Wieso beten bzw. Glauben Menschen an Gott oder Götter?

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20 Antworten

Es ist eigentlich schon bei der Eingangsfrage:

Wieso beten bzw. Glauben Menschen an Gott oder Götter?

Früher konnten sich die Menschen vieles nicht logisch erklären, WARUM Dinge so sind wie sie sind. So entstanden meiner Meinung nach die ersten Religionen. Als Ich begann an Gott zu glauben, so entwickelte Ich mich stetig weiter.

Ich wurde stärker, intelligenter, selbstbewusster etc. das reicht mir schon als Beweis, aber darauf möchte Ich vllt. später noch eingehen.

Hey liebe Community, ich würde gerne erfahre oder wissen weshalb Menschen beten glauben usw. Überhaupt tun ?


Ich blicke da seit meiner Kindheit nie durch und auch wenn ich getauft bin versteh ich dieses Kirchen getuhe und Bibel nicht...

Und da ich mir immer schon dumm vorkam mit dem beten da es zu nie was gebracht hatte früher.

Du verstehst es nicht, das macht nicht's keiner zwingt dich dazu. Es brachte dir eben nicht's, dann bist du wahrscheinlich jemand der mehr auf Tatsachen schaut.

Als Kind verstand Ich's auch nie muss Ich zugeben, aber jetzt bin Ich 19,5 Jahre alt und so langsam beginne Ich es zu verstehen. Vielleicht hast du dann eine andere Überzeugung im Leben.

LG Dhalwim ;) :D <3

Bei mir geht das, was ich mir von meinem ehem. kindlichen Glauben noch bewahrt habe, weit in Richtung Deismus. Ich kann mir Gott als eine Art Ursprung des Ganzen vorstellen, gehe aber nicht davon aus, dass Gott die Erde oder gar den Menschen erschaffen hat.

Hervorgebracht hat uns das Weltall. Auch diese Vorstellung ist phantastisch. Es würde uns auf der Erde vermutlich nicht geben, wenn nicht vor einigen Milliarden Jahren ein Supernovae in unserer kosmischen Nachbarschaft implodiert wäre und dadurch die Elemente, die wir heute auf der Erde finden, und die für die Entstehung des Lebens notwendig sind, entstanden wären.

Ähnliche Dinge geschehen ständig auch an anderen Orten im Weltall und wir können sie messen und beobachten. Leben entsteht durch Abiogenese und entwickelt sich durch die Evolution. Ich denke nicht, dass dafür Gott notwendig ist.

Gott sehe ich eher sehr sehr fern. Ich finde allerdings den Gedanken tröstlich, dass er vielleicht nach dem Tod eine Bedeutung hat. Da steckt natürlich auch etwas Wunschdenken hinter.

Religiösen Fundamentalismus, wie er in der heutigen Zeit insbesondere noch im Islam zu finden ist, lehne ich ab .

Religionen wurden aus diversen Gründen von den Menschen erschaffen. Zu Beginn sollten sie wohl Antworten auf Fragen liefern, welche unsere primitiven Vorfahren nicht selbst beantworten kommten. Wie enstand das Leben und die Arten? Woher kommt der Blitz oder die Sonnenfinsternis? Etc. 

Später sollten sie wohl auch zur Stärkung des sozialen Zusammenhalts dienen. Sie sollten den Menschen etwas geben um das sie sich sammeln konnten.

Und schließlich kam auch noch der Aspekt der Macht hinzu. Religionen nieten eine hervorragende Möglichkeit Menschen zu kontrollieren und große Massen gefügig zu machen. Viele Herrscher der antike und des Mittelalters leiteten ihren Herrschaftsanspruch von den Willen ihrer jeweiligen Götter ab. So wurde eine Auflehnung gegen den Herrscher zu einer Auflehnung gegen den jeweiligen Gott der Kultur. Bei der damaligen Religiösität der Bevölkerung ein hervorragender Weg um sich der unangefochtenen Herrschaft sicher zu sein.

