wieso denken menschen aufgrund ihres begrenzten wissens es gibt keinen gott?

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Ich würd sagen, WEIL sie eben ein begrenztes Wissen haben. Wenn sie tiefer gehen würden, also gedanklich, dann müßte es jedem auffallen, daß nicht alles nur Zufall sein kann, daß alles einen Ursprung haben muß. Selbst, wenn es den agebelichen Urknall gegeben haben SOLLTE, wer hat den veranlaßt? Oder wer hat den Feuerballgemacht, der da explodiert ist? Eben. Kann nur Gott gewesen sein. Viele machen sich halt leider nicht die Mühe, zu hinterfragen, von der Oberfläche wegzudriften usw...

schon mal drüber nachgedacht das die natur auch gut ohne gott und menschenhand klar kommt um dinge zu erschaffen und zu zerstören?

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@fragetierchen

und warum kann sich die natur selbst zerstören? der muß ja auch jemand den befehl geben? zb wenn du was ißt, dann machst das zwar du, aber weil dein hirn, deine synapsen dir den befehl/tip "hunger" gegeben haben.

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@fragetierchen

@ fragetierchen!

@ Leider unterliegst Du hier dem klassischen Irrtum, den die Atheisten begehen, weil der Naturalismus nicht in der Lage ist den Anfang (Entstehung) der Materie und die in ihr innewohnenden Gesetzmäßigkeiten zu erklären.

@ Deshalb haben sie in der letzten Zeit die nicht beweisbare Spekulation der Multiversen-Idee erfunden, um damit den Ursprung unseres Universum zu erklären.

@ 1. Fehlt für diese Spekulation jeder wissenschaftliche Beweis. Der Münchner Astrophysiker Harald Lesch bemerkt dazu: "Es gibt keine Möglichkeit, die Existenz auch nur eines Paralleluniversums zu überprüfen; damit wird aber gegen eine Grundregel naturwissenschaftlichen Tuns verstoßen: Wissenschaftliche Theorien müssen grundsätzlich falsifizierbar sein. Die Annahme von Paralleluniversen sei deshalb nicht Wissenschaft, sondern phantasievolle Idee und Spekulation ohne empirischer Basis - und viel fragwürdiger als die Glaubensannahme eines Gottes."

@ 2. Wird damit das Problem der Entstehung nur verlagert. Denn ihre Entstehung kann damit genauso wenig erklärt werden.

@ 3. Ein weiterer Versuch besteht darin Gott loszuwerden, indem man die Anfangslosigkeit des Universums postuliert.

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@evangelista

Ach eva .. Du solltest Dich nicht auf wissenschaftliches Terrain begeben. Des werd nix bei Dir.
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1. Sind Naturwissenschaften und Naturalismus keine Synonyme. Sondern der Naturalismus ist eine erkenntnistheoretische Gangart unter vielen.
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2. Wurden die "Multiversen" keineswegs erfunden, um die Entstehung unseres Universums zu erklären. Dies ist Deine Verballhornung. Dass sie darüber hinaus die Entstehung unseres Universums erklären können, ist ein netter Nebeneffekt der Stringphysik. Da fragt man sich doch, warum hat Gott das in seiner Bibel net gleich so niederschreiben lassen.
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3. Falsifizierbar, ganz recht! Allerdings sind die Annahmen der Stringphysik grundsätzlich schon falsifizierbar. Es scheitert momentan nur am technisch Machbaren. Wir bräuchten einen Teilchenbeschleuniger vom Ausmaß der Milchstraße. Aber ich bin mir sicher, keine 50 Jahre später findet die Menschheit eine elegante Lösung. Das war in der Quantenphysik nicht anders. Von "jetzt und sofort falsifizierbar" hat der Herr Popper nichts gesagt. Insofern keineswegs fragwürdig. Außerdem im Gegensatz zu Deinem biblischen Gott mathematisch beschreib- und vorhersagbar.
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4. Tja .. und wenn es nie eine "Entstehung" gab? Was macht Dich und andere da eigentlich so sicher? Da müsste Dich doch sogar Deine Bibel und lässiges Denken schon drauf gebracht haben: Gott ist zeitlos und überall (sprich ohne Zeit und ohne Raum - ewig heißt keineswegs "von Anfang an bis zum Ende"). Wie sollte also da eine Handlung wie ein Schöpfungsakt sich entfaltet haben?
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Der biblische Schöpfungsakt ist insofern nichts weiter, als die religiöse Variante naturalistischer Bemühungen kausalattribuierender Geschöpfe. Die Denkart ist haargenau dieselbe, die logische Ebene wird weder erkannt noch überwunden.

