Wieso bereut man viele Dinge erst im Nachhinein?

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9 Antworten

Weil man sich der Sache so sicher war oder weil man mein, man Müsse einfach gewisse Dinge tun, damit sich überhaupt was tut. Hinterher denkt man. Hätte man nur seinen Mund gehalten. Manchmal will man nur Gutes tun und Andere missverstehen dieses oder hören nich genau hin. Schon ist das Chaos da.

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Meistens denkt man währenddessen nicht drüber nach, was man macht und/oder was man sagt.

Kommt man erst mal zur ruhe und lässt sich das alles nochmals durch den Kopf gehen, fängt das schlechte gewissen an, weil man im Nachhinein wohl anders reagiert hätte.

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Weil man erst dann die Konsequenzen seines Handelns sieht und fühlt. Vorher hat man ja nur eine Vorstellung davon und denkt, das Richtige zu tun, hinterher weiß man es eben oftmals besser.

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Weil das Leben daraus besteht, aus seinen Fehlern zu lernen.

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Weil man dann erst merkt, wie andere leiden und aufgrund dessen Mitleid bekommt.

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Reue ist immer erst in der Folge einer Handlung oder Unterlassung möglich.

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Hallo,

aus dem einfachen Grund, da man vorher nicht nachgedacht hat, was man von sich gibt oder getan hat.

Manchmal ist man halt einfach zu spontan oder manche auch zu zögerlich. Man sollte halt immer alles abwägen und nicht kopflos vor sich hin agieren.

Dann passts meistens schon

LG

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Wann denn sonst?

Wenn man vorher wüsste, dass man es bereuen wird, würde man es nicht tun.

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Weil man danach erstmal etwas Ruhe hat nach zu Denken......dann kommen solche Gefühle auf.....oder Reue....

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