Wieso denken Menschen schlecht vom Kiffen?

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8 Antworten

Kann dir nur zustimmen.. Ich gehe auch fast gar nicht mehr aus, weil mir diese sauf gelager einfach auf den Keks gehen... Viele meinen immer, man könne sich unter Cannabis Einfluss nicht mehr anständig unterhalten stände neben sich usw, dabei gilt dies einzig und allein für Alkohol. Oft genug gehabt, da trifft man mal einen alten Schulfreund von vor zig Jahren, und reden kann man nicht wirklich mit ihm, weil er schon gut getankt hat... -.- Hemmschwelle, Aggressivität, nee nee ohne mich, da Sitz ich lieber mit freunden gemütlich zusammen, kochen, essen, unterhalten uns und haben einfach einen schönen abend..... Wo wieder viele andere denken man würde nur rum sitzen in einem verrauchten Raum und vor sich hin grinsen oder lachen.... Die Menschen haben durch die anti Cannabis Propaganda einfach ein völlig falsches Bild von Cannabis, man siehe sich die Filme doch mal an, was dort gezeigt wird allein von der Wirkung entspricht bei weitem nicht der Realität..... 

Viele würden sich wohl wundern wenn sie mal einen coffeeshop betreten würden...... Oder besucht doch mal das nächste " kiffin " ...... Wir beißen auch nicht... 

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Hi Resozial^^

Ich denke, viele Menschen befassen sich damit gar nicht richtig - ist verboten, kann nur schlecht sein, denken die meisten. Das ist in unserer Gesellschaft leider so, ich finde viele Menschen lassen sich viel zu leicht beeinflussen, grade von der Regierung. Das soll nicht heißen, dass ich dafür kämpfe, dass sowas legalisiert wird oder so, ich trink sowieso lieber ab und zu abends mit Freunden mal ein Bierchen anstatt in die Disco zu gehen oder zu kiffen ;) 

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Kommentar von Resozial
26.11.2015, 00:29

Danke für deine Antwort! löbliche Einstellung!:)

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Einstiegsdrogen gibt es nicht, also hast du gar nichts gegen Cannabis.

Die Einstellung der Gesellschaft stammt aus der Zeit in der die USA das Nonplusultra für den Rest der Welt waren.

Google mal nach Harry J. Anslinger.

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Vermutlich ertragen zuviele das Leben nur im Rauschzustand, was ich schade finde. Erst kam der Alkohol, dann kam das Kiffen, die nächste Option war härter...zuletzt kam der Bodybag zu Menschen, mit denen ich mal richtig viel Lebensfreude teilen konnte, bevor sie sich zunehmend an dem Konsum beteiligten. 

Deswegen halte ich nichts davon: "Eben noch so nah, plötzlich nicht mehr da."

Jeder so wie ihm beliebt; ich verurteile es keineswegs, ist dennoch nicht leicht zu verstehen; besonders von Menschen, mit denen man sich sehr nahestand.

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Kommentar von simonpeters79
26.11.2015, 09:41

Hallo Ellen,

es tut mir leid für Dich dass Du Freunde durch harte Drogen verloren hast. Ich kann daher Deine Einstellung auch absolut verstehen.

Allerdings ist der Weg Alkohol->Kiffen->Harte Drogen sicherlich in einzelnen Fällen auch möglich aber nicht die Regel. Die meisten Kiffer leben damit eine gewisse Lebenseinstellung aus. Daher kommen sie auch nicht auf die Idee auf harte Drogen umzusteigen. Und wenn das Risiko dazu doch gegeben ist wäre eine Cannabis-Legalisierung der allerbeste Weg um den Umstieg auf andere Drogen zu verhindern.

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Weils vllt ungesund/schädlich ist und als Einstiegsdroge wahrgenommen wird? Ja, da hast du recht, jedes Wochenende saufen und dauerrauchen ist auch nicht besser. Warum man da nicht schlecht denkt? Nun ja, der Nachbar raucht und trinkt, der Vater, der Cousen oder auch du selbst? Damit will ich sagen, wenn viele Leute die gleiche Sch... bauen, dann ist es nicht so schlimm wenn weniger leute weniger Sch... bauen.

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Kommentar von Resozial
26.11.2015, 00:38

Deutschland hat für machen Dinge zu viel Toleranz und für andere weniger.. aber anderes Thema.

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Was mich besonders daran stört, ist das man seine Lunge kaputt macht. Bei mir in der schule ja jeder der Raucht, raucherhusten. Es stimmt das Alkohol eine droge ist, sie ist sogar eine der gefährlichsten. Ich kann es einfach nicht verstehen wie man sich freiwillig rauch in die lunge zieht.

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Kommentar von Resozial
26.11.2015, 00:32

Jeder so wie es ihm beliebt. Nun ja ich bin auch normaler raucher. Irgendwann wird es mich auch deshalb in die Knie zwingen aber das ist nun mal mein Lebensmotto. Jeden Tag kannst du sterben, wieso also nicht das Leben in vollen Zügen genießen! Als nicht Raucher kann ich auch verstehen dass es für dich alles andere als ein Genuss ist, also lass am besten Die Finger davon und fang nie damit an ! :) danke für deine Antwort

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Kommentar von simonpeters79
26.11.2015, 10:46
Ich kann es einfach nicht verstehen wie man sich freiwillig rauch in die lunge zieht.

Das ist ja ein anderes Thema und hat mit Cannabis ziemlich wenig zu tun sondern nur mit der Konsumform.

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Unsere Gesellschaft wird sich mit dem Thema irgendwann mehr auseinandersetzen müssen. Es ist nur eine Frage der Zeit bis es auch in Deutschland legalisiert wird.

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Kommentar von Resozial
26.11.2015, 00:34

wäre ich mir nicht so sicher. Das größte Problem stellt der Straßenverkehr dar. Persönlich würde mir auch keine Lösung einfallen

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Kommentar von Ololiuqui
26.11.2015, 07:24

Das größte Problem stellt die Kriminalisierung dar..

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Weil Kiffen negative Folgen haben z.b man kifft in gewisse Zeit nicht und später bekommt man Depression (Misst Gefühle). Dann kommt ein Problem, und zwar man hat kein Geld für Gras... deswegen begehen meistens Kriminalität, um Gras kaufen zu können, um sein Depression loszuwerden.

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Kommentar von Resozial
26.11.2015, 00:28

kann ich so nicht unterschreiben.. Kriminalität entsteht eher bei anderen Drogen, höchstens dealen. ich habe 2 Jahre lang konsumiert und seit einem Jahr nicht mehr weil es mir zu teuer ist.

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Kommentar von mairse
26.11.2015, 07:42

Absoluter Unsinn was du da erzählst. Hört sich an wie aus einem Drogenaufklärungsfilm für Schüler.

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Kommentar von brentano83
26.11.2015, 10:01

Blödsinn, wenn dem so wäre hätten wir wohl eine ganze Flut von Menschen mit Depressionen und wesentlich mehr Beschaffungskriminalität.....

Ich hab 15 Jahre lang konsumiert , von heut auf morgen aufgehört, und hatte keinerlei deiner genannten Probleme...... 

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Kommentar von simonpeters79
26.11.2015, 10:49

Glaubst Du ernsthaft an Marihuana-Beschaffungskriminalität? Du tust mir leid.

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