Wieso behauptet die Afd, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört, auch wenn die deutsche Verfassung alle Religionen erlaut?

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23 Antworten

Da Du schon viele - überwiegend sehr gute - Antworten bekommen hast: Lass mich Dir mit einem Gleichnis antworten, lieber Gutefrageuser:

Ein Bayer kriegt auch keinen holländischen Pass, bloß weil er ein Auto mit Anhängerkupplung fährt!

Wow, da legst di nieder! Ein hochintelligenter, geradezu genialer, brillant logischer Vergleich! Absolute TOP Antwort!!!

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DER Islam, von dem hier die Rede ist, also der Mehrheits-Islam Sunnitentum, kann nicht zu Deutschland gehören, weil das Sunnitentum, wie es sich selbst definiert, schon allein dadurch verfassungsfeindlich ist, dass es die Sharia als höchtes Recht beinhaltet und fordert.

Sharia und Deutsches Recht sind jedoch zu größten Teilen unvereinbar.

Um präzise zu sein, erlaubt die Deutsche Verfassung nicht alle Religionen. Das wäre eine zu pauschale Aussage; vielmehr besteht Religionsfreiheit für jeden einzelnen Bürger in Deutschland. Diese Religionsfreiheit endet jedoch da, wo die Rechte anderer Bürger beginnen. Ein gläubiger Sunnite darf in Deutschland also glauben, was er will, aber er darf nicht alles machen, was er will, bloß weil seine Religion ihm das erlaubt oder von ihm fordert.

Solange die islamischen Verbände die Tötungsanweisungen im Koran, die Frauendiskriminierung und das Verbot für Musliminnen, einen Nichtmuslim zu heiraten, nicht aufgeben, ist der Islam mit dem GG unvereinbar und kann also auch nicht "zu DE gehören". 
Historisch gehörte er ohnehin nie zu Europa. Im Gegenteil: Der Islam griff Europa fünfmal an. Im 8. Jahrhundert von Spanien aus, im 8. bis 11. Jahrhundert durch die Angriffe der islamischen nordafrikanischen Staaten auf die Südküsten Europas, 1453 durch die Vernichtung des Oströmischen Reichs, dann im 16. Jahrhundert und im 17. Jahrhundert (Türken vor Wien). Gegen diese 1000 Jahre sind die Kreuzzüge, die zwischen 1100 und 1300 liefen, eine kurze Periode. 

Habe zu diesem Thema, weil es mich angeht, schon einige Male Stellung genommen.Moechte mich deshalb nicht wiederholen.Trotzdem aber noch eins in aller Kuerze, der Islam als solcher gehoert selbstverstaendlich nicht zu Deutschland oder Europa, wohl aber die Menschen, die hier als sogenannte Gastarbeiter vor 20 oder auch 30 Jahren ins Land kamen,hier ihren Lebenszweck sehen, d h. arbeiten,leben Familie gruenden,oder schon als Fam. hier her kamen, Steuern zahlen und sich anstaendig und redlich auffuehren und die deutschen Gesetz achten und respektieren.Deutschland oder auch Europa, mit einigen kleinen Einsprengsel des Islams im Balkan, ist von seiner Tradition und Geschichte her ein fast zu 100% christlich, abendlaendisches gepraegtes Land und ich sehe keinen Grund dieses nun zu aendern.Ich bin, wie einige unter Euch wissen,selbst Moslem, kann mich aber trotzdem nicht mit dem Gedanken anfreunden, das der Islam zu Deutschland, gehoeren soll, weil es eben so nicht ist.Man muss trennen zwischen den Menschen oder der Religion

Tareq A.

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@Yankors

Das ist die erste vernünftige Stellungnahme eines Moslems zu diesem Thema, die ich auf GF lese. 

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Den Satz "der Islam gehört zu Deutschland" habe ich nie verstanden. Eine Religion gehört grundsätzlich nicht zu einem Land (ausser der Katholizismus zum Vatikan).