Heute sind diese Funktionen veraltet. Antworten auf die Fragen des Kosmos liefert die Wissenschaft, sozialer Zusammenhalt kann durch andere Quellen entstehen und die Herrschaftsform des Königs von Gottes Gnaden ist glücklicherweise in den zivilisierten Teilen der Welt schon lange Geschichte. 

Götter dienen verschiedenen Zwecken. 

Sie übernehmen die Elternrolle, wenn man erwachsen ist. es ist immer jemand da, der auf einen aufpasst, alles zum Guten wendet und einem sagt, was man zu tun hat. 
Dass sie nicht existieren, ist dabei egal. Wichtig ist, dass es den Gläubigen so vorkommt. 

Sie geben Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod.
Es ist zwar nur falsche Hoffnung, aber anscheinend so verlockend, dass viele daran glauben wollen, tatsächlich glauben es aber die Wenigsten, sonst würden sie sich auf ihren Tod freuen.

Sie geben den Gläubigen die Illusion von Gerechtigkeit. Wenn sie jemand ungerecht behandelt, ihren Gott beleidigt oder sich nicht wie der Gläubige in Selbstkasteiung übt, dann kann sich der Gläubige sicher sein, dass nach dem Tod die Quittung dafür kommt. Die Bösen werden bestraft und seine Mühen und Entbehrungen zahlen sich aus. Gott wird schon dafür sorgen
Da nach dem Tod aller Wahrscheinlichkeit nach nichts kommt, ist auch das eine Illusion.

Sie geben Antworten auf die großen Fragen des Lebens. Woher kommen wir? Warum sind wir hier? Was kommt danach? Was soll ich mit meinem Leben anfangen? usw...
Es sind zwar nur Scheinantworten, aber den Gläubigen reicht das.

Für die unter den Gläubigen, die nicht zwischen richtig und falsch unterschieden können, gibt es eine Regelwerk, an das es sich zu halten gilt.
Unter diesen regeln sind viele, die wir heute ablehnen, zum Beispiel die Vorschriften, wer wofür zu steinigen ist, oder wie man mit seinen Sklaven umgehen soll.
Die ganzen Regeln und Vorschriften sind zwar von Menschen gemacht, aber Gläubige sind sich sicher, dass es von ihrem Gott kommt. Die Regeln die nicht in die heutige Zeit passen, kann ein Gläubiger gekonnt ignorieren.

Götter geben Trost. Auch wenn man ganz alleine ist, man kann mit seinem Gott reden und ihm seine Sorgen erzählen. Das sind zwar Selbstgespräche aber es funktioniert ähnlich wie Autosuggestion

Wenn man irgendwas ganz dringend braucht, kann man zu Göttern beten und hoffen, dass der Wunsch in Erfüllung geht. Man könnte auch die Kloschüssel darum bitten, es hätte den gleichen Effekt. Wichtig ist aber die falsche Hoffnung, die so ein Gebet bringt. Die Hoffnung, dass sich alles irgendwie zum Guten wendet. Tut es das nicht, gehört alles zu Gottes Plan. Was auch passiert, man wird in seinem Glauben bestärkt, das nennt man auch Selbstimmunisierung. 

Das einzige reale, was der Glaube bieten kann, ist eine Gemeinschaft von Gleichgesinnten. Die findet man aber auch außerhalb von Religionen, dafür ist der Glaube an Zauberwesen nicht erforderlich.

Götter übernehmen für die Erwachsenen also die Rolle, die die Eltern früher hatten, als sie einem Kleinkind noch sehr mächtig und besonders klug vorkamen, so als ob sie alles könnten.
Dafür müssen die Götter nicht existieren, es reicht der feste Glaube an sie und schon erkennt man sie überall und wird noch mehr von ihnen überzeugt, einfach weil man alles im Sinne des eigenen Glaubens interpretiert und andere Möglichkeiten ausschließt.

