Wiedergeburt, steigerung?

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Deine Mengenlehre Frage zur Wiedergeburt hat mich auch beschäftigt. Es ergeben sich auch noch andere Fragen daraus, beziehungsweise dadurch, dass in den meisten Kulturen, die von Wiedergeburt ausgehen, auch die Ansicht besteht, dass die Seelen sich nach dem erlangen der Erleuchtung nicht mehr verkörpern müssen.

Eine dieser Fragen lautet beispielsweise:

In welcher Gesellschaft erlebt dann die letzte nicht erleuchtete Seele ihre letzten Verkörperungen?

Ich habe in keiner Lektüre über Wiedergeburt eine logische Antwort auf Deine und die anderen Mengenlehre Fragen im Zusammenhang mit Wiedergeburt gefunden.

Aber ich habe eine Idee formuliert, die all diese Fragen (und gleich noch die Frage nach dem Sinn des Daseins und nach der Begründbarkeit der Notwendigkeit der Nächstenliebe) beantworten kann. Die konzentrierte Kurzform dieser Idee sieht so aus:

1.)   Die Zeit ist eine subjektive Täuschung, und als solche so irreal,wie z.B. Geschwindigkeit!

2.)   Dass die Reinkarnation chronologisch verläuft, ist ein viele tausend Jahre alter, typisch menschlicher Irrtum!

3.)   Daraus ergibt sich logisch zwingend, dass eine Seele ihren anderen Inkarnationen körperlich (!) begegnen kann.

4.)   Also stellt sich jedem von uns die Frage, welche Mitmenschen tatsächlich 'fremde' Seelen 'haben' und 'in' welchen fremden Körpern um uns herum eigentlich die 'eigene' Seele wohnt!

5.)   Die radikalste Antwort, dass es zwar viele verschiedene Körper gibt, aber nur eine Seele (also ein 'ich'), ist die wahrscheinlichste von allen möglichen Zahlenverhältnissen, weil dann zum einen die karmischen Zusammenhänge ohne Zeitverzögerung stattfinden und somit auf 'null aufgehen', ...

6.)   ... und zum anderen ein logischer Zugang zur letztendlichen Sinnfrage erahnbar wird!

7.)   Sinn bedeutet (laut Herkunftswörterbuch) eigentlich Weg, also etwas Weiterführendes!

8.)   Da es kein 'Außerhalb' von 'Allem' geben kann, weil es sonst ja zu 'Allem' dazugehören müsste, kann der Sinn von 'Allem' nicht weiterführend sein!

9.)   Wenn es einen letztendlichen Sinn des Daseins gibt, so muss er also innerhalb 'Allem' zu finden sein, ...

10.)  ... genauso wie die Zeit und der Ort, wo mit der Entstehung des 'Schöpfers' zu 'rechnen' ist!

11.) Der Schöpfungsakt ist, weil am meisten weiterführend, die denkbar sinnvollste Tat, wenn nicht sogar die einzig sinnvolle Tat!

12.) Diese Tat liegt am Anfang der Zeit und damit nach übliche Zeitverständnis 
       in unserer tiefsten Vergangenheit... :                     
       * Schon von jemand anderem längst erledigt- 
       * 'Gott sei Dank' nicht mehr unsere Angelegenheit.

13.) Kurzum : Der 'Schöpfer' (erste Ursache) hat durch den Schöpfungsakt den Sinn der Existenz schon erfüllt, und wir haben damit nichts mehr zu schaffen   und können uns, was den Sinn des Daseins betrifft, 
bequem zurück lehnen und ausruhen ... (?)

14.) Ist aber unser Zeitverständnis, wie vorher erwähnt, eine subjektive Täuschung, so 'liegt' der Schöpfungsakt vielleicht in unserer subjektiven Zukunft, und es könnte durchaus in unserem Verantwortungsbereich liegen, 
ob es jemals passiert!

15.) Zurück zum Ego! Ich (also mein sogenanntes 'falsches Ego') denke,...

16.) ... dass das eigentliche 'Ich-Gefühl' (also die pure Tatsache,sich 'in irgendeiner Inkarnation vorzufinden'), ...

17.) ... in jeder Inkarnation, die der Kosmos 'bietet', von mir irgendwann,subjektiv erlebt wird!

18.) Jedes mal subjektiv getrennt vom 'Rest der Welt' - ...

19.) ... und durch die 'Zeitreise-Reinkarnation', in einer, von den karmischen Gesetzmäßigkeiten bestimmten Abfolge,

20.) ... bis ich jeder Täter und jedes Opfer selber war!!

21.) Wer dies zu ahnen beginnt, liebt seinen Nächsten nicht mehr 'freiwillig' oder 'uneigennützig', nein dann ist Schluss mit dieser scheinheiligen Motivation zur Liebe, ...

