Wieso bringt eine Therapie nix?

12 Antworten

Also mir hat meine Therapie was gebracht. Es kommt auch stark mit auf die Einstellung des Patienten an. Von nichts kommt nichts und wer sich hinsetzt und sich denkt: jetzt bin ich hier, also muss es mir ja bald besser gehen, kommt nicht weit.

Ich WOLLTE etwas ändern. Ich hab mir gesagt: will ich wirklich ein Leben leben, in dem ich vor Angst nicht einmal mein Essen kaufen kann, weil ich dann mit den Kassierern reden muss? Und ich habe mich gegen dieses und für ein gesundes und glückliches leben entschieden. Und dafür muss man auch was tun.

Wenn du einmal in der Woche zur Therapie gehst und ansonsten lebst, wie bisher, wird das nichts. Dann muss man halt, wie ich, seine Angst überwinden, zum Imbiss gehen und sich was zu Essen bestellen. Auch, wenn dabei die Hände zittern und man kaum ein Wort rausbekommt. Dann muss man das immer und immer wieder machen, bis man das irgendwann ohne auch nur darüber nachzudenken, kann. Die Therapie ist der erste Schritt in ein neues, gesundes Leben, aber wenn du das nicht selbst in die Hände nimmst und auf eigene Faust was änderst, kannst du noch so oft wöchentlich über deine Gedanken reden. Es wird nichts bringen, wenn der Rest der Woche weiterhin so aussieht, wie davor.

Sowas ist nicht mein Problem

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Gibt viele therapien. Psychotherapien, entzugstherapien, Chemotherapie... Eine therapie ist jede behandlung die bei einer krankheit oder behinderung helfen soll.

Manche sind effektiver als andere.

Eine Psychotherapie ist in der Regel recht effektiv, wenn man sich Zeit nimmt und die Therapie annimmt.

Kann ich nicht bestätigen

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Nur weil sie dir nicht den gewünschten Erfolg bringt, heißt es nicht, dass Therapien im Allgemeinen wirkungslos sind.

Was machst du denn für eine Therapie und wie lange schon?

Vielleicht bei Dir nicht. Es gibt Menschen, inkl ich selbst, da hilft Therapie...

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