Von dieser Vorstellung können sich nicht alle lösen, wenn sie erwachsen werden. Das liegt daran, dass immer noch viele Kinder indoktriniert werden. Die glauben auch als Erwachsene wirklich daran, ignorieren die Widersprüche und Paradoxa, weil sie nach einer erfolgreichen Indoktrinierung einfach nicht in der Lage sind, ihren Glauben zu hinterfragen. Das macht eine erfolgreiche Indoktrinierung aus.

Nicht zu glauben ist schwerer. Man muss über Moral nachdenken, mit offenen Fragen und dem unausweichlichen Ende klar kommen, damit leben, dass es eben keinen Anspruch auf Gerechtigkeit oder ein happy End gibt und vieles mehr. Mir ist aber die hässliche Wahrheit lieber, als ein Bündel noch so schöner Lügen.

Menschen glauben generell, weil es ihnen hilft die welt zu erklären, das gibt ihnen sicherheit und hoffnung. Deswegen sind auch viele so versessen drauf! Das gebet dient der kommunikation mit der gottheit des jeweiligen glaubens, menschen denken durch das gebet das was sie sich wünschen zu bekommen, sorgen oder ängste mit einer höheren instanz zu teilen oder auch ihren wunsch nach gerechtigkeit zu äußern. Wenn das für dich nicht funktioniert, dann ist es ok, bei mir nicht mehr.

Menschen tun das, weil sie daran glauben, dass sie selbst Geschöpfe eines "großen und einzigartigen Schöpfers" sind, welcher Gott genannt wird und außerhalb unserer menschlichen Wahrnehmungsmöglichkeiten existiert.

Dem Glauben geht voraus, dass diese Menschen sich mit den jeweiligen Religionen befasst und in diesem Zusammenhang Erfahrungen gemacht haben, welche sie von der realen Existenz Gottes (je nach Religion) überzeugt haben. In anderen Worten - mangels definitiver, menschlich nachvollziehbarer Beweise "vertrauen" sie durch ihre ganz individuellen Erfahrungen darauf, dass Gott Wirklichkeit ist.

Man sollte sich nicht über diesen Glauben "erheben", denn so wenig Gott nach unseren wissenschaftlichen Möglichkeiten beweisbar ist, so wenig ist seine Nichtexistenz bewiesen. Und nur zu glauben, es dürfe nichts existieren, was wir mit unseren menschlichen Sinnen und Mitteln nicht nachweisen können, ist meiner Meinung nach etwas zu kurz gegriffen.

Der gemeinsame Glaube an eine Sache führt zur Gruppenbildung, und in der Gruppe ist man stärker als allein. Diese Tendenz zur Gruppenbildung hat sich in der Evolution durchgesetzt. Und der Gruppenzwang bring die Menschen oft dazu Dinge zu tun, die sie allein nie tun würden - auch schlechte Dinge. Es ist ein Machtinstument, ein (leider) sehr erfolgreiches.

Sündenbewusstsein und Moral

---Mit dem Paradiesrausschmiss ist dann eingetreten, mit Bezug auf die moralische Gesamtauffassung des Menschen, daß er sich als sündig fühlte, während er unfähig gewesen wäre, in die Sünde zu verfallen, wenn er im Paradies geblieben wäre, in dem Stande des instinktiven Geführtwerdens durch göttlich-geistige Mächte.
---Während er da unfähig zu sündigen war, also sündlos geblieben wäre wie ein bloßes Naturgeschöpf, ist er fähig geworden zu sündigen durch dieses Selbständigwerden gegenüber den göttlich-geistigen Mächten.
---Und es trat dann in der Menschheit dieses Sündenbewußtsein auf: Ich als Mensch bin nur dann nicht sündig, wenn ich meinen Weg wiederum zurückfinde zu den göttlich-geistigen Mächten. Was ich durch mich selber beschließe, das ist als solches sündhaft, und ich kann nur die Sündlosigkeit erringen dadurch, daß ich den Weg zu den göttlich-geistigen Mächten wiederum zurückfinde.
---Und dazu benötige ich unbedingt die Religion, damit mich diese auf meinem Weg stützen kann.

