Wieso beleidigen einige Leute grundlos Religionen und möchten das Ausländer wegen einer Meinung zurück in ihr Land gehen?

32 Antworten

Moin,

also...kurz vorab: ich bin nicht rassistisch, diskriminierend, fremdenfeindlich oder rechtsradikal. Ich stehe zu meiner Meinung und kann mich auch ohne beleidigend zu werden darüber unterhalten oder diskutieren.

Ich glaube, die Menschen die in Foren, auf Facebook, Twitter o.Ä. - generell im Internet - den Islam angreifen oder beleidigen, sind zum Einen wütend - wütend auf unsere Regierung, auf die politische Lage, auf unsere Kanzlerein und natürlich wütend auf die Flüchtlingspolitik. Zum Anderen haben sie Angst. Sie sind machtlos - WIR sind machtlos. Wir haben keinerlei Einfluss auf unseere Politik - uns wird noch nichtmal ein Referendum zugesprochen. Für mich ist das hier keine Demokratie mehr, sondern entwickelt sich immer mehr zu einer wahren Diktatur. Leider.

Ich möchte kurz auf einige Phrasen deines Textes eingehen.

"Beispielsweise schreiben einige, das für mich Christen und Juden etc
Ungläubige wären, obwohl ich klar gesagt habe, dass sie es für mich
nicht sind."

Freut mich! Auch ich bin der Meinung, dass man grundsätzlich jegliche Art von Kultur und Religion tolerieren sollte. Ebenfalls jegliche Art von Sexualität, Glaube oder Werten. Aber nur, solange man damit keinem anderen damit schadet.

"Ich bin politisch Linksgrüner und stehe dazu, wieso werde ich wegen meiner Politischen Position beleidigt? "

Puh. Ja - dass du Linksgrüner bist ist klar. Die Grünen stehen ja auch voll hinter der Flüchtlingspolitik und würden am liebsten niemanden ausweisen. Dank Özdemir. Für mich ist diese Partei nicht tragbar - sie sollte verboten werden, genauso wie die NPD. KEINE Obergrenze zu schaffen und jeden Menschen Eintritt in unser Land zu gewähren, ist schlichtweg FALSCH und dass hier einiges im Land falsch läuft, hat man an Berlin und Anis Amri ja mal wieder gemerkt! Das macht auch mich sehr sehr wütend und bereitete mir sehr viel Angst.

Ich bin eine Frau und möchte in ein paar Jahren keine Angst haben, auf die Straße zu gehen, weil unsere Politik nicht mehr für unsere Sicherheit sorgen kann - und das kann sie nicht mehr. Der Zug ist abgefahren.
Die Deutsche Politk ist für mich eine sehr große Lüge - in jeglicher Form. Die deutschen Bürger (damit meine ich Alle Menschen, die einen deutschen Pass besitzen und nicht jene, die einer anderen Kultur angehören) haben hier nichts mehr zu sagen und fast keine Chance, die Lage zu ändern.

Im Allgemeinen haben die meisten Menschen Angst - Angst um unsere Zulkunft, Angst vor dem Flüchtlingsstrom, Angst vor dem Islam, Angst um ihre Sicherheit. Sie sind wütend - unglaublich wütend auf unsere Regierung, auf die Fehler von Merkel und vermutlich auch generell auf die Situation, weil sie sich machtlos und hilflos fühlen. Damit geht jeder anders um, manche primitver als andere.

