wie zum Beispiel über die Frage ob es einen Gott geben kann, wenn soviel Leid existiert. Oder auch nur darüber, warum wir zur Weihnachtszeit oder zu Silvester keinen Schnee haben (werden) ... Oder ... über unser Aussehen, welches wir im Grunde auch nicht wirklich verändern können.

Und über den Tod denken wir auch deswegen nach, weil in jedem von uns die Angst vor dem "großen" und unausweichlichem Ereignis, dem Tod ... lebt ...

(Und wir Menschen sind die einzigen Lebenwesen, die "wissen" dass sie eines Tages sterben müssen ... Tiere wissen das nicht!)

glaube an freundschaft und liebe verloren?

hallo und entschuldigung für meine rechtschreibung

wie oben schon geschreiben hab ich meinen "glauben" verloren. und seid längerem fühle ich mich durch meienn körper behindert, er ist so verletzlich und schwer wie so ein kleines kind das einem am bein hängt... aber ohne meinen körper wäre ich garnicht entstanden die trennung zwischen geist und körper is unmöglich weswegen es auch kein leben nach em tod geben kann, denn wenn der körper kapputt geht ister geist auchw eg dar alle informationen die er gespeichert hat und die er bekommt nur duch den körper da sind.

freunschaft ist eh nur ein klischee von film und ferndehen man fühlt sich zwar von jemandem verstanden aber irgendwie ja auch nicht es ist eine ilusion aber der menschbraucht sie um zu überleben (denk ich ) und liebe ist eine lüge. es ist unsinig z.b. für einen fast fremdem menschen alles aufzugeben oder sterben zu wollen obwohl letzteres selten ist. denn wirl leben in einer welt wo ur wenige dafür berwit sind alles für ihre ziele und überzeugungen zu geben.

jz bin ich abrer selber verliebt, ich würde zwar nicht für die person sterben aber mein leben ist mir das wichtigste. egoistisch aber ich könnte es nicht. aufgeben ist für mich keine option, ich tue immer so als ob und trotzdem mach ich weiter und wenns doch net hinhaut wegen der zeit gründen raste ich komplett aus und krig ne flennkrampf.

was ich vorhin eigetlich sagen wollte ist: diese liebe ist zur gewohnheit geworden. es ist normal wie essen das ich 24/7 an ihn denke. deswegen komm ich net davon weg. davon abgesehen findfe ich keine negativen punkte an ihm . da red ich mir ausnahmsweise mal alles schön.

kann mich irgendjemand eines besseren belehren? ich will nicht mit dieser einstellung weiter leben das ist einfach nur traurigundich fühle mich wie ein keines kind.

dank an alle die antworten und das gelesen haben

lg miaula123

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