22.) ... weil Nächstenliebe aus egozentrischer Sichtweise betrachtet ein logisches 'Muss' ist, wenn dieser scheinbar fremde 'Nächste' ich selbst war, oder noch schlimmer, werde!

23.) Die endgültige Erkenntnis dieser meiner Ahnung könnte ich mir als einzige Motivationsgrundlage vorstellen, den eigenen Mördern zu verzeihen, während sie die Tat begehen ...!

24.) Vielleicht ist es noch nicht sicher, dass ich mich (- bzw. das Universum sich -) zum Schöpfer entwickle, aber vielleicht ist genau dies der 'innere Sinn'!

________________________________________________

Ganz kurz kann man dies alles auch in drei Sätzen sagen:

* Das Universum kann nur dann in der Vergangenheit entstanden sein, wenn es sich in Zukunft (zu guter Letzt?) zu seiner eigenen (ersten) Ursache entwickeln wird!

* Die Energie für diese Entwicklung ist Liebe als Ergebnis von erwachtem Bewusstsein!

* Es ist also nicht einfach nur 'schön' wenn wir lieben, sondern es ist universell wichtig und unbedingt notwendig, - - also erklärbar sinnvoll!

DH !! - sehr schön und sehr ausführlich.

Ja, wenn wir tief in unserem Inneren erkennen, dass wir Liebe SIND, lieben wir einfach. Und das hat nichts mit dem "Liebeshandel" zu tun, in dem sich viele üben - auch wenn auch dies gerechtfertigt ist, denn dazu ist das Üben ja da.

Und ja, es werden immer wieder neue Seelen geboren, erschaffen, aus der großen Energie der LIEBE heraus. Diese neuen Seelen werden von speziellen Seelen gehütet und "aufgepäppelt", um wachsen zu können. Zaghaft machen sie ihre ersten Erfahrungen, dann weitere ... und bis sie sich in das Abenteuer einlassen, Leben auf unserer Erde zu leben, haben sie schon viele Erfahrungen gesammelt. Denn in unserer Atmosphäre, mit der hier herrschenden Dualität, brauchen die Seelen schon ein gutes Rüstzeug an Erfahrungen. Gleichzeitig werden wir - für uns unsichtbar - begleitet und beschützt, denn es soll ja keine dieser mutigen Seelen verloren gehen.

Und ja, es gibt nicht wirklich Raum und Zeit. Wir Menschlein sind so programmiert, dass wir Geschehnisse in zeitlicher Abfolge erleben, und auch dass wir Raum begrenzt wahrnehmen. Überhaupt kann sich unser Verstand Unendlichkeit nicht vorstellen, alles muss einen Anfang und ein Ende haben ... für uns Menschlein.

Und wie Du auch schreibst: Die Gleichzeitigkeit allens, weil es ja keine Zeit gibt, gilt auch für unser Sein. - Als Hilfskonstrukt für meinen Verstand habe ich dieses Bild:

Die große Seele meines Seins (die wiederum Teil einer noch größeren Seele ist), vergleiche ich mit einem Pilz, der für uns unsichtbar ist. Aus diesem Pilz heraus entstehen die kleinen für uns sichtbaren Pilze. Jeder Pilz erlebt sich als Individuum, nicht wissend, dass er ein kleiner Teil von dem eigentlichen nicht sichtbaren Teil ist, und nicht wissend, dass er mit den anderen Pilzen um ihn herum EINS ist.

Kennst Du das Buch von Michael Newton mit dem Titel Die Abenteuer der Seelen? Da wird dies mit anderen Worten und sehr viel ausführlicher beschrieben.

DH für Deine Antwort. - LG  ‹(•‿•)›

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@cyracus

Hi cyracus,

vielen Dank für Deinen ausführlichen Kommentar und Dein Lob bezüglich meiner Antwort.

Ich bin mir allerdings nicht ganz sicher, ob Du die wesentlichen Elemente meiner Idee wirklich so verstehst, wie ich sie meine:

der 'Witz' bei der Sache ist der, dass es keine Fremdheit gibt, weil es immer nur die eine einzige und immer selbe Seele ist, die sich in uns allen (nach und nach) verkörpert. Das hast Du aber schon einigermaßen ähnlich ausgedrückt mit Deinem Bild des großen Pilzes aus dem kleine Pilzchen herauswachsen, die wir sind.

Aber in Deinem Bild bleibt immer noch die Chance für den einzelnen kleinen Pils, dass er sich sagt, es geht (nur) um mich, und wenn der kleine Pils neben mir leidet oder abstirbt, hat das nicht direkt mit mir selbst zu tun. Oder kurz gesagt: die anderen kleinen Pilse sind die Fremden, auch wenn sie aus dem selben großen Mutterpils sprießen....

