Wieso darf der Staat mir eigentlich verbieten, Drogen zu mir zu nehmen?

21 Antworten

Der Staat nimmt sich so einige Frechheiten heraus, dreisterweise unter dem Deckmantel der Fürsorgepflicht. Wenn du verrmst, dann auf einmal zeigt er so garkeine Fürsorgepflicht, läßt dich einfach im Dreck drin stecken. Folglich heuchelt er, wenn er vorgibt für dein Wohl dazu sein. Das Eigenwohl aknn ja eigentlich nur der Einzelne selbst bestimmen und nicht irgend so ein anonaymer Staat, der lediglich den Zuchtmeister abgibt.

In der deutschen Sprache hat der Begriff "ich will dir helfen" eine Doppelbedeutung und verheißt meist nix Gutes, wenn es vom Zuchtmeister namens Staat kommt. 

Im Grunde genommen ist dem nur an der Wohlfahrt des Kapitals, dem Geld, dem Privatbesitz en Gros gelegen und alles andere täuscht er nur vor. 

Tatsächlich schränkt er auch den weichen Drogenkonsum nur deshalb ein, weil er so seine Schatzis, die Pharmakonzerne schützen will. Die meisten Menschen würden nämlich bei völliger Freigabe von Cannabis auf die bescheuerten Psychopillen pfeifen, schon weil die kein tolles Feeling geben und zudem so allerlei Nebenwirkungen haben.

Weil der Staat um deren (Pahrmafirmen) Umsatz fürchtet, verbietet er auch die natürlichen Drogen, verteufelt sie gar.

Nur Deppen, Spießer und Gauner segnen die staatliche Willkür ab.

Die allermeisten Leute sehen bei dieser Diskussion leider nicht, dass in einer Gesellschaft, in der nur negativ-Werbung gemacht wird, vermutlich mehr und gefährlicher konsumiert wird, als in einer Gesellschaft in der offen mit der Thematik umgegangen und aufgeklärt wird.

Beispiel: Portugal. Alle Drogen entkriminalisiert, jetzt, ein Jahrzent nach der Entkriminalisierung haben sie bessere Kontrolle über die Problematik als alle anderen westlichen Länder und vor allem niedrigere Konsumraten. Schade, dass das immer unter den Tisch getreten wird...

Das ist etwas problematisch. Zuallererst tut er das um die Volksgesundheit und auch die Volksproduktivität zu erhalten. Außerdem ist der Staat ja demokratisch durch seine Wähler legitimiert, daher nimmt er das Recht. Allerdings ist die Drogenpolitik auch teilweise etwas zu streng, besonders wenn es um z.B. Cannabis geht. Hier wurde nachgewiesen, dass eine Legalisierung vorteilhaft wäre, aber aus irgendwelchen Gründen hält man am Verbot fest.

Die Gründe kommen aus den USA. Vor 1945 hieß die Pflanze noch Hanf und kein Hahn krähte danach.

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@scatha

Vor 1945 hieß die Pflanze noch Hanf

Die Pflanze heißt auch heute noch so.^^

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Das heißt der Staat hält die Bevölkerung einfach für zu bescheuert um selbst entscheiden zu können was gut für einen ist und was nicht, ok.

Ganz einfach erklärt.. würden sie beispielsweise Cannabis legalisieren, hätten sie einen Teil ihrer “Macht“ an uns verloren. Außerdem würde uns das ja einen Teil unserer Freiheit wieder geben.. und das wolln sie schon gar nicht. 

BRAV BLEIBEN! WENN DU ETWAS MACHST WAS PAPA NICHT WILL WIRST DU BESTRAFT! Kindergarten.. 

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