Wieso denken einige dass es bewiesen ist, dass es Gott nicht gibt?

...komplette Frage anzeigen

18 Antworten

Einen beweis gegen gott kann es nicht geben, genausowenig wie gegen die griechischen, römischen oder sonst welche gottheiten, sowie gegen irgendwelche bahauptungen eines irren, in seinem garten stehe ein zauberbaum, ebenso gibt es aber auch keine beweise für die eben erwähnten sachen und jemand der seriös ist, würde dem nicht widersprechen! Lg

Hallo KoernerbrotBP,

da du noch nicht lange dabei bist: Gib mal oben in der blauen Ecke unter Suchen einige Begriff ein (Existenz Gottes....usw. und ähnlich). da wirst du dann feststellen:

- Das Thema ist unendlich behandelt.

- Es gibt keine Beweise gegen Gott, nur Gründe.

- Es gibt keine Beweise für Gott, nur Gründe.

- Glauben oder Nichtglauben ist Entscheidungssache für etwas, was man für sinnvoll und einsichtig hält.

Übrigens: Wenn man etwas nicht begründen kann, findet man häufig Formulierungen wie: Es ist schon seit längerem bekannt...wie alle wissen....bekanntlich....es ist sonnenklar, dass....

Es gibt Argumente, die einige Leute akzeptieren und andere nicht. Das kommt oft bei Themen vor, wo Leute unterschiedliche Ansichten haben.

Selbst gut begründete Positionen werden nicht von allen Leuten vertreten, sogar nicht von allen Leuten mit guter Bildung. Wenn du hier auf dieser Webseite Fragen über Evolution durchforstest, werden dir sicher auch viele Fragen auffallen, wie "Warum glauben Leute an die Evolution, obwohl sie nicht bewiesen ist?"

Beweise oder gute Gründe erkennt man nicht daran, dass sie niemand leugnet.

Das macht es also nicht absurd anzunehmen, man hätte gute Gründe, wenn man Leute kennt, die sie leugnen. Man muss dann allerdings annehmen, diese Leugner hätten irgendwo falsch gedacht oder würden nicht genug wissen. Und die Skeptiker genauso.

Die Skeptiker wären in dem Fall Agnostiker. Die Leugner die Theisten.

Neben der Frage, wer von den drei Parteien nun recht hat und warum die anderen Leuten falsch liegen, gibt es noch eine pragmatische Seite, die man beachten sollte: Es hat wenig Sinn an etwas zu apellieren, was viele Leute nicht glauben. Selbst, wenn sie dabei falsch liegen. Denn um deiner Argumentation zu glauben, müssen sie auch die Prämissen glauben.

Wenn es also gute Gründe für Atheismus gibt - ich finde, es gibt sie - ist es selten ein kluger Schachzug, Leuten zu erklären: "XYZ ist der Fall, weil es keinen Gott gibt." Es gibt so viele Gläubige, dass ich weiß, dass mir viele Leute nicht glauben werden. So kann ich sie also nicht von XYZ überzeugen.

Was du gelesen hast klingt nach irgendeiner voreingenommenen Religionspropaganda.

Egal ob ein Gott ist mehrere Götter: die Beweislage ist identisch:

Zwar kannst du keinen Wissenschaftlichen Beweis gegen die Existenz eines oder mehrere Götter führen, aber Du wirst auf Grundlage logischer inkonsistenzen in religiösen Überlieferungen beweisen können, daß viele Götter SO WIE BESCHRIEBEN unmöglich existieren können.

Ich halte diese Streitfrage für ziemlich sinnlos. Augenscheinlich wird davon ausgegangen, dass es über das physikalische Universum hinaus nichts gibt. Tatsächlich baut aber jeder für sich auch sein eigenes kleines Universum auf. Gelegentlich hört man auch sagen, jemand lebe in seiner eigenen Welt, was ziemlich genau auf den Punkt ist. Wenn also jemand aus Überzeugung sagt: "Gott gibt es!", dann gibt es ihn - zumindest in seiner eigenen Welt, und zwar aufgrund deshalb, weil er sagt, dass es ihn gäbe. Wenn viele Menschen dies sagen und eine ähnliche Vorstellung von Gott haben, dann spricht man von einer Religion und innerhalb dieser Religion gibt es einen gemeinsamen Gott oder auch Götter. Für Leute, welche diese Überzeugung nicht teilen, gibt es halt keinen Gott. 

