Wieso behaupten Muslime, dass der Islam die friedlichste Religion in der ganzen Welt ist?

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14 Antworten

Das wird so in Moscheen gelehrt. Teilweise für die Missionierung.

Identisch wie die angebliche Bedeutung des Wortes Islam/Muslim. Die heute propagierte Bedeutung war damals gar nicht in Gebrauch. Aber, daraus wurde Muslim = Gott ergeben = alle Menschen zuvor waren Muslime.

So ist Islam = Frieden die zuletzt erschaffte Umdeutung und Massnahme, um daraus Absolutes abzuleiten: Wer für den Frieden ist = Muslim.

Die Umdeutung des Begriffes Friede, die erfolgte bereits zuvor. Das religiöse Verständnis von Frieden im Islam basiert auf "Haus des Friedens" und "Haus des Krieges". Lapidar gesagt: Unterwirfst Du dich dem Islam, dann ist der Islam friedlich zu dir.

Die so oft gehörte Trennung zwischen Islam und Mensch kann eigentlich nur als versuchte Täuschung bezeichnet werden, denn Menschen machen Religionen aus; ohne den fehlerhaften Mensch, wären Religionen nichts. Das wissen auch Muslime.

Die Morde und Todesurteile sind keine Grippe, die außerhalb der Religion existiert.

Religiöse Rituale und Anrufungen Gottes vor und nach der Tat bezeugen den reinen religiösen Charakter der Tat.

Die offensichtliche Gewalt ist auch keine Massnahme gegen Imperialismus oder Kolonialismus, denn das fällt im Islam unter "das Weltliche".

Laut Islam, zielt die Bekämpfung des Weltlichen auf Musik, Alkohol, Homosexualität, Atheismus, Materialismus usw ...

Es ist sicherlich falsch, jedem Muslim bebasichtigte Täuschung vorzuwerfen. Es wird ihnen so erzählt. Es stimmt bestimmt, dass viele Muslime das so sagen, weil sie davon überzeugt sind, dass es so ist. Aber, die, die sich so was als Vorgabe ausdenken, die haben sehr wohl die Absicht zu täuschen.

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Kommentar von JoJoPiMa
07.06.2016, 01:03

Danke

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Haben Sie den Koran gelesen? Die Tatsache das Sie diese Zitate offensichtlich von einer englischsprachigen Webseite islamophober Natur kopiert haben lässt Zweifel daran hegen.

Dass im Judentum und Christentum nie aus religiösen Motiven gemordet wurde und wird ist schlicht falsch. Ebenso wie die Behauptung der Glaube einer Person würde im Neuen Testament als unwichtig angesehen.

Natürlich hat ISIS was mit den Islam zu tun, so wie eben die Kreuzzüge, der Imperialismus und der KKK auch was mit dem Christentum zu tun haben.

Die Aussagen "Islam heißt Frieden" geht auf eine verzerrte Etymologie des arabischen Worts islām zurück. Ursache ist, dass islām sich die Wurzel s-l-m mit salām, dem arabischen Wort für Frieden teilt. Tatsächlich heißt islām aber Hingabe (man kann auch wörtlicher mit Unterwerfung übersetzen, aber da arabische Wort hat den negativen Beigeschmack nicht). In der Volksfrömmigkeit ist diese Vorstellung bei Muslimen schon lange verbreitet. Nachdem der Islam in den letzten Dekaden zunehmend ein negatives Image in der Weltöffentlichkeit bekommen hat wird diese alte Vorstellung aufgegriffen.

Tatsächlich wurde aber in der klassischen politischen Theologie des Islam durchaus auch in solchen Kategorien gedacht. So sind die Begriffe Haus des Islam und Haus des Friedens für den befriedeten islamischen Herrschaftsbereich nahezu identisch und austauschbar.

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Hallo ,
so eine Frage :
Du gehst mit deinem Sohn in den Garten um zu spielen .
Er spielt dir einen Streich .
Du sagst zu ihm : Ich töte dich wenn ich dich erwische .
Du grinst dabei und man sieht dir an das du es nicht ernst meinst .
Nun erzähle ich diese Geschichte und lasse jegliche Umstände weg .
1. Das du nur mit ihm gespielt hast
2.Das er dir einen Streich gespielt hat und du ihm grinsend nachgelaufen bist .
Ich sage einfach nur "Alejandro hat zu seinem Sohn gesagt " Ich töte dich wenn ich dich erwische " .
Klingt schon etwas anders oder ?
Genau so muss man beim Koran beachten unter welchen Umständen diese Verse offenbart wurden und unter welchen Umständen Allah s.w.t diese Sachen angeordnet hat .
Diese Befehle galten für den Propheten und waren für diese Situation angebracht .

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Diese Frage ist auf fast beklemmende Weise verschachtelt; um klar und einfach, dazu auch noch umfassend zu antworten, ist schon besondere Begabung erforderlich; einfacher wäre es, die Frage zu entflechten zwei oder drei Stück daraus zu machen. Falls hier jemand wagt, entflochtene Teilantworten zu schreiben, folgen hemmungslose Schmähungen mit ziemlicher Gewissheit.

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Mein Vorschlag lautet: bei der Suche nach Antworten in Betracht ziehen, dass es im Heimatland des Propheten noch keine staatliche Organisation und Ordnung gab. Aber dennoch gab es Kriege. Kriege von aussen und Stammeskriege im Inneren.