Schade, dass Du nach keinem Gebet das Gefühl hattest, dass es etwas bringt. 

Ich kann diesen Sachverhalt nicht bestätigen. Zumindest eine innere Ruhe gibt es bei mir nach einem Gebet  fast jedes Mal. 

Den Placeboeffekt kenne ich natürlich auch, aber meine Gebetserhörungen gehen weit über eine solche Scheinwirkung hinaus. Ich habe mal eine Zeit lang ein Tagebuch darüber geführt und bin noch heute erstaunt, was das Gebet alles bewirkt hat. 

Klar ist, ein Gebet kann man nicht mit einem Geldstück vergleichen, dass man in einen Apparat einwirft und es kommt der gewünschte Gegenstand - das Gebetsanliegen - heraus. Sonst gäbe es in Deutschland wahrscheinlich 80 Millionen Beter. Gerade bei einer grösseren Sache muss man auch länger dran bleiben. 

Wenn das Gebet Wirkung zeigt, dass ist es oft auch nicht genau so, wie man es sich wünscht. Immer wieder denke ich, man dieser Gott hat Humor oder er gibt mir viel mehr, als ich mir gewünscht habe.  

An einen Gott und entsprechende Verheißungen zu glauben, kann selbst in schlimmsten Zeiten, Hoffnung, Zuversicht und dadurch Kraft geben. Außerdem kann es, je nach vermittelten Werten, dazu führen, dass man nach besseren Eigenschaften strebt, beispielsweise bessere Charaktereigenschaften durch eine entsprechende Lebensweise zu entwickeln.

hier sind einige Argumente, um an Gott zu glauben:


Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet
nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein Leben nach dem Tod zu glauben.


In der Bibel stehen erfüllte Prophezeiungen, z. B. zum Gebiet, was aus unserer Sicht der Nahe Osten ist. Es steht auch in der Bibel, dass falsche Propheten aufstehen werden. Es gibt aber noch viel mehr erfüllte Prophezeiungen. Funde zeigen, dass die Bibel gut überliefert wurde.

Ich habe auch Sachen erlebt, die meinen Glauben gestärkt haben.

Sie können im Internet nach Videos gucken, in denen Menschen erzählen, dass beten etwas bringt. Ich kann Ihnen auch einen Link schicken, wenn Sie wollen.




Wozu brauchen aber so viele einen Gott?

Als Erklärung für ihre Existenz, auch wenn die durch Gott natürlich nicht erklärt wird. Als Trost für Menschen, die einen anderen verloren haben und nach dem
Sinn des Ganzen suchen. Als Hilfe für die Ängstlichen, als Stütze für
die Einsamen. Es ist nicht ganz und gar lächerlich, sich einen Freund
herbeizufantasieren, der einem hilft. Vielleicht hilft er nicht so sehr
wie ein echter. Aber ein eingebildeter Freund kann besser sein als gar
nichts.

http://www.stern.de/panorama/wissen/mensch/richard-dawkins--gott-existiert-mit-grosser-wahrscheinlichkeit-nicht--3274534.html

Ich bin fest davon überzeugt, dass es einen Gott gibt, der uns erschaffen hat und kann nur beschreiben, warum ich persönlich an den Gott glaube, der sich uns m. E. in der Bibel offenbart und davon überzeugt bin, dass die die Bibel das ist, was sie von sich selbst behauptet, zu sein: Gottes wahres Wort und Offenbarung für die Menschen (vgl. 2. Timotheus 3,16; 2. Petrus 1,21).

Für mich gibt es für die Wahrheit dieser Aussage viele Gründe, z. B. ihre Argumentation, ihre Logik und ihr Aufbau, die Einzigartigkeite ihrer Entstehung und Überlieferung, der Bereich "erfüllte Prophetie" usw.