Um einen greifbareren Vergleich heranzuziehen: Jemand sagt seinem Partner: "Ich liebe dich." Wie soll das bewiesen werden, wenn man auf jede weitere Handlung, die als Beweis dienen sollte, entgegnet, es sei alles nur vorgetäuscht? Die Person liebt ihren Partner, weil sie selbst es so wahrnimmt - Ende der Diskussion. Fragen nach stichhaltigen Beweisen führen unausweichlich ins Leere und dennoch liebt die Person ihren Partner. 

Zur Info: Ich selbst glaube nicht an einen Gott, wie dem Gott im Christentum, Islam oder Judentum, glaube aber auch nicht, dass das physikalische Universum aus sich selbst heraus entstanden ist. Es ist aber nur meine persönliche Meinung, die ganz bestimmt keine Allgemeingültigkeit besitzt, wie ich oben ausführlich beschrieben habe.

"(...) jemand lebe in seiner eigenen Welt, was ziemlich genau auf den Punkt ist. Wenn also jemand aus Überzeugung sagt: "Gott gibt es!", dann gibt es ihn - zumindest in seiner eigenen Welt, und zwar aufgrund deshalb, weil er sagt, dass es ihn gäbe."

Das stimmt. Auf diesen Gedanken bin ich auch schon (seit einer ganzen Weile) gekommen. Im Johannesevangelium steht ja "und  Gott war das Wort" (kai theos ên ho logos) - Gott ist also ein Wort
(im Original steht "logos", das ist ein bisschen umfassender, Gott ist auch die Logik, die Folgerichtigkeit).

Dadurch, dass jemand an Gott, an die Demokratie, an die Liebe glaubt, und sich entsprechend verhält, ruft er dieses Prinzip in die Existenz. Auch die Liebe kann man nicht sehen oder wiegen. Man sieht sie nur am Verhalten der Menschen. 

Das passt zu einer alten Mythologie der Aborigines. Die Dinge um sie herum (Felsen, Pflanzen, Wasser, Tiere) existierten in ihrer Vorstellung nur deswegen, weil sie (von Menschen) besungen wurden. Würden die Lieder aufhören, würden die Dinge auch aufhören zu existieren.

en archê ên ho logos - am Anfang war das Wort

1

Da hast du etwas falsch verstanden:

Es ist nicht bewiesen dass es Gott nicht gibt, aber niemand kann beweisen dass es ihn gibt.

Es ist gar nicht möglich, etwas zu beweisen, was es nicht gibt :-) Der Beweis muss umgekehrt erbracht werden.

Ganz einfach. Weil viele denken, wenn sie die Bibel wörtlich nehmen und das durch wissenschaftliche Beweise entkräftet wurde, es also auch keinen Gott geben kann. Dabei übersehen sie, dass die Bibel kein wissenschaftliches Buch ist und sie nur Geschichten aus der Sicht der menschen erzählt.

Nichts kann beweisen, dass es Gott nicht gibt. Erst recht nicht mit menschlich/wissenschaftlichen Methoden.

So wie es keine Beweise für ihn  gibt, so gibt es keine Beweise gegen ihn - das ist die Kernessenz von Göttern.

Die die denken es gäbe Beweise gegen "Gott" haben sich wohl noch nicht wirklich mit dem Thema auseinandergesetzt. Reden eben nur.

Alles Wissen bezieht sich auf die physische Welt, also das Universum. Da Gott aber nicht von dieser Welt ist (bzw. wäre), sondern diese Welt von Gott, wird es auch niemals Beweise für oder gegen seine Existenz geben. Deshalb spricht man auf der einen Seite von Wissenschaft und auf der anderen Seite von Glaube!