Aber man könnte sagen, dass die Essenz des Islams mit der Verfassung jeden Rechtsstaats unvereinbar ist. Du hast Religionsfreiheit erwähnt, und eben die lehnt der Islam ab. Also "gehört er zu Deutschland" - wie alle Ideologien, die die im GG festgelegten Freiheiten negieren - in dem Sinne, dass es sie Deutschland gibt. Aber nicht in dem Sinne, dass ihr Gedankengut als legitim anerkannt ist.

Da müsste man wissen, ob zum Islam auch die Sharia gehört.

Sharia wäre eine konkurrierende Gesetzgebung, und kann somit nicht zur BRD gehören.

Wenn nun im Islam gesagt würde: "Sharia ( Allahs Regeln) gelten überall, auch dort, wo man sie (noch) nicht ausüben kann"... DANN würde der Islam NICHT zur BRD gehören.

Sollte die Sharia jedoch nicht zum Islam gehören, und der Islam lediglich das persönliche Verhältnis zwischen Mensch und Gott beinhalten, ohne gesellschaftspolitischen Anspruch, dann wäre es anders.

Islam ohne Scharia gibt es nicht.

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@marylinjackson

Gibt es schon. Alevitische Muslime lehnen DIE Scharia kategorisch ab.

Für den Mehrheits- bzw. Sunniten-Islam gesprochen hättest Du allerdings recht.

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Allahs Regeln gelten für Muslime eigentlich überall. Deshalb werden auch manche Frauen auch in D noch von ihren Männern verfolgt, wenn die sich trennen wollen. Oder es passieren Ehrenmorde. Selbst eine liberale Muslima die in Berlin in einer Moschee praktizierte wurde von Glaubensbrüder angefeindet.

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Die Aussage der AfD ist richtig.

Der Islam ist keine reine Religion, sondern eine religionsgestützte Ideologie, die neben den geistigen Lehren die Herrschaft in Form des Kalifates anstrebt.

Dabei sind die gesetzlichen Regulierungen und Umsetzungen des Kalifates bekannt, und fern jeglichem humanitärem Gedanken, geschweige denn der Demokratie.

Der Islam verweigert sich ja sogar Selbstverständlichkeiten wie den Menschenrechten. Statt die allgemeinen Menschenrechte anzuerkennen, formulierte die Islamkonferenz in Kairo Menschenrechte für Muslime.

Als ernst zu nehmende Warnung dürfte hinsichtlich des Islam die Äußerung Erdogans dienen, der da auf einer Großveranstaltung in Deutschland sagte:

...der Islam ist nur solange säkular, wie er in der Minderheit ist.

Gleichsam ist schon jetzt aktuelles Vorgehen des Islam nicht hinnehmbar. Hierzu zählen:

  • Umgang mit Frauen
  • Umgang mit Homosexuellen
  • Umgang mit Andersgläubigen
  • Publikationen wie, "wie züchtigt man im Islam die Frau" oder das berüchtigte Kinder-Comic "Über die Schönheit des Märtyrertums"

Der Islam kann unter diesen Umständen niemals zu Deutschland gehören, und nach meiner Ansicht sollte sogar das Sektentum überprüft werden, mit eventuellem Verbotsbegehren.

Die Deutsche Verfassung erlaubt keineswegs alle Religionen, zum Beispiel die mit Menschenopfern und Witwenverbrennungen. Sie erlaubt auch keine Gewalt gegen Frauen, Zwangsheiraten und Ehrenmorde. Dieses ist nach dem Koran erlaubt.

Es ist ein Unterschied, ob du den Islam "erlaubst/duldest", damit die, die daran glauben möchten, diese Religion leben können, oder den Glauben der ganzen deutschen christlich-abendländischen Gesellschaft überstülpst.

Das ist so als würde man sagen, weil der Nissan in Deutschland verkauft werden darf, spiegelt der Nissan den Autofahrertyp ALLER Deutschen wieder!

Kann sein, dass das Beispiel etwas hinkt, aber so in etwa würde ich es mal beschreiben, um es einfach zu formulieren.