Einige Gründe dafür werden z. B. hier aufgeführt: http://gottesbotschaft.de/?pg=3048

Wenn die Bibel recht hat...
- gibt es einen Gott
- hat unser
Leben einen wirklichen Sinn und eine Zukunft, die über das irdische
Leben hinaus in eine wundervolle ewige Existenz reich
- kennt und liebt dieser Gott jeden einzelnen und nimmt Anteil an unserem Leben
- trennt uns Sünde (unser Egoismus und seine Folgen) von Gott
- bleibt diese Trennung auch über den Tod hinaus bestehen, wenn wir nie bewusst auf die Seite Gottes treten
- gibt es weder eine Wiederverkörperung (Reinkarnation) noch Höherentwicklung noch Selbsterlösung
- sind Himmel und Hölle Realitäten
- gibt es nur einen Weg, mit Gott versöhnt zu werden
- können wir über unsere Zugehörigkeit zu Gott eine klare persönliche Gewissheit erlangen

Gegenfrage : Warum sind der Arzt und auch der Psychologe davon überzeugt , das es den Pleceboeffect gibt , wenn dieser nach menschlichem Ermessen garkeine Ursache hat ? Weil sie grundsätzlich Wissen , das da , wo es eine Wirkung gibt , diese auch eine höhere Ursache hat  ( Siehe : Logischer Satz vom hinreichenden Grunde ) ! Und ebenso besagt die Logik : " Selbst dann , wenn du die höhere Ursache einer Wirkung nicht zu erkennen vermagst , mußt du nichts destotrotz davon ausgehen , das sie existent ist ! Und in der gleichen Situation befindet sich der Glaubende : Er weiß nicht , was die höhere Ursache seines Glaubens ist , aber : Das er glaubt , das weiß er ganz sicher ! So sicher , wie der Arzt weiß , das es den Placeboeffect gibt !  Hierin liegt die für dich unverständliche höhere Ursache verborgen , warum es den Glauben an Gott gibt . Und so , wie der Philosoph R. Descartes sprach " Ich denke , also bin ich " , hat der gläubige Mensch ebenso das Recht zu sagen " Ich glaube , also ist Gott " !! So wundere dich nicht über die Tatsache der Menschen , die an Gott glauben !!!

Die Religion gibt dem Leben einen Sinn. Sagmal was ist eigentlich los, warum denken alle, dass es Gott nicht gibt nur weil die Wissenschaftler dass Geschaffene dokumentieren? Das eine schließt das Andere nicht aus!
Es kommt beim Beten nicht darauf an, wie lange man betet und heult, Gott erhört einen da ganz sicher nicht. Wir müssen beim Beten mit dem Wort Gottes übereinstimmen und sein Wort ist die Bibel. Aber weißt du überhaupt, was das ist? Der Fehler der Menschen ist, dass sie allen ernstes glauben, sie müssen nur lang genug betteln um etwas zu empfangen. Man empfängt im Glauben und Glaube bedeutet Vertrauen. Und wann hat man Vertrauen? Wenn man eine Beziehung zu Jemandem aufgebaut hat und das haben die Meisten zu Gott nicht. Gott hat uns nach Seinem Bild geschaffen, dass galt früher genauso wie heute, Gott kennt unsere Situation und möchte mit uns reden. Dummerweise kommen die Meisten nur dann, wenn sie was brauchen.

Tipp: Schau dir doch mal in YouTube It's Supernatural an, dass sind tolle "Serien" sag ich jetzt mal. Also das ganze ist natürlich kein Fail sondern echt. Der Moderator befasst sich da seid über 35 Jahren mit der Bibel und läd da immer Gäste ein, die Erlebnisse mit Gott hatten bzw haben. (Heilung, Nahtoderfahrung,...) Die sind wirklich toll! ;)
https://m.youtube.com/.watch?v=UuaspWQVw6E
Vielleicht hilft dir das die Lebendigkeit Gottes zu erkennen. Diese Menschen haben Gott gesucht und gefunden. Und es ist ihnen nicht mit irgendeinem Gebet gelungen in dem sie sagen: "lieber Gott wenns Dich gibt mach bitte bitte dies und jenes" , sondern mit ernsthaftem Interesse! Diese Leute erwarten von vornherein nichts vom Gebet, deshalb ist sowas Zeitverschwendung. Markus 11:24: »Darum sage ich euch: Alles, um was ihr auch betet und bittet, glaubt das ihr es empfangen habt, und es wird euch werden.«
Das ist bei dem Bettelgebet wohl kaum der Fall!
Wir müssen unsere Rechte bei Gott kennen, wenn wir nicht vom Zweifel beraubt werden wollen!