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@evangelista

"Leider unterliegst Du hier dem klassischen Irrtum, den die Atheisten begehen, weil der Naturalismus nicht in der Lage ist den Anfang (Entstehung) der Materie und die in ihr innewohnenden Gesetzmäßigkeiten zu erklären."

Holodeck hatte dazu ja schon etwas geschrieben. Zusätzlich möchte ich dich darauf hinweisen, dass du dich auf den Gott der Lücke verlässt. Das ist bisher leider noch nie gut ausgegangen für Strenggläubige.

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@holodeck

@ Holodek!

@ Schon Dein erster Satz zeigt wieder Deine Überheblichkeit!

@ Darauf möchte ich Dir mit einem Zitat von A. Einstein antworten: "Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit; aber beim Universum bin ich mir nicht so sicher."

@ Diese menschliche Dummheit bezieht die Bibel auf alle jene, die Gott leugnen.

"Die Narren sprechen in ihrem Herzen: "Es ist kein Gott" Psalm 14, 1. Und Paulus fügt ergänzend hinzu: "Da sie sich für weise hielten, sind sie zu Narren geworden." Römer 1, 22f

Das hat Paulus auf jene bezogen, die Gott geschöpflich dargestellt haben.

@ Doch heute geht der Mensch noch weiter, indem er Gott überhaupt abschaffen möchte und dabei noch glaubt besonders klug zu sein. Verheerender kann deshalb die geistige Verirrung nicht sein!

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@evangelista

Und?
Ich habe Deine Behauptungen korrigiert bzw. widerlegt.
Da musste ich noch nicht einmal lange drüber nachdenken. Hast Du dem inhaltlich noch etwas entgegenzusetzen oder dürfen wir damit Deine Ausführungen als erledigt betrachten?

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@holodeck

@ Holodeck!

@ Du kannst Gott mit überhaupt nichts widerlegen! Das ist so eine weitere Phrase der Atheisten! Weil nämlich die Wissenschaft sich mit dieser Frage nicht beschäftigen kann. Zugleich gibt sie auch nicht Welterklärungen ab, denn dann würde sie den Boden der Wissenschaft verlassen.

@ Du kannst nur Gott leugnen, aber nicht beweisen, dass es Ihn nicht gibt! So wie Du Schlüsse ziehst, die aber nicht wissenschaftlich sind, dass es keinen Gott gibt, ziehe ich in umgekehrter Weise meine Schlüsse, dass es Gott gibt.

@ Höre also mit dem unsinnigen Argument auf: Ich habe widerlegt!

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@evangelista

Linda?

Du bei Thomas Gottschalk in Wetten dass?

10 zirkuläre Argumentationen in zwei Minuten?

Dass schaffst Du!!! Ich bau auf Dich!

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"Leugnen", kann man nur existentes, Linda.

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@evangelista

Mooooment mal .. ich habe keineswegs mit meinen Ausführungen den Versuch unternommen, "Gott" zu widerlegen. Immer schön langsam mitdenken, bitte! Ich habe lediglich Deine inhaltlichen Ausführungen zu Multiversen und ihrer Falsifizierbarkeit korrigiert. Das ist ein kleiner, dennoch wichtiger Unterschied.
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Lustig überdies, dass Dir ein alles entscheidende Punkt nicht auffällt. Du hältst Dein mentales Bild von Gott für Gott höchstselbst. Findest Du das nicht ein wenig vermessen? Außerdem widerspricht es einem der Gebote. Lies doch mal die Predigt von Meister Eckhart über die "Armut". Höchst aufschlussreich ;-))
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http://kuerzer.de/M0zqiz3xv

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@holodeck

@ Holodeck!

@ Leider schreibt der Mann Dinge, die nicht biblisch sind!