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So viel ich gehört habe, nehmen manche eben nur diese Verse und machen sie zu ihren Regeln. Dabei geht es im Koran um ein friedliches zusammenleben. Man muss ihn halt nur ganz durchlesen.

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Kommentar von SibTiger
29.05.2016, 17:44

In den allermeisten Suren des Korans geht es insbesondere darum, dass der zweifelhafte Gott "Allah" die "Ungläubigen" mit der Hölle bedroht und weniger um Krieg und Frieden.

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Kommentar von kilincme
30.05.2016, 00:45

Was soll im Kuran sonst stehen??
Das Leute die Gott verleugnen in ein wunderschönes Paradies kommen und Lohn bekommen?
Natürlich ist der Ort der Gottesleugner die Hölle, dass ist in jeder Abrahamsreligion so auch im Christentum!

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Nur der Klarheit halber, Atheismus ist keine Religion.

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Kommentar von AlejandroDMed
29.05.2016, 19:37

Religionswissenschaftler meinen: doch.

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Es ist nun mal eine Behauptung. Ich war selber Muslim, bis ich den Koran gelesen hab, dazu einige Tafsirs und Hadithe.

Die meisten "netten" Moslems die wir zum Glück hier in Deutschland haben, sind eigentlich nur Moslems, weil sie entweder in so einem Land geboren sind oder in solch eine Familie reingeboren wurden. Die meisten von denen haben den Koran nicht gelesen.

Als ich noch Moslem war, hab ich damals beim 9/11 auch behauptet, solche Muslime haben nichts mit dem Islam zu tun, dabei hatte ich zu der Zeit nicht mal den Koran gelesen :D

Ich respektiere den Islam nicht, aber Moslems, nicht weil sie glauben, sondern weil sie Menschen sind.

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Kommentar von Dackodil
29.05.2016, 17:38

DH für den letzten Satz.

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Kommentar von xErenx7
29.05.2016, 17:39

Wenn du den Islam verstanden hättest, dann wärst du niemals ausgetreten. Aber naja, trotzdem wünsche ich dir alles Gute.

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Kommentar von AlejandroDMed
29.05.2016, 19:41

Vielen Dank :) ... darauf könnte ich unterschreiben ;-)

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Der Isis hat mit dem Glauben auch nichts zu tun.

Es ist im übrigen auch der glaube, der dazu führt, dass Menschen davon ausgehen, dass ihre eigene Religion die einzig wahre ist. Vermutlich gehen sie davon aus, dass wenn alle Menschen Moslems wären, wäre die Welt in Frieden.

Aber ständig solche Glaubensfragen zu stellen führt auch zu nichts.

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Kommentar von earnest
29.05.2016, 18:51

Aber sicher haben die verbrecherischen "Gotteskrieger" des IS etwas mit dem Islam zu tun: Sie sind aus dem radikalen, extremistischen Islamismus erwachsen und streben überall die Errichtung der Scharia an. 

In ihrem Herrschaftsbereich ist es ihnen leider Gottes gelungen.

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Das Christentum hatte auch mal die Hexenverbrennung und die Kreuzzüge. Jetzt sind die Christen friedlicher. Die islamischen Terroristen berufen sich auf bestimmte Suren im Koran. Die friedliebenden Muslime auf die friedfertigen Suren. Jeder wird eines Tages von Gott nach seinen Taten beurteilt und gerichtet werden.

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Es wird ihnen ja gebetsmühlenartig eingeredet. Aber weißt du eigentlich, dass sich etwa 75% der muslimischen Gewalt gezielt gegen andere Muslime richtet?

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Mach dir wenigstens die Mühe und suche DEUTSCHE Zitate raus.

Und auch die Christen ( bin selber einer) haben im Namen der Religion getötet: Stichwort Kreuzzüge.

Und auch die Juden sind nicht gerade zimperlich. Stichwort: Palästineserkriege.

Merkst du was? DIE......gibt es nicht.

Du machst da ein paar FAnatiker verantwortlich, das eine Religion angeblich schlecht ist.

Genauso war es mit den Kreuzzügen, das fanden auch nicht alle Christen gut usw.....

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Kommentar von AchsooOk
29.05.2016, 17:42

Wahre Worte 👍🏽👍🏽👍🏽

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Du darfst jetzt nicht alle Muslime in einen Topf werfen! Der ISS,das sind Mörder und Verbrecher aber glaubst Du,das die anderen oder viele anderen Muslime das gewollt haben?!

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Kommentar von AlejandroDMed
29.05.2016, 19:38

Die Rede waren nicht von Muslimen, sondern die Frage war: wieso behauptet man, dass der IS nichts mit Islam zu tun hat und wieso behauptet man, dass der Islam der friedlichste Glaube in der Welt sei.

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Kommentar von Allahschimmlig
29.05.2016, 21:13

Sicher haben nicht alle Muslime das gewollt.Warum stehen dann fast alle hinter ihrer Ideologie??

Wenn ich einer Religion angehören würde,die so menschenverachtend handelt, ich hätte nur Verachtung dafür übrig.

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Der wahre Islam ist Faschismus im Schafspelz einer Religion, welcher die Welt erobern will, "euch ist der Kampf vorgegeben bis die Welt Allah gehört."

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