Es kommt darauf an, ob Du das Auto zweckentfremdest, so, wie es Anis Amris tat.

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"weil es stimmt" -  Okay, bei der AfD kann man diese Begründung nicht hernehmen, weil Sachen, die stimmen, oftmals von der AfD verdreht oder ignoriert werden.

Sie behaupten es, weil sie der Ansicht sind, dass es stimmt und zufälligerweise ist ihre Ansicht in diesem Fall berechtigt. Und ich würde mal schätzen, die Mehrheit (auch in der Politik) sind dieser Meinung - nicht nur die AfD.

Klar, nirgends ist festgelegt was unter "gehört zu Deutschland" fällt, aber dass der Islam nicht dazu gehört, obwohl er erlaubt ist, ist so einleuchtend und eindeutig wie diese Beispiele: Essstäbchen gehören nicht zu Deutschland, auch wenn sie erlaubt sind. Aborigines gehören nicht zu Deutschland, auch wenn sie erlaubt sind. Piñatas gehören nicht zu Deutschland, auch wenn sie erlaubt sind. Kim Kardashian gehören nicht zu Deutschland, auch wenn sie erlaubt ist. Etc.

Davon abgesehen ist es beim Islam sogar noch einleuchtender und sinnvoller sich von ihm zu distanzieren, da er nicht nur nicht zu Deutschland gehört, sondern sogar gegen die deutschen Werte und Entwicklung geht.

das du eine religion mit solch schwachsinnigen Beispielen vergleichst, dafür erstmal respekt (ironie off)

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@FoFoFo

Eine Religion kann man halt schlecht mit etwas vergleichen. Eine Ideologie eines anderen Landes (Chuch'e-Ideologie z.B.) passt nicht zu Deutschland. Besserer Vergleich. Allerdings würde man dann den Islam mit der Chuch'e-Ideologie vergleichen und das wäre auch schwachsinnig, daher Beispiele die sich nicht zum Vergleich eigenen, aber das Prinzip verständlich machen.

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@Freddy4

Und wie siehst du das mit dem Judentum? Gehört das auch in die Kategorie wie die Essstäbchen?

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@FoFoFo

Der fundamentalistische Sunniten- wie Schiiten-Mehrheitsislam, werter FoFoFo IST SCHWACHSINNIG!

Insofern passen Freddys Beispiele zu 100%!

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Sorry, aber dieses "gehört nicht zu Deutschland" ist dabei nichts mehr als ein subjektiver Geschmack, der in einem allgemein klingenden Satz formuliert wird.

Ob Essstäbchen zu Deutschland "gehören" oder nicht, kann ja kein einzelner entscheiden. Wenn die für mich zu Deutschland dazugehören, ist das eine ebenso valide Privatmeinung.

Deutschland hat aber ca. 80 Millionen Privatmeinungen.

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@OlliBjoern

"gehoert nicht zu Deutschland" ist keine subjektive Meinung, sondern eine berechtigte Feststellung die durch Geschichte und Tradition eindeutig begruendet ist.Deutschland ist ein christlich, abendlaendisches Land.Ich bzw meine Familie, sind schon Ende 1944 bzw Anfang 1945 nach Deutschland gekommen, zu einer Zeit als Deutschland vernichtet und geschlagen war,Dies nur durch ungeheures Glueck, denn in dieser Zeit wurde von den Serben alles was auch nur nach Deutsch aussah erbarmungslos nieder gemacht.Wir wurden doppelt gehasst, denn wir waren zusaetzlich Muslime.Trotzdem wurde wir aus Gruenden der Menschlichkeit als  Fluechtlinge aufgenommen und konnten uns integrieren und hier in Frieden leben.Das verdanken wir in erster Linie , der Barmherzigkeit und dem Gedanken der christlichen Naechstenliebe.Ein Gedanke der vielen Moslems noch heute fremd ist. Gerade deshalb gehoert der Islam nicht zu Deutschland, obwohl und auch dies muss einmal gesagt werden, die erste Moschee schon z.Z. und auf Geheiss Friedrich des Grossen in Preussen in der Naehe von Berlin errichtet wurde.