@ Er geht mit keinen Wort darauf ein, dass wir Mensch durch Christus zu einer Gotteserkenntnis gelangen dürfen, die ohne Ihn nicht möglich gewesen wäre.

@ Ja, wir sind arm an Erkenntnis, an Liebe, an Gerechtigkeit usw. werden aber reich gemacht durch Jesus Christus. Deshalb war auch die Offenbarung Gottes als Mensch notwendig, damit Er uns auf unserer Ebene begegnen konnte.

@ Darin beruht das Großartigkeit im christlichen Glauben, dass der unbegreifliche Gott Mensch geworden ist(Philipper 2,5-9), sich ihrer geistlichen Armut(Verlorenheit) persönlich angenommen hat, um uns den Zugang zu einem anderen Leben zu ermöglichen.

@ Wenn schon ein gläubiger Mensch seine Armut erkennt, um wieviel mehr ist ein Mensch geistlich arm, der überhaupt Gott ablehnt.

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@evangelista

So so, tut er das?
Ich fürchte, Du hast Eckharts Armutsbegriff schlichtweg nicht verstanden. Das nämlich ist eine zutiefst non-duale Sichtweise, keine duale (siehe unten). Insofern gilt der letzte Absatz der Predigt auch für Dich:
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Doch sage ich, dass sie Esel sind, die von göttlicher Wahrheit nichts verstehn. Mit ihren guten Absichten können sie vielleicht das Himmelreich erlangen, aber von dieser Armut, von der ich jetzt künden will, von der wissen sie nichts.
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Wer diese Rede nicht versteht, der bekümmere sein Herz nicht damit. Denn solange der Mensch dieser Wahrheit nicht gewachsen ist, so lange wird er diese Rede nicht verstehen, denn es ist eine Wahrheit, die nicht ausgedacht ist, sondern unmittelbar gekommen aus dem Herzen Gottes.

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@holodeck

@ Holodeck!

@ Für mich sind nicht die Vorstellungen Eckharts entscheidend, sondern die Aussage, die Christus über Gott("wer mich sieht, der sieht den Vater" - "ich habe euch den Vater offenbart")gemacht hat.

Ich könnte Dir zeigen wo dieser Mann im Widerspruch mit den biblischen Aussagen steht. Doch das würde uns wieder zu einem anderen Thema führen.

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@evangelista

"Ich könnte Dir zeigen wo dieser Mann im Widerspruch mit den biblischen Aussagen steht."

Wenn Du mal soweit wärst zu erkennen, dass es irrelevant ist, ob wer oder was im Widerspruch zu irgendwelchen Aussagen der Bibel steht, .... aber mit wem red ich?

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@Solipsist

@ Es ist sehr wohl relevant, ob jemand sich an der Bibel orientiert oder sich seine eigenen religiösen Vorstellungen zurechtlegt.

Sowohl Christus als auch die neutestamentlichen Schreiber haben davor gewarnt das Evangelium zu verändern. (Galater 1, 6-10)

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@evangelista

Dass Du die Wahrheit und somit die Relevanz der Bibel erst zweifelsfrei belegen müsstest, damit solche Aussagen Sinn machen, will Dir scheinbar nicht ins Hirn.

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@evangelista

eva .. Du hast anscheinend das Prinzip einer Predigt noch nicht kapiert. Es wird ein Bibelwort genommen und interpretiert. Das machen die Pastoren in der Kirche bis heute. So und nicht anders. Jedesmal die gesamte Bibel zu rezitieren wäre wohl etwas ermüdend für jede Gemeinde.
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Die Bibel wird dadurch weder verändert noch umgeschrieben. Gleichnisse werden interpretiert. Dass es da zu Meinungsverschiedenheiten kommen kann ist erstens normal und zweitens irrelevant. Denn nichts anderes als eine Interpretation unter vielen verkündest Du.

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@coppa

Die Natur erhält von niemand Befehle und braucht keine.

Die Natur entwickelt sich stetig.

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Also sind alle, die nicht an Gott glauben dumm und schauen nicht unter die Oberfläche? Das ist ein bisschen zu vereinfacht.

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@latifa86

@ latifga86!

