Wiederholt sich gerade der dunkle Teil unserer Geschichte?

11 Antworten

Hier wiederholt sich tatsächlich ein Teil unserer Geschichte, aber ein anderer als du hier befürchtest.

Gemeint ist die große Völkerwanderung zur Zeit der Spätantike. Auch dort wurden ganze Volksgruppen vertrieben (durch den Kriegerischen Einfall der Hunnen und später der Langobarden) und zogen in Europa umher, welches damals noch unter der Herrschaft des römischen Imperiums stand. 

Die Verschiebung der Völker hatte allerdings einen solch gravierenden Effekt, dass das römische Reich zerfiel und sogar Rom selbst geplündert wurde. Damit war das bis dahin mächtigste Imperium in Europa zerschlagen.

Auch in der modernen Zeit ist eine Völkerwanderung von solchem Ausmaß nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Die noch kommenden folgen könnten gravierend sein. Zumal die Phrase "Es ist doch genug für alle da" langsam ausgedient hat. Es mag an fehlender Weitsicht liegen oder an Naivität, aber der Hunger und die Armut machen sich langsam bemerkbar in der westlichen Welt. Mit steigenden Bevölkerungszahlen kann das Wirtschafts und Nahrungssystem empfindlich aus dem Gleichgewicht gebracht werden.

Wo wir sogar bei einem ganz anderen Thema landen... Weltweit werden Lebensmittel vernichtet, verbrannt. Es werden genügend Lebensmittel produziert um die gesamte Weltbevölkerung ernähren zu können. Stattdessen wandert ein Großteil davon in die industrielle Nutztierhaltung, die dann wiederum nur von den reichsten Schichten konsumiert werden. 

Das ganze kann man endlos ausführen. Vielleicht ist es sogar mal Zeit für eine Verschiebung der Verfügbarkeit aller Ressourcen.

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Ich bin in der ganzen Geschichte geteilter Meinung, auf der einen Seite sage ich warum nicht auf der anderen sage ich nein. Weil es auch sehr viele sind die eben nicht hier her kommen müssen da sie nicht in Gefahr sind.Ich habe kein Problem wenn Familien die verfolgt werden etc ....hier her kommen aber ich muss auch sagen es ist wichtig das sie sich uns anpassen sie möchten ja auch das wenn wir zu ihnen kommen ihre Kultur und Sprache lernen ich finde es aber auch nicht richtig wie sich manche hinstellen und sagen hier darf keiner mehr her etc. Denn uns kann es auch passieren

Das sehe ich auch so. Allerdings können nicht drei Länder in Europa die Hauptlast tragen.

Bei mir im Ort sind Asylbewerber aus Bosnien. Die Kinder haben rasant ausreichend Deutsch gelernt, gehen in die Schule und sind glücklich mit ihren Smartphones.

Eltern lehnen Sprachhilfe Einheimischer durchweg ab. Nein, Kinder übersetzen. Der Bürgermeister hat 1€ Jobs angeboten, damit sie sich ein wenig nützlich machen können. Nein, danke, Geld ist genug.

Bisherige Geschehnisse in deutschen Großstädten lassen leider stark befürchten, dass ein großer Teil sich nicht anpasst.

Man muss hier bei GF nur mal lesen, wie oft Hilferufe von türkischen Mädchen stehen, die sich wegen ihres deutschen Freundes vor der Apokalypse befinden.

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@Sonnenstern811

Ich kenn das von Leuten aus Eritrea ganz anders. Die freuen sich richtig, wenn man ihnen einen Job anbietet. Und das sind oft Jobs, für die sich die meisten Deutschen zu fein sind! Außerdem kenn ich auch Leute aus dem Kosovo, die sehr fleißig sind. Mein Chef ist Türke und seine Tochter tanzt dem regelrecht auf dem Kopf rum. Und ich kenn auch viele andere Muslime, die sehr gut integriert sind. Gibt natürlich immer auch Idioten, aber die gibt es überall. Nicht immer alle in eine Topf werfen!

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@tanztrainer1

Mache ich auch nicht. Aber das sind nun mal leider hier im Ort die traurigen Erfahrungen. Im Leben hatte ich schon sehr viel mit Ausländern jeglicher Coleur zu tun und weiß sehr wohl zu unterscheiden. Kenne persönlich sehr freundliche, dem westlichen Leben aufgeschlossenen Türken, bin mit einem Menschen, der mit 2 Jahren aus dem Libanon kam und nun hier eine tolle Position im Pharmabereich hat, befreundet und bei GF hat ein Viertel meiner Kontakte einen Immigrationshintergrund.

Leider habe ich aber auch bei meiner Arbeit mit Publikum, ganz dicht am wohl allseits bekannten Berliner Bülowbogen, die dunkle Seite etlicher zugewanderter Personen erlebt.

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ja das ist leider wahr haben bei uns auch einige die es strickt ablehnen sich zu integrieren ich muss sagen ich kann das aber nicht verstehen ....

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Wir, die Älteren, waren sogar schon in dieser Situation. Leider konnten wir aber nirgendwo Hilfe suchen und finden. Sogar verfolgte Juden wurden oftmals weltweit abgewiesen. In der Schweiz hieß es. Das Boot ist voll.

Ein neuer Hitler wäre heutzutage in Europa gar nicht mehr in der Lage, seine Wahnsinnsideen zu verwirklichen.

Natürlich sind die Flüchtlinge aus Bürgerkriegsgebieten sehr schlimm dran. Hast du aber auch mal an jene gedacht, die nicht tausende Euro oder USD für die Verbrecher zahlen können, die sie wie Vieh transportieren?

Was ist denn mit denen? Schau mal, wie meisten anderen Länder reagieren, was die Aufnahme betrifft. Nicht nur in Europa.

Australien schickt gnadenlos Bootsflüchtlinge zurück. USA haben eine stark bewachte Grenze zu Mexico mit privat patroullierenden, selbsternannten Hilfs-Sherifs.

Wenn man dem Volk dauernd erzählt, für Ausgleich der kalten Progression wäre kein Geld vorhanden, Kimndergärten, Krankenhäuser, Schulen, Pflegeheime gammeln dahin, nun abe rfließen die Milliarden nur so, dann wird es dem Volk auch gestattet sein, ins Grübeln zu kommen.

Man hofft auf das deutsche schlechte Gewissen.

Es stimmt, hier ist kein Geld für nichts da. Da kommen die Bürger nicht nur ins Grübeln....

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@turalo

Neulich las ich, der Regensburger Bürgermeister sagte, von Deutschland sind IN DEN LETZTEN JAHREN zwei schlimme Kriege ausgegangen und deshalb müssen wir ...

Schade, ich hätte ihn gern gefragt, wie weit bei ihm die letzten Jahre zurück reichen. Also 100 und mehr. Da können wir ja auch noch mal 100 drauflegen und rechnen Napoleon mit ein. Übrigens halten sich immer mehr Historiker an die Wahrheit und berichten über die wahren Hintergründe des 1.Wk. Nicht nur der olle Wilhelm alleine war schuld. Das Zauberwort von Italien über Russland bis Japan hieß: Landraub.

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