Tareq A.

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Was ist das für eine Art der Argumentation? Um deinen "Beispiel" ein wenig Sinn und Logik zu geben, beende ich einfach mal deine Schilderung mit folgendem: Die deutschen Werte beruhen in erster Linie auf dem Grundgesetz. Das Grundgesetz wiederum, sichert die absolute Religionsfreiheit. Richtig, das sind deutsche Werte. Die Entwicklung Deutschlands lässt sich an seiner Demokratie und seinen Menschenrechten (neben dem BIP) berechnen. Kardeshian darf übrigens auch in DE leben, weil Kardeshian in Freiheit leben darf.

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@xxPHILOSOPHINxx

Aus diesem Grund dürfen ja auch Moslems in DE leben, weil sie auch in Freiheit leben dürfen (und das auch sollten!) und sogar ihre Religion öffentlich ausüben dürfen.

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@Freddy4

Religion öffentlich und frei ausüben-- verstehst Du darunter auch die Scharia als Gerichtsbarkeit?

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@xxPHILOSOPHINxx

Was ist das für ein abwegiger Beitrag Das Grundgesetz sichert KEINE absolute Religionsfreiheit. Ehrenmorde z. B. sind VERBOTEN 

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@xxPHILOSOPHINxx

*xxPHILOSOPHINxx

Die Kardeshian darf in Deutschland leben, weil es zwischen den USA und der BRD bzw. Europa, Bilaterale Vertraege gibt, die ein Visafreies Reisen und Leben in diesen Laendern, mit Einschraenkungen, erlauben.Das hat nichts mit der persoenlichen Freiheit des Einzelnen zu tun.

Tareq A.

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Die Kanzlerin hatte diese Eingemeindungsphrase "Der Islam gehört zu Deutschland" geäußert, eine Erklärung, zu der sie kein Mandat hatte. Eine ganze Reihe deutscher Politiker oder politisch denkender Deutscher, von der CSU und FDP bis hin zu der AfD, haben dieser Äußerung sehr fundiert widersprochen.

Seit Bestehen der BRD ist es keinem Kanzler in den Sinn gekommen, irgend eine der in Deutschland wirkenden Religionsgemeinschaften in dieser Form vor allen andern herauszuheben und ihr quasi regierungsamtliche höhere Weihen zu verleihen.

Hat jemand mal gesagt, anlässlich des Besuchs des Dalai Lama, der Buddhismus gehört zu Deutschland? Oder die Orthodoxie oder die Baptisten und Zeugen Jehovas gehören zu Deutschland? Nein. Offensichtlich ist also diese Eingemeindungsphrase nur Teil einer breitangelegten Islamisierungskampagne im Zusammenhang mit der CDU-Politik der unkontrollierten Massenansiedlung von Orientalen in Deutschland. Mit Religionsfreiheit hat das natürlich nichts zu tun. Sondern nur mit der Freiheit, Politik ohne und gegen das eigene Volk zu betreiben.


AltervomBerg: Deiner Antwort kann ich nur zustimmen.

Wie Du treffend bemerkt hast, hebt die Kanzlerin eine Religion hervor und zwar genau die Religion die nicht nur eine Religion ist, sondern dass Ordnungsgefüge einer Gesellschaft in islamischen Ländern reguliert aus denen die Orientalen, die Frau Merkel eingeladen hat, einwandern!

 

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Wieso hebt der Satz eine Religion hervor?

Wenn ich sage, dass das Handschuhfach zum Auto dazugehört, habe ich diesen Bestandteil hervorgehoben?

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@OlliBjoern

Wenn du sonst kein Detail des Autos erwähnst, dann ist das Handschuhfach etwas Herausgehobenes.

Logik für Anfänger.

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Das Grundgesetz steht im Widerspruch in sich. Die Religionsfreiheit mit der Würde des Menschen und noch einige andere mehr.