@ Es geht dabei nicht um dumm oder nicht dumm, weil diese Begriffe fehl am Platz sind, sondern um den Anfang, bzw. Ursprung der Atome, Moleküle und der Materie und ihre Gesetzmäßigkeiten.

@ Die Wissenschaft kann diesen Ursprung nicht erklären, weil sie dazu nicht in der Lage ist. Denn man kann nicht etwas untersuchen, was zuerst nicht da war und dann vorhanden ist.

@ Die Antwort (Erklärung)darauf kann nicht von der Wissenschaft kommen, sondern kann nur auf dem Boden der Metaphysik gegeben werden.

@ Deshalb darf die Realität nicht auf eine Wissensebene reduziert werden, sondern muss durch eine weitere Erkenntnisebene(die Metaphysische) ergänzt, bzw. erweitert werden. Weil nämlich das Universum und das Leben allein durch die Wissenschaft mit ihren chemischen Formeln und physikalischen Gesetzen nicht erklärt werden kann.

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@evangelista

@eva .. nur dass die Bibel, gefangen in dualistischen Weltbildern (von wenigen trotz Zensur der frühen Kirche noch erhaltenen non-dualistischen Perlen einmal abgesehen), keine sinnvolle Metaphysik hergibt, um eben die von Dir benannten Erklärungsnotstände zu beheben ;-))

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@holodeck

@ Holodeck!

@ Die Bibel ist nicht gefangen im Dualismus.

Denn die Existenz materieller und inmaterieller Substanzen - materielle und Ideenwelt - materielle und nicht räumliche geistige Substanzen wird auch von den verschiedenen Philosophen angenommen.

@ Der Materie steht der Geist gegenüber, durch den sie auch hervorgebracht wurde. (Johannes 4, 24)

Und in Genesis 1, 2 heißt es: Und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser..."

@ Deshalb gibt es auch ohne Geist nichts Materielles.

@ Der Mensch hat als einziges Wesen diese Fähigkeit erhalten mit seinem Geist neues zu schaffen. Jedes materielle oder künstlerische Produkt setzt den Geist voraus, durch den Kreation entsteht.

@ Was der Mensch in seiner Begrenztheit schaffen kann ist im Gegensatz bei Gott in seiner Unbegrenztheit und Absolutheit vorhanden.

@ Die Verirrungen im Heidentum bestand darin, dass es glaubte das Materielle mit dem Geist zu verbinden. Deshalb die Darstellungen Gottes mit materiellen Dingen. (Römer 1, 19-23.) Und die Warnung davor: 2. Moses 20, 4-6.

@ Deshalb ist die Schöpfung nicht mit Gott identisch, sondern wird als sein Werk bezeichnet.

Fortsetzung!

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@evangelista

@ Holodeck! Fortsetzung 2

@ Gott selber ist nicht Dual - bestehend aus Gut und Böse, so wie sich das die Menschen in anderen Religionen vorgestellt haben. Das Böse steht unabhängig dem Guten gegenüber und erklärt auch wodurch es entstanden ist.

@ Ein weiterer Irrtum,der entstanden ist, besteht darin, dass auch die Schöpfung(das Materielle) als Negativ(abwertend, böse, unbedeutend) betrachtet wurde. Das führte zu einem falschen Menschenbild, bestehend aus dem materiellen(sterblichen und sündhaften Fleisch) und der unsterblichen(unzerstörbaren) Seele, die beim Tod den unbedeutenden Körper(Gefängnis) verlässt.

@ Leider sind diese Gedanken durch die griechische Philosophie in das Christentum eingedrungen und vermischt worden.

@ Jedoch steht diese Vorstellung im Widerspruch zum biblischen Verständnis über die Materie und den Menschen. Nicht das Materielle ist negativ(Genesis 1, 31)(böse), sondern das menschliche Herz(Geist)Matthäus 15, 19 wurde durch die Sünde verändert.

@ Auch werden wir nicht vom Körper, sondern vom Tod befreit in der Auferstehung, wo der Mensch wieder einen Körper besitzen wird, nur wird es ein geistliche Leib sein, wie Paulus es in 1. Korinther 15, 35-49 schreibt.

