Wiee soll ich damit umgehenn?

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5 Antworten

Das ist völlig normal... Aber bitte lasse alle Gefühle raus, weine wenn dir danach ist, das ist unheimlich wichtig! Und du siehst das richtig, für deine Oma war es eine "Erlösung", freue dich (so blöd es klingt) für sie.

Vermissen wirst du sie noch sehr lange...aber es hilft sehr, sich nur an die schönen Dinge zu erinnern. Sei also nicht traurig dass sie nicht mehr da ist, sondern denke an die schöne Zeit, und sei dankbar dass du die mit ihr verbringen durftest! Irgendwann wird es besser. 

Ich weiß nicht ob es dir hilft, aber ich rede oft mit meinen Lieben "da oben" wenn ich im Bett liege und sage ihnen dann "gute Nacht". So habe ich immer das Gefühl sie sind nicht ganz "weg"...

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Ich weiß genau wie du dich fühlst! Meine Oma ist vor fast einem Jahr auch mit 80 Jahren im Krankenhaus verstorben. Ich wusste genau wie du nicht, wie ich damit umgehen soll. Ich konnte es nicht glauben und hab da auch nicht so drüber nachgedacht und einfach wie vorher weiter gemacht.  Deine Gefühle in diesem Moment sind völlig normal.  Bei mir war es bei der aufbarung so, dass ich es endlich realisiert habe.  Auch die Beerdigung hat mir geholfen zu trauern. Ich hoffe ich konnte dir helfen und ich wünsche dir und deinen Angehörigen für die nächsten Wochen ganz viel Kraft

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Die Omas ist doch gestern erst gestorben,e rstmal mein beileid.

Es sit ganz normal,das man jetzt weint und trauert und auch die Gefühlsschwankungen sind normal, hatte ich auch als mein dadstarb. Einerseits war ich froh das er nciht leidern  musste, adereseits macht es traurig einen mensch zu verlieren.

Da ich eine kleine Tochter habe ( damals 5) haben wir für Opa eine kerze geholt ,wir ahben sie jeden Abend angezündet und wenn die Kerze an war konnt sie mit Opa reden. manchmal will sie die Kerze heute noch anhaben , zb an Weihnachten oder so. Mein Bruder und cih fahren zb an vatertag anss Grab und feiern ein wenig in ehren an unseren Vater.

Sehr geholfen hat mir auch das Lied " Land der Engel" von Maxim Noise.

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Ich kann das gut verstehen. Kann mich auch noch erinnern als meine Oma im Krankenhaus verstarb.

Übrigens schön geschrieben.

Nimm Dir Zeit für die Trauer. Die Gefühle sind verständlich. Laß sie zu, sprich mit Anderen, wenn Dir danach ist. Du kannst auch Fotos anschauen von ihr. Sogar eins oder mehrere aufstellen. Das mache ich immer.

Ich habe mir nach mehreren Jahren ehrenamtlicher Arbeit im Altersheim angewöhnt nach dem Tod eine Kerze anzuzünden. Für die Person.

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Das nennt man Sterbeprozess oder auch Agonie. Bei einigen ist es schlimm und manche gehen leichter. 

 https://de.wikipedia.org/wiki/Agonie

Sei dir gewiss auch du musst da einmal durch.....zum x Millionsten Mal.

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