Weisst du..du solltest dich mehr informieren..
Gott exestiert da gibt es keine Zweifel wenn man sich die Beweise ansieht....eines z.b von muslimischer Sich weil ich pers. zum islam konvertiert bin....europa sieht wie ein betender man aus...dann unter ihm das mittelmeer wenn man sich den globus anschaut sieht man das am mittelmeer allah auf arabisch steht..oder auf deiner hand steht ^| ist im arabischen eine wertvolle zahl nähmmich 18....die wissenschaft hat vor ein paar jahren herausgefunden wie der vorgang vom regen geht also wie der regen in die wolken kommt. natürlich wissen wir es wie der vorgang abläuft das wasser steigt vom meer aus auf in die luft und wird zum regen
Was die wissenschafr vor ungefähr 30 jahren herausgefunden hat stand schon in einem 1000 jahren alten buch das ungedähr 6 mal im buch erklärrt wird...oder wie das weltall entstanden ist  hat die wissenschaft auch vor 20 30 jahren erst herausgefunden, im qur'an der 1000 jahre alt ist wird das schon vorher erklärrt wie es entstanden ist....man muss nur lesen und nach der wahrheit suchen und man wird sie finden...!

wickedsick05 09.07.2016, 09:05

aha. und wo sind jetzt Beweise?

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aderone 09.07.2016, 11:02

Man findet viele Wahrheiten in Büchern. Ich glaube allerdings daran das es nur eine Wahrheit geben kann. Eine als ganzes und es ist und bleibt weiterhin immer wieder Disskusions thema wo sich die Geister scheiden wer oder was denn nun wirklich die Wahrheit ist. Ob es Christus ist der von sich selber sagte das er der Weg die Wahrheit und das Leben ist oder eben der Koran der anschließend nach der Bibel kam oder oder oder.. denke da macht jeder andere Erfahrungen und am Ende bleibt nur noch eine göttliche Offenbarung die uns helfen und uns die Augen öffnen kann wer oder was Wahrheit wirklich bedeutet.

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SibTiger 09.07.2016, 13:11

europa sieht wie ein betender man aus

Abgesehen davon dass ich da keine Ähnlichkeit feststellen kann: Dir ist schon bekannt, dass die Kontinente driften, und sich das Aussehen der Erdoberfläche, auch das Aussehen des Mittelmeeres und Europas ständig verändert?

Im ganzen Koran gibt es übrigens keine wissenschaftliche Aussage, die nicht mit viel Phantasie in so eine Richtung hin-gebogen wird. Der Koran beinhaltet ein durch und durch mittelalterliches Weltbild.

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dadita 09.07.2016, 13:49

Ach du meine Güte. Für deinen Gott gibt es genauso wenig Beweise wie für Thor, Odin, Zeus, Osiris, Anubis, Krishna oder eine beliebige andere Märchengestalt welche im Verlauf der Menschheistgeschichte als Gott verehrt wurde. 

Im Koran steht nichts dergleichen. Es stehen sehr wage Verse in welche religiöse Fanatiker wider besseren Wissens eine völlig andere Bedeutung hineininterpretieren. Der Wasserkreislauf wurde nicht erst vor 30 Jahren entdeckt. Auch die Enstehung des Kosmos wird im Koran nicht genauer dargelegt, als in der griechischen Mythologie. Und in beiden Fällen schlicht falsch.  

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Ehrlich gesagt weiß ich das nicht. Ich habe auf diese Frage eine Antwort finden wollen, was mir nicht geglückt ist. Auch versuchte ich eine Antwort zu finden, warum.