Bei meiner Idee geht es um die tatsächliche SELBST-BEGEGNUNG der einen selben Seele, nur dass sie sich in verschiedenen Entwicklungsstadien selbst begegnet (wie auch ein Zeitreisender, der sich selbst begegnet, nie gleich alt ist; es gibt immer das ältere und das jüngere Ich des Zeitreisenden). Aber es ist eben ganz und gar die SELBE Seele, die sich da selbst begegnet, so dass das, was ich sehe, dass der anderen Verkörperung passiert, automatisch TATSÄCHLICH immer auch mir selbst geschieht, wenn auch zeitversetzt...!

Auch dass es Zeit und Raum nicht gäbe, meine ich nicht. Ich meine es gibt Zeit und Raum natürlich, denn wir erleben es ja, dass es sie gibt. Aber Zeit und Raum werden von uns eben nur aus einem bestimmten Blickwinkel erlebt, und aus anderen Blickwinkeln würden wir ihre Natur anders wahrnehmen.

Ich vergleiche die Illusion der Zeit gerne mit den räumlichen Dimensionen, die uns viel freier zugänglich sind, als die Zeit:

So wäre der Zeitablauf wie ein Weg durch eine Landschaft, bei der die Gebiete links und rechts des Weges die anderen Möglichkeiten sind, durch die der Weg (diesmal) nicht führt.

Auf so einem Weg ist ein Wanderer natürlich immer nur an einer der vielen Stellen, aus denen der Weg besteht, und nicht auf dem ganzen Weg auf einmal. Dennoch gibt es den ganzen Weg aber insgesamt. Bei räumlichen Wegen fällt es uns nicht schwer, die Existenz des Weges vor und nach dem eigenen Standpunkt anzuerkennen, da wir jederzeit vor und zurück gehen können, und die anderen Stellen des Weges jeweils immer real vorfinden.

In der Zeit können wir uns aber nicht so frei bewegen, und rückwärts eben gar nicht, so dass wir nie überprüfen können, ob die Vergangenheit wirklich existiert (also ganz real existiert, nicht nur als Erinnerung), obwohl wir sie schon durchlebt haben.

LG

Martin

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@Mannimanaste

Hallo Martin, ich gehe auf das Eins-Sein ein:

Weil wir alle ja aus derselben Quelle geboren werden, sind wir ja tatsächlich eins. Und gleichzeitig ist uns Seelen geschenkt, dass wir uns als Individuen erleben - wir sind eins im Kleinen und im Großen. - Im Kleinen, dass wir Inkarnationen zum selben Hohen Selbst gehören (= Mutterpilz und die kleinen Pilze), und im Großen, dass wir ALLESAMT tatsächlich eins sind.

Mir ist das mal besonders deutlich geworden, als ich mal als Ausgangspunkt meiner Gedanken meinen Körper nahm. - Mein Körper, so wie er jetzt auf der Erde ist, ist ein Teil mit Bewusstsein. Dieser Teil besteht aus vielen Teilen wie Gliedmaßen, Organe ... und auch die haben Bewusstsein. Die wiederum bestehen aus Zellen - und auch jede Zelle hat Bewusstsein (Bewusstsein von Gliedmaßen, Organen ... und auch von Zellen erfährt man auf spannende Weise bei schamanischen Arbeiten). Die Zellen bestehen aus Quarks - und dieser Logik folgend haben auch die Bewusstsein (ist noch nicht meine Erfahrung, weil ich in Heilungssitzungen mit den Quarks noch nicht gearbeitet habe). Auch die Quarks bestehen aus noch kleineren Teilen wie die Atome, die wiederum aus kleineren Teilen bestehen ... Physiker haben ja erkannt, dass es in Richtung von immer kleiner und kleiner und kleiner geht. Und durch diese Erkenntnis wurde schon einigen von ihnen klar: Dahinter ist eine so unfassbar große Intelligenz, die Gott ist (oder wie auch immer dieser große Geist genannt wird).

In der Esoterik geht man davon aus, dass wir Geist sind, einen Körper haben und dass wir ein Hohes Selbst haben als Lehrer, Beschützer ... bzw. ein Teil von ihm sind.

Weltweit Schamanen wissen, wir sind geistig eine Dreieinigkeit: Unteres Selbst (in der Literatur "niederes" Selbst genannt, was meiner Ansicht nach nur ein Übersetzungsfehler sein kann), das seinen Hauptwohnsitz im Bauchraum hat. Forscher haben ja auch entdeckt, dass im Bauchraum Zellen sind, die denen im Gehirn sehr ähneln. Großes Staunen zeigten diese Wissenschaftler, und mir war sofort klar: Das ist das Gehirn des Unteren Selbstes. - Das Untere Selbst ist zuständig für die nichtwillentlichen Funktionen des Körpers, die Gefühle u. Emotionen sowie die Erinnerungen (alles das, was ein Säugetier kann).

