Wieso bringt sich fast niemand mit Opiaten um?

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5 Antworten

Wenn Du schonmal gesehen hast wie jemand an einer "Überdosis" stirbt, hat sich für Dich diese Frage grundlegend erledigt.

Strangulieren, nicht erhängen, ist da die absolut beste Methode.

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Kommentar von WastedYout
14.10.2016, 09:31

Für einen Beobachter ist das schlimm aber ich denke jemand der zu viel Heroin oder Morphium genommen hat kriegt gar nichts mehr mit

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Kommentar von WastedYout
14.10.2016, 10:16

Ich denke jeder der schonmal irgendwann auf Opiaten gewesen ist egal ob im Krankenhaus oder zuhause weiß was ich meine

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Stimmt. Man kommt leicht heran an diese Gifte (z.B. Heroin), schläft ein mit Euphorie und wacht nicht wieder auf. Im Fall von Opioiden wird die Atemdepression durch eine Störung im ZNS erreicht, d.h. subjektiv hat man das Gefühl hinreichend mit Sauerstoff versorgt zu sein. Etwas anderes ist die Atemdepression durch das PNS. Menschen die daran sterben müssen, kämpfen bis zuletzt um jeden Atemzug. 

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Kommentar von Glueckspilzler
14.10.2016, 05:34

Ich glaube die Bezeichnung "Gift" für Opiate ist da irgendwie falsch gewählt, da sich ein Gift dadurch auszeichnet selbst bei geringen Dosierungen aufjedenfall schädlich für den Körper zu wirken.

Selbst bei Heroin handelt es sich um eine Substanz, die sich bei normal wirksamen Dosen erstmal nur an verschiedene Opioid-Rezeptoren bindet.

Erst die erhöhten Dosierungen können lethale Folgen haben.

Aber so ist es doch bei handelsüblichen Sachen wie Salz, Zucker etc. nicht anders.

Man kann sich mit sogut wie allem irgendwie überdosieren, selbst mit Wasser.

Im reinen Begriff der Verhältnismäßigkeit müsste man dann entweder alles als Gifte betiteln oder den Opiaten nicht allgemeingeltend den Begriff "Gift" aufstempeln.

Da könnte man sich auch an Paracelsus orientieren.

Sorry für die Kleinigkeit, nur war mir das tatsächlich etwas diffus ausgedrückt. ^^

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Kommentar von Seanna
14.10.2016, 09:44

Schon Paracelsus sagte: "Die Dosis macht das Gift." - theoretisch kann man sich sogar mit ner Überdosis Wasser umbringen, auch wenn das nicht einfach und sehr unangenehm ist.

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Das größte Problem ist wohl, dass man relativ lange braucht um zu sterben.
Stell dir vor, mitten im Rausch nimmst du dein Leben plötzlich anders wahr und merkst, dass es sich eventuell doch lohnt zu leben.
Doch wenn du das merkst, ist es schon zu spät. Die Substanz ist überdosiert in deinem Körper. Du musst also eventuell noch Stunden leben, mit dem Gedanken weiterleben zu wollen, aber nichts gegen den, in einiger Zeit eintretenden Tod machen zu können.

Außerdem besteht bei dieser Selbstmordvariante, genau wie bei allen anderen, die Möglichkeit, dass du überlebst.
Hast du dir "nur" den Arm aufgeschnitten musst du "nur" mit einer Narbe weiterleben.
Hast du allerdings überdosiert aber überlebt, kann das unabsehbare Folgen für deinen Körper haben. Du könntest zum Pflegefall werden und im schlimmsten Fall sogar Bewegungsunfähig, was dir die Chance auf einen zweiten "Versuch" nimmt.

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Kommentar von WastedYout
14.10.2016, 09:50

Ich denke wenn du so viel Heroin oder Morphium intus hast wirst du nichts mehr merken abgesehen von Pseudo guten Dingen außerdem sind Opiate nicht toxisch. Kleine Frage warst du schonmal im Krankenhaus auf Morphium oder hast andere leichtere Opiate genommen?

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Kommentar von WastedYout
14.10.2016, 10:08

Dir ist das Leben in dem Moment egal

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Kommentar von Maarduck
14.10.2016, 11:27

>Du musst also eventuell noch Stunden leben, mit dem Gedanken weiterleben zu wollen, aber nichts gegen den, in einiger Zeit eintretenden Tod machen zu können.

Dafür gibt es Gegengifte. Rechtzeitig behandelt überlebt man meistens.

>Hast du dir "nur" den Arm aufgeschnitten musst du "nur" mit einer Narbe weiterleben. 

Das Gehirn kann hierbei irreversibel durch Sauerstoffmangel geschädigt werden.

>Hast du allerdings überdosiert aber überlebt, kann das unabsehbare Folgen für deinen Körper haben. Du könntest zum Pflegefall werden und im schlimmsten Fall sogar Bewegungsunfähig, was dir die Chance auf einen zweiten "Versuch" nimmt.

Davon habe ich noch nie gehört. Hast du dafür eine Quelle?

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Eine Atemdepression ist ganz bestimmt nichts angenehmes. Wie kommst du darauf?

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In Voraus, Chris Miles ist geil.

Zu deiner Frage: Man stirbt trotzdem nicht schmerzlos, ist genau wie mit Überdosis Schlaftabletten, man schläft nicht einfach ein und stirbt schmerzlos. Genau wie bei Opiaten, zu ersticken ist niemals schön und schmerzlos, egal wie high du bist. Man spürt es trotzdem, man kann sich nur nicht bewegen. 

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Kommentar von WastedYout
14.10.2016, 09:34

Ne ich hab mal gehört das Leute auf Morphium oder guten Heroin gar nichts mehr mitkriegen aber mal was anderes hättest du Interesse an der F*ck it LP?

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Kommentar von WastedYout
14.10.2016, 19:18

Ich meine die 2te F*ck it LP

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