@ So bestehen falsche Vorstellungen über Gott, über die Materie und den Menschen. Und heute darin, dass die Existenz Gottes überhaupt in Frage gestellt wird.

Damit wird unsere Existenz auf eine reine materielle Ebene gestellt, der jede andere Dimension fehlt.

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@evangelista

Definiere Dualismus.
Deine Ausführungen bestätigen mit jedem Wort, dass die Bibel und der landläufig christliche Glauben durch und durch dualistisch angelegt sind. Man könnte fast behaupten, je fundamentalistischer, desto dualer.
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Das fängt bei der Trennung Gott-Mensch an, setzt sich mit sündhaften Herzen fort und hört bei Gut und Böse auf. Denn Gott und Teufel bilden ja nun einmal in Deiner Vorstellungswelt keine Personalunion.
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@holodeck

Die Bibel wurde nie zensiert... bzw haben sich zensierte Bibeln nie durchgesetzt. Wissenschaftlich bewiesen.

Das alte Testament ist das beste und fehlerfreieste Überlieferte Dokument, das auf der Erde gibt.

Beim neuen Testament gibt es nur leichte Unterschiede in der Satzbildung.

Gruß, Heiko

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@Josia

"Wissenschaftlich" - und wir reden hier von den Geisteswissenschaften - "bewiesen" (also plausibel nachvollziehbar argumentativ dargestellt) ist, dass beispielsweise das Thomasevangelium wesentlich näher am Logion ist als das Johannesevangelium. Diese Zensur verdanken wir u.a. Irenäus von Lyon.
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Wie "fehlerfrei" das Alte Testament übersetzt wurde, lässt sich u.a. sehr schön nachlesen bei Rabbi Kravitz. Übersetzung ist immer! auch Interpretation.
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Wenn ein Missionar einen Vers aus der jüdischen Bibel zitiert, muß man ebenfalls sicherstellen, daß der Vers korrekt übersetzt wurde. Zum Beispiel liest sich Psalm 22:17 aus der hebräischen Bibel, wenn er korrekt übersetzt wird: “Gleich Löwen umgeben sie meine Hände und Füße6,” bezogen auf König David, der von seinen Feinden verfolgt wird, die oft als Löwen bezeichnet werden (wie in Psalm 7 und 17). Doch wenn der Vers aus dem Zusammenhang genommen und falsch übersetzt wird mit “sie haben meine Hände und Füße durchgraben”, wie es in christlichen Versionen erscheint, beschwört die Passage bewußt Gedanken an Jesus herauf. aus Kravitz "Handbuch gegen Mission", Seite 10 - dass Kravitz sich das nicht ausgedacht hat, ist übrigens, wortwörtlich nachzulesen in der Luther Bibel.
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Link zum Handbuch gegen Mission
http://kuerzer.de/ndGoI5WSA

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@Josia

Die Bibel wurde nie zensiert... bzw haben sich zensierte Bibeln nie durchgesetzt.
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Und dieser Satz ist so dermaßen gut, den lasse ich mir tätowieren ;-))

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@holodeck

@ Holodeck!

@ Welchen Philosophen soll ich Dir zitieren? Denn darüber gibt es die unterschiedlichsten Vorstellungen, Spekulationen und Ideen.

@ Wenn wir den Begriff von Gegensätzen verwenden, dann sind das vorgegeben Realitäten über die uns die Bibel berichtet. Wenn Du daraus etwas Negatives konstruieren möchtest, dann ist das Deine Sache.

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@evangelista

Ja eben. Schön dass Du das endlich einsiehst: die metaphysische Realität der Bibel ist durchtränkt von Dualismen. Im Gegensatz dazu ist ja selbst die Quantenphysik metaphysischer ;-))

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Da fehlt der Tiefgang ! Du negierst die Evolutionstheorie, ohne eine andere Theorie aufzuzeigen, so dass ,bei verständiger Würdigung der Sach- und Rechtslage, die Welt nicht existieren würde !