Den Glauben erfährt man nicht durch wissenschaftliche Erkenntnisse, sondern aus einem eigenen, inneren Gefühl heraus. Alle Erklärungen, wie Gott angeblich aussieht, wie es in seinem Reich zugeht, alle Engel und Teufel usw. sind nur Versuche, den eigenen Glauben bildhaft zu machen. Letztlich bleibt Gottes Reich für uns unvorstellbar. Vielleicht denken deshalb so viele, daß seine Nicht-Existenz damit bewiesen wäre.

Weil sie sich von Reden, Schriften, usw. " überzeugen "  haben lassen, dass es so ist.

Spätestens, wenn sie ihren eigenen Tod schauen, haben sie die Möglichkeit zu erkennen, dass es nach dem Tod weiter geht, dass es tatsächlich einen Gott gibt. Dann brauchen sie keinen  " Beweis "  mehr.

Normal läuft das so ab:

- Behauptung (es gibt Gott) , Experiment (können wir Gott zeigen), Analyse (wir konnten Gott nicht zeigen), Ergebnis (Gott gibt es nicht).

man sucht nicht nach Beweisen das etwas nicht existiert, sondern danach ob etwas existiert...

Warum willst du beweisen das es etwas nicht gibt, wenn nicht bewiesen ist das es etwas gibt, ist der Umkehrschluss, das es nicht existiert, doch einfacher.

Nicht übel nehmen aber das ist so schlecht geschrieben, dass das falsch verstanden werden könnte - die Frage selbst.

Es gibt keine Beweise gegen Gott aber viele belügen sich halt gerne und tun einfach so.

Aber es gibt keine beweise gegen einen Gott!!!

Du, Gott hatte alle Zeit der Welt, um sich bemerkbar zu machen. :p  Warum bittfein muss man denn seine Nichtexistenz beweisen ?

Die Schlussfolgerung dass es keine Götter gibt ist logisch, allerdings gibt es keine Beweise dafür, dass es keine Götter gibt, denn das ist unmöglich.

Man kann nicht beweisen, dass etwas nicht existiert. Ich könnte mir ein beliebiges Fabelwesen ausdenken und niemand könnte beweisen, dass es nicht existiert.

Bei dem Maßstab den du anlegst könnte man also auch nicht behaupten, dass es den Osterhasen nicht gibt, denn es gibt keine Beweise gegen einen Osterhasen.

Nach allem was man über Religionen weiß, sind sie menschengemacht. Ein göttlicher Einfluss konnte bislang nicht nachgewiesen werden.
Auch das Universum ist so wie man es annimmt, wenn man davon ausgeht, dass keine Götter existieren.

Folglich ist es logisch anzunehmen, dass es keine Götter gibt, so wie es logisch ist anzunehmen, dass es keinen Osterhasen und keine Zahnfee gibt.

Sätze wie "Es gibt keinen Osterhasen" oder "Es gibt keine Zahnfee" würdest du sicher akzeptieren ohne darauf hinzuweisen, dass es gegen deren Existenz keine Beweise gibt.

das ist mangelndes erkenntnisvermögen aus denkbequemlichkeit

Wie willst du beweisen, dass es keinen, im Weltall rumschwebenden, pinken Elefanten gibt, der auf Spanisch Lieder singt, während er Gitarre spielt?

Man kann bei vielen Sachen nicht beweisen, dass es sie nicht gibt, aber entweder gibt es keine Beweise dafür, dass es so etwas gibt, weshalb man auch nicht an so etwas glaubt oder etwas ist so absurd, dass man denkt, es sei nicht möglich, dass es so etwas gibt. 

Braucht es einen Beweis, dass es den Elefanten nicht gibt, damit du sagst den gibt es nicht? ;)

Solange es Spiegel gibt, hat man keine Ausrede (1.Mose 1,26-27).

Weil es so ist.

Es ist wissenschaftlich anerkannter Fakt das alle Götter freie Erfindungen sind und mit ein wenig Recherche kann man das ebenfalls leicht erkennen.

