Wieso Demonstrieren die gegner von Stuttgart 21 immer noch?

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6 Antworten

Gewohnheit. Überzeugung wird nach einer gewissen Zeit zur Gewohnheit.

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Langeweile, vielleicht hoffen Sie ja noh was bewirken zu können....und ja sie werden morgen Vormittag auch wieder da stehen...

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Kommentar von Lukas1996Lukas
24.04.2016, 00:54

Lustigerweise sind die Mehrheit dieser Demonstranten(eher Nervensägen die den Volkswillen nicht Respektieren können)alte Leute )die Typischen Fortschritts verhinderer  mit dem Spruch "Ja zum alten und bewährten,")

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Die Gegner sagen - und nicht zu unrecht - das die Fragestellung auf dem Stimmzettel verwirrend war...

Nicht wenige haben den Text nicht verstanden.

Hätte man simpel gefragt, sind sie für oder gegen die Baufortsetzung wäre das Ergebnis vermutlich anders ausgefallen.

Auch wieder gewollte Psychospielchen der Elite - die damit Stimmen bekam, die eigentlich dagegen waren...

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das hat z.B. damit zu tun, daß die Volksabstimmung auf Lügen beruhte:

- damals hieß es noch, das Projekt wird nicht teurer als 4.500.000.000 EUR. Heute sind wir schon bei 6,8 Milliaren, und es ist noch kein Meter Schiene verlegt

- damals wurde von einer höheren Leistungsfähigkeit gesprochen. Aber bereits beim "Faktencheck" (Schlichtung) hat man die Zahlen schöngerechnet: man hat als Grundlage genommen, wie viele Züge heute den Stuttgarter Bahnhof anfahren - aber nicht, wie viele ihn anfahren könnten. Für die S21-Simulation wurden Züge, die um 11:59 einfuhren, zur Stunde 12 gerechnet. So wurde eine höhere Leistungsfähigkeit von S21 hingetrickst. Jedem normal denkenden Menschen muss klar sein, daß 8 Gleise (S21) nicht mehr leisten können als 16 Gleise (heute).

- dass das Projekt "demokratisch legitimiert" ist, ändert nichts daran, daß das Projekt Murks ist.

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Vor der Volksabstimmung: "das Projekt kostet maximal 4.500.000.000 EUR. Wenn es teurer wird, ist es unwirschaftlich

Nach der Volksabstimmung: "das Projekt kostet offiziell mindestens 6.800.000.000 EUR"

Bei Projektstart: "Der neue Bahnhof leistet doppelt so viel wie der alte"

Nach der Schlichtung: "der neue Bahnhof leistet lediglich 30% mehr, als der alte heute - obwohl der alte Bahnhof selbst 50% leistungsfähiger ist, wenn er voll ausgelastet wäre"

Vor der Volksabstimmung: "von der Baustelle wird man kaum etwas mitbekommen; da müsste man den Kopf schon in einen Kanaldeckel stecken"

heute: endlose Staus, U-Bahn-Unterbrechungen, Verspätungen

Vor der Volksabstimmung "es ist alles genehmigt und legitimiert"

heute: wichtige Baugenehmigungen fehlen - ohne die kann das Projekt gar nicht an den Start gehen

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wer einmal ..... dem glaubt man nichts, und selbst wenn er ......

es wird ein unendliches grab? auch wird die sicherheit nie so gorss sein wie der bahnhof oben denn der hat schon den krieg überlebt?

es ist auch eine frage der bürgerferne?

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