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@bizeps24

liljump ist Amerikaner, der braucht wahrscheinlich keine Evolutionstheorie, der hat ja Kreationismus ;-)

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@bizeps24

keiner hat RECHT oder UNRECHT! man kann auch keinem irgendeine schuld geben oder verurteilen :du bist falsch,du denkst falsch,du bist dumm. das geht so nicht. aber menschen die nicht an gott glauben machen fakten fest,wrueber sie noch nichtmal informationen haben.

wenn jemand von einer insel weit draussen im ozean berichtet und schwoert er hat die insel gesehn und gespuert und war dort,aber keiner glaubt ihm,nur weil sie noch nie da waren und es nicht mit eigenen augen gesehen haben,dann ist das das gleiche mit gott.gott ist nicht eine entscheidung die man faellt um moralischer zu werden.man erlebt es und ist ueberzeugt,weil man es mit eigenen augen sieht

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@liljump

Deine Erfahrungen will ich ja so nicht leugnen. Ich glaube selbst an einen Gott( wenn auch an keinen christlichen) und bin überzeugt dass es ihn gibt. Deshalb muss ich aber noch lange nicht andere Menschen als dumm oder unwissend bezeichnen die nicht an Gott glauben. Menschen die nicht an Gott glauben können sehr wohl Fakten anführen: die Existenz Gottes wurde noch nicht bewiesen. Wir glauben an Gott weil wir Erfahrungen gemacht haben, die wir uns nur mit einer Existenz Gottes erklären können. Das ist aber unsere persönliche Erfahrung und Meinung die man nicht automatisch auf andere Menschen übertragen kann.

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@bizeps24

@ bizeps!

@ Bringe bitte nicht die Evolution mit der Gottesfrage in Verbindung. Ich habe erst kürzlich über dasselbe Thema einen ausführlichen Kommentar geschrieben.

@ In der Evolution beschäftigen sich die Menschen mit der Natur(Zusammenhänge, Entwicklungen, Prozesse, Naturgesetze usw.) aber nicht mit Gott und auch nicht damit woher die Materie in ihren verschiedenen Formen gekommen ist. Auf den Ursprung wird in der Evolution nicht eingegangen, weil das nicht möglich ist!

@ Die Gottesfrage wird im Bereich der Religion und Philosophie behandelt.

@ Die eine Disziplin beschäftigt sich mit dem Vorhandenen - Materie(untersuchen, prüfen, experimentieren usw) und die andere mit dem Ursprung (Ursache) mit Gott. Wir haben es mit zwei völlig unterschiedlichen Ebenen zu tun, deren Zugänge deshalb auch unterschiedlich sind, und deshalb auch nicht vermischt werden dürfen.

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@evangelista

Evolution !!! Da sollen Menschen aus verschiedenen Einzeller,Baktieren und alles entstanden sein. Wir sind Mehrzeller und somit nicht 'mal vom Affen her, da wir lt.Medizin eventuell nur Innereien als Transplantat vom Schwein gerade so annehmen könnten, also unser Körper.

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deine aussage find ich auch lustig wenn wie du sagst jemand(gott) am anfang denn urknall erschaffen hat also der urknall quasi nicht aus dem nichts entstanden sein kann... woraus ist dann gott entstanden?

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@nules

das kommt dann auf meine frage zurueck.dass menschen nicht glauben,WEIL sie nicht verstehen

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@liljump

das kommt dann auf meine frage zurueck.dass menschen nicht glauben,WEIL sie nicht verstehen aha und wenn ich dir sage das du glaubst weil DU nichts verstehst?

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@liljump

Nur weil sie es nicht verstehen müssen Atheisten noch lange keine begrenztes Wissen haben.

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@nules

gott ist eine erfindung des menschen. man wusste in frühen zeitalter viele geschehnisse niemanden zu ordnen weil es noch keine wissenschaften gab wie im heutigen sinne. das beste beispiel war das feuer: kaum hatten die menschen ein feuer gesehen haben sie es erst einem gott zugeordnet bis sie überhaupt draufgekommen sind wie ein feuer entsteht. der glaube hat sich trotzdem erhalten, da viele versuchten feuer zu machen und es gelang ihnen nicht. also kann man wirklich nur sagen gott ist eine kraft, mehr nicht.

riara wenn du wirklich ein christ wärest würdest du nicht eiskalt hier antworten. dir sagt der satz "gott vergib ihnen denn sie wissen nicht was sie tun" gar nichts. und ich sage dir warum:du bist kein wahrer christ ein wahrer christ spricht freundlicher als du. sorry aber du protzt nur so vor "christenheit"

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Irgendwie wundert mich es gar nicht, dass der Fragesteller diese Antwort als die beste (bzw. hilfreichste) Antwort auszeichnete.