Das hat sicher eine ganz einfache Erklärung und das hat auch keinen rechten Hintergrund Islam ist einfach anders vieleicht meinen die das?Nicht immer alles direkt rechts sehen!

die denken eben nur in einer hirnschicht

Weil der Islam zum Morgenland gehört und nicht zum Abendland. Das war immer schon so. Das hat mit der Verfassung gar nichts zu tun.

Das Christentum fand seinen Ursprung im heutigen "Morgenland".

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Es geht um reale historischeTatsachen, nicht um Behauptungen. 

Der Artikel 4 des GG sagt etwas ganz anderes aus:

(1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.

(2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet....

In Deutschland  ist der Islam nicht als Religionsgesellschaft anerkannt, dagegen ist die Situation in Österreich in Westeuropa einzigartig, weil der  Islam dort den Status einer Körperschaft des öffentlichen Rechts genießt und schon 1912 als Religionsgesellschaft anerkannt wurde.

Die Warnung vor dem Islam kam frühzeitig von den Rechten, besonders von der AfD.

Denn der Satz sollte ja eine positive Feststellung sein:

"Der Islam gehört zu Deutschland".

Nun stellt sich bei längerer Beobachtung der fundamentalistischen Muslime heraus, der Islam schafft nur Probleme in Deutschland und auf der ganzen Welt.

Das Dilemma wird um so größer, wenn nur auf die Einhaltung der Gesetze von 1948 gestarrt wird.

Der Islam ist überhaupt nicht friedfertig.

Nicht nur die AfD, der größte Teil der Deutschen ist der Ansicht, dass der Islam nicht zu Deutschland gehört.

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Es ist Zeit über die Verfassung nachzudenken.
Religion sind die letzten Irrläufer von alten mythologien, das ist doch völlig lächerlich

Das liegt daran das diese überwiegend
- Frauen als minderwertiger sehen
- Koran über das Gesetzt
- und welche die Vergewaltigen und Töten für Ihre Gottheit
Natürlich will eine Nation wie Deutschland solche Leute nicht

Weil im Islam die Todesstrafe erlaubt ist. Das ist schon ein Grund.
Dann noch die Diskriminierung gegenüber Frauen.
Drohung dass Kinder in Höllenqual aufwachsen.
Weil der Islam Intolerant ist.
Weil der Koran befiehlt ungläubige zu töten.
Zudem sollte man sich die Länder ansehen wo der Islam grad am Drucker ist.

Jede Religion gehört zu Deutschland, aber soll auch nicht politisch umgesetzt werden also denk gar nicht, dass die Sharia in Deutschland gemacht werden sollte. 

"Jede Religion gehört zu Deutschland".......

.....insofern ihre Lehren nicht gegen geltendes Recht verstößt, die Demokratie nicht angreift und die Menschenrechte nicht bezweifelt.

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@1988Ritter

1988Ritter. Okay, ich gebe zu, im Koran steht viel schreckliches drinne. Aber bin ich dierekt befohlen dies zu machen? Ich bin auch ein Muslim. Ich lehne die Sharia ab, habe Aheisten, Deisten, Juden, Christen, Buddhisten , Hinduisten und Muslime als Freunde. 

Ich habe nichts gegen homosexuelle, diese Lehren im Koran, wurden im damaligen Kaliphat genutzt also damals wo Muhammad (friede sei mit ihm) Regierte. Ich bin kein extremist usw. 

Ich als Muslim gebe zu, dass ich mich für Saudi Arabien ehrlich gesagt sehr dolle schäme, was kann die Religion dafür, wenn es so wie Saudi Arabien es interpretiert oder andere Muslime die den Islam eher passiv/aktiv runter machen? Das sind Menschen die die Religion schlecht oder gut da stehen lassen, nicht die Religion selbst. 

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@Theoalfred

Gute Menschen suchen sich also das Gute aus der Religion, schlechte Menschen  das Böse.

Momentan scheint es sehr viele schlechte Menschen zu geben, wenn sie für Allah in den Krieg ziehen.

