Wieso behaupten Muslime, dass der Islam die friedlichste Religion in der ganzen Welt ist?

18 Antworten

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Das wird so in Moscheen gelehrt. Teilweise für die Missionierung.

Identisch wie die angebliche Bedeutung des Wortes Islam/Muslim. Die heute propagierte Bedeutung war damals gar nicht in Gebrauch. Aber, daraus wurde Muslim = Gott ergeben = alle Menschen zuvor waren Muslime.

So ist Islam = Frieden die zuletzt erschaffte Umdeutung und Massnahme, um daraus Absolutes abzuleiten: Wer für den Frieden ist = Muslim.

Die Umdeutung des Begriffes Friede, die erfolgte bereits zuvor. Das religiöse Verständnis von Frieden im Islam basiert auf "Haus des Friedens" und "Haus des Krieges". Lapidar gesagt: Unterwirfst Du dich dem Islam, dann ist der Islam friedlich zu dir.

Die so oft gehörte Trennung zwischen Islam und Mensch kann eigentlich nur als versuchte Täuschung bezeichnet werden, denn Menschen machen Religionen aus; ohne den fehlerhaften Mensch, wären Religionen nichts. Das wissen auch Muslime.

Die Morde und Todesurteile sind keine Grippe, die außerhalb der Religion existiert.

Religiöse Rituale und Anrufungen Gottes vor und nach der Tat bezeugen den reinen religiösen Charakter der Tat.

Die offensichtliche Gewalt ist auch keine Massnahme gegen Imperialismus oder Kolonialismus, denn das fällt im Islam unter "das Weltliche".

Laut Islam, zielt die Bekämpfung des Weltlichen auf Musik, Alkohol, Homosexualität, Atheismus, Materialismus usw ...

Es ist sicherlich falsch, jedem Muslim bebasichtigte Täuschung vorzuwerfen. Es wird ihnen so erzählt. Es stimmt bestimmt, dass viele Muslime das so sagen, weil sie davon überzeugt sind, dass es so ist. Aber, die, die sich so was als Vorgabe ausdenken, die haben sehr wohl die Absicht zu täuschen.

Es ist nun mal eine Behauptung. Ich war selber Muslim, bis ich den Koran gelesen hab, dazu einige Tafsirs und Hadithe.

Die meisten "netten" Moslems die wir zum Glück hier in Deutschland haben, sind eigentlich nur Moslems, weil sie entweder in so einem Land geboren sind oder in solch eine Familie reingeboren wurden. Die meisten von denen haben den Koran nicht gelesen.

Als ich noch Moslem war, hab ich damals beim 9/11 auch behauptet, solche Muslime haben nichts mit dem Islam zu tun, dabei hatte ich zu der Zeit nicht mal den Koran gelesen :D

Ich respektiere den Islam nicht, aber Moslems, nicht weil sie glauben, sondern weil sie Menschen sind.

DH für den letzten Satz.

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Wenn du den Islam verstanden hättest, dann wärst du niemals ausgetreten. Aber naja, trotzdem wünsche ich dir alles Gute.

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@xErenx7

Der Islam versteht sich ja selber nicht, siehe wie viele Gruppioerungen es gibt, Sunniten, Shiiten, Aleviten usw.

Das ist wieder eine billige Ausrede von einem Moslem :)

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Vielen Dank :) ... darauf könnte ich unterschreiben ;-)

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Mein Vorschlag lautet: bei der Suche nach Antworten in Betracht ziehen, dass es im Heimatland des Propheten noch keine staatliche Organisation und Ordnung gab. Aber dennoch gab es Kriege. Kriege von aussen und Stammeskriege im Inneren.

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