Dann haben wir gemäß schamanischem Wissen das Mittlere Selbst, das seinen Hauptwohnsitz im Kopf hat = der logische Verstand, der plant, analysiert, schult ... (Gefühle und Gewissen sind hier nicht beheimatet).

Diese beiden Selbste sind verwoben mit dem Körper, solange wir inkarniert sind.

Das dritte Selbst ist das Hohe Selbst, von dem wir ein Teil sind so wie unsere anderen Inkarnationen auch.

So, und nun gehe ich weiter Richtung oben - logisch folgend dieser Dreieinigkeit:

In einer höheren Dimension ist unser Mittleres Selbst für ein größeres Wesen das Untere Selbst, unser Hohes Selbst dessen Mittleres Selbst und dazu gibt es wieder ein Hohes Selbst ...

Dasselbe eine Stufe höher ... und wieder dasselbe eine Stufe höher ... Jede höhere Stufe hat ein höheres Bewusstsein ...

Und so schließt sich der Kreis mit dem, wovon Du berichtest:

Wir sind alle eins, weil wir aus derselben Quelle kommen, und wir sind alle eins, weil wir alle zu dem höchsten Bewusstsein gehören, wobei es vermutlich weder nach nach unten (= Richtung immer kleiner) noch nach oben (Richtung immer größer, höher) ein Ende gibt.

Es gibt eine sehr schöne Übung, die ich manchmal mache, und die sich für mich sehr wahr anfühlt: Wenn ich durch die Stadt gehe, mache ich mir bewusst, wie sehr wir alle eins sind, dass wir alle die-/derselbe sind. So z.B. mache ich mir klar, wenn einer beim Gehen sich auf einen Stock stützt, sage ich mir: "Ein Teil von mir stützt sich beim Gehen auf den Stock." Ich höre jemanden schimpfen: "Ein Teil von mir ist ärgerlich." Jemandem fällt etwas herunter. "Einem Teil von mir ist etwas runtergefallen und hebt es nun auf." usw. usw.

Du schreibst ja von der Möglichkeit, dass wir unseren eigenen Inkarnationen begegnen können. - Das halte auch ich für möglich, denn die Inkarnationen sollen ja gar nicht hintereinander, sondern zeitlich nebeneinander sein. - So lässt sich auch erklären, dass wir "gegenwärtig" seelisch heilen, wenn wir Schrecken heilen, die wir in einer "früheren" Inkarnation erlitten. Das ist meine Erfahrung. Die "frühere" Inkarnation ist dann geheilt, und gleichzeitig das Ich-Bin, als die ich mich "gegenwärtig" erlebe.

Ein sehr spannendes Thema  ‹(•‿•)›

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hi, weiß auch nicht, wie das alles abläuft;), aber ich kann mir Wiedergeburt sehr gut vorstellen. Eine Seele braucht also wieder einen Körper um zu inkarnieren. Was, wenn nicht so viele Körper vorhanden sind? zB viele natürliche Abgänge vielleicht früher........... Kann mir auch vorstellen, dass Ort und ZEIT für eine Seele passen müssen, daher würden dann nicht immer gleich viele Menschen sein, außerdem würde jeder Mensch nach einer unterschiedlich langen Zeitspanne wieder inkarnieren. LG Korinna

Laut dem Buch "Archetypen der Seele" Neuauflage heißt es dass die letzten zum aller ersten mal auf die Welt gekommen Seelen die Säuglingseelen um 1680 auf die Welt kam. Hinterher kamen keine Säuglingsseelen mehr auf die Welt vor 1680 geschah dass allerdings ab und an. Unterschieden wird zwischen Säuglingsseelen, Kindseelen, Junge Seelen, Reife Seelen, Alte Seelen und Transzendenten Seelen. Auf der Erde sind derzeit Junge Seelen am häufigsten zu finden. Alte Seelen gibt es auf der Welt nur zu 4 %. Bis eine Seele das transzendente Stadium erreicht hat ist sie meistens schon mehrere Tausend Jahre alt.   

Und wie kommt der Autor des genannten Buchs zu diesen überaus genauen Angaben, welche (mir) aus universeller Sicht einfach nur lächerlich und mittelalterlich erscheinen?

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@Mannimanaste

Auch wenn man es logisch betrachtet. Es gibt so viele unterschiedliche Menschen mit unterschiedlichen Ansichten. Einige lieben es zu Feiern auf Partys zu gehen die anderen können damit gar nichts anfangen und widmen sich lieber den großen Fragen des Lebens der Astronomie beispielsweise. Manche können nicht verstehen dass sich andere für Astronomie interessieren da für sie nur Spaß zu haben im Leben zählt. Wenn man es aus diesem Blickwinkel betrachtet könnte man sagen dass diese Seelen unterschiedlich alt sind. Die Autorin hat diese Informationen von einer transzendenten Seele erhalten.

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