Die Geschichten der "heiligen" Schriften sind aufgewärmte Mythen und Märchen anderer antiker Völker, die weitaus älter waren. Von den Widersprüchen, Paradoxen und Logiklücken ganz zu schweigen.

Etc.etc.

Das viele oder Alle Geschichten erfunden bzw. ausgeschmückt sind mag bewiesen worden sein, nicht aber wurde wissenschaftlich eindeutig wiederlegt dass es Gott/Götter gibt. Denn es muss ja kein Gott sein so wie sich das die Menschen vorstellen. 

Fühl dich nicht getriggert, ich gehöre keiner Religion an aber ich bin Realist.

0

Wo sind die beweise?

0
@KoernerbrotBP

nicht aber wurde wissenschaftlich eindeutig wiederlegt dass es Gott/Götter gibt

Das ist auch nicht nötig, wenn bewiesen wurde das alle Informationsquellen über Götter/Gott reine Fiktion sind. Du fragst auch nicht ob bewiesen wurde dass es keine Feen oder Meerjungfrauen gibt, weil du weißt dass die Medien in denen sie vorkommen, Fiktion sind.

Desweiten wurde es bewiesen dass es keinen Gott/Götter gibt, denn jeder Widerspruch, jeder Logikfehler, jedes Paradoxon in der Beschreibung selbiger ist ein Beweis gegen sie.

Denn es muss ja kein Gott sein so wie sich das die Menschen vorstellen. 

Aber er/sie/es muss den Mindestanforderungen des Vokabels "Gott" entsprechen, ansonsten ist die Bezeichnung unzutreffend.

Und bereits diese Mindestanforderungen sind bereits widersprüchig, unlogisch und paradox.

Wo sind die beweise?

Du bist bisher in mehr als 3 Diskussion über dieses Thema die Beweise für seine Existenz schuldig geblieben. Daher gehe ich davon aus, dass du keine hast.

Beweise gegen seine Existenz sind u.a.:

.) Bibel und
ähnliche (andere) Quellen über Gott wurden bereits der unwahren
Aussagen überführt

.)
Allmachts-Paradoxon

.)
Allwissenheits-Prüfungs Logikfehler

.) Jesus ist Horus

.) Widerlegung der
biblischen Schöpfungslehre durch die Wissenschaft

.) Erschaffung der
Existenz- Logikfehler

.) Der biblische
Beweis für die Nichtexistenz von Jesus

.) Unheil widerlegt
Gott -nach Epikur

.)
Allgegenwärtigkeit-Hölle-Logikfehler

.)
Teufel-Logikfehler

.) Unvereinbarkeit
göttlicher Intervention oder Unterlassung selbiger

3

An "Andrastor":

Du argumentierst beispielhaft so, als würde man sagen, es ist wissenschaftlich bewiesen, dass 1+1 = "Gott ist nicht" ergibt.

Es macht so keinerlei Sinn und führt zu NULL Erkennbarkeit !

Logik spricht klar für eine schöpfende "UrFORM", weil es ein schöpfendes "Nichts" - logischerweise - nicht geben kann !

Oder sind wir und alles "um uns herum" nur "Nichts" ?

Paradoxien und Widersprüche solltest Du hier schon stichhaltig aufzeigen können, anstatt solches nur plump von Dir zu geben.

Es gilt zwischen "alten Schriften" unterscheidend zu erkennen.       Dieses Erkennen liegt im tiefgründigen Detail - was Dir völlig abgeht.

Zeigt sich urteilsfähige Kompetenz bei Dir, indem Du diese einfach abwertend als "aufgewärmte Mythen und Märchen" bezeichnest !?

Bring doch Deine "wenige Recherche" erstmal "auf den Tisch" ! 

"Etc. etc." - was zeigt uns das ?  Da ist nur "heiße Luft" dahinter !

Ich rede nicht von Religion(en) !  Die lasse man ganz außen vor !!

0
@AllesLiebe12

es ist wissenschaftlich bewiesen, dass 1+1 = "Gott ist nicht" ergibt.