Sie passt ihm prima in den Kram - um nicht zu sagen: ins Weltbild.

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@Buchfink

Tja, lieber Buchfink, Recht hast Du!
Und um mal japanische Kampfworttechniken anzuwenden .. das liegt dann wohl daran, dass
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"Viele (..) sich halt leider nicht die Mühe (machen), zu hinterfragen, von der Oberfläche wegzudriften usw..."
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In diesen Fällen mutiert GF halt immer wieder zu einer Meinungsbestätigungsanstalt ;-))

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@holodeck

ich sag ja nicht dass atheisten die mit begrenztem wissen sind,es sind alle menschen

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@liljump

Gott! bewahre mich vor den schwarzen Löchern menschlicher DENKFAULHEIT. Die Möglichkeit des besserWissen ist gegeben. Kaum jemand nutzt sie. Das ist der Punkt.
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Guck Dir doch nur mal die von Dir preisgekrönte Antwort an. Die strotzt vor lauter Milchmädchenrechnungen. Die hat jeder Geisteswissenschaftler im Grundkurs Logik und Erkenntnistheorie schon längst ad acta gelegt.
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Und obwohl wir die Dinge dann klarer und nüchterner betrachten können, begrenzt das die Möglichkeit eines wie auch immer gearteten göttlichen Prinzips in keiner Art und Weise. Ganz im Gegenteil .. ab hier wird es erst wirklich spannend!

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Also ich finde die Antwort auch nicht gerade erhebend, allerdings freut mich die Betroffenheit der Nichtglaeubigen, denn das ist genau der Schmarrn, den ich mir als Christ jeden Tag reinziehen darf, man ist geneigt der Frage deswegen ein Puenktche zu verleihen...:-)

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Und wer hat den Gott gemacht ? Ist er durch Zellteilung entstanden ? Und wo kamen dann die Zellen her ?

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@SeniKirsche

Ich finde diese Diskussion hier sehr erschreckend bzw. traurig. Atheisten und Gläubige schmeißen sich gegenseitig Beleidigungen an den Kopf wie beschränkt doch die andere Seite wäre. Was soll das? Bringt uns das irgendwie weiter? Niemand kann beweisen, dass es Gott gibt, niemand kann aber auch beweisen dass es ihn nicht gibt. Mit so einer Diskussion kommt man doch nicht weiter. Wäre es nicht besser, den Glauben (oder Nichtglauben) eines jeden Menschen zu akzeptieren?

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@latifa86

Ich bin auch etwas erschüttert, dass hier Party ohne mich gefeiert wird!

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Kommt Ihr mir mal Heim!!!

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@SeniKirsche

@ SeniKirsch!

@ GOTT HAT NIEMAND GEMACHT, weil Er von Ewigkeit ist!

Im Gegensatz zur Materie ist diese nicht ewig, denn sie hatte einen Anfang!

@ Denn ohne GEIST gibt es auch keine MATERIE!

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@evangelista

Der unbeweisbare Gott bekommt also die Ausnahme zugestanden, die Du der bewiesenen Materie nicht zugestehst?

Warum?

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@Solipsist

@ Der EINMALIGKEIT GOTTES steht nichts gegenüber und ist auch mit nichts vergleichbar, sonst wäre Gott nicht Gott!

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@liljump

Nö. Kommt über den Rahmen einer reinen Behauptung ja nicht hinaus.

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@Solipsist

@ Dann ist Deine auch nicht mehr als eine Behauptung! Gleiches Recht für beide!

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@evangelista

genauso ist es. gott war von ewigkeit und alles was war ward durch ihn. vgl johannesevangelium erstes kapitel.

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@coppa

Klingt als wäre das was in der Bibel steht, die Begründung und Erkläung dafür, was Wahrheit ist.

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Weshalb meinst Du die Bibel erzähle die Wahrheit?

