Wieso braucht jeder Muskel einen Antagonisten (Gegenspieler)?

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4 Antworten

Muskeln können sich nur zusammenziehen, aber nicht aktiv strecken. (Das wäre technisch nur mit wesentlich höherem Aufwand realisierbar als ein weiterer Muskel als Gegenspieler, da man nicht nur Zugfestigkeit sondern auch Knickfestigkeit bräuchte.)

Der Gegenspieler eines Muskels muss nicht unbedingt ein weiterer Muskel sein, es reichen auch elastische Bänder oder Druck (Schließmuskel). Die Bewegung lässt sich jedoch wesentlich schneller und genauer steuern, wenn der Gegenspieler auch ein Muskel ist.

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Weil man sonnst den zum Beispiel Arm ausstrecken könnte aber nicht mehr zurück nehmen könnte.

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Das Prinzip ist Zug, also Verkürzung der Muskeln und Gegenzug, zwecks Rückkehr zur ausgangslage. Der Gegenzug erfolgt gleichfalls über Muskelverkürzung.

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jeder Muskel braucht etwas zum strecken, und etwas das ihn wieder zurück zieht denke ich. Hat ich mal in der Schule, obs komplett stimmt weiß ich nicht, ist aber logisch find ich 😁

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