Keine Ahnung woher du diesen Unsinn nimmst. Das macht natürlich keinen Sinn, aber auf diese Art argumentiere ich auch nicht.

Logik spricht klar für eine schöpfende "UrFORM

Nein, tut sie keinesfalls.

weil es ein schöpfendes "Nichts" - logischerweise - nicht geben kann !

Was daran liegt dass es ein "Nichts" generell nicht geben kann, egal welche Attribute du ihm zuschreibst.

Deine Aussage ist mehr als unlogisch.

solltest Du hier schon stichhaltig aufzeigen

Habe ich bereits gemacht, siehe oben. Lies doch die Beiträge erst bevor du darauf antwortest.

Es gilt zwischen "alten Schriften" unterscheidend zu erkennen.

Ja, stimmt schon, ein mittelalterliches Kochrezept und der Mishra-Mythos sind beides alte Schriften, aber grundsätzlich verschiedene Texte und Inhalte.

Dieses Erkennen liegt im tiefgründigen Detail - was Dir völlig abgeht.

Aha... ich nehme mal stark an dass du diese falsche Behauptung deshalb von dir gibst, weil ich beim Lesen der Bibel nicht auf deine verklärten und offensichtlich realitätsfremden Schlüsse gekommen bin.

Was die Recherche anbelangt, kann ich deine Bildung nicht für dich übernehmen (auch für andere UserInnen nicht). Ich kann dir nur die Richtung weisen, lesen und forschen dahingehend musst du selber.

Wenn dir die Richtung "alte Mythen" nicht ausreicht, gibt Bescheid, ich grenze das dann gerne weiter für dich ein. Mach ich aber nicht immer automatisch weil ich mir die Mühe nicht für UserInnen antun möchte, die ohnehin kein Interesse daran haben.

Wen es interessiert, lässt mich das für gewöhnlich wissen.

Im übrigen konntest auch du bei bisher keiner Diskussion jemals Beweise für die Existenz (d)eines Gottes nennen.

0

Beweise für göttliche Inspiration der Bibel: 1. Die Prophezeiungen die sich bis heute erfüllen. 2.Die Archäologischen Funde betätigen die Aussage der Bibel haargenau!!! Bisher gab es keinen der gegen die Bibel spricht.

0
@KoernerbrotBP

Widerlegung deiner sogenannten "Beweise":

1. Die Prophezeiungen die sich bis heute erfüllen

Die meisten "Prophezeihungen" in der Bibel wurden rückwirkend getroffen. Sprich sie wurden prophezeiht und niedergeschrieben nachdem das prophezeihte Ereignis bereits eingetreten war.

Die anderen sind so allgemein formuliert dass man immer ein Ereignis findet, dass zu den Prophezeihungen passt. Dasselbe Prinzip wird u.a. bei heutigen Horoskopen benutzt.

Bauernfängerei, nichts weiter.

Desweiteren gibt es derartige "Prophezeihungen" auch in allen anderen "heiligen" Schriften, wie dem Koran, den jüdischen Schriften und den Schriften von Scientology. Bedeutet das jetzt dass sie alle Recht haben?

2.Die Archäologischen Funde betätigen die Aussage der Bibel haargenau

Absolute Falschaussage.

Es gibt nicht einen Fund der die Aussagen der Bibel beweist, hingegen hunderte die die Aussagen widerlegen.

Zum Beispiel ist bewiesen dass es nie eine globale Flut gab, schon Leonardo daVinci konnte das beweisen.

Die Welt ist älter als es die Bibel behauptet.

Sie spricht in keinem Wort von Dinosauriern.

Der Mensch entwickelt sich weiter, nicht zurück, das gilt für alle Lebewesen der Welt.

Die Bibel beschreibt geographische Begebenheiten falsch (zwei Städte an unterschiedlichen Flussseiten, obwohl sie an derselben liegen z.B.)

u.v.m.

Sie alle aufzuzählen würde Wochen dauern.

Du solltest dich wirklich mal objektiver Informieren und nicht nur auf religiösen Propagandaseiten.

0

Was möchtest Du wissen?