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@Solipsist

weil es die schriftliche überleiferung von damals ist, von zeitzeugen, und di emündliche überlieferung ausm alten testament. es ist gottes Wort als solches

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@evangelista

wenn er "existiert" dann wohl er all allumfassendes in sich nicht begrenztes nichts die luft dir bäume szs. die umarmung der erde und wieviele dieser erden gabs wohl schon oder entstehen ständig =?

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schonmal überlegt wieviele planeten durch sollche gotteszufälle entstanden sind selbst wenn ok aber der urknall selbst wohl eher zufall und das was draus entstand unser schicksal und eigentlich ist wie mit universum ist beweglich um sich selbst laut G.Galilei und wieder nicht laut relativitätstheorie was für mich heißt es ist weder unendlich doch auch endlich wobei wie unendlich nicht mal wahrnehmen könnten bzw unser ansicht der welt von unserm hirn und visuellen möglichkeiten abhängig ist . am ende existiert +- oder gott/hölle nur in vorstellung da bsp hölle...du stirbst und meist bist geschockt aber eher einsichtig deinen taten gegenüber wenn du nun beschämt oder sauer über dich selbst bist erschaffst du so deine eigene hölle und richtest dich selbst wies vorher noch biologisch bei bewusstsein auch tatest nur da warste meist so auf andes fixiert ...usw rum wie num von gegenteiligem egal was gibts meist nix wirklich alles ist in bewegung...und wenn nicht,..wer sagst dir die paar % die du deines hirnes nutzt? oder wie DU als mensch die welt siehst. so kann man am ende wissenschaft und glauben irgendwie bsp deiner aussage verbinden und wiedertum nicht ,am ende alles wieder null

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Ich glaube an Gott, ohne Frage, aber ich kann Gott nicht direkt erklären oder gar beweisen. Ein Erklärungsversuch wird immer indirekt bleiben. Wissenschaftliche Elemente können in einen Hinweis auf Gott nur sehr begrenzt einfliessen. Gott würde dann zu sehr die Rolle eines Lückenbüssers einnehmen, der erst dort anfängt, wo wir mit der Wissenschaft nicht mehr weiterkommen. So kann es nicht sein, dafür ist mir der Glaube an Gott zu wertvoll. Natürlich kann man annehmen und durchaus logisch nachvollziehen, das der Urknall genau so wie die Entstehung des Lebens auf der Erde (chemisch) auch ohne den Eingriff Gottes hätte geschehen können. Bei der Frage nach einem "warum"? ist für mich nichts sinnvoller als von Gott auszugehen. Die Frage wäre dann höchstens, gibt es überhaupt ein "warum"? Erst dort fängt eigentlich der Glaube an Gott an. Dann wird auch unerheblich an welchen Gott wir glauben. Die Schönheit eines Glaubens an Gott völlig unabhängig von Raum und Zeit (die Frage wer Gott erschaffen hat stellt sich mir nicht) ist der ebenfalls vorhandenen Spannung einer völlig ohne Gott möglichen Enstehung des Universums nach meiner Überzeugung überlegen.

Wenn die Menschen an Gott glauben wollten, würde das automatisch bedeuten, das sie auch Verantwortung für Ihr Leben übernehmen müssten! Zum Beispiel gut mit den Mitmenschen umgehen!

Wer aber gerne krumme Dinge tut, der wird sich hüten, den Gedanken zuzulassen das es Gott gibt!

Andere Menschen haben einfach ein falsches Bild von Gott, und glauben deswegen nicht daran!

ein falsches bild von gott? wie soll man ein bild von jemandem haben den es nicht gibt?

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Glauben dann Priester nicht an Gott ?

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@fragetierchen

ja...solche priester sind nur scheinheilig.....man sollte es verbieten!!

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So wie die Priester, die sich an Kinder vergreifen, gut mit ihren Mitmenschen umgehen. Glaube macht noch keine guten Menschen.

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@Encephalone

Stimmt, solche Priester bilden sich nur ein zu Glauben! Aber wer wirklich glaubt tut niemandem mehr weh!

An den Taten sollt Ihr sie erkennen! (Nicht an den Worten)

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