Der Hintergrund ist folgender: Gebete, die ich zu Gott schickte, darauf bekam ich eine 1:1 Antwort. Ohne diese Antwort zu Hinterfragen, glaubte ich Gott von ganzem Herzen. Das war ein großer Fehler. Die Antwort Gottes war eine einzige Lüge gewesen.

Nun versuchte ich, nachdem die Lügenblase Gottes nach 20 Jahren entgültig geplatz war, eine Antwort zu finden. Denkst du wirklich, das ist mir gelungen?

Antworten, die ich bekam: Gott ist kein Wunschkonzert. Daraus schließe ich, daß Gott lügt, weil es kein Wunschkonzert ist.

Du bekommst keine Antwort aus dem und dem Grunde

Meine Frage wurde einfach ignoriert oder das, was mir passierte, das gibt es nicht. Fakt ist, dass es mir passierte.

Du brauchst nur ein wenig Geduld und du bekommst eine 'Antwort. Ist das wirklich so, wenn ich ein wenig Geduld habe, weiß ich, warum Gott mich in einer Lüge leben läßt?

Gott erkennt dich dich. Heißt dass, wenn Gott Menschen nicht erkennt, lügt er?

Ich gehe zwar in die Kirche, verstehe aber den Sinn von Gebeten überhaupt nicht. Es ist wirklich keiner in der Lage, mir diese, dachte anfangs, einfache Frage zu beantworten.

pinkyitalycsb 09.07.2016, 22:18

Gebete sind Kommunikation mit Gott! Falls du allerdings immer dieselben von anderen Leuten zusammengestellte Gebete wie Gedichte aufsagen solltest, ohne mit dem Herzen dabei zu sein, wird dir diese Kommunikation nicht gelingen.

Bete mit deinem Herzen und deinen eigenen Worten! Schütte deinem Vater im Himmel dein Herz aus und höre gut zu, was Er dir zu sagen hat, was Er von dir erwartet und womit Er dich inspirieren will!

Gottes Antworten können keine Lüge sein! Vielleicht hast du sie nicht richtig verstanden oder aber nicht das Notwendige dazu getan, Seine Versprechungen zu erhalten.

Lies weiterhin in der Bibel, vor allem im Neuen Testament! Befolge alle Gebote und bete weiterhin um Gottes Führung! Aber akzeptiere auch Seinen Willen, wenn Er dich nicht dahin führt, wo du um jeden Preis hinwillst, ohne zu wissen, ob es gut für dich ist! Er weiß ganz sicher, was du verdient hast und was für dich das Beste ist!

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Man könnte genauso  gut fragen warum na es nicht tut?  Eine richrige Antwort gibt es darauf nicht.  

Ich bin einfach damit aufgewachsen und habe dadurch auch geweisse moralische und ethische Werte erworben die ich ohne meinen glauben wahrscheinlich  nicht nicht hätte oder anders.  

Auch hat mir und besonders meinen Eltern  der glaube zu G'tt geholfen mit der Situation  zurecht zu kommen als ich an Leukämie  erkrannt bin. 

Glaube ist entstanden um unerklärliche Dinge erklären zu können und in manchen Kulturen/Kreisen so fest verankert das es bis heute anhält.
Spiritualität (Aura/Bauchgefühl) existiert und das auch ohne den Glauben an eine Religion.

susan327 09.07.2016, 19:14

Ja dann frag dich mal, warum es unerklärliche Dinge gibt.

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aufnummersicher 10.07.2016, 05:05

Ich meine Dinge die in weiter Vergangenheit noch rätselhaft waren
Erde ist eine Scheibe,
Die Sonne dreht sich um die Erde, die der Mittelpunkt von allem ist usw. Es gab viele viele von der Wissenschaft wiederlegte religiöse theorien

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Ich frage mich viel mehr warum sie ,,nicht,, an den einen glauben wollen und stattdessen auf irgendwelche komischen Theorien festhalten die überhaupt kein Hand und Fuß haben.

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