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@Theoalfred

@Theoalfred

Sicherlich ist es löblich, dass Du Bestandteile der islamischen Religion nicht für Dich umsetzen möchtest.

Trotzdem muss festgehalten werden, dass es keinen "Light-Version" vom Islam gibt.

Der Islam mit all seinen Lehren wird von den Rechtsschulen in die Gemeinschaft der Gläubigen getragen, und alles was Du für Dich verneinst, ist Lehrbestandteil der Rechtsschulen.

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@1988Ritter

Nunuhueper

Ich bin stolz auf meine Religion und stets gegen Krieg.

@1988Ritter

Ich konvertiere nun zum Islam, aber der Islam ist für mich eine mischung aus dem Christentum und dem Judentum, nur das der Islam noch nicht Reformiert wurde, es brauch keine Reform. Aber die Menschen, sind eher Reformierbar.

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@1988Ritter

Der Dschihad ist der Kampf um die Erweiterung und Verteidigung des islamischen Territoriums, bis der Islam die beherrschende Religion ist.

 Und das war und ist der "heilige Krieg", auch wenn Theoalfred  dagegen ist.

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@Nunuhueper

Jede nicht reformierte Religion wollte an die Macht kommen. Die Christen hatten auch um Jerusalem gekämpft. Aber da der Christentum reformiert wurde, ist es friedlicher geworden.

Der Islam braucht nur eine Reform. Mehr nicht. 

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@Theoalfred

Theolfred: Die Orientkreuzzüge waren unter anderem eine politische Folge der islamischen Expansion.

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@Theoalfred

Der Islam braucht nur eine Reform. Mehr nicht.

Oben schriebst Du noch, dass der Islam keine Reformation braucht. Entscheide Dich mal.

Aber es bestätigt wieder einmal meine Annahme. Von allen Muslimen sind Konvertiten die schlimmsten.

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@schnoerpfel

Schnoerpfel okay, wenn man die Koran verse versteht, braucht  es keine Reform aber die meisten Muslime interpretieren den Koran verkehrt und wortwörtlich. Es gibt bei manchen dingen die eine Reform brauchen z.B. die Behandlung von Frauen. 

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@Theoalfred

Kann es sein, dass auch Du, Theoalfred, den Koran verkehrt interpretierst oder verstehst Du wirklich alles?

Du schreibst, wenn man die Koranverse versteht, braucht man keine Reform.

Dennoch willst Du eine Reform.

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@Theoalfred

Theoalfred: Rechtgläubige Muslime (keine Terroristen) klärten in diesem Forum auf, dass Gottes Wort im Koran unabänderlich ist und die Suren weder geändert, geschweige gestrichen werden dürfen.

Du bist nach Deinen Aussagen erst kürzlich zum Islam konvertiert, weißt aber dass die meisten Muslime den Koran verkehrt und wortwörtlich auslegen.

Was versetzt Dich in die Lage das beurteilen zu können.

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@LancelotIV

LancelotIV, man soll alles was im Koran steht glauben, aber man darf die Religion nicht mit Politik als eine einheit mischen. Das macht Syrien auch nicht,dass sofort die Todesstrafe kommt, wenn man muhammad zeichnet oder das die Hand abgehackt wird wenn man stehlt usw. 

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@Nunuhueper

*Nunuhueper

Das was Du schreibst ist unrichtig.Der Djihad ist der Kampf aller Glaeubigen, um einen Vernichtungskrieg auf den Islam abzuwenden.Nur wenn der Islam in seiner Gesamtheit bedroht ist, darf dieser sogenannte heilige Krieg ausgerufen werden und zwar auch nur durch die Gesamtheit aller islamischen Laender.Somit kann , wie geschehen, einen Krieg gegen ein anderes islamisches Land als Djihad  im Namen Allahs auszurufen, nicht geschehen oder legal sein.

Tareq A.

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Weil der Islam anders ist als die christliche Religion glaube ich das könnte gemeint sein.

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