Für mich ist klar, dass der Islam NICHT zur westlichen Kultur passt - egal ob er friedvoll oder radikal ist. Das ist nicht rassistisch, sondern einfach eine objektive Tatsache. Europa kann die Menge an Flüchtlingen nicht aufnehmen und Integration funktioniert nur, wenn beide Parteien es wollen und da sehe ich große Schwierigkeiten. Ich nenne nur ein Beispiel, dann werde ich diesen Text beenden. Kopfbedeckung ist für den Islam eine Art von Respekt gegenüber Allah, bzw eurem Gott. Sich zu bedecken als Frau und nur "verfügbar" für euren Ehemann zu sein. Für uns westlichen Frauen, hat das aber nichts mit Respekt zu tun, sondern mit Unterdrückung (von der Burka möchte ich erst gar nicht anfangen).Und als Frau ist man in jeglicher Art auf dieser Welt immer benachteiligt. Wir kämpfen seit Jahrzehnten mit unserer Emanzipation. Und das WIRD ein Problem. Nicht von den Frauen ausgehend - nein, von den muslimischen Männern ausgehend, die Hot Pens oder Tops als Sünde ansehen. In meiner Klasse hatten wir damals auch ein muslimisches Mädchen, sie war neunzehn, hat geheiratet und trug immer ein Kopftuch. Ich habe mich oft mit ihr unterhalten und sie war sehr nett. Streng gläubig. Wenn ich dann im Winter eine Mütze trug oder ein Klassenkamerad im Sommer eine Cap trug, dann war die erste Anweisung des Lehrers: Bitte zieh die Mütze ab, das ist respektlos, das weißt du doch. Aha. In meinen Augen unfair. Wieso soll ich die Mütze abziehen, wenn meine muslimische Klassenkameradin ihr Kopftuch anlassen darf? Weil es sich hier um Religion handelt? Freiheit? Gut, ich bin Atheist, ich bin nicht religiös, aber ich möchte meine Mütze dann absetzen, wann ich das möchte. Gleiches Recht für alle - oder nicht? Anscheinend nicht.

Also ich hoffe ich konnte dir ein wenig nahe bringen, was viele Menschen in diesem Land denken oder fühlen, ich kann nicht für ALLE sprechen, aber ich glaube für sehr viele. Der Hass auf den Islam hat oft nur indirekt etwas mit diesem zu tun, eher Hass auf unsere Politik und natürlich die Islamisten, die diese Religion als Vorlage zum Töten von Ungläubigen ausnutzen.

Lg

das ist sehr kompliziert und hat viele ursachen die man nicht alle nennen kann das dauert zu lange aber hier einige davon:

z.b. ist EIN Problem die Muslime sind eine minderheit schreien und fordern aber wie die Mehrheit und das stößt vielen sauer auf.

auch das Problem ist dass sich Muslime beleidigt fühlen weil über ihre
Religion Satire gemacht wird. DAS gab es in DE schon mit dem Christentum
und die haben es hinter sich. z.b. Film: 1979 "Das Leben des Brian" und viele millionen bsp. nun muss eben der Islam eine "Revolution" durchleben und seine fanatischen züge hinter sich lassen und sich an die Moderne anpassen. Schon die Christen haben sich mit händen und füßen gewehrt weil sie ihren alten trott nicht verlassen wollten...

kennst du ein Film "Das Leben des Muhammed"? Kinos würden brennen kähme sowas ans Tageslicht weil VIELE (nicht alle (muss man ja mittlerweile dazuschreiben weil viele nicht unterscheiden können zwischen vielen und allen)) Muslime ihre Religion ÜBER die Menschliche Unversehrtheit, ÜBER fremdes eigentum stellen, weil sie einfach eine andere Kultur haben die nicht zu unserer passt und ihrer Religion ein zu hohen stellenwert geben...

ein weiteres Problem ist unsere Politik und linker Rassimus.

z.b.

Der Islam-Dachverband hat in einem Comic den Märtyrertod verherrlicht.
Dem Ditib fehle Distanz, sagte das Innenministerium in
Nordrhein-Westfalen, und zog Konsequenzen. NRW beendet Zusammenarbeit mit Ditib

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-09/nordrhein-westfalen-ditib-ralf-jaeger-distanzierung

Nichts passiert. DAS ist ein schlag ins Gesicht der Opfer von Islamischem Terror in DE.

auch hier:

Der Imam Neil R., der seit acht Jahren in der Bilal-Moschee in Heilbronn
predigt, propagiere den „bewaffneten Angriffskrieg“ und eine als
„islamisch verstandene Sexsklaverei“ – so steht es in einem Artikel des
Landesamts für Verfassungsschutz Baden-Württemberg aus dem Jahr 2013. „Die Wortwahl des islamischen Aktivisten ist hierbei die Sprache des Rassismus“, sagen der Verfassungsschutz.

http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.verwaltungsgericht-stuttgart-imam-klagt-gegen-verfassungsschutz.f6f1f4e6-02ff-49d9-bb7b-d094aab7ccd0.html

seit 2013 bekannt und WIEDER nichts passiert. Das ist auch eine art Rassismus. Wenn der rechtsradikale den "bewaffneten Angriffskrieg" propagiert wäre die Hölle los ZURECHT. Imame dürfen das...

Es gibt aktuell viele schlechte Beispiele für diese Form eines “positiven” Rassismus. Er beginnt, wenn Polizeiführungen und Medien aus
bekannten politischen Gründen kriminelle Taten unter den Teppich kehren
wollen, wenn die “Gefahr” besteht, dass es sich bei den Tätern
vermeintlich um (schutzbedürftige) Flüchtlinge handelt, die aber in
Wahrheit nur Migranten sind, vor deren Kriminalität Einheimische
und echte Flüchtlinge geschützt werden müssen. Er steigert sich, wenn
diese Kriminalität – wenn sie denn nicht mehr geleugnet werden kann –
dadurch relativiert werden soll, dass man die banale Tatsache, dass auch
Einheimische Sexualdelikte begehen, in einem vergleichenden Diskurs in
den Vordergrund rückt.

https://linkezeitung.de/2016/01/10/ideologische-irrwege-linker-und-rechter-rassismus-im-fall-der-uebergriffe-auf-frauen-in-der-silvesternacht/

Ich sehe kaum Muslime die Atheisten beleidigen, aber umgekehrt sehr viele.

das ist nur eine rein subjektive wahrnehmung aber dazu kann ich mal unsere linksgrünen Politiker zitieren die auf solche pauschal behauptungen nur andersherum ausgesprochen werden:

"Das sind Einzelfälle"

um es vom politischen slang ins Deutsch Bürgerliche zu übersetzten "Leb damit und gewöhn dich dran". merkste was?

Es ist eine Frage, wodurch sich jemand beleidigt fühlt....

Was mir dabei aufgefallen ist, ist, dass Muslime sich oft deswegen schon beleidigt fühlen... wenn man etwas gegen den Islam sagt... auch wenn sie selbst als Mensch gar nicht beleidigt werden...

Das finde ich etwas merkwürdig.... und hat für mich ein Stück weit diktatorische Ansätze, und eine Art von Verbot einer freien Meinungsäußerung.

Die Haltung:

"Wer meine Ansicht beleidigt, beleidigt mich" ist schon sehr fatalistisch.

______________________________________________________________

Ich muss doch keine politische, religiöse oder ideologische Sache respektieren....ich sollte allenfalls den jeweiligen Menschen respektieren.

Beleidigen sollte man in der Tat keine anderen Menschen.

Dass Menschen unterschiedliche Ansichten haben, ist nun mal so.

Und dass viele daran arbeiten müssen, deswegen nicht beleidigend zu werden, das sehe ich auch so.

_______________________________________________________________

Wenn einem z.B. hier in GF etwas gefällt, kann man es liken, wenn nicht, kann man es disliken... aber das ist doch keine Beleidigung.

Auch wenn ich real sagen würde:

" Mir gefällt Deine politische oder religiöse Richtung gar nicht, da bin ich voll dagegen"

..ist es keine Beleidigung.

Beleidigend wäre es eher, wenn ich sagen würde:

"Wenn du so etwas glaubst, dann bist du ziemlich dumm..."

_____________________________________________________________

Ich sehe es auch so, dass jeder Mensch für seine Taten selbst verantwortlich ist...

niemand sollte z.B. sagen: "meine Religion schreibt es mir so vor"

allenfalls:

"ich will es so"

Wer sich auf Religion beruft, muss es sich gefallen lassen, dass andere Menschen dann zu dieser Religion etwas sagen, und darüber diskutiert wird.

Wer sich auf sich selbst beruft, mit dem kann man über ihn selbst diskutieren.

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