Wiener Krapfen

7 Antworten

Fasnacht Kuchen, Beignet, Pfannkuchen , Berliner Ballen, Faschingskrapfen

Berliner...Pfannkuchen (so nennen es die Berliner)

Berliner heißen sie in Berlin, es gibt noch mehr ausdrücke dafür, schau mal:

  • Kreppel

  • Fasnacht Küchlein

  • Krapfen

  • u.s.w.

Bezeichnungen

Normaler „Berliner“ (links vorn) sowie 3 „Spezial-Berliner“

Eine einheitliche deutsche Bezeichnung dieses Gebäcks existiert nicht. Es gibt eine reiche Anzahl regional verbreiteter Synonyme.[4][5] Zudem existieren unabhängig vom Berliner Pfannkuchen im deutschsprachigen Raum eine Vielzahl von meist nur regional verbreiteten, in Fett gebackenen Gebäcksorten.

Norddeutschland, Rheinland, Westfalen: In großen Teilen Norddeutschlands, von Mecklenburg über Schleswig-Holstein und Niedersachsen bis nach Westfalen und dem Rheinland sowie in Teilen der Pfalz, in Teilen Baden-Württembergs (vor allem im Westen), im Saarland und in der Deutschschweiz werden sie „Berliner“ genannt. Im Bereich Ruhrgebiet/Sauerland/Niederrhein selten auch „Berliner Ballen“. In Aachen heißt der Berliner Pfannkuchen „Puffel“. Mitteldeutschland: In Hessen, der Kurpfalz, Unterfranken, Rheinhessen, Westthüringen und Schlesien kennt man sie als „Kreppel“ oder „Kräppel“ – in der slawisch-schlesischen Mundart Oberschlesiens (Schlonsakisch) auch Kreple.

Ostdeutschland: In Berlin selbst und großen Teilen Ostdeutschlands von Vorpommern bis nach Thüringen und Sachsen spricht man von „Pfannkuchen“. Süße Brezeln aus Pfannkuchenteig nennt man in Berlin „Faschingsbrezeln“; in Sachsen „Pfannkuchenbrezeln“.

Südostdeutschland, Österreich: In den südlicheren Teilen Deutschlands, insbesondere Bayern, in Teilen Baden-Württembergs (vor allem im Osten) und in Österreich spricht man von „Krapfen“; in Franken, in Teilen Thüringens und im Alpenraum Österreichs, Deutschlands und in Südtirol – wo „Krapfen“ den Bauernkrapfen bezeichnet – spricht man von „Faschingskrapfen“.

Südwestdeutschland: In Südwestdeutschland findet man – insbesondere zur Fastnachtszeit – selten auch die Bezeichnung „Fas(t)nachtsküchle“ oder regionale Varianten dieses Begriffs. In Baden-Württemberg nennt man sie auch einfach „Berliner“.

Gutes Gelingen :-)

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_Pfannkuchen

...und so:

Varianten in anderen Ländern

Bola de Berlim (Portugal)

Belgien: Die in Belgien erhältlichen Boules de Berlin (frz.) bzw. Berliners (niederl.) ähneln äußerlich den deutschen Pfannkuchen. Sie sind jedoch durchgeschnitten und ebenfalls mit Vanillecreme gefüllt. In den Niederlanden heißen sie Berliner bollen, oder Berlijnse bollen; Zubereitung wie in Belgien.

Chile: In Chile heißen sie Berlines und sind mit manjar, crema pastelera oder Marmelade gefüllt.

Finnland: In Finnland ist der Berliner als Hillomunkki („Marmeladen-Krapfen“) bekannt. Eine mit Zuckerguss überzogene Variante wird als Berliininmunkki („Berliner Krapfen“) verkauft, in der Stadt Turku als Piispanmunkki („Bischofskrapfen“).

Israel: Die in Israel traditionell zu Chanukkah gegessenen Sufganiot (hebr. סופגניות Sufganiyyot) entsprechen weitgehend den in Deutschland bekannten Berlinern. Norwegen: In Norwegen sind sie unter dem Namen Berlinerboller erhältlich und mit Vanillepudding oder Himbeerkonfitüre gefüllt.

Portugal: In Portugal gibt es die Bolas de Berlim („Berliner Kugeln“). Diese Variante ist größer als der mitteleuropäische Berliner Pfannkuchen und wird immer mit einer gelben Füllung (der creme pasteleiro) zubereitet. Die Füllung wird in einen halbseitigen Anschnitt gegeben und verbleibt sichtbar. Zuletzt wird Zucker darüber gegeben. Dieses Gebäck ist in Portugal in nahezu jedem Backwarengeschäft erhältlich.

Slowenien: In Slowenien gibt es den Trojanski Krof, den „Trojanischen Krapfen“, der traditionell 200 g schwer ist und mit Aprikosenkonfitüre gefüllt wird. Mittlerweile wird die mit Vanillecreme gefüllte Variante immer beliebter.

Gutes Gelingen :-